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	<title>BlogTimes - Fotografieblog &#187; Interviews</title>
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	<description>Blog rund um das Thema Fotografie</description>
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		<title>Fotograf Michael Gelfert im Interview</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 17:04:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny (BlogTimes)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist wieder einmal an der Zeit Euch ein Fotografen-Interview zu präsentieren.
Mein heutiger Gast heißt Michael Gelfert, ein professioneller Fashion-Fotograf aus Darmstadt. Eigentlich ist er mehr als &#8220;nur&#8221; ein Fotograf.  Als Autor von &#8220;Fashion-Fotografie&#8221; gewährt er seinen Lesern neben der Tätigkeit als Fotograf auch einen umfassenden Einblick in die fotografische Welt der Mode und Models [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2010/06/Michael_Gelfert_200px.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5838" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Michael Gelfert " src="http://blogtimes.info/wp-content/2010/06/Michael_Gelfert_200px.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Es ist wieder einmal an der Zeit Euch ein Fotografen-Interview zu präsentieren.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mein heutiger Gast heißt Michael Gelfert, ein professioneller Fashion-Fotograf aus Darmstadt. Eigentlich ist er mehr als &#8220;nur&#8221; ein Fotograf.  Als Autor von &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3826655281?ie=UTF8&amp;tag=blogtimes-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3826655281">Fashion-Fotografie</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=blogtimes-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3826655281" border="0" alt="" width="1" height="1" />&#8221; gewährt er seinen Lesern neben der Tätigkeit als Fotograf auch einen umfassenden Einblick in die fotografische Welt der Mode und Models und zeigt anhand von Praxisbeispielen wie man mit dieser Herausforderung umgeht.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich bietet er interessierten Fotografen die Möglichkeit der Teilnahme an  Workshops rund um Beauty-, Fashion und People Fotografie.  Im  Gegensatz zu Workshops, bei denen sich die Teilnehmer eher passiv verhalten, werden sie hier eingebunden und nehmen aktiv am Shooting teil. <span id="more-5833"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wer neben diesem Interview mehr über Michael und seine Arbeit erfahren will, der sollte seiner <a title="Michael Gelfert Photography" href="http://www.michael-gelfert.de">Webseite</a> oder seinem Blog <a title="Michael Gelfert -  Licht(in)former" href="http://www.michael-gelfert.de/blog/">Licht(in)former</a> einen Besuch abstatten.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: medium;">Mein stärkste Waffe sind meine Lichtformer, nicht mein Photoshop.</span></em> <span style="font-size: x-small;">Michael Gelfert</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: x-small;"><br />
 </span></p>
<p><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2010/06/IMG_9078_V2.jpg"><img class="size-medium wp-image-5837   alignright" style="margin-top: 3px; margin-bottom: 3px;" title="Michael Gelfert Photography" src="http://blogtimes.info/wp-content/2010/06/IMG_9078_V2-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BT: Wie ist Dein Interesse an der Fotografie geweckt worden?</strong><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Michael Gelfert:</strong> Ich erinnere mich dunkel daran, daß eine Filmszene meine Sicht auf die Fotografie verändert hat. Vorher dachte ich immer &#8220;auf den Knopf drücken kann doch jeder&#8221;. Es war für mich ein rein technischer Vorgang.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch den Film wurde mir nun klar, wie leicht man den Blick auf die vermeintliche Realität beeinflussen kann durch Licht, Ausschnitt und Perspektive.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BT: Hast Du schon immer digital fotografiert?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Michael Gelfert:</strong> Nein. Ich habe mir noch während meiner Schulzeit von meinem Vater eine umfangreiche Praktika-Ausrüstung auf längere Zeit geliehen (inzwischen hat er sie wieder). Der nur sehr einfache Belichtungsmesser und meine eigene Entwicklung bezgl. Foto-Wissen trieben mich später dazu, eine aktuellere, eigene Kamera zu kaufen. Auch die war noch analog &#8211; die tolle Canon EOS 30 mit augengesteuertem Autofokus (hey, Canon, den will ich wieder!!!). Zu digital bin ich für meine (technikaffinen) Verhältnisse relativ spät umgestiegen.<br />
 <strong><br />
 </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong><strong>BT: Was für eine Kamera verwendest Du und warum hast Du Dich für diese Kamera entschieden?</strong><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong><strong>Michael Gelfert: </strong>Ich habe schon die verschiedensten Kameras verwendet &#8211; Nikon, Canon und dig. Mittelformat. Ich besitze selbst Canon-Kameras. Das hat noch &#8220;historische&#8221; Gründe, ich habe analog mit Canon gearbeitet und meinen Ausrüstungspark mit in die digitale Welt genommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit einiger Zeit arbeite ich mit einem Vollformat-Modell als Hauptkamera, denn für meine Fashion-Aufnahmen verwende ich oft Weitwinkel &#8211; und: mein Lieblingsobjektiv für Beauty findet daran wieder mehr Einsatz. Davon abgesehen ist die Kamera aber meist das, wovon die Qualität eines Fotos am wenigsten abhängt. Für Schärfe sorgen die richtigen Objektive, den wichtigsten Batzen an Qualität aber machen der Fotograf, das Motiv und das Licht aus.<br />
