Fotografie, Mitgemacht

4 Jahre BlogTimes…

25. Mai 2013

Canada Day 2012 - Firework - study 1Ist schon krass wie die Zeit vergeht und irgendwie kommt es mir vor als ob ich gerade erst angefangen hätte. Vier Jahre ist BlogTimes nun online und ein Ende ist erstmal nicht in Sicht… Die Fotografie entwickelt sich ja auch weiter und bleibt nicht stehen – stimmts!?

Wenn ihr diese Zeilen lest bin ich gerade auf dem Weg zum Flughafen, der mich an die Westküste der USA bringen wird. Hier werde ich zusammen mit Till Müller die nächsten 16 Tage eine der schönsten Ecken Americas bereisen. Bin schon richtig gespannt, was uns erwarten wird.

Naja, wie dem auch sei. Blogtimes wäre nichts ohne seine Leser und aus diesem Grund möchte ich mich sowohl bei den alteingessenen Lesern, als auch bei den neuen unter euch bedanken. Auch wenn einige Blogs ihre Kommentarfunktion abschalten oder sperren, bei mir bleibt sie bestehen, denn das ist für mich was ein Blog ausmacht. Erst durch seine Kommentatoren nimmt für mich ein Blog auch Gestalt an. Wenn BlogTimes Geburtstag feiert, habe ich natürlich auch immer etwas für euch. Dieses Jahr habe ich meinen „Hauptpreis“ allerdings schon vergeben. Ein Leser konnte mich auf einen meiner Fotoreisen begleiten und bekam neben einen Einblick in meine Arbeitsweise auch die Möglichkeit mir alle möglichen Fragen zur Fotografie zu stellen. Rückblickend hatten wir jeden Tag ein fotografisches Highlight und es wurde nie langweilig. Apropos langweilig – Sven Krohn hatte letztes Jahr in einem seiner Artikel kurz beschrieben, wie es ist mit mir unterwegs zu sein…

Obgleich ich meinen Hauptgeschenk schon vergeben habe, ist meine Geschenkeschublade noch nicht leer. Gefunden habe ich ein kleines Geschenkepaket bestehend aus meinem Buch „Langzeitbelichtung und Nachtfotografie*“ und drei signierten Origrami-Karten, die ich kürzlich testen durfte. Diese könnt ihr entweder mit Magneten an den Kühlschrank heften oder als 3er Serie in einen der Ikea-Rahmen packen – natürlich nur wenn ihr wollt. Welche Origrami-Karten der Leser bekommt bleibt mein Geheimnis.

Langzeitbelichtung und Nachtfotografie - Ronny Ritschel Origrami - Instragram Photo Printing

Für alle, die es interessiert, habe ich noch ein paar Zahlen und Fakten aus 4 Jahren BlogTimes:

  • Besucher: 720.000
  • Zugriffe: 1.300.000
  • Facebook-Fans: 1.500
  • Beiträge: 710
  • Kommentare: 7.130

Hey, es gibt sicherlich Blogs mit mehr Lesern, mehr Kommentaren, mehr Beiträgen, mehr Zugriffszahlen und man kann immer sagen  mehr wäre besser. Natürlich, aber bisher bin ich mit dem Verlauf zufrieden.

So, nun aber zu Euch. Um das BlogTimes-Geschenke Paket zu gewinnen,  müsst ihr natürlich noch etwas tun. Zu diesem Zweck stelle ich euch drei Fragen, wobei ihr mir nur eine bis zum 05. Juni 2013 mit Hilfe des Kommentarfelds beantworten müsst. Der Gewinner wird anschließend
per Zufall ermittelt. Natürlich könnt dürft ihr auch zu allen drei Fragen etwas schreiben. Würde mich sogar freuen.

  • Was bedeutet für dich Fotografie?
  • Warum hast du mit der Fotografie angefangen?
  • Welche fotografische Richtung verfolgt oder interessiert dich am meisten und warum?

Mit Absicht habe ich diese Fragen herausgesucht um auch etwas mehr  über meine Leser zu erfahren. Fragen wie, welche Kamera nutzt du oder die simple Möglichkeit einen Kommentar für die Verlosung zu hinterlassen sind mir zu stumpf.

So genug geschrieben, ran an die Tasten! Auf Eure Antworten bin ich gespannt!
*Amazon Link

