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Zack Arias – Fragen und Antworten

2. April 2014

Zack Arias - Photography Q&A - Fragen und Antworten aus dem Alltag eines Fotografen

Anfang März hab ich die deutsche Übersetzung von Zack Arias Buch Photography Q&A* erhalten und konnte in der letzten Woche erstmals einen Blick hinwerfen.

Um eines gleich vorweg zu nehmen. Wer kann, sollte sich die englische Original-Fassung holen. Die deutsche Übersetzung des Buddy-Schreibstils funktioniert in meinen Augen nicht richtig. Gerade am Anfang ist das Ganze sehr gewöhnungsbedürftig. Also mein Ding ist es nicht – das aber nur am Rande.

Zack Arias, Musikfotograf aus Atlanta dürfte vielen nicht bekannt sein und das schreib ich absichtlich, da seine Leser überwiegend im englischsprachigen Raum zu finden sind. Das soll jetzt nicht herablassend klingen, ist aber so… Ich schreib das, weil ich immer wieder lese – der bekannte blablabla….!Nope!

Das Buch ist quasi ein Archiv seines Tumblr Blogs, der seit Ende letzten Jahres nicht mehr weitergeführt und von DEDPXL mehr oder weniger abgelöst wurde. Im Blog antwortet Arias auf über 1500 Leserfragen. Mehr als 100 davon finden sich jetzt davon im Buch und dürften so manchen zum Nachdenken anregen. Die Antworten sind vor allem für diejenigen gedacht, die professionell ins Fotobusiness einsteigen wollen. Arias verfolgt das Ziel, dass in seinem Buch jeder Leser seine eigene Frage beantwortet bekommt und ich muss zugeben das stimmt. Selbst wenn dem nicht so ist, auf jeden Fall gibt es genügend Denkanstöße um neue Sichtweisen an bestehenden und zukünftigen Projekten zu entdecken, als auch neue Herangehensweisen zu entwickeln.

Auch wenn ich bei so manchen Antworten den Kopf geschüttelt habe (er sieht die photokina als eine der wichtigsten Messen), genauso oft musste ich schmunzeln. Wie schon erwähnt, ist das Buch in einer kumpelhaften Sprache geschrieben, was in der englischsprachigen Version eigentlich ganz ok ist. Die Übersetzung hätte in meine Augen gut daran getan, weniger von Arsch usw… zu sprechen. Jetzt bin ich kein Spießer, aber wenig wäre hier besser gewesen.

Nichtsdestotrotz kann ich das Buch allen empfehlen, die sich mal einen ordentlichen Tritt in den A.. ähmm Hintern abholen wollen. Ich bin sicher, jeder von euch wird seine Frage wird beantwortet bekommen, wenn auch nicht zu 100 Prozent aber in ähnlicher Weise.  Ach ja, bevor ich es vergesse. Schaut doch mal bei DEDPXL rein. Die Videos lohnen sich….

Amazon: Photography Q&A (Fragen und Antworten aus dem Alltag eines Fotografen) – Deutsche Version*
Amazon: Photography Q&A (Real Questions – Real Answers)  – Englische Version*

Wer von euch hat das Buch schon gelesen und wie fandet ihr es denn? Deutsch oder Englisch?

*Amazon Links

Bücher, Fotografie, Testberichte

Mein erstes Blurb Buch ist vorerst mein letztes… Update!

5. März 2014

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Ein Look Book für die Ausstellung in Toronto sollte es werden. Was es wurde… naja, ein Buch mit Fotos drin, mehr eben auch nicht. Blurb hat mich ehrlich gesagt enttäuscht. 

Übers Layout kann man sich sicherlich streiten und ja vielleicht wäre es besser nur zwei Fotos anstatt drei auf einer Seite zu zeigen. Das ist für mich aber nur Nebensache, denn im Grunde ist es egal wie groß die Fotos sind. In erster Linie dient das Buch als Portfolioübersicht und dafür reicht es allemal.

