Bücher, Fotografie

Abenteuer Fotografie – Aus dem Logbuch eines – aktualisiert 1x

30. November 2011

Hochzeits,- und Porträtfotograf und Blogger Steffen (Stilpirat) Bötcher hat es getan und ist unter die Autoren gegangen. Auch wenn er bereits ein E-Book zum Thema Hochtzeitsfotografie veröffentlicht hat, so ist dieses Buch weit mehr als nur ein Buch über die Fotografie.

Mehr als ein Jahr ist seither vergangen. Gut Ding will eben Weile haben und so hat der geschrieben, überlegt, paussiert, geändert und wieder geschrieben. Herausgekommen ist sein, wie er so schön sagt, „Logbuch über die Fotografie„. Ich kenne Steffen zwar erst seit ein, zwei Jahren, es hat mich aber gefreut, als ich vor ein paar Wochen die Rohfassung des Buches lesen durfte. Das Buch Abenteuer Fotografie will kein Fotobuch im klassischen Sinne sein, es ist Steffens ganz persönliche Erfahrung mit der Fotografie und wer seinen Blog verfolgt, der weiß wovon ich spreche. Wer ihn nicht ließt, verpasst definitiv etwas.

Ehrlich gesagt, es ist das erste „Fotografiebuch“ oder vielmehr die erste Buchrezension, wenn sie denn überhaupt eine ist, die meine grauen Hirnzellen so einiges abverlangt. Fotobücher folgen, je nach Thema, einem bestimmten Aufbau und das ist auch gut so. Doch dieses Buch ist anders…. Bereits nach den ersten Seiten konnte ich mich mit diesen Buch identifizieren, angefangen von den Erfahrungen beim Kamerakauf über die „schiefe Phase“ bis hin zur Rückkehr zur eigentlichen Fotografie habe ich mich selbst darin entdeckt und hierbei spielt es keine Rolle, dass ich kein Hochzeitsfotograf bin, denn jeder kennt oder kommt vielleicht in diese Phasen. Das Buch ist eine Zeitreise zwischen Blende, Verschlusszeit und Lichtempfindlichkeit, gepaart mit Emotion und Leidenschaft für die Fotografie – ein fotografischer Kompass um auf Kurs zu bleiben… Jaa, genau, dass ist das Buch für mich!

Wer jetzt denkt, verdammte Hacke noch so ein Spinner, der meint, dass irgendjemand sich für seinen fotografischen Werdegang als Fotograf interessieren könnte… Ja, genau das hat mich unheimlich an diesem Buch fasziniert. Die persönliche Erfahrung, die Fehler und die geilen Momente, die eben die Fotografie ausmacht. An dieser Stelle muss ich vor Steffen den Hut ziehen, denn er schafft den Spagat zwischen persönlicher Erfahrung und „Lehrbuch“ so zu verpacken, dass man es im vorbei(lesen) einfach mitnimmt.

Um es mal mit den stilpiratischen Worten zu sagen… Scheiße, das Buch ist geil! Folge dem Link und erklimm den Berg der Fotografie -> Abenteuer Fotografie – Aus dem Logbuch eines Fotografen

Ahh, Stopp – Ich hab noch was für euch und zwar ein von Steffen signiertes Exemplar, welches ich gerne an einen BlogTimes-Leser verlose möchte, aber nur wenn ich mir die folgende Frage beantwortet. Die Antwort einfach als Kommentar posten und nach Ablauf der Verlosungsphase entscheidet das Los.

  • Was fasziniert dich an der Fotografie?

Ihr müsst euch allerdings beeilen, denn die Aktion endet bereits am kommenden Adventssonntag (04.12.2011) um Mitternacht – Uuuhuuu!

Update von 07.12.11
Ja, ich weiß, ich bin ein wenig spät dran. Sorry!! Hier nun aber der Gewinner des Logbuchs – Tadaaaa! Das Los hat sich für Marc von Martial (hometrail.de) entschieden. Herzlichen Glückwunsch. Wenn ich könnte, hätte ich jeden von Euch eins gegeben…

Vielleicht interessiert dich das hier auch...

30 Kommentare

  • Antwort PhotoQueen 30. November 2011 um 20:45

    IIIIICH möche das Buch gewinnen, weil ich Steffen kenne und ihn echt super finde. Nicht nur als Fotograf, sondern auch menschlich.
    An Fotografie faszniert mich, dass jeder seinen eigenen Stil finden und entwickeln kann. Man kann Momente, Emotionen, Stimmungen, Charaktere, Farben, Licht und ich finde mit Phantasie fast auch Gerüche festhalten.
    Und jeder sieht das „gleiche“ Bild auf seine ganz persönliche Weise.