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33 Kommentare

  • Antwort Florian Klug 25. Mai 2013 um 10:52

    Herzlichen Glückwunsch erstmal zum 4jährigem. Was bedeutet für mich die Fotografie. Ein Ausgleich zum Alltäglichem. Montag bis Freitag von 8-17 Uhr ist man am arbeiten und hat einen gewissen Trott und alles muss schnell gehen. Meist bekommt man auch genau gesagt was man zu tun und zu lassen hat.
    Fotografie hingegen ist für mich ein Ausbruch aus diesem Alltag. Man entscheidet selbst was Richtig und was falsch ist und kann selbst kreativ sein ohne jemandem Rechenschaft zu schulden. Wenn ich in der Mittagspause das Büro verlasse, mein Kamera umhänge und kurz fotografieren gehe kann ich neue Kraft und Energie tanken. Ein Freund sagte mal zu mir, ein Hobby muss ein Ausgleich für die Seele sein. Und genau das ist es für mich.
    Angefangen zu Fotografieren hab ich damals während des Studiums zusammen mit meiner Freundin. Wir waren schon immer viel in der Natur unterwegs und haben viel erlebt und wollten diese Momente gemeinsam festhalten.
    Am meisten fasziniert mich die People und Naturfotografie. Aber auch die spontane Streetfotografie, getreu dem Motto „catch the moment“ hat es mir angetan.
    Abschließend noch einmal Dankeschön für diesen Blog. Und vielen Dank das du auch über die analoge Welt berichtest, der entschleunigte Prozess hat auch mich dazu bewegt eine analoge Kamera zu ergattern.
    Gruß Florian

  • Antwort Martin 25. Mai 2013 um 11:13

    Glückwunsch, machst auch ein super Blog am besten finde ich immer die Reiseberichte……

    zu den Fragen
    a) vom Alltag abzuschalten, Kreativ sein……
    b) irgendwie hab ich schon immer Fotografiert….meine Oma sagt dass ich es vom Opa hab…..
    c) da bin ich völlig offen, versuche immer alles …naja Street mag ich doch nicht so,Fremde Menschen ablichten ohne zu fragen da hab ich immer ein komisches Gefühl….
    Gruss aus dem Rheinland Martin

  • Antwort Hannes 25. Mai 2013 um 12:07

    Glueckwunsch zum 4-Jaehrigen auf die (minimum) naechsten 4 Jahre 🙂

    die Antworten:

    a) gluecklich sein :love

    b) angefangen schon in der kindheit mit der Kamera -15- meines Grossvaters, irgendwann damit aufgehoert und seit 2 Jahren wieder eingestiegen. Einen anderen Blick -02- auf die selben Dinge zu entwickeln, dabei etwas erschaffen dass auch anderen gefaellt.

    c) Menschen , rund um die Portrait Fotografie, Street wuerde ich gerne aber die innere Barriere -01- ist noch da. vllt knack ich sie noch -23-

    Gruss aus dem Sueden (BW) -10-
    hannes

    • Antwort BlogTimes 25. Mai 2013 um 12:21

      Na, da hast du aber alle smilies genutzt 🙂

      • Antwort Hannes 25. Mai 2013 um 15:29

        sie haben mich dazu verleitet :cry

  • Antwort Jörg S. 25. Mai 2013 um 12:47

    Herzlichen Glückwunsch zum 4-jährigen! Ich mag Deinen Blog und Deine Arbeiten und schaue regelmäßig bei Dir vorbei. Dein Buch und Deine Arbeiten sind immer wieder inspirierend und geben oft auch mal den Ausschlag wieder was in der Richtung zu machen.

    Zur Fotografie bin ich aus reiner Neugierde und Begeisterung am Bild gekommen.
    Fotografie ist für mich eine gewisse Freiheit vom Alltag, einfach Abschalten und auf die Personen und Dinge vor der Kamera konzentrieren, kreativ sein – manchmal.
    Meine fotografische Richtung wechselt hin und wieder, im Moment versuche ich mich in der Portrait-Fotografie und bin davon begeistert, zuvor mochte ich Menschen überhaupt nicht auf meinen Bildern, mal sehen was als nächstes kommt, wer weiß?!

    So genug jetzt,
    LG, Jörg

  • Antwort Fabian S. 25. Mai 2013 um 13:32

    Besten Glückwunsch zum 4. Jahr!
    Anregender Blog, den du da führst – ich lese hier seit ein paar Wochen und freue mich schon auf die nächsten. 😉

    Zur 3. Frage, fotografisch möchte ich mich im Bereich der Outdoor Portraitfotografie weiterbilden, draußen deshalb, weil es kein flexibleres Studio auf der Welt geben kann, als die unerschöpfliche Weltkulisse. Ich bin auf und dran einige Aufnahmen zu realisieren, wobei auch die Landschaftsfotografie zu meinen Interessensgebieten zählt und selten zu kurz kommt.

    Immer öfter nehme ich in letzter Zeit auch analoge Kameras mit ( manchmal ohne digitalen Kollegen ) – diesen Bereich möchte ich ebenfalls ausbauen.

    Grüße aus Wien,
    Fabian

  • Antwort Flo 25. Mai 2013 um 14:05

    Herzlichen Glückwunsch, Ronny. Die Zahlen lesen sich doch ganz anständig. Macht auf jeden Fall immer wieder Spaß, hier reinzuschauen.

    Ich versuch mich auch mal an den Fragen 🙂

    Was bedeutet für dich Fotografie?

    In erster Linie ist es ein schöner Ausgleich zum grauen Alltag. Sobald ich meine Kamera in die Hand nehme, geht es mir gut. Ich will raus, entdecken, Stimmungen, Licht und Momente einfangen. Dabei kann ich tun und lassen, was ich will. Kein Chef, der einem im Nacken sitzt, keine Deadline, kein gar nix. Ich bin absolut frei. Im Gegensatz zum Fussball, der in meiner Freizeit bisher immer an erster Stelle gestanden hatte, bin ich beim Fotografieren einfach an nichts gebunden. Ich bin allein mit meinen Gedanken und Ideen und mache nur das, was ich will. Was dann am Ende dabei raus kommt ist erstmal Nebensache. Wobei schöne Ergebnisse einen natürlich auch immer wieder animieren, weiter zu machen, zu entdecken, probieren, studieren, etc.

