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Peoplefotografie – Mein erstes, zweites Mal….

8. September 2013

Fast genau vor zwei Jahren bin ich durch Zufall das erste Mal in Berührung mit Peoplefotografie gekommen. Damals noch als Location-Scout für Hamburg gebucht, durfte auch ich ein, zweimal auf den Auslöser drücken um mit Blitz und Model arbeiten. War schon ne geile Sache…allerdings hatte ich damals gerade mal zwei Jahre intensiv fotografiert und mein Fokus lag auf Reisen, Reisen und nochmehr Reisen…

Um eines gleich vorweg zu nehmen, ich werde mich auch weiterhin der Urbanen- und Landschaftsfotografie widmen, auch wenn der Fokus jetzt ersteinmal auf Peoplefotografie gerichtet ist. Die Frage nach dem „Warum“ ist ganz leicht zu beantworten. Auf meiner letzten Reise ist mir aufgefallen, dass ich meine Landschaftsaufnahmen hauptsächlich mit der analogen 4×5 inch Fachkamera gemacht habe. Die D800 war irgendwie nur ein Zweitbody, welcher mehr Zeit im Rucksack als auf dem Stativ verbracht hat. Da ich meine D800 aber um keinen Preis hergeben möchte, braucht Sie eine neue Aufgabe und was würde sich für 36Megapixel besser eignen als die Menschenfotografie.

Weil ich damals schon die Arbeit mit Blitzen usw… sehr geil fand, musste natürlich noch Equipment eingekauft werden. Das bedeutete Recherche und noch mehr Recherche. Ich glaube aber auch, dass ich zum richtigen Zeitpunkt eingekauft habe, denn mit den Produkten vom Chinaman konnte ich mir das nötige Equipment wenigstens leisten ohne zig Tausende ausgeben zu müssen. Hey, sicherlich muss man in Sachen Verarbeitungsqualität Abstriche machen, aber für mich ist zunächst wichtig, dass das Zeug funktioniert. Für den Anfang tuts das auf jeden Fall.

Für dieses erste Shooting habe ich entweder mit dem vorhandenen Licht oder zusätzlich mit der 60er Softox von SMDV* gearbeitet. Zum Auslösen der Blitze kamen meine neuen Yongnuo TTL-Funkauslösern 622N (Bei Amazon gerade mal um die 70 Tacken) und der Metz MB 58 AF-2* zum Einsatz. Ach, und mangels einem Standardzoom habe ich zwei Festbrennweiten  – 50mm und 85mm verwendet. Das wars eigentlich schon von der technischen Seite. Im Grunde ist die verwendete Aussattung ja auch zweitrangig, die Schwierigkeit besteht vielmehr bei der richtigen Kommunikation mit dem Model oder besser gesagt überhaupt die Kommunikation mit dem Model. Ich bin ja selbst noch der totale Anfänger und muss mich erstmal auf Einstellungen usw… konzentrieren. Reden soll ich da mit dem Menschen da vorne auch noch?? Für nen Mann ganz schöne viele Dinge auf einmal. Das muss erstmal in Fleisch und Blut übergehen. Weitere Schwierigkeit – Posen für das Model, gerade wenn sie selbst noch nie richtig vor der Kamera stand. Wahrscheinlich ist es hier leichter, erstmal mit erfahrenen Modelen zu arbeiten. Die wissen und kennen ihre Posen und man kann sich ein wenig mehr aufs Fotografieren konzentrieren.

Apropos Kommunikation, Rückmeldung braucht das Model ja auch noch. Ich könnt euch sicherlich vorstellen, nachdem man etliche Fotos gemacht hat und zwischendurch einen Blick aufs Display wirft und sein Gesicht verzieht, weil das Bild so eigentlich nicht hätte ausschauen sollen. Nicht, dass das mir passiert wäre – hehe! Es gibt da ne ganz einfache Lösung, die ich bei meiner Suche über Peoplefotografie gefunden habe. Hätte man natürlich auch so draufkommen können…. Mann solle einfach sagen „komm wir probieren noch was anders aus“ oder „lass uns mal die Location wechseln“ usw.. Es gibt da sicherlich noch mehr Sprüche, die in diesem Augenblick helfen. Mir reichten diese 🙂 hauptsache positiv bleiben..