 <strong> </strong><strong><br />
 </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong><strong> </strong><strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2010/06/MG_1411.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5839" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Michael Gelfert Photography" src="http://blogtimes.info/wp-content/2010/06/MG_1411-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>BT: Wie wichtig ist Dir die digitale Bildbearbeitung bei Deinen Aufnahmen?</strong><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong><strong> </strong><strong>Michael Gelfert: </strong>Mein Job ist es, schon bei der Aufnahme alles richtig zu machen. Wenn ich das mal versaue, muß ich mein eigenes Versagen mit Photoshop korrigieren. Das wichtigste ist und bleibt die Aufnahme (und alles, was damit zusammenhängt). Darauf lege ich viel Wert.  Farbkorrekturen, Korrekturen des Kontrastes und der Helligkeit sehe ich nicht als Bearbeitungen an. Das wurde analog beim Negativ/Dia und beim Abzug ebenfalls IMMER gemacht (oft schon automatisch).</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders verschiedene Methoden der Kontrastbeeinflussung machen oft einen wirklich gewaltigen Unterschied. Was &#8220;echte&#8221; Bearbeitung angeht arbeite ich heute gern mit Farblooks und nutze klassische Retusche. Ich bin aber immer primär Photograph, nicht Bildbearbeiter. Montagen kommen bei mir sehr selten vor. Mein stärkste Waffe sind meine Lichtformer, nicht mein Photoshop.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong><strong> </strong><strong>BlT: Welcher Themenbereich fasziniert Dich mehr &#8211; Beauty-, oder Fashion-Fotografie?</strong><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong><strong> </strong><strong>Michael Gelfert: </strong>Beides hat seine eigene Faszination. Ich finde, die Modefotografie bietet etwas mehr kreativen Spielraum, aber ich arbeite gerne wechselweise in beiden Bereichen, um die Kreativität am Leben und durch Abwechslung den Spaß an beiden Gebieten zu erhalten. Ich arbeite auch in anderen Bereichen (wie Portrait, Glamour und Interieurs), Mode &amp; Beauty sind aber meine beiden Schwerpunkte.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich finde es jedoch schade, daß viele Leute mißverstehen, worum es bei diesen beiden Sujets geht. Fashion-Aufnahmen sind nicht einfach &#8220;Fotos, von Leuten, die was anhaben&#8221; und Beauty heißt nicht &#8220;Portraits von schönen Menschen&#8221;. Beide sind &#8220;kommerzielle&#8221; Fotografie, sollen also immer ein Produkt verkaufen oder den Betrachter in Richtung eines Produktes beeinflussen. Es geht nicht um die Darstellung des Models als Person &#8211; anders als bei Portraits. Das verlangt eine gänzlich andere Sichtweise auf das Fotoshooting.<strong> </strong><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong><strong> </strong><strong>BlogTimes: Bist Du der typische &#8220;Studiofotograf&#8221; oder zieht es Dich auch nach draußen? </strong><strong> </strong><strong></strong><strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2010/06/IMG_3129.jpg"></a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong></strong><strong></strong><strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2010/06/IMG_3129.jpg"><img class="size-full wp-image-5836  alignright" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Michael Gelfert Photography" src="http://blogtimes.info/wp-content/2010/06/IMG_3129.jpg" alt="" width="304" height="202" /></a></strong><strong></strong><strong></strong><strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong></strong><strong></strong><strong>Michael Gelfert: </strong>Studio und Indoor-Locations haben weniger Risiken und Variablen bei Lichtführung und Wetter. ;-) Draussen muß die Location auch &#8220;stimmen&#8221;, einfach ins Rapsfeld stellen ruiniert jedes Bild &#8211; wenn&#8217;s nicht perfekt zum Rest passt und wohldurchdacht ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb ist ein Outdoorshooting sehr viel aufwendiger zu organisieren, und dadurch in der Regel auch deutlich teurer für den Kunden. Man sieht mich also öfter im Studio, aber nicht ausschließlich.<strong></strong><strong></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong></strong><strong></strong><strong>BT: Du bietest Fotografie-Workshops an &#8211; Was erwartet den Teilnehmer?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Michael Gelfert: </strong>Außer den individuellen Zweier-Coachings, bei denen die Teilnehmer maßgeblich bei Termin und Themen mitreden können, habe ich Workshops bisher sehr unregelmäßig angeboten.  Ich bin ganz aktuell aber in Gesprächen mit mehreren Anbietern im süddeutschen Raum &#8211; da kommt also bald mehr. Den Teilnehmer erwartet sehr aktives Lernen mit viel Humor und auch einigem an Selbstironie. Ich lege viel Wert auf technisches Verständnis, aber immer nur mit praktischer Relevanz. Deshalb werden die Teilnehmer auch aktiv in den Workshop eingebunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man das technische Wissen hat, fehlt nur noch das, was meine Mutter gern rät: &#8220;Mit Gefühl&#8221;.<strong></strong><strong></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong></strong><strong></strong><strong>BT: Welches war Dein schönstes Erlebnis beim Fotografieren?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong></strong><strong></strong><strong>Michael Gelfert:</strong> Ich lebe für die Fotografie, deshalb: Immer das nächste Shooting und das nächste Bild.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BT: Was, Wen oder Wo würdest Du gerne mal fotografieren?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Michael Gelfert: </strong>Vielleicht nicht Fotografieren, aber sehr gern Kennenlernen würde ich Karl Lagerfeld. Vielleicht habe ich ja noch mal das Glück&#8230; Fotografieren würde ich gern solch außergewöhnliche Persönlichkeiten mit innerem Strahlen wie den Dalei Lama, Muhammad Ali, Barack Obama, Nelson Mandela, Kofi Annan oder &#8211; wenn sie nicht viel zu früh verstorben wären &#8211; Aaliyah und Michael Jackson. Auch wenn sie alle nicht viel mit Mode zu tun haben. Aber gäbe DAS nicht ne Ausstellung?<strong><br />