    Warum hast du mit der Fotografie angefangen?

    Das kam irgendwie so nach und nach. Meine erste „richtige“ Digicam habe ich 2004 bei dem Discounter mit dem großen „A“ gekauft. Die habe ich mit in meinen USA Urlaub damals genommen. Allerdings habe ich mich damals weder mit der Technik, Nachbearbeitung oder sonstigem beschäftigt. Aber so im Nachinhein betrachtet war das so der Beginn. Danach war nun aber sehr lange Zeit Pause. Es stand kein großer Urlaub mehr an. Zum einen wegen Studium, Ausbildung oder mangels Geld. Nichtdestotrotz habe ich mir zwischendrin mal eine Fuji Finepix S 8100 mit 10MP und 18-fachem Zoom günstig erworben. Günstig versteht sich dabei im Verhlätnis zu dem, was ich heute für die Fotografie ausgebe. 250 Euro waren damals eigentich viel Geld. Die Fuji habe ich dann mit in einen kleinen Hamburg Urlaub genommen. Die Qualität der Bilder wurde also besser zu dem, was meine Aldi-Knipse hergab. Wesentlich. Auch der Zoom machte Spaß. Vor allem im Zoo. Ich war glücklich.
    Im April 2011 dann war ich mit meiner Freundin für eine Woche in Paris. Die Fuji hatte ich immer noch. Und ich nahm sie mit. Hier wurde mir das erste mal bewusst, dass es noch besser gehen kann. Ich sah das erste mal viele Leute mit DSLRs rumlaufen. Das hat mich dann etwas neugierig gemacht. Vor allem, nachdem ich die Bilder zuhause angeschaut hatte. Viele waren körnig und teilweise verrauscht. Natürlich hatte ich bis dort hin auch nur im Automatikmodus fotografiert. Katastrophal, wenn ich so zurückblicke 🙂
    Nachdem die Bilder also teilweise nicht so toll waren, machte ich mir Gedanken und recherchierte etwas. Vor allem, da wir 2012 für knapp vier Wochen den Westen der USA bereisen wollten, musste etwas neues her. Ich entschied mich, ein wenig Geld zu sparen und kaufte mir von meinem Geburtstagsgeld eine Nikon D5100. Geil. Was ein Teil. Dachte ich mir damals. Denke ich auch heute noch. Ist ne Spitzenkamera für den ambitionierten Einstieg. Doch schon kurze Zeit nach dem Kauf fing ich an, mich mehr und mehr mit der Kamera zu beschäftigen. Was es da alles gibt. ISO-Zahlen, RAW-Format, Blende, Verschlusszeiten, Lichtstärke, etc. Und keinen Monat später hatte ich dann auch schon nen 50mm 1.8 Objektiv, ein Stativ, einen Fernauslöser und zweiten Akku gekauft. Und so ging das dann irgendwie nach und nach weiter. Die Qualität der Bilder war gut und wurde allmählich besser. Aber irgendwann war mir die D5100 doch ein klein wenig zu klein. Die Schnellzugriffe waren teilweise etwas kompliziert. Immer durchs Menü klicken war dann doch nicht so, um mal schnell reagieren zu können. Also kaufte ich mir im April 2012 dann eine D7000. Lag wesentlich besser in der Hand, machte einen robusteren Eindruck und lies sich wesentlich besser bedienen. Meine D5100 hat jetzt mein Vater. Der ist damit absolut happy.
    Aber auch hier stiegen mit der Zeit die Ansprüche an Qualität. Wenn man so im Netz stöbert, ist man manchmal wirklich beeindruckt, was so möglich ist. Also musste neue Linsen her. Mein Tamron 70-300, welches ich mal zwischendurch besaß, verkaufte ich und das Nikon 70-200 kam her. Das ist mein absolutes Lieblingsgerät. Die Schärfe ist wunderbar mit dem Teil. Und kurze Zeit später kam noch ein 24-70mm als Standard-Zoom-Immer-Drauf dazu. Insgesamt eine tolle Kombination, mit der ich etliche schöne Bilder gemacht habe. Aber auch hier bin ich wieder an meine Grenzen gestoßen. Vor gut zwei Wochen habe ich meine Kameraausrüstung mit auf eine Hochzeit eines befreundeten Pärchens mitgenommen. Habe viele tolle Bilder gemacht. Habe die Braut und Bräutigam sogar vorher beim Getting-Ready fotografiert, die Kirche und die Feier. Für Portraits hatten die eine „Profi-Fotografin“, von der ich aber ehrlich gesagt keinen guten Eindruck hatte. Aber naja, das nur nebenbei. Bei der Feier stieß ich dann an meine Grenzen als es dunkler wurde, ich die ISO-Zahlen hochdrehen musste. Man bekommt das mit dem Rauschen zwar gut in den Griff, aber letztendlich leidet die Qualität doch sehr unter diesen ISO-Zahlen. Die Details gehen ab ISO 800 schon stark verloren. Alles wirkte dann irgendwann relativ flach. Von den Motiven her hab ich aber viele viele gute Fotos gemacht und es machte mir Spaß. Ich wurde auch gleich wegen einer weiteren Hochzeit gefragt. Und da ich eh schon seit längerem mit FX liebgeäugelt habe und gut was zusammengespart habe, habe ich mir diese Woche einen großen Traum erfüllt und eine große Vollformatkamera zugelegt. Vor allem, weil ich gerne in Personen- und Hochzeitsfotografie mit der Zeit einsteigen möchte.