Wie dem auch sei, zurück zu meinem Shooting. Die ganze Geschichte dauerte ungefähr zwei Stunden und ich habe etwas über 100 Aufnahmen gemacht. Diejenigen unter euch, die mich schön länger kennen wissen, dass ich grundsätzlich wenige Aufnahmen mache. Kommt wahrscheinlich noch von meinen analogen Zeit und der Landschaftsfotografie. Im Nachhinein allerdings hätte ich mal mehr machen sollen – kostet ja nix. Außerdem verpasst man so keine Gelegenheit eventuell noch bessere Aufnahmen zu erhalten. Dennoch bin ich mit der Ausbeute zufrieden und mein Model war es letzten Endes auch – das zählt!

In Sachen Bearbeitung habe ich überwiegend auf S/W gesetzt, zum einen weil bei den meisten Aufnahmen eine dicke Wolkendecke über der Location prangte und zum anderen wiel ich diesen matten S/W Stil ganz cool finde. Für die Farbaufnahmen hab ich das Crossprocessing verwendet – allerdings sind das keine Presetst von VSCO oder Co… (die werde ich mir trotzdem mal zulegen – kann ja nicht schaden).

So, genug geschaffelt hier die Bilder. Vielen Dank an dieser Stelle an die liebe Christina, die sich für mein erstes Shooting zur Verfügung gestellt hat. Ach, der Blitz inkl. Softbox kam hauptsächlich als Aufheller zum Einsatz. Für den typischen Porty-Look hatte ich meinen Jinbei FL-II 500 noch nicht – der hat mehr Power als die Systemblitze! Nächstes Mal dann…

Christina_01
Nikon D800 – 85mm f2,8 – 1/400sec – ISO 50 – Metz AF58 + SMDV60

Christina_02
Nikon D800 – 50mm f4,5 – 1/250sec – ISO 50 – Metz AF58 + SMDV60

Christina_04
Nikon D800 – 50mm f2,8 – 1/150sec – ISO 50

Christina_05
Nikon D800 – 85mm f2,0 – 1/250sec – ISO 50 – Metz AF58 + SMDV60

Christina_03
Nikon D800 – 50mm f3,5 – 1/250sec – ISO 50 – Metz AF58 + SMDV60

Christina_06
Nikon D800 – 50mm f2,0 – 1/250sec – ISO 50 – Metz AF58 + SMDV60

Christina_08
Nikon D800 – 50mm f2,0 – 1/250sec – ISO 50 – Metz AF58 + SMDV60

Christina_07
Nikon D800 – 85mm f2,8 – 1/400sec – ISO 50 – Metz AF58 + SMDV60

Christina_09
Nikon D800 – 50mm f2,2 – 1/320sec – ISO 50 – Metz AF58 + SMDV60

Christina_10
Nikon D800 – 50mm f2,2 – 1/320sec – ISO 50 – Metz AF58 + SMDV60

Fotografie, Interviews, People

Andrea Hübner – Vertrauen ist für mich die wichtigste Basis für gute und ehrliche Fotos…

19. November 2011

… wie wahr, wie wahr und damit eröffne das neue Fotografen Interview auf BlogTimes. Mein heutiger Gast ist Andrea Hübner, ihres Zeichen Fotografin mit abgeschlossenen Studium der Romanistik und Anglistik. Eigentlich müsste es natürlich anders herum heißen, aber hier steht ja nicht ihr Studium, sondern die Fotografie im Vordergrund. Wie sie selbst über sich sagt, nimmt die Fotografie den größten Teil ihres Tages in Anspruch, sei es für Shootings selbst oder eben für die Planungs- und Vorbereitungsphasen – Keine Frage, man sieht es an ihren Aufnahmen!

Andrea habe ich durch ihre Facebook-Page gefunden und war gleich gefesselt von ihren Porträtaufnahmen, die durch ihre „sanften“ Farben eine für mich wunderbare Bildwirkung erreichen. Ein Stück weit wirken sie auch irgendwie leicht zerbrechlich, was den Bildern aber auf keinen Fall schadet, sondern nur noch mehr Ausdruck verleiht. Auf ihrer Webseite „Quadratiges„, dessen Name sie in Anlehnung an ihre analoge Hasselblad und ihrem favorisierten Aufnahmeformat gewählt hat, zeigt sie vorzugsweise ihre Sichtweise im Bereich der Porträt- Aktfotografie. Für Letzteres bevorzugt sie übrigens ihre analoge Hasselblad.