 </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong></strong><strong></strong><strong>BT: Kannt Du Dir ein Leben ohne Kamera vorstellen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong></strong><strong></strong><strong>Michael Gelfert: </strong>Das wäre wie ein Leben ohne Hände! &#8211; Nein, meine Kamera ist Teil meiner Selbst und Verlängerung meines Körpers. Ich wünschte mir nur, ich könnte meine Augen direkt als Kamera verwenden&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong></strong><strong></strong><strong>BlogTimes: Welche Aufnahme aus deinem Portolio favorisierst Du und warum?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong></strong><strong></strong><strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2010/06/beschriebenesBild.jpg"><img class="alignright  size-medium wp-image-5834" style="margin-top: 3px; margin-bottom: 3px;" title="Michael Gelfert Photography" src="http://blogtimes.info/wp-content/2010/06/beschriebenesBild-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong></strong><strong></strong><strong>Michael Gelfert:</strong> Die Frage ist echt schwer. Jedes Bild ist wie ein Kind von mir. Da gibt es auch welche, wo man&#8217;s versaut hat (die sind nicht lange im Portfolio) und andere, die einfach jeder mag &#8211; aber man liebt sie doch alle irgendwie. Ich kann also nicht nur eines alleine auswählen. Besonders hänge ich aber wohl an den Bildern, die viel Aufwand erforderten oder mit deren Entstehung besondere Geschichten verbunden sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Da gibt es zum Beispiel eine Aufnahme, deren Idee mich lange nicht losgelassen hat, sodaß ich 3 Shootings dafür gemacht habe. Eines zum grundsätzlichen Testen der Idee und der technischen Bedürfnisse als &#8220;Trockenübung&#8221; ohne großen Anspruch. Das zweite war das eigentliche Shooting, um das Foto dann für einen Wettbewerb einzureichen. Das Ergbebnis war gut, hatte aber immer ein paar Aspekte, die mich gestört haben.  Der dritte Anlauf zu dieser Idee hat den Weg in eine Ausgabe der Zeitschrift &#8220;ProfiFoto&#8221; und in mein Buch &#8220;Fashion-Fotografie&#8221; gefunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Dort kann man auch detailliert nachlesen, wie und warum wir das ganze so umgesetzt haben. Aber ich könnte noch mind. ein halbes Dutzend weiterer Geschichten zu Bildern erzählen&#8230;<strong></strong><strong><br />
 </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong></strong><strong></strong><strong></strong><strong>BT: Profi,- oder Amateurfotograf &#8211; Wird es auch in Zunkunft einen Unterschied geben</strong>?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong></strong><strong></strong><strong></strong><strong>Michael Gelfert: </strong>Da ist die Frage, wie man Profi und Amateur denn (schon heute) definiert. Nach meiner Begriffs-Auffassung wird es immer Unterschiede geben: Mindestens den einen, das der Profi vom Fotografieren leben muß und will. Aber leider werden die Profis durch unwirtschaftliches Handeln vieler Amateure wohl immer weniger werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong></strong><strong></strong><strong>Ich  danke für dieses sehr interessante Interview und wünsche Dir    weiterhin  viel Erfolg in Deinem Werdegang. Hier gehts zum <a title="Michael Gelfert Photography" href="http://www.5senses-photo.com/">Portfolio.</a></strong></p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;"><strong></strong><strong></strong><strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2010/06/CK_260310_0299_V2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5835" title="Michael Gelfert Photography" src="http://blogtimes.info/wp-content/2010/06/CK_260310_0299_V2.jpg" alt="" width="311" height="415" /> </a><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2010/06/MG_4917.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5840" title="Michael Gelfert Photography" src="http://blogtimes.info/wp-content/2010/06/MG_4917.jpg" alt="" width="278" height="415" /></a></strong><strong></strong><strong></strong><strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2010/06/CK_260310_0299_V2.jpg"> </a></strong></p>
<div><strong>Ein     Aufruf an alle hobby-, amateur-, semiprofessionelle- oder    professionelle  Fotografen.</strong> Wenn auch Ihr ein sehenswertes Portfolio     aufweisen könnt, dann meldet Euch einfach bei mir. Eines ist sicher,    wir  wollen doch alle, dass unsere Arbeiten bekannter werden.</div>
<p><span style="color: #ff0000;">Euer   Namen   mit Link zu Euren Portfolio und einer kleinen Beschreibung über   Euch   an folgende Mailadresse: interview(at)blogtimes.info.</span></p>


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		<title>Fotografen Portfolio &#8211; Jürgen Josting</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 06:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny (BlogTimes)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der heutigen Fotografen-Vorstellung dreht sich alles um das Thema Akt-Fotografie.