Aufgrund mangelnder Alternativen und Eile kam für mich nur Blurb in Betracht. In einer eher ungewollten Umfrage auf Facebook gab es natürlich zwei Seiten. Schlecht und Schlecht! In Anbetracht der nicht vorhanden Zeit habe ich mich dennoch für Blurb und dem ProLine Paper (Glanz) entschieden. Fürs Design das Blurb-Plugin von Lightroom 5 genutzt, welches an dieser Stelle dringend überarbeitet werden sollte.

Die bekannten LR-Regler mögen ja bei der Bildbearbeitung funktionieren, aber mit beim Blurb Layout-Designer ist das der letzte Mist. Die Zoommöglichkeit der Bilder beispielsweise. Die reagieren zunächst zu zaghaft auf Maus-Bewegungen und dann plötzlich um mehrere Prozenpunkte auf einmal. Dauert ja ewig die richtige Bildgröße einzupassen. Auch gibt es keine Ausrichtungsmöglichkeiten  der  Bildboxen. Nur komische Füllmethoden usw… Formate werden auch nicht erkannt. So hab ich immer ein Rechteck als Bildbox und muss bei quadratischen Aufnahmen immer wieder den Bildzoom benutzen. Aber bloss nicht das Bild anfassen. Das verrutscht nämlich gleich und da man keine Markierungen hat, weiß man gar nicht wie stark sich die Position verändert hat.

Lightroom---Blurb-Plugin

Vor der Covergestaltung mal ganz abgesehen. Von einer Layoutfunktion erwarte ich hier deutlich mehr. So gibt es eine Textbox, die man für den Buchtitel verschieben kann. Positioniert man aber den Text zu weit nach links, dann kann es sein, dass bei verschiedenen Buchvorlagen die ersten Buchstaben in der Falz anfangen. Es gibt hier keinerlei Hinweise wo diese Falz anfängt, was eine Nachfrage bei Blurb nur bestätigt hat. Eigentlich soll es demnach gar nicht möglich sein, den Buchtitel soweit links zu platzieren, dass er mit der Falz in Berühung kommen könnte. Nun, liebes Blurb-Team dem ist aber so! Ich weiß ja nicht wer für die Programmierung des Blurb-Plugins verantwortlicht ist, aber die aktuelle Version ist meiner Meinung nach nicht zu gebrauchen.

Nach ein paar Stunden am Rechner war das Layout fertig. Der Einzelbuchpreis wurde mit knapp 50 Euro errechnet. Das macht also in etwa ein Euro pro Seite. Finde ich ziemlich teuer, aber immerhin muss man nicht 50 oder 100 Exemplare bestellen. Ich habe mich letzten Endes für zwei Exemplare entschieden auch vor dem Hintergrund, wenn eines in der Qualität zu wünschen übrig lässt, habe ich wenigstens noch eine Alternative. Der Bestellprozess war easy – noch ein schönes graues Zwischenblatt, welches nach dem Einband etwas Exklusivität zeigen soll, bestellt und dann gewartet. Die Lieferung war schnell (hatte Express gewählt) keine Beanstandungen. Verpackung war völlig ausreichend. Kein Beschädigungen.

Zunächst erstmal die volle Ernüchterung. Wie schon oben beschrieben passt das Cover-Layout natürlich nicht. Das L liegt genau in der Falz und das schaut einfach nur scheiße aus. Ich sage mir Ok ist nur ein Look Book und dient ausschließlich der Portfolio-Übersicht. Ärgert mich trotzdem. Aufgeschlagen und siehe da, die schöne grau Seite kommt zum Vorschein. Sehr gut, will ich sagen und blättere um und heraus rutscht mir ein Fuck, das gibt’s doch nicht. Die vollflächige graue Seite, welche nochmals als Platzhalter dienen sollte, weist ein Banding auf. In der Regel kommt das vom Digitaldruck, wenn die Maschine nicht sauber kalibiert und/oder gereingt wurde, der  Produktionprozess zu schnell ist oder die Aufbereitung der Bilddaten fehlerhaft ist. Im Ergebnis erhält man hässliche Streifen im Druck (in beiden Büchern wohlgemerkt) Aus diesen Gründen, die immer mal wieder auftreten können, sollte es eigentlich eine Endkontrolle geben. Ist hier offensichtlich nicht geschehen.