Vertrauen ist für mich die wichtigste Basis für gute und ehrliche Fotos. Andrea Hübner

Ich wollte mehr über ihren fotografischen Werdegang wissen und so habe ich Andrea im Rahmen eines Interviews die nachfolgenden Frage gestellt.

BlogTimes: Zu Beginn stelle ich wie üblich die Frage wie Dein Interesse an der Fotografie geweckt wurde?
Andrea Hübner: Ich habe schon als Kind sehr gerne fotografiert und bekam zum Geburtstag irgendwann einmal eine analoge Olympus, damit fing alles an und die Fotografie und ihre unendlichen Möglichkeiten fesselten mich immer mehr. Einige Jahre später kam dann die erste (noch analoge) Spiegelreflex mit der ich mich dann einige Jahre der Radsportfotografie gewidmet habe bevor ich 2007 in den Bereich Portrait & Akt wechselte.

BlogTimes: Wer zum ersten Mal deine Werbseite besucht wird schnell Deine „Liebe“ zur Farbfotografie – insbesondere die Verwedung von Pastellfarben festellen. Gibt es hierfür einen besonderen Grund oder magst du einfach diese Art der Bildbearbeitung?
Andrea Hübner:
Die Bildbearbeitung stellt für mich einen wichtigen Baustein zum fertigen Foto da und ist für meine Bilder unersetzlich. Pastelltöne haben es mir besonders angetan, da sie für mich die oft so sanfte und ruhige Stimmung in meinen Bildern perfekt unterstreichen. Sie runden sozusagen das Bild und seine Atmosphäre in sich nocheinmal ab.

BlogTimes: Dein Portfolio umfasst Aufnahmen aus dem Bereich der People-, Akt-, Landschaft- und Architekturfotografie? Ich verfolge deine Arbeiten schon länger und kann feststellen, dass du dich eher der Peoplefotografie verschrieben hast. Was fasziniert dich daran?
Andrea Hübner:
Die Portraitfotografie hat für mich einen besonderen Reiz, da ich durch sie immer wieder auf viele verschieden Menschen treffe die man auf so unterschiedliche Weise abbilden kann. Die Wandelbarkeit eines Menschen begeistert mich immer wieder und ich freue mich, wenn es mir gelingt meine Modelle auch einmal anderes darzustellen, als sie sich kennen, ihnen selbst eine neue Seite von sich zu zeigen.

BlogTimes: Um in der Peoplefotogafie zu bleiben – dein Portfolio umfasst ausschließlich Aufnahmen von Frauen. Gibt es hierfür einen besonderen Grund?
Andrea Hübner: 
Für mich passen Frauen oftmals besser zu meinem ruhigen und sanften Bildstil, daher fällt es mir leichter Frauen für meine Projekte auszuwählen. Was aber nicht heißt, dass es niemals Bilder von Männern bei mir zu sehen geben wird, ein Projekt ist schon in Planung und wird hoffentlich noch diesen Winter umgesetzt.

BlogTimes: Es umfasst nicht nur ausschließlich Aufnahmen von Frauen, sondern ausnahmlos von sehr attraktiven jungen Frauen. Wie hast Du all diese für Deine Art der Porträtfotografie gefunden und begeistert.
Andrea Hübner: 
Sie begegnen mir überall, sei es über spezielle Modellseiten oder über Facebook, oftmals werde ich auch direkt von Modellen angeschrieben und nach einem Shooting gefragt. Manchmal spreche ich auch Menschen auf der Straße oder in der Uni an wenn diese Gesichter mich begeistern und ich mir eine Zusammenarbeit vorstellen könnte.