Ich freue mich, Euch das Interview mit Jürgen Josting zu präsentieren. Jürgen ist, wie er sich selbst bezeichnet, freischaffender Fotokünstler. Wer jetzt Aufnahmen aus einschlägigen Magazinen erwartet, der ist hier falsch.
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<p style="text-align: justify;">Ich freue mich, Euch das Interview mit Jürgen Josting zu präsentieren. Jürgen ist, wie er sich selbst bezeichnet, freischaffender Fotokünstler. Wer jetzt Aufnahmen aus einschlägigen Magazinen erwartet, der ist hier falsch.</p>
<p style="text-align: justify;">Als ich zum ersten Mal die Aufnahmen von Jürgen gesehen habe, dachte ich: &#8220;Hmm, sehr interessanter Stil&#8221;. Sein Fotos bestechen nicht durch perfekt in Szene gesetzte makellose Körper schöner Frauen. Nein, sie zeigen zwar schöne Frauen, aber der Bildaussage steht hier im Vordergrund und damit meine ich nicht die pure Nackheit. Sie zeigen Emotion, Gefühl aber vorallem strahlen sie Sinnlichkeit aus.  Diese Wirkung wird zum einen durch den Einsatz des vorhandenen Lichts und durch seinen &#8220;analogen&#8221; Bearbeitungstil erzielt. Mehr über Jürgen und seine Fotografie erfahrt Ihr auf seiner Webseite: <a title="JJosting Fotografie" href="http://www.jjosting.de/erotik.html">JJosting Fotografie</a>. Übrigens findet Ihr dort nicht nur Aktaufnahmen&#8230; <span id="more-5351"></span></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: medium;">Entscheidend ist die Kommunikation<strong> </strong> mit der Person vor der Kamera,  denn nur wenn man &#8220;auf einer Wellenlänge&#8221; ist, wird das Ergebnis  optimal.</span> <span style="font-size: x-small;">Jürgen Josting</span></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: x-small;"><br />
 </span></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>B</strong><strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2010/05/jjosting-4.jpg"><img class="size-medium wp-image-5359 alignright" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="JJosting Fotografie" src="http://blogtimes.info/wp-content/2010/05/jjosting-4-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></strong><strong>logTimes: Wie ist Dein Interesse an der Fotografie geweckt worden?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jürgen Josting: </strong>Ganz einfach: Durch die Fotos in den Zeitschriften, wie z.B. dem Playboy. Bei denen dachte ich damals ganz naiv „Hey, das kannst Du doch auch einmal probieren!“ Auch die Fotografien von Helmut Newton, Michel Comte, Anton Corbijn und Ellen von Unwerth haben mich beeinflusst.</p>
<p style="text-align: justify;">Daraufhin habe ich mir meine erste Kamera gekauft und erst einmal in der Natur Bäume, Schwäne etc. fotografiert und parallel alle Fotomagazine und -bücher verschlungen. Nach einiger Zeit habe ich dann mit Frauen aus dem Bekanntenkreis Portraitfotos und zum Teil auch Aktfotos geschossen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig habe ich Mädchen auf der Straße meine Visitenkarte gegeben und so nach und nach ein kleines Portfolio mehr oder weniger gelungener Fotografien zusammengestellt. Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen (Model-) Agenturen habe ich viele Fotoproduktionen mit Profi- und Amateur-Models gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong><strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2010/05/jjosting-6.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5361" style="margin-top: 7px; margin-bottom: 7px;" title="JJosting Fotografie" src="http://blogtimes.info/wp-content/2010/05/jjosting-6-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>BlogTimes: Was für eine Kamera verwendest Du und warum hast Du Dich für diese Kamera entschieden?<br />
 </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jürgen Josting: </strong>Aktuell verwende ich hauptsächlich, aber nicht immer, eine CANON EOS 40d mit zwei Objekten, dem 17-40/F4 und dem 100er Makro. Die Entscheidung zu dieser Kamera kam daher, dass, als ich mit digitaler Fotografie angefangen habe im Jahre 2004, Canon technisch (und preislich) vorneweg war.</p>