    Jetzt bin ich ganz schön vom Thema abgewischen. Aber ja, so kam ich zum Fotografieren 🙂

    Welche fotografische Richtung verfolgt oder interessiert dich am meisten und warum?

    Uff, wo soll ich da anfangen. Auf ein spezielles Thema kann und will ich mich da gar nicht festlegen. Ich probiere und erfinde mich da immer wieder neu aus. Wie eben in den letzten Sätzen der zweiten Frage fasziniert mich Personen- und Hochzeitsfotografie sehr. Vor allem der Reportagestil hat es mir angetan. Ich habe mich da letztes Jahr extrem mit befasst, da ich selber geheiratet habe und zur Hochzeit keine 0815-Bilder haben wollte. Seitdem fesselt mich das Thema sehr.
    Ansonsten finde ich Landschafts-, Städte-, Nacht-, Langzeitbelichtungs- und Architekturfotografie sehr toll. Vor allem abends können hier sehr stimmungsvolle Fotos entstehen. Nicht nur, dass mir das sehr gut gefällt, was andere Fotografen hier zaubern, sondern auch, weil ich mich dabei selbst entfalten kann. Wie bereits in der ersten Frage beantwortet, habe ich hier die Möglichkeit voll abzuschalten und mich nur auf mich zu konzentrieren und tun, was ich will, wann ich es will und wie ich es will.

    So, jetzt hab ich insgesamt ganz schön ausgeholt. Aber allein durch die Frage, wie ich zur Fotografie gekommen bin, wurde mir gerade mal bewusst, dass da doch ein bißchen mehr Vorgeschichte ist, als ich das sonst so erzähle, wenn mich jemand fragt 🙂

    Also noch mal alles Gute zum Vierjährigen und viel Spaß und gutes Gelingen an der Westküste!

    • Antwort BlogTimes 25. Mai 2013 um 19:15

      Das ist ja schon ein Beitrag an sich 🙂

      • Antwort Flo 26. Mai 2013 um 22:19

        Ja, ich wusste irgendwie nicht, wo ich anfangen und aufhören sollte. Wenn ich einmal ins Schreiben komme, dann kann ich manchmal auch schreiben 🙂

  • Antwort Moritz Braun 25. Mai 2013 um 16:23

    Von mir auch erstmal herzlichen Glückwunsch!

    4 Jahre sind schon ne Menge. Was mir aufgefallen ist, dass mit der Zeit sowohl die Qualität deiner Fotos, als auch der Artikel stark zugenommen hat. Auch wenn es zwischendurch immer mal ruhigere Phasen gab.

    Ich wünsche dir und Till viel Spaß an der Westküste und freue mich schon auf eure Fotos!

    zu deinen Fragen:

    Bedeutung:
    Fotografie bedeutet für mich, wie für die meisten anderen die hobbymäßig fotografieren, abzuschalten, aus dem Alltag rauszukommen und kreativ zu sein und vor allem letzteres spielt für mich eine große Rolle, da ich mich auch künstlerisch ausleben kann.

    Anfang:
    Ich habe schon als Kind mit den Kameras meiner Eltern fotografiert, aber richtig ging es erst 2011 los, bevor ich für ein Austauschsemester nach Norwegen gezogen bin.

    Richtung:
    Ganz klar B&W fineart, da ich nichts interessanter finde, als mit Formen und Kontrasten im 6×6 Format zu spielen. Außerdem bin ich gern bei schlechtem Wetter draußen.

  • Antwort Damian Deßler 25. Mai 2013 um 17:20

    Was bedeutet für dich Fotografie?
    Momente aufzunehmen und damit emotionen verbinden.
    Im Bereich der Analogfotografie ist es für mich eher ein ZEN-Gefühl. Entschleunigen, den Moment genießen, sich mit Technik und Umwelt beschäftigen.

    Warum hast du mit der Fotografie angefangen?
    Eher durch Zufall als ich mit einer Canon „Volkskamera“ die ersten Fotos aufnahm. Danach wollte ich immer mehr!

    Welche fotografische Richtung verfolgt oder interessiert dich am meisten und warum?
    Gerade die Straßenfotografie, Urbanes und vor allem Analogfotografie in 35mm und 6×6.

    VG,
    Damian

  • Antwort Robert Borgstädde 25. Mai 2013 um 19:05

    Was bedeutet für dich Fotografie?
    Fotografie bedeutet für mich, das ich die Möglichkeit habe Momente die mich berühren festzuhalten. Ich denke schon fast in Fotos.