Liebe Blurb-Leute, für diese Preise darf ich doch wohl etwas anderes erwarten??

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Es geht aber noch weiter. Zur besseren Lesbarkeit der Schrift habe ich sowohl ein Schwarz als auch ein Grau verwendet. Nun, die schwarzen Buchstaben sind scharf, keine Frage, aber beim grauen Text wird mir ehrlicherweise schlecht. Hier kann man beim ersten Blick schon sehen, dass hier etwas nicht passt. Es wirkt verschwommen, was dem Druckraster geschuldet ist. Es scheint so, also ob man die schwarze Farbe aussdünnt. Schlecht zu beschreiben, da ich den technischen Ablauf eines Digitaldrucks nicht hunderprozentig kenne. Zu den Fotos selbst. Die sind ganz Ok, es sind natürlich keine richtigen Ausbelichtungen oder ein Offsetdruck. Von daher kann man nicht viel erwarten. Ich wusste es auch im Vorfeld. Digitaldruck ist nunmal nicht der Hit.

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Um hier auch mal etwas positives zu schreiben. Das Proline Paper füllt sich hochwertig an und… ja, ähmm hüstel, das wars dann auch schon. Allerdings gibt es hier auch etwas weniger positives. Leider finde ich die Textpassage nicht mehr, aber ich habe gelesen, dass das Proline Papier das sogenannten Bleeding, also das Durchscheinen des Druckes der anderen Seiten verhindern soll. Liest sich logisch, denn mit zunehmer Papierstärke wird es nunmal blickdichter. Mit dem Versprechen hält es Blurb wohl doch nicht so. Druckt man auf Vorder- und Rückseite sieht man deutlich den Text und das Bild durchscheinen. Das kenne ich sonst nur bei dünnen Papieren. Ich mein, dass ist jetzt auch kein großes Ding, aber dann sollte man das wenigstens auch den künftigen Kunden wissen lassen.

Tja, was soll ich sagen. Blurb hat bei mir keinen guten Eindruck hinterlassen. Das Hardcoverbuch macht im geschlossenen Zustand (unabhängig vom Layout) durchaus einen hochwertigen Eindruck. Wenn der Inhalt mit der selben Qualität gedruckt werden würde, dann sage ich jawoll, dieses Produkt kann ich ohne Einschränkung empfehlen. So, wie meine Exemplare ausschauen allerdings nicht. Dafür sind diese dann einfach zu teuer.

Das alles habe ich übrigens an Blurb in etwas verkürzter Form geschrieben. Hatte meine Bücher in Kanada bestellt. Wie es sich mit anderen Blurb-Niederlassungen in Sachen Druckqualität verhält, kann nicht beurteilen. Diese dürften aber die gleichen Druckverfahren und mit Sicherheit die gleichen Papiere verwenden. Nach einem ausgiebigen Mailverkehr inklusiver Fotos usw… kann ich meine Bücher jetzt noch einmal bestellen. Das werde ich die Tage machen und sobald diese bei mir sind, gibt’s ein Update des Beitrags. Bin mal gespannt.

Da ich keine Zeit hatte für meine kommende Ausstellung neue Bücher zu drucken, habe ich diese Exemplare trotzdem mitgenommen. Auch wenn ich selbst nicht mit dem Produkt zufrieden bin, so schien es, störten sich die Besucher nicht im geringsten an den Mängeln. Es gab sogar zahlreiche Anfragen, ob man dieses Buch kaufen könnte. Tja, was soll ich dazu sagen, vielleicht bin ich auch einfach nur zu pingelig!