<p style="text-align: justify;">Lichtstarke Objektive waren für mich immer wichtig, da ich viel available Light fotografiere. Vor zwei Jahren habe ich dann aus einer Laune heraus mein 1.4/50er verkauft und festgestellt, dass es auch ohne geht. Gerade das 17-40 finde ich richtig gut, den die Schärfentiefe ist bei offener Blende schmal, ohne „zu schmal“ zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man mit 40mm Brennweite fotografiert, ist das so änlich wie mit einem 80er an einer Mittelformatkamera. Und das 100er Makro ist einfach nur scharf! Ich bin ein bisschen der Minimalist und möchte auch gar nicht mehr an Equipment haben. Bei vielen Shoots nehme ich nicht mal meine Fototasche mit, sondern packe die Kamera und etwas Zubehör in meinen Rucksack.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: </strong><strong>Hast Du schon immer digital fotografiert?<a href="http://blogtimes.info/wp-content/2010/05/jjosting-8.jpg"><img class="size-medium wp-image-5356 alignright" title="JJosting Fotografie" src="http://blogtimes.info/wp-content/2010/05/jjosting-8-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jürgen Josting: </strong>Bis 2004 habe ich analog mit verschiedenen NIKON SLRs fotografiert. Auch eine Mittelformatkamera von Mamiya hatte ich schon.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Übergang zum Digitalen war (wie wohl bei vielen Fotografen) fließend: Die erste Digitalkamera, die ich mir gekauft habe, war eine Kompaktkamera von Olympus. Danach kam eine EOS 300d und 20d. Beide habe ich extrem viel genutzt, weit über die von Canon &#8220;angedachten&#8221; Verschlussauslösungen von zwanzig- bis dreißigtausend hinaus.</p>
<p style="text-align: justify;">Beide Kameras sind denn auch nach zwei bzw. drei Jahren im Einsatz kaputt gegangen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: </strong><strong>Wie wichtig ist Dir die digitale Bildbearbeitung bei Deinen Aufnahmen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jürgen Josting: </strong>Es kommt auf das Endergebnis an! Es gibt Fotos, an denen ist einiges retuschiert, und es gibt viele Fotos, an denen ist nicht viel mehr gemacht worden als eine Kontraständerung. Völlig ohne Bildbearbeitung geht es meiner Meinung nach nicht wirklich, denn die Fotos aus der Kamera sehen mir zu &#8220;leblos&#8221; aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Speziell die Rohdaten (RAWs) sind nur Ausgangsmaterial, das noch einer Überarbeitung bedarf. Die meisten Bearbeitungen (Ausschnitte, Kontrast, SW etc.) und auch die Bildverwaltung mache ich mit Adobe Lightroom. Von diesem Programm bin ich wirklich sehr begeistert. Oder frei nach Loriot:<em> &#8220;Ein Leben ohne Lightroom ist möglich, aber sinnlos&#8221;</em>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2010/05/jjosting-5.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5360" title="JJosting Fotografie" src="http://blogtimes.info/wp-content/2010/05/jjosting-5-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>BlogTimes:</strong><strong> Welche Themenbereiche faszinieren Dich in der Fotografie?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jürgen Josting: </strong>Prinzipiell alles, was mit Menschen zu tun hat! Speziell Akt- und Portraitfotografie. Ich selber spreche bei meinen Aktfotos lieber von erotischer Fotografie, weil ich damit einen Unterschied machen möchte zu der klassischen Aktfotografie, in der es in erster Linie um Körperformen und „das Spiel mit Licht und Schatten“ geht.</p>
<p style="text-align: justify;">Inspirieren lasse ich mich oft von Fashionfotos aus Frauen- und Männermode-Magazinen. Die klassischen Männermagazine à la Playboy, FHM, etc. haben manchmal auch gute Bildstrecken, meist sehen mir die Bilder aber zu durchgeplant aus und auch die Models gucken oft so nach dem Motto &#8220;mache ich das jetzt auch richtig..?&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: </strong><strong>Welches war Dein schönstes Erlebnis beim Fotografieren?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jürgen Josting: </strong>Das ist schwierig zu beantworten, denn es gab schon sehr viele interessante Shootings. Natürlich ist es für mich immer noch ein schönes Erlebnis, wenn ich jemanden vor der Kamera habe, die das gewisse Etwas hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Ansonsten, ich mache ja auch Musikfotografie, war das Shooting mit der Reggae-Band &#8220;Steel Pulse&#8221; das tollste Erlebnis. Reggae höre ich schon seit bald 30 Jahren, und Steel Pulse seit ca 1984. Bei denen wollte ich früher immer Bassist sein. Und jetzt haben die Fotos von mir auf ihrer Website&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes:</strong><strong> Gab es einen Moment in dem Du die Kamera gerne dabei gehabt hättest?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jürgen Josting: </strong>Nein. Ich habe eigentlich nie eine Kamera dabei, denn dann bin ich pausenlos „im Stress“ mit der Motivsuche. Nur wenn ich unterwegs bin ist immer eine Kamera dabei. Städte wie Berlin und Paris sind halt immer „fotogen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei jedem Fotoshooting gibt es auch Momente, wo man mit der Kamera nicht schnell genug ist. Z.B. wenn die Person vor der Kamera sich bewegt oder einen Gesichtsausdruck hat, den man nicht nachstellen kann ohne, dass er gekünstelt wirkt&#8230; <strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2010/05/jjosting-11.jpg"></a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2010/05/jjosting-11.jpg"><img class="alignright size-medium  wp-image-5373" title="JJosting Fotografie" src="http://blogtimes.info/wp-content/2010/05/jjosting-11-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes:</strong><strong> Was, Wen oder Wo würdest Du gerne mal fotografieren?