    Warum hast du mit der Fotografie angefangen?
    Foto haben mich schon in meiner Kindheit sehr fasziniert, irgendwann bin ich dann angefangen selber welche zu machen.

    Welche fotografische Richtung verfolgt oder interessiert dich am meisten und warum?
    Natur im Allgemeinen, Landschaften, Blumen, Pflanzen, Tiere, Lichtstimmungen, Wälder usw. Der Schwerpunkt verschiebt sich immer mal wieder, im Moment ist es wohl das Thema Wald. Grundsätzlich bin ich aber auch für andere Richtungen offen.
    Mal sehen wo die Reise noch hingeht.

    Meine Kamera ist eine Nikon D7000

  • Antwort Chris 25. Mai 2013 um 21:44

    Hallo Ronny,
    auch von mir einen herzlichen Glückwunsch. Weiter so, ich finde es immer spannend hier mitzulesen.
    Fotografie ist für mich ein Weg auszuspannen, mich ganz auf ein Ziel oder Objekt zu konzentrieren und das zu verfolgen. Und es ist ein Hobby, das heisst, alles ist möglich, aber nichts muss. Wenn ich keine Lust habe, kann ich die Kamera auch in der Tasche lassen.
    Angefangen habe ich wohl durch „familiäre Belastung“ durch meinen Vater, da war ich ungefähr 13 – damals noch auf Film und mit einer alten Voigtländer.

    Gruss

    Christian

  • Antwort Der Sonntag mit “Der Photodings” KW21 - Norman Herms Photography 26. Mai 2013 um 11:31

    […] Ich habe einige Blog’s im Feedreader die jeden Tag einen ordentlichen Output haben und die Tage las ich das BlogTimes.info 4 Jahre wird. Es ist kaum zu verleugnen das Ronny Ritschel einiges zu bieten hat, sei es grandiose Fotos, Reiseberichte, Wissenswertes oder sein eigenes Buch zu Langzeitbelichtungen. Mir fällt grad ein das mir dieses Buch noch fehlt, naja vielleicht mache ich ja auch bei seinem Gewinnspiel zum 4 jährigen Bestehen seines Blog’s mit. Ihr solltet mal einen Blick reinwerfen. […]

  • Antwort Björn 26. Mai 2013 um 17:03

    Das ist eine sehr gute Frage. Generell interessiert mich alles was neu ist. Ich glaube ich befinde mich noch in der Phase des Ausprobieren. Es gibt so viele Richtungen der Fotografie die interessant sind. Insbesondere interessieren mich technische Anspruchsvolle Genres, wie die Astrofotografie oder HDR Aufnahmen. Fas­zi­nie­rend finde ich auch die Makrofotografie. Dabei ergeben sich immer wieder atemberaubende Einblicke in verborgene Welten. Ich denke die fotografische Richtung die ich verfolge ist immer etwas neues zu entdecken und spannende Techniken auszuprobieren.

  • Antwort Peter 26. Mai 2013 um 19:43

    Ganz herzlichen Glückwunsch zum vierjährigen Jubiläum. Die Zahlen lesen sich für einen Mini-Blogger wie mich frustrierend beeindruckend 😉 Aber besonders freut mich, dass dies ein sehr kommunikatives Blog ist, bei dem die Kommentarfunktion rege genutzt wird, das mag ich sehr!
    Fotografie ist für mich selber eine tolle Möglichkeit, genauer hinzusehen und (wenn man die Bilder anderen zeigt) auch andere dazu zu bringen, genauer hinzusehen. Ich liebe es, mich voller Hingabe eine halbe Stunde einem Tropfer auf einem Blatt zu widmen, bis ich das Bild im Kasten habe oder aber gefühlte tausend mal abdrücken zu müssen, bis ich den perfekten Moment eingefangen habe.

  • Antwort zebi 26. Mai 2013 um 21:55

    1) Fotographie ist für mich nicht vodergründig künstlerisch, sondern prinzipiell dokumnentarisch. Allerdings – großes Aber – versuche ich natürlich dabei gewisse technische Aspekte zu beachten und binde auch künstlerische Aspekte ein. Wenn ich aus einer Fotoserie abschließend die besten Fotos (nach der Bearbeitung) aussuche, haben die meisten davon einen sehr großen künstlerischen Anteil.

    2) Warum ich meine eigene Kamera kaufte, weiß ich schlicht nicht mehr. Ich denke es war eher spontan. Das Fotografieren hat sich dann mit der Zeit entwickelt. Also war erst die Kamera da, und dann hat sich die Lust in mir bereitet.

    3) Da gibt es mehrere Bereiche, aber besonders ist es die Makro-Fotografie. Der Grund dafür ist, weil man dabei in eine andere Welt eintauchen kann und diese auch zeigen kann, die man einfach zu oft übersieht.