  • Antwort Daniel 30. November 2011 um 21:22

    Mich fasziniert es unser Leben, Erlebnisse und schöne Ausblicke zu dokumentieren und festzuhalten. Ein Bild sagt manchmal mehr als ein Video (das man mittlerweile ja auch mit den Kameras aufnehmen kann)

  • Antwort Phaetonix 30. November 2011 um 21:25

    Mich fasziniert an der Fotografie die Möglichkeit, die Zeit einzufrieren und die Chance kreativ zu sein. Da ich nicht malen kann, ist Fotografieren für mich der größte Segen neben der Erfindung des Navis!

    Viele Grüße

    Gregor

  • Antwort Angela 30. November 2011 um 21:25

    Mich fasziniert an der Fotografie das Zusammenspiel von sovielen Dingen, wie Licht, Farbe, Blende usw.. Außerdem finde ich es toll den Augenblick festzuhalten und später in der Hand halten zu können.

  • Antwort Dieter Fröhling 30. November 2011 um 22:43

    Mich hat (und tut es noch) an der Fotografie gereizt, einen Moment der Zeit mit einfachen technischen Mitteln (brauch keine Automatik) festhalten zu können. Und diesen Moment mit geeigneten Mitteln beeinflußen zu können, die im Moment der Aufnahme gelten.

    Von da aus ist ein Blick auf des Stilpiratens Werdegang durchaus sinnvoll.

    Umso besser, wenn Anleitungen fehlen sollten. Meist kennt man das was angesprochen wird und lernt es in neuem Zusammenhang kennen.

  • Antwort Manuel 30. November 2011 um 23:53

    Mich faszinieren die unzähligen Möglichkeiten, die die Fotografie bietet.

  • Antwort Carsten / topfloor 1. Dezember 2011 um 00:32

    sie macht mich vergessen, wie die Zeit vergeht.
    ich bin im flow, mit der Kamera in der Hand.
    und manchmal sogar glücklich mit den Ergebnissen.

    Das ist doch schon mal etwas.

  • Antwort Eymen 1. Dezember 2011 um 09:20

    Das faszinierende an der Fotografie ist für das Festhalten des Augenblicks. Die Zeit läuft unaufhörlich weiter. Mal schneller mal langsamer, je nach Gefühl. Im Gegensatz zu Videoaufnahmen werden bei der Fotografie meist nur Sekundenbruchteile festgehalten. Das Bild und somit auch die Zeit werden eingefroren. Das ist für mich faszinierend.

    Eymen

  • Antwort Chris 1. Dezember 2011 um 10:08

    Mich fasziniert nicht nur die Möglichkeit Momente festzuhalten, wie man sie selbst sieht, sondern auch noch, dass ich damit vielen Menschen eine Freude machen kann.

  • Antwort Jörg 1. Dezember 2011 um 10:37

    Fotografie ist Emotional und Emotional ist Leben – deswegen ist die Fotografie mein Leben!

  • Antwort wolfgang heisel 1. Dezember 2011 um 11:24

    Mich fasziniert an der Fotografie einen Ausschnitt in der Welt zu finden und festzuhalten, der ohne ein Foto übersehen oder vergessen würde.

    Und natürlich will ich auch das tolle Stilpiratenbuch gewinnen. 🙂

  • Antwort Stefan 1. Dezember 2011 um 11:26

    Was mich an der Fotografie fasziniert: Den Moment einfrieren – und dennoch eine Geschichte erzählen.

    Sicher ein hochgestecktes Ziel; klappt häufig nur „eine Nummer kleiner“, indem man ein Gefühl vermittelt (von „hübsches Bild“ bis zu „freudig“, „nachdenklich“, etc.), oder aber in einer Bildserie… wenn überhaupt 😉

    Bin sehr auf das Buch vom Stilpirat gespannt, würde mich riesig freuen, wenn das Los mich trifft!

  • Antwort MaWoSch 1. Dezember 2011 um 12:54

    Auch wenn es nicht viele Zugeben:
    Mich fasziniert die Technik an der Fotografie und wie ich mit dieser Technik meinen Blick auf die Welt anderen mitteilen kann.

  • Antwort Jessy 1. Dezember 2011 um 13:26

    An der Fotografie fasziniert mich z.B. der Moment, wenn man ein altes Fotoalbum wieder herauskramt und die Erinnerungen wieder hervorrufen kann – so, als würde man das ganze nochmal erleben.
    Wie in einem Einweckglas, das man verschließt & es so lange im Keller steht, bis man es wieder hervor holt & öffnet.