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jürgen Josting: </strong>Frösche im Regenwald ist immer meine Standardantwort. Im Ernst, das wäre sicher ganz anders als ein Modelshooting. Viel weniger Hektik, mehr suchen und warten, dass ein &#8220;Model&#8221; vorbeikommt bzw. überhaupt zu finden ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwei Frauen fallen mir spontan ein, sie ich gerne mal fotografieren würde: Monica Bellucci und Scarlett Johansson. Beides sehr starke, aber zugleich auch sehr feminine Frauen. Ich fürchte aber, dass beiden meine Fotos etwas zu &#8220;gewagt&#8221; sein würden&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes:</strong><strong> Kannt Du Dir ein Leben ohne Kamera vorstellen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jürgen Josting: </strong>Nein, überhaupt nicht. Fotograf ist ja für mich nicht einfach ein Beruf, sondern so etwas wie eine Lebensweise. Und auch die Fototechnik allgemein finde ich sehr interessant. Ich glaube z.B., dass es in einigen Jahren keine SLRs mit Reflexspiegel mehr zu kaufen gibt. Der Trend scheint ja genau dahin zu gehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes:</strong><strong> Welches ist Deine Lieblingsaufnahme und warum?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2010/05/jjosting-1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5358" title="JJosting Fotografie" src="http://blogtimes.info/wp-content/2010/05/jjosting-1-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Jürgen Josting: </strong>Eine absolute Lieblingsaufnahme habe ich nicht. Es gibt Aufnahmen, die mir auch nach Jahren noch gut gefallen. Das von mir ausgewählte Foto ist zur Zeit mein Favorit, weil es schnörkellos und ohne großen Aufwand entstanden ist. Ansonsten sind immer die noch nicht gemachten Fotos die besten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes:</strong><strong> Profi,- oder Amateurfotograf &#8211; Wird es auch in Zunkunft einen Unterschied geben?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jürgen Josting</strong>: Ja, ich denke schon. Denn das hat ja nichts mit der fotografischen Qualität zu tun, sondern es hängt damit zusammen, ob man damit sein Geld verdient oder nicht. Die Grenzen &#8220;verwischen&#8221; im Zeitalter von Internetbildagenturen natürlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Und viele Amateure machen genauso gute, wenn nicht bessere Aufnahmen als manche Profis. Entscheidender bei einem Fotografen ist dessen individuelle Bildsprache.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich  danke für dieses sehr interessante Interview und wünsche Dir   weiterhin  viel Erfolg in Deinem Werdegang. Hier gehts zum <a title="JJosting Fotografie" href="http://www.jjosting.de/erotik.html">Portfolio.</a></p>
<div style="text-align: justify; padding-left: 30px;"><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2010/05/jjosting-12.jpg"><img class="size-medium wp-image-5376 alignnone" title="JJosting Fotografie" src="http://blogtimes.info/wp-content/2010/05/jjosting-12-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2010/05/jjosting-13.jpg"> <img class="aligncenter size-medium  wp-image-5375" title="JJosting Fotografie" src="http://blogtimes.info/wp-content/2010/05/jjosting-13-300x225.jpg" alt="" width="267" height="200" /></a></div>
<div style="text-align: justify;"><strong>Ein    Aufruf an alle hobby-, amateur-, semiprofessionelle- oder   professionelle  Fotografen.</strong> Wenn auch Ihr ein sehenswertes Portfolio    aufweisen könnt, dann meldet Euch einfach bei mir. Eines ist sicher,   wir  wollen doch alle, dass unsere Arbeiten bekannter werden.</div>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;">Euer   Namen  mit Link zu Euren Portfolio und einer kleinen Beschreibung über   Euch  an folgende Mailadresse: interview(at)blogtimes.info.</span></p>


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		<title>Fotografen Portfolio &#8211; Ronny Behnert</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 08:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny (BlogTimes)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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		<description><![CDATA[Den 1. Mai beginne ich heute mir einem neuen Interview auf BlogTimes. Mein heutiger Gast kommt aus der nördlichsten Ecke Deutschlands &#8211; von der schönen Insel Sylt.