Habt ihr schon mal etwas bei Blurb bestellt und wenn ja, wie seit ihr mit dem Ergebnis zufrieden?

Update vom 11.03.2014
So, heute habe ich zwei Reklamationsexemplare erhalten und siehe da – es geht doch! Keine Streifen und auch das gesamte Druckbild ist besser. Auch wirken die Abbildungen jetzt neutraler. Warum nicht beim ersten Mal??

Bücher, Fotografie

Fotobücher kann man nie genug haben…

17. Dezember 2013

Was Fotografen bewegt -  Seenby.de & Megalopolis - Martin Stavars

Kurz vor meinem Abflug in die Windy City habe ich noch zwei Bücher erhalten, die ich euch heute kurz vorstellen möchte.  „Was Fotografen bewegt“ von Seen.by und „Megalopolis“ von Martin Stavars, welcher einigen von Euch vielleicht bekannt sein dürfte. 

Ehrlich gesagt bin ich vom Seen.by Buch ein wenig enttäuscht. Zwar befinden sich im Buch wirklich gute Aufnahmen, allerdings in meinen Augen auch totale Ausrutscher. Jetzt könnte man zwar sagen, es liegt im Auge des Betrachters. Ok, aber überzeichnete HDR-Bildchen und zum Teil verpixelte Drucke (sind nur ein paar Seiten) gehören in meinen Augen nicht dazu. Leider schmälert es die Qualität des auf den ersten Blick interessant wirkenden Buches. Da ich selbst auf Seen.by vertreten bin, kenne ich natürlich auch den einen oder anderen und finde es schön, dass sie es ins Buch geschafft haben. Die Idee des Buches finde ich nicht schlecht, denn so wird vielen Fotografen eine Plattform gegeben, bei dem sie sich präsentieren können. Zu jeden der 50 Fotografen findet sich auch ein kleiner Text, dessen Bezug zu den vorgestellten Fotografien manchmal nicht ganz so trefflich wirkt. Hier wird beispielsweise von Fotos oder Themen gesprochen, die visuell im Buch gar nicht auftauchen. Auch wenn die Umsetzung etwas gelungener sein könnte, gibt es dennoch eine Empfehlung von mir. Unter anderem aus dem Grund, da es sicherlich auch als Inspiration dienen kann.

Was Fotografen bewegt* gibt es derzeit auf Amazon für 34,90 Euro. Sicherlich ein nettes kleines Weihnachtsgeschenk für Fotografen oder Fotointeressierte.

Was Fotografen bewegt -  Seenby.de

Was Fotografen bewegt -  Seenby.de

Was Fotografen bewegt -  Seenby.de

Die zweite Vorstellung bezieht sich auf Megalopolis*, einem hochwertig gestalteten Bildband von Martin Stavars. Besucht man seine Webseite und betrachtet das Portfolio erkennt man schnell, dass hier jemand sehr gerne reißt, aber auch eine stark ausgeprägte Motivhandschrift hat und dies auch umzusetzen weiß. Im Bildband zeigt Martin seine „duotones“ aus verschiedenen Ecken unseres kleinen blauen Planeten. Megalopolis bringt euch die Metropolen wie Dubai, Incheon, Seoul, Busan, Chongging, Shanghai, Singapore, London, Toronto, Montreal, Tokyo, Paris, Hong Kong and Istanbul näher. Als S/W, Reise und Architekturfan ist das Buch natürlich ein Muss. Die Qualität der Drucke finde ich super – könnte man sich glatt einrahmen und ne kleine Serie an die Wand hängen.

Ich habe Martin Fotografien schon immer gemocht und freu mich daher über eines seiner Bücher, welche entweder auf Amazon (günstiger) für knapp 30 Euro oder auf seiner eigenen Webseite  (handsigniert für 39 Euro) erhältlich sind.