BlogTimes: Selbst bei längerem Betrachten Deiner Aufnahmen strahlen eine Ruhe aus und wirken dennoch ausdrucksstark und emotional, ohne jedoch gestellt zu wirken. Durch die Verwendung der Pastellfarben wirken Deine Bilder zudem melancholisch und sinnlich zugleich. Was ist das Geheimrezept für Deinen fotografischen Stil.
Andrea Hübner:
Ich weiß nicht ob es ein Geheimrezept für meine Fotos gibt, auch wenn ich ab und an danach gefragt werde ;). Für mich ist eine ruhige und entspannte Atmosphäre während eines Shootings sehr wichtig. Das Modell muss sich bei allem was sie tut wohlfühlen, nur so können für mich gute Bilder entstehen. Hat das Modell Zweifel oder fühlt es sich nicht wohl, spiegelt sich dies auch in den Ergebnissen wider. Vertrauen ist für mich die wichtigste Basis für gute und ehrliche Fotos.

BlogTimes: Deine Natürlichkeit der Aufnahmen scheint sich auch auf Deine Lichtsetzung auszuwirken. Verwendest du ausschließlich natürliche Lichtquellen?
Andrea Hübner:
Ja, bisher habe ich ausschließlich mit available light gearbeitet und werde dies wohl auch in der Zukunft größtenteils fortführen, auch wenn ich vorhabe mal Studiolicht auszuprobieren. Natürliches Licht passt sehr gut zu meinem Stil und die sanfte Ausleuchtung hilft oftmals, eine bestimmte Stimmung die das Bild ausdrücken soll noch zu verstärken.

BlogTimes:  Ein bisschen Technik gehört genauso zur Fotografie, wie der Auslöser zur Kamera. Bist du ein „Kind“ der digitalen Fotografie oder auch der analogen Welt zugetan? Spielt die Bildbearbeitung eine große Rolle für Dich?
Andrea Hübner:
Meine allerersten Kameras waren analog, damals gab es digitale Kameras noch nicht. Daher bin ich auch mit dieser Art der Fotografie vertraut und habe sie zu schätzen gelernt. Auch wenn ich heute größtenteils digital fotografiere, so fasziniert mich die analoge Welt ebenso. Ich besitze noch meine analoge Hasselblad Mittelformatkamera und setze sie ebenfalls für meine Fotografien ein. Wie schon oben erwähnt hilft mir die Bildbearbeitung, die Stimmungen meiner Bilder zu vertiefen und ein Bild harmonisch abzurunden. Fotografie ohne Bildbearbeitung wäre für mich undenkbar.

BlogTimes: Ich habe Dich via Facebook gefunden – Spielt Social Media eine große Rolle für Dich als Fotografin oder benutzt du es nur um Deine Werke zu präsentieren?
Andrea Hübner:
Die Welt von Facebook & Co. erleichtert es mir als Fotografin natürlich ungemein, meine Werke zu präsentieren. Ich finde es auch immer wieder spannend, wie Menschen auf der ganzen Welt auf meine Fotografien aufmerksam werden und wie sie sich für diese begeistern. Von daher spielt Social Media eine sehr große Rolle für meien Fotografie, aber ich nutze Facebook nicht nur für meine Werke sondern auch privat.

BlogTimes: Apropos Internet: Wie bist du eigentlich auf den Webseitennamen „quadratiges“ gekommen?
Andrea Hübner:
Ich liebe das quadratische Format! Es hat etwas so spezielles und übt einen besonderen Reiz auf mich aus. Ich fotografiere sehr gerne mit meiner analogen Hasselblad 500c/m, bei der der Suche ja schon quadratisch ist. Das eröffnet einem völlig andere Möglichkeiten der Bildgestaltung und neue Sichtweisen. Daher beschloss ich, meine Webseite quadratiges zu nennen, obwohl ich sie derzeit wohl eher in „querformatiges“ umnennen müsste ;).

BlogTimes: Bei so vielen hervorragenden Aufnahmen fällt es mir schwer, meinen Favoriten zu finden. Aus diesem Grund gebe ich folgende Frage an Dich zurück. Hast Du einen Favoriten aus Deinem Portfolio und warum?
Andrea Hübner:
Puh, das ist eine schwere Frage! Ich habe zu vielen meiner Bilder ein besonderes Verhältnis, das oft durch den Schaffensprozess erinnert und einen in die Situation zurückversetzt, in der das Bild entstanden ist. Eines meiner absoluten Favoriten ist sicher „snow can wait“, das Anfang des Jahres aufgenommen wurde. Ich kann mich noch genau erinnern, wie sehr mein Modell für dieses Foto in der Kälte leiden musste und wie wir bei diesen Temperaturen im Schnee nach einer geeigneten Location für unser Shooting gesucht haben. Mit dem Ergebnis bin ich mehr als zufrieden, denn die Kombination aus ihrem Ausdruck, dem roten Schal/ Lippenstift und der kühlen Atmosphäre des Winters passen für mich perfekt zusammen.