Fotograf Ronny Behnert, dessen Fokus auf der Landschaft,- und Architekturfotografie liegt zeigt mit seinen Aufnahmen einmal mehr, was Fotografie heisst.
Bei der Betrachtung seiner Werke fällt sofort auf, dass diese [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2010/05/Ronny-Behnert.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5017" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Ronny Behnert" src="http://blogtimes.info/wp-content/2010/05/Ronny-Behnert.jpg" alt="" width="240" height="240" /></a>Den 1. Mai beginne ich heute mir einem neuen Interview auf BlogTimes. Mein heutiger Gast kommt aus der nördlichsten Ecke Deutschlands &#8211; von der schönen Insel Sylt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Fotograf Ronny Behnert, dessen Fokus auf der Landschaft,- und Architekturfotografie liegt zeigt mit seinen Aufnahmen einmal mehr, was Fotografie heisst.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Betrachtung seiner Werke fällt sofort auf, dass diese geplant und wohlüberlegt sind. Vorallem die Landschaftsaufnahmen laden den Betrachter zum Verweilen ein und lassen Ihn während dessen entspannen. Man könnte sagen, ein Urlaub für die Sinne. <span id="more-5000"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur seine Landschaftsaufnahmen überzeugen, gleiches gilt für die Architekturaufnahmen. Auch hier zeigt der Fotograf seine Kreativität im Bild durch Perspektive und Fototechnik.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Interview könnte Ihr hier auf BlogTimes lesen, das gesamtes Portfolio findet Ihr auf der Webseite <a title="Ronny Behnert Photography - Bewegungsunschärfe" href="http://www.bewegungsunschaerfe.de/">www.bewegungsunschaerfe.de</a></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;"><em>Ich liebe es außergewöhnliche Strukturen und Oberflächen festzuhalten  oder durch Langzeitaufnahmen verschwinden zu lassen um diesem Zauber ein  neues Gesicht zu geben. </em><span style="font-size: x-small;">Ronny Behnert</span><em><br />
 </em></span></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Wie ist Dein Interesse an der Fotografie geweckt worden? </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ronny Behnert:</strong> Ich habe mich schon immer sehr auf visuelle Reize konzentriert und habe schon früh angefangen zu zeichnen. Von eigenständigen Zeichnungen, über Comics zu diversen Wandgemälden habe ich versucht mich zu entwickeln und auszudrücken.</p>
<p style="text-align: justify;">Da ich im Laufe der Zeit allerdings eine Blockade im Kopf aufbaute, die verhinderte mich weiter auf zeichnerischem Wege zu verwirklichen, begann ich im Jahr 2007 mit einer herkömmlichen Digitalkamera herum zu experimentieren. Schnell war klar, dass dies mein Weg sein wird den ich so schnell nicht mehr verlassen möchte. Ich fing an mir diverses Equipment zu besorgen, Ideen zu sammeln und vor Allem mich auf meine Umwelt einzulassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für mich wurde klar, dass das was man nicht sieht weitaus bedeutender sein kann, und auch soll, als das was man sofort erblickt.<strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2010/05/Soel-002.jpg"></a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Was für eine Kamera verwendest Du und warum hast Du Dich für diese Kamera entschieden?<a href="http://blogtimes.info/wp-content/2010/05/Soel-002.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-5016" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Soel 002" src="http://blogtimes.info/wp-content/2010/05/Soel-002-299x299.jpg" alt="" width="299" height="299" /></a></strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2010/05/Soel-002.jpg"><strong> </strong></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ronny Behnert</strong>: Ich habe mich schon früh für die Firma Canon entschieden. Dies allerdings eher aus unbedarften Gründen, da mir die Technik, bzw. die Marke der Kamera nie sehr wichtig war. Im Bereich der Spiegelreflexkameras habe ich analog mit der Canon EOS 300 begonnen. Für mich war es toll den aufregenden Moment zu erfassen in dem man seine Fotos endlich in den Händen halten kann. Um mich aber schneller und gezielter weiter zu entwickeln bin ich zur digitalen Fotografie gewechselt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine EOS 300D stand für mich in einem gesunden Verhältnis zu meinen Anforderungen. Seit mittlerweile zwei Jahren nutze ich die EOS 40D, mit der ich sehr zufrieden bin. Jedoch hat mich die analoge Seite der Fotografie nie richtig losgelassen. Anfang des Jahres hat es mich wieder gepackt und ich habe mir eine analoge Kamera zugelegt. Seither leistet mir auch eine Kiev88 treue Dienste. Dieser Moment der Spannung, wenn der