Megalopolis - Martin Stavars

Megalopolis - Martin Stavars

Megalopolis - Martin Stavars

*Amazon Link

Bücher, Fotografie

Ich verschenke ein Lightroom 5 Buch von Galileo Design

29. November 2013

Einstieg in Lightroom 5 - Torsten-Kieslich

Wir können uns sicherlich alle noch gut an die erste Version von Lightromm erinnern, mittlerweile gibt es die 5er Version und somit auch ein paar neue Funktionen und Programmeigenschaften.

Besitzer von älteren Versionen brauchen in der Regel keine Anleitung mehr. Die meisten Funktionen ändern sich in der Regel nicht, sondern werden nur verbessert. Wer aber gerade mit der Fotografie und LR angefangen hat, dem kann ich wärmstens diese Fachbücher empfehlen. Man findet sich einfach viel schneller zurecht. Der Galileo Verlag, für viel sicherlich ein Begriff, hat mir kürzlich ein neues Lightroom 5 Buch* zur Verfügung gestellt. Dieses Exemplar möchte ich als kleines Nikolaus-Geschenk an meine Leser weitergeben. Dazu später mehr.

Grundsätzlich finde ich die Bücher von Galileo gut aufgebaut und strukturiert. Hier ist auch das LR 5 Buch keine Ausnahme. Das 400 Seiten starke Buch von Torsten Kieslich ist schon ein ganz schöner Klopper, bedenkt man die Größe der Bücher zu den ersten LR-Versionen. Das schöne ist aber, dass man so auf alles und jedes eine Antwort bekommt. Auch wenn der Inhalt des Buches mehr im Seminarstil geschrieben wurde, ist es dennoch leicht verständliche Kost. Der Autor des Buches kennt sich auf jeden Fall mit dem Programm aus und weiß dies auch an den Leser zu vermittteln. Die Schnelleinführung auf den ersten Seiten des Buches erleichert gerade Beginner den ersten Umgang mit Lightroom. Wer tiefer einsteigen möchte, der findet auf den folgenden 350 Seiten stehts eine Antwort.

Der Inhalt in der Kurzübersicht

  • Schnelleinstieg in Lightroom
  • Grundlagen
  • Bilder importieren
  • Bibliothek-Modul
  • Entwickeln-Modul
  • Weiterarbeiten mit Photoshop und Co.
  • Karte-Modul
  • Buch-Modul
  • Diashow-Modul
  • Drucken-Modul
  • Web-Modul und Veröffentlichungsdienste
  • DVD zum Buch

Einstieg in Lightroom 5*
Galileo Design
420 S., 2013 mit DVD
Preis: 24,95 Euro… Da kann man nicht meckern!

Auch ich habe hier und da noch den einen oder anderen Hinweise gefunden, den ich noch nicht kannte. Allerdings würde ich dennoch die Zielgruppe im Einsteigerbereich sehen. Die LR Profis unter euch wissen eigentlich wie der Hase läuft. Dennoch gibt es von mir eine Kaufempfehlung für das Buch.

Wer ein frisches und noch verpacktes Exemplar gewinnen möchte, der schreibt mir einfach in den Kommentaren welches euer letztes Bild war, dass ihr mit LR bearbeitetet habt. Gerne könnt ihr auch das Bild zum Beitrag posten. Bitte beachtet aber die Upload-Richtlinien. Ich lasse die ganze Geschichte bis zum Nikolaustag laufen und dann wähle ich den Gewinner per Zufall aus.

*Amazon Link

Update vom 08.12.2013
Hey liebe Leser, vielen Dank für die tollen Einsendungen. Ich würde ja gerne jedem von euch ein Buch schenken, habe aber leider nur eines. Das Buch geht übrigens ans Larissa… Herzlichen Glückwunsch.