BlogTimes: Abschließend möchte ich Dir noch die 4 W-Fragen stellen. Welches war Dein schönstes Erlebnis beim Fotografieren? Was, Wen oder Wo würdest Du gerne mal fotografieren?
Andrea Hübner:
Ich kann mich an viele besondere Momente erinnern, die ich beim Fotografieren erlebt habe, ein spezielles kommt mir dabei nicht in den Sinn. Ich freue mich, wenn ich sehe, dass auch das Modell Spaß daran hat vor der Kamera zu stehen und mir ihr Vertrauen schenkt. Wichtig ist immer dass man sich auch auf menschlicher Ebene sehr gut versteht und eine gute Zeit miteinander verbringt. Einen speziellen Menschen, den ich gerne einmal fotografieren würde habe ich nicht im Kopf. Locations fallen mir aber ganz viele ein, da endet die Inspiration nie. Gerne würde ich zum Beispiel einmal in einem alten Schloss fotografieren.

Liebe Andrea, vielen Dank für dieses tolle Gespräch. Ich wünsche Dir weiterhin so viel Erfolg und Spaß an Deinen Arbeiten. Zu sehen sind ihre Aufnahmen auch auf www.quadratiges.de oder auf ihrer Facebook-Page -> facebook.com/quadratiges.photography

 

Dies und Das, Fotografie, People

Verlosung: WMMFOEBNTS heißt die…

7. September 2011

… die aktuelle DVD aus dem Hause Krolop-Gerst. Übersetzt bedeutet das soviel „Wie man Menschen fotografiert oder es besser nicht tun sollte“

Wie ihr wisst, habe ich vor knapp zwei Wochen einen Ausflug in die People Fotografie unternommen und dank Martin bin ich nun zwei DVDs reicher, welche den schönen Titel „WMMFOEBNTS“ tragen. Die Tage habe ich schon mal kurz in die DVD rein geluschert und ich kann dem orangefarbenen Band auf der DVD nur recht geben… Die Inhalte sind persönliche Erfahrungswerte… Und genau das soll es auch sein – Subjektivität ist hier das Motto!

Wie Martin sagt, gibt es in vielen Situationen kein Richtig oder Falsch, denn viele Weg führen bekanntlich nach Rom. Martin gibt hier seine persönlichen Erfahrungswerte im Bereich der Peoplefotografie zum Besten und nachdem ich ihn praktisch hautnah selbst erleben konnte, ist die DVD auf jeden Fall ein praktischer Einstieg in dieses Genre der Fotografie.

Die DVD beinhaltet 87 Video Tutorials mit über 5 Stunden Spieldauer, welche zudem auch fürs iPhone und iPad optimierte wurden.

Kapitelübersicht der der DVD

  • EINFÜHRUNG
  • GENERELLES
  • VOR DEM FOTOGRAFIEREN
  • DAS FOTOGRAFIEREN
  • KOMMUNIKATION MIT DEM MODEL
  • NACH DEM FOTOGRAFIEREN
  • BONUS: MAKE IT SPECIAL
  • RETUSCHE UND CO

Das Beste kommt zum Schluß. Eine der DVDs könnt ihr hier gewinnen. Die Teilnahme ist ganz einfach und jetzt bin ich einfach mal so frech und stelle euch die gleiche Frage, die Patrick von neunzehn72.de bereits bei seiner DVD-Verlosung seinen Lesern gestellt hat.  Schreibt einen Kommentar und teilt mir darin mit wie man eurer Meinung nach Menschen auf gar keinen Fall fotografieren sollte, was absolute No-Gos sind oder welche peinlichen und unangenehmen Situationen ihr selbst schon erlebt habt. Je schlimmer umso besser… Ich bin gespannt!

Die Verlosung läuft 18.09.2011 und dann entscheidet das Los. Wer es nicht erwarten kann, der kann die DVD natürlich auch über Amazon kaufen >> WMMFOEBNTS – DVD<<

Als Vorgeschmack, hier schon mal Trailer und das Making Of.