    Man fängt an die kleinen Dinge schätzen zu lernen & man bekommt wieder ein Auge für die Besonderheiten der Welt – so wie ein kleines Kind, das die Welt erst entdecken muss.

    Genau das macht die Fotografie für mich so besonders und lebendig.

  • Antwort Jörg 1. Dezember 2011 um 13:53

    Mich fasziniert an der Fotografie, tolle Momente visuell einfangen und konservieren zu können.

  • Antwort jens 1. Dezember 2011 um 14:54

    mich fasziniert hauptsächlich das herumlaufen und durch den „imaginären“ sucher schauen. ich nehme meine umwelt ganz anders wahr, als vor meiner fotografenzeit.

  • Antwort Dorrit 1. Dezember 2011 um 17:18

    Mich fasziniert immer wieder die Erinnerungen, die man mit Ihnen verbindet und im Nachhinein sehr schätzen lern. Das Buch muss toll sein!

  • Antwort szebi 1. Dezember 2011 um 18:22

    Fotografie ist Lichtmalerei. Das Einzige Werkzeug, das ich verwende verändert, ist der Bildausschnitt, denn das Licht kommt von alleine. Und dieses Licht, das ich festhalten kann, bietet mir nicht nur die Möglichkeit, einen Zustand eines Teils der Welt abzubilden, sondern ganze Geschichten zu erzählen. Die Komposition des Lichts ermöglicht es uns, Emotionen auszudrücken. Und das mit so einem einfach Mittel wie dem Licht.
    Das ist es, was mich an der Fotografie fasziniert.

  • Antwort Dr. Thomas Brotzler 1. Dezember 2011 um 22:38

    Lassen wir Henri Cartier-Bresson sprechen: „Fotografieren heißt den Atem anzuhalten, wenn sich im Augenblick der flüchtigen Wirkung all unsere Fähigkeiten vereinigen. Kopf, Auge und Herz müssen dabei auf eine Linie gebracht werden.”

    In solcher Weise ist mir die Fotografie ein probates Mittel, das Gesehene (also Äußeres) in Gedachtes und Gefühltes (also Inneres) zu übersetzen. Um schlichte Abbildung geht es dabei am allerwenigsten.

  • Antwort Thomas 1. Dezember 2011 um 22:58

    Ich liebe die Fotografie, weil ich da trotz fehlendem Maltalent Bildwerke erschaffen kann.

  • Antwort Julia 2. Dezember 2011 um 08:14

    Mich fasziniert an der Fotografie, die Welt auf einem Stück Sensor (oder Papier) abbilden zu können und einzelne Momente unvergesslich machen zu können.

  • Antwort Christopher 2. Dezember 2011 um 19:04

    Mich fasziniert an der Fotografie, dass ich den Menschen die Welt aus meinen Augen zeigen kann!

  • Antwort Marc vm 3. Dezember 2011 um 16:14

    Schier unendliche Möglichkeiten, das fasziniert mich am meisten.

  • Antwort Björn 4. Dezember 2011 um 12:53

    Mich fasziniert an der Fotografie die Möglichkeit die Zeit anzuhalten.
    Wenn man sich ein altes Foto anschaut kann es vorkommen das man in Gedanken mal ebend 10 Jahre zurück geht, und die Gefühle und Bilder rauschen vor dem Inneren Auge vorbei.
    Wie ein Kurzfilm, einfach nur faszinierend!

    Gruß Björn

  • Antwort Harald 4. Dezember 2011 um 18:41

    Ein Klick – und die Welt bleibt steh’n.

    Manche Bilder kann man lange betrachten und entdeckt doch immer wieder neue Details und Emotionen. Das liebe ich an der Fotografie.

  • Antwort szebi 7. Dezember 2011 um 19:24

    Wurde das Buch schon verlost?

    • Antwort BlogTimes 7. Dezember 2011 um 19:37

      Ich wollte gerade den Beitrag aktualisieren…. :-))

  • Antwort Marc vm 7. Dezember 2011 um 20:14

    #freu#

    Super, endlich mal was nützliches gewonnen! Danke Ronny 🙂

  • Antwort Abenteuer Logbuch | Der Stilpirat 9. Dezember 2011 um 09:58

    […] http://blogtimes.info (Scheiße, das Buch ist geil! ) […]

  • Antwort Rückblick 2011 – Was dieses Jahr so alles passiert ist... | BlogTimes - Fotografieblog 21. Dezember 2011 um 10:14

    […] meldet sich bei mir und fragt mich, ob ich etwas für den Klappentext seines Buches “Abenteuer Fotografie” schreiben möchte. Ich bin gerührt und sage ja. Lese mir eine der letzten Fahnen durch und […]

  • Kommentar verfassen