  • Antwort Simon 26. Mai 2013 um 23:26

    Gratulation!
    Ich lese deinen Blog sehr sehr sehr gerne, gerade auch weil mich sehr interessiert wie du dich fotografisch weiterentwickelst und die Richtung gefällt mir sehr. Das alles hier gehört ja zu deinen Bildern dazu! Danke dir dafür!
    Warum ich angefangen habe zu fotografieren weiß ich gar nicht, hat einfach spaß gemacht. Es war einfach ein Drang zu fotografieren und Bilder zu machen. Das Foto ist mehr als nur das Endprodukt, der ganze Prozess gehört dazu und muss für mich sein, und ist mir eigentlich viel wichtiger als am ende ein hochqualitatives Bild zu haben. Das Herz lacht, wenn in dem Moment, in dem der Sucher kurz verdunkelt und das schöne eizigartige Klicken ertönt, die Hoffnung auf einen schönen Moment mit perfekter Schärfenebene und Komposition entsteht. Aber dieser Moment reicht schon aus. Gerade bei analogfotografie vergisst man diesen und umso schöner ist es wenn man auf dem Abzug später doch was schönes findet.
    Die technische Seite mit den schönen alten Objektiven und den Kameras in den Taschen die schön nach Leder riechen sind was für mich.
    Landschaften sind für mich zwar die schönsten Fotos, allerdings sind Portraits wohl immer die interessantesten Bilder die man macht. Portraits von Landschaften sind das große Ziel. Bevor man abdrückt einfach mal einen Schritt zurücktreten und die Luft an einem Ort fotografieren. Den Blick von hinten betrachten.
    Danke

  • Antwort LukeeeSkywalker 27. Mai 2013 um 12:24

    Dankeschön für mindestens 2 von 4 Jahren guter Unterhaltung. Ich müsste irgendwann in der Mitte dazu gestoßen sein.
    Als es mich plözlich über kam von der kompakten Kamera auf meine erste DSLR zu wechseln hab ich auch angefangen mich näher mit der Thematik zu befassen. Gute Bilder setzen da natürlich immer wieder neue Anreize.
    Fotografieren ist für mich der Ausgleich vom Alltag und eine Möglichkeit schöne Momente festzuhalten und mit anderen zu teilen. Die Kamera ist somit ein fester Bestandteil meines Lebens und auf so gut wie jedem Ausflug dabei. Allerdings ist in letzter Zeit aufgefallen das es oftmals auch wichtig ist einfach den Moment zu genießen und nicht das 1000ste Foto einer Situation zu machen. Die Konzentration aufs Wesentliche hoffe ich seit ein paar Monaten auch durch die Nutzung einer analogen Voigtländer zu gewinnen. Die Möglichkeit seine Bilder im Anschluss in der Hand zu halten ohne sie vorher auf dem Bildschirm gesehen zu haben reizt mich sehr.

  • Antwort Sebastian 28. Mai 2013 um 13:07

    Fotografie bedeutet für mich frei bewegen und Dinge einzufangen und oder diese noch zu experimentieren zb durch Langzeitbelichtung.
    Aber es ist und bleibt ein Hobby, was dank digitaler Technik echt preiswert geworden ist. Ich sag nur 36er Film 😉

  • Antwort Bernd 28. Mai 2013 um 14:44

    Erstmal herzlichen Glückwunsch an deinen Blog 😉

    Die Fragen sind alle drei sehr interessant, wobei für mich die Frage warum ich mit der Fotografie angefangen habe am interessantesten ist. Dadurch lernt man sehr viel warum Leute fotografieren und was sie damit verfolgen. Ich für meinen Teil habe mit der Fotografie angefangen, weil ich damals eigene Bilder bearbeiten wollte und nicht nur die von fremden Personen. Das hat dann die Leidenschaft der Fotografie in mir hervorgerufen und heute fotografiere ich sogar lieber, als das ich die Bilder bearbeite. Für mich ist das Fotografieren das Hobby zum entspannen und abschalten. Den Alltag einfach hinter sich lassen und mit offenen Augen durch die Welt schreiten und ein paar Motive einfangen.

    Gruß,
    Bernd

  • Antwort Timo 28. Mai 2013 um 20:12

    Gratulation zu diesem Erfolg!

    Ich kann nur sagen, dass ich deinen Blog des öfteren lese und immer wieder gespannt auf neue Fotos bin. Den ein oder anderen Tipp konnte ich auch schon umsetzten! Zu den Fragen:
    Was bedeutet für dich Fotografie?
    -Viel! Ich kann gar nicht genau sagen was Alles…Hobby, Selbsverwirklichung, Stressausgleich….

    Warum hast du mit der Fotografie angefangen?
    -Angefangen habe ich um meine künstlerische Ader auszuleben. Sowohl die Technik als auch die Bearbeitung hinterher am PC stellt für mich immer eine Herausforderung dar. Es gibt so vieles was ich noch ausprobieren will…

    Welche fotografische Richtung verfolgt oder interessiert dich am meisten und warum?
    – Eigentlich entdecke ich immer neue Richtungen in die es geht. Mein Ranking, angefangen mit der lieblings-Richtung: Langzeitbelichtungen und Architekturfotografie. HDR Aufnahmen find ich auch sehr faszinierend. Derzeitig hantiere ich allerdings mit Panoramaaufnahmen in 360 Grad.
    Je nach dem, was ich grade so zu sehen bekomme, lass ich mich inspirieren. Jedoch bin ich bis jetzt immer zur Bildaufnahme mit „Bewegung“ drinne zurückgekommen. Am Anfang hatte ich keinen ND Filter sondern einen Infrarot Filter. Die Effekte sind toll- besonders die „Bewegung“ halt….somit bin dann in den ND Filter übergegangen. Prinzipiell muss ein Bild für mich entweder das künstlerische oder das technisch Korrekte stimmen. Ich denke ich werde die Kunst Bewegung einzufangen weiterhin verfolgen und immer wieder einen Abstecher in andere Richtungen wagen. Ich habe sehr viel Freude am Fotografieren und werde nicht selten zu Hause vermisst, sobald die Sonne aufgeht oder Vollmond ist 😀

    Grüße Timo

  • Antwort Jonas 30. Mai 2013 um 00:55

    Danke für die schöne Zeit bisher, ich bin tatsächlich schon recht früh dazugestoßen und dein Blog ist einer der wenigen Konstanten in meinem Feed-Reader. Insbesondere einer von denen, die ich auch wirklich oft lese und nicht nur kurz wegklicke.

    Ich habe mit der Fotografie angefangen, nachdem ich, eher zufällig, im Internet zu viele ‚gute‘ Bilder gesehen hatte 😉 Das wollte ich auch probieren, habe dann finanziell vorsichtig mit einem der oberen Ixus Modelle angefangen, aber festgestellt, dass ich damit nicht weit komme und mir kurz danach schon eine DSLR zugelegt (Hauptpunkt war damals der Wunsch sinnvoll mit der Blende arbeiten zu können).
    Mittlerweile habe ich durch die Uni viel weniger Zeit dafür aber auch nach 5 Jahren bleibt es eine wunderbare Abwechslung zum Studium in dem bei mir vor allem logisches Denken gefragt ist und Kreativität eher zu kurz kommt.

    Ich könnte keine bestimmte Richtung angeben, es ist jedoch auffällig, dass ich Menschen nur selten, wenn dann eher spontan bei Feiern, vor die Linse nehme. Je weniger ich sie kenne, desto geringer die Chance, dass ich sie fotografieren werde. Ich fühle mich weitaus wohler dabei mit mir alleine in der Landschaft zu stehen.

  • Antwort Werner 1. Juni 2013 um 14:35

    Vier Jahre Blog… Meine Güte, das entspricht im Post-Internet- Zeitalter mindestens zwei Jahrzehnten. 😀 Da kann man wirklich schon mal einen Glückwunsch loswerden! – Aber mehr noch als diese vier Jahre beeindrucken mich immer wieder die Inhalte des Blogs – also seine Artikel und Fotos! Vielen Dank dafür.

    Was ist Fotografie für mich? Ich will stellvertretend für eine Menge Gefühle drei Stichworte nennen: Der Genuss des Augenblicks (des Sehen lernens), das kreative Arbeiten und die Beschäftigung mit Kunst (da ich Fotografie in enger Verbindung mit anderen Künsten sehe, wie Malerei oder auch Literatur).

    Die Fotografie ist schon lange in meiner Familie. Meine Mutter war Fotografin (lange, lange her in analogen Zeiten) und ich erinnere mich an die Nachbearbeitung (Retuschierung) der Portraitaufnahmen, die sie stundenlang beschäftigte. Da war der Griff zur Kamera irgendwann zwangsläufig.

    Mich reizt vor allem, mit Fotos Geschichten zu erzählen, das gesellschaftliche Leben abzubilden und zu dokumentieren.

    Lg,
    Werner

  • Antwort jens 5. Juni 2013 um 09:16

    Glückwunsch, Ronny!

    Ich fotografiere, um zu entspannen, kreativ zu sein und auch, um ein paar Fotos als Erinnerungen zu haben.

  • Antwort Jan-Philipp 5. Juni 2013 um 09:52

    Zuerst einmal möchte ich dir herzlich zu deinem Jubiläum gratulieren. Auch wenn ich erst seit kurzem deinen Blog verfolge, habe ich doch schon viele deiner älteren Beiträgen gelesen und genießen können. Danke dafür!

    Für mich ist die Fotografie ein spannendes Hobby, um meine Umwelt viel intensiver wahrzunehmen. Neulich sprach ich mit einem Bekannten, der nur darüber den Kopf schüttelte, wie Menschen im Urlaub nur ständig hinter ihrer Kamera hängen könnten. Ich habe es ihm versucht zu erläutern, jedoch bin ich dabei gescheitert. Für mich spielt bei der Fotografie, wie gesagt, die Wahrnehmung ein große Rolle. Viel zu oft werden Details in der heutigen schnelllebigen Zeit gar nicht mehr gesehen, was mir jedoch die Fotografie wieder näher bringt. In deisem Zusammenhang finde ich auch deinen Ansatz der Minimalistik in der Fotografie sehr spannend, auch wenn ich es mir mit dessen Umsetzung noch schwer tue.

    Angefangen mit der Fotografie habe ich durch meinen Vater, der schon so lange fotografiert, wie ich denken kann. So hatte ich schon als Kind die Möglichkeit mal mit der Kamera ein bisschen zu knipsen und mich mit der Technik vertraut zu machen.

    Ich selbst beschäftige mich überwiegend mit der Natur- und Landschaftsfotografie. Ein aktuell für mich sehr spannendes Gebiet ist die Zeitrafferfotografie, die mir bisher ungeahnte Möglichkeiten öffnet, Motive in Szene zu setzen. Besonders spannend hierbei finde ich, dass ich dort wirklich viel experimentieren kann und es jedes Mal etwas Neues zu entdecken gibt.

    Ich wünsche dir für die nächsten Jahre weiterhin alles Gute!
    Viele Grüße

    Jan

  • Antwort Danny 5. Juni 2013 um 10:57

    Ebenfalls Glückwünsche…

    Fotografie ist für mich einen Moment festzuhalten… In einer ganz besonderen Form. Nämlich so wie ich diesen Augenblick erlebt und empfunden habe. Und durch die Konzentration auf den Augenblick und diese eine ganz besondere Szene erlebe ich den Moment viel intensiver, vor allem im Nachhinein wenn ich mich mit dem Bild beschäftige noch einmal. Fotografieren ist Entspannung und runterkommen von all den permanent auf einen einwirkenden Dingen…

  • Antwort André Schneider 5. Juni 2013 um 11:11

    Moin und erstmal Glückwunsch zu 4 Jahren BlogTimes. Ich bin sichelrich einer der jungen neuen Leser, aber mir gefallen deine Bilder.

    Was bedeutet für dich Fotografie?

    Diesen einen Moment einzufangen um Ihn anderen Menschen nahe zu bringen und zu teilen.

    Warum hast du mit der Fotografie angefangen?

    Ich besitze erst seit einem Jahr eine Einsteiger DSLR :lol
    und habe mir sie aus dem Grund gekauft, da ich mich davor etwas mit der Fotografie auseinandergesetzt habe und dachte das ist ein geiles Hobby was mir bisher sehr viel Spaß gemacht hat.

    Welche fotografische Richtung verfolgt oder interessiert dich am meisten und warum?

    Mich Interessiert vor allem die HDR-Fotografie und die Langzeitbelichtung mi ND-Filtern.
    Sie Interessieren mich vor allem deswegen weil die Bilder aussehen, als wäre man in einer anderen Welt.

    Gruß ausem „Pott“,

    André

  • Antwort Daniel G. 5. Juni 2013 um 11:21

    Zunächst erst einmal Danke Ronny für den tollen Blog und vor allem für deine Bilder.
    Habe selten vergleichbares gesehen und bin ein großer Fan.
    Bei den Zahlen bin ich der Meinung, dass hier Qualität mehr zählt als Quantität!

    Da ich besonders wegen dem für mich noch neuem Thema Nachtfotografie an deinem Buch sehr interessiert wäre, beantworte ich schnell mal noch deine Fragen 🙂

    1. Fotografie bedeutet für mich Entschleunigung. Sich Zeit nehmen für ein Motiv. Die Umgebung einmal bewusst wahrnehmen. Selbst wenn aufgrund des Lichts, des Wetters oder anderer Einflüsse einmal kein super Foto dabei herausspringt. Bei meinen Ansprüchen freue ich mich über ein sehr gutes Bild pro Jahr. Ehrlich es macht trotzdem Spaß 🙂

    2. Angefangen zu knipsen habe ich als Kind. Ernsthafte Fotografie wurde daraus eigentlich erst, seitdem digitale DSLRs erschwinglich wurden, oder ich es dachte 😉 – also so 2004.

    3. Natürlich fotografiere ich auch einmal Portraits, Street und andere Bereiche der Fotografie. Aber meine Leidenschaft gilt der Landschaft. Hier kann man von einem Standpunkt aus nicht nur jahreszeitabhängig sondern bereits mit wanderndem Licht innerhalb weniger Minuten komplett andere Stimmungen festhalten. Leider fehlte mir bislang das Geld um weit entfernte Traumziele aufs digitale Bild zu bannen. Dubai wäre so ein Favorit. Aber auch in unserer Heimat findet man tolle Ecken, die man in Szene setzen kann.

    Deine Bilder sind dabei nicht nur für mich eine große Inspiration.
    Also weiter so!

    Gruß aus dem Zentrum Deutschlands
    Daniel

  • Antwort Roman 5. Juni 2013 um 11:21

    Vielen Dank für deinen Blog!

    Fotografie ist für mich ein kreativer Ausgleich zu einem theoretisch trockenen Studium. Wenn ich fotografiere bin ich glücklich!

  • Antwort Daniel 8. Juni 2013 um 12:03

    Gratuliere zum Jubiläum. Vier Jahre Bloggen ist ne stolze Leistung!

  • Antwort Das Geburtstagsgeschenk geht an... | BlogTimes - Fotografieblog 21. Juni 2013 um 11:20

    […] Gewinner zu ermitteln. trommel, trommel, trommel…. Ich mache es noch ein wenig spaaaaaannend! Simon ist der Gewinner des diesjährigen BlogTimes […]

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