Auslöser gedrückt wird ist schwer zu beschreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf mich wirkt es wie eine völlig andere Art der Ausdrucksweise. Es ist schön auch die Erfahrung zu machen, dass die Kamera nur das Werkzeug ist, das man bedient und nicht der ausschlaggebende Faktor für ein gutes Foto ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Wie wichtig ist Dir die digitale Bildbearbeitung bei Deinen Aufnahmen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ronny Behnert:</strong> Um meinen Stil zu finden war mir die digitale Bearbeitung der Aufnahmen immer sehr wichtig. Schon allein um die Fotos in Grautöne zu konvertieren ist die Bearbeitung unabdingbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Genauso unverzichtbar sind für mich Funktionen wie das entzerren von Linien und das betonen von Kontrasten. Verfremdungen, „Umbauten“ oder sonstige digitale Verzerrungen der Wirklichkeit sind allerdings weniger das was ich unter Fotografie verstehe. Für mich ist das Motiv der Originalaufnahme entscheidend welches ich, so wie ich es aufgenommen habe, auch auf dem Foto präsentieren möchte.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings ist das nur mein Stil, der sich somit weniger der „Digi-Art“ widmet, die ebenfalls einen wichtigen Teil der Visualisierung darstellt. Bearbeitungen am Foto rechtfertigen für mich somit einen gewissen Stil, den der Autor dadurch zu finden oder zu verstärken vermag.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2010/05/005-Seven-Minutes-of-Silence.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5015" title="005 - Seven Minutes of Silence" src="http://blogtimes.info/wp-content/2010/05/005-Seven-Minutes-of-Silence-299x299.jpg" alt="" width="299" height="299" /></a>BlogTimes: Welche Themenbereiche faszinieren Dich in der Fotografie?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ronny Behnert:</strong> Meine Interessensgebiete gliedern sich auf in Landschaftsaufnahmen und Architekturfotos. Da ich auf Sylt lebe bietet sich Ersteres geradezu an. Immer wieder bin ich begeistert von der Formenvielfalt, die Mutter Natur zu erschaffen vermag. Ich liebe es außergewöhnliche Strukturen und Oberflächen festzuhalten oder durch Langzeitaufnahmen verschwinden zu lassen um diesem Zauber ein neues Gesicht zu geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Für mich spielt eine gewisse Ruhe und Ordnung in meinen Fotos eine sehr wichtige Rolle. Weniger kann oft mehr sein und ich versuche oft durch immer minimalistischere, genau angeordnete Bildelemente, eine gewisse Spannung in meine Arbeiten zu bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem mag ich es mit Lichtern und Schatten zu spielen und völlig neue Sichtweisen zu entdecken. Da ich aber auch ein großer Fan der modernen und strengen Architektur bin arbeite ich gern in diesem Bereich. Dabei fasziniert mich vor allem die Präzision, die man an den Tag legen muss um diese exakten Linien fein und sauber im Foto festzuhalten. Kalte, glatte Stein- und Glasfassaden üben auf mich einen besonderen Reiz aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Welches war Dein schönstes Erlebnis beim Fotografieren?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ronny Behnert:</strong> Schöne Erlebnisse beim Fotografieren, an die man sich gern zurück erinnert, erlebt man als Fotograf häufig. Man möchte einen bestimmten Moment oder das gerade vorhandene Licht genauso festhalten, wie man es gerade wahrnimmt. Man steht unter Strom, wird euphorisch; fast hektisch. Allein das ist schon ein Erlebnis.</p>
<p style="text-align: justify;">Viel intensiver und eindringlicher waren für mich aber die Momente in denen ich mich zurücklehnen konnte. Ich erinnere mich gern an Augenblicke, kurz vor Sonnenaufgang, in denen ich am Strand den Kabelauslöser in der Hand hielt um die Langzeitaufnahmen zu fertigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für mich waren diese Momente wie Meditation. Man lauschte nur dem leichten Plätschern der Wellen und den Möwen im Hintergrund. Menschen waren weit und breit nicht zu sehen und langsam, Stück für Stück, kroch die Morgensonne über die Dünen. Das sind die Momente die ich als besonders wertvoll erachte und nie wieder vergessen möchte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Gab es einen Moment in dem Du die Kamera gerne dabei gehabt hättest?</strong><strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2010/05/und-sie-liebt.jpg"></a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2010/05/und-sie-liebt.jpg"><img class="alignright size-medium  wp-image-5013" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="und sie liebt" src="http://blogtimes.info/wp-content/2010/05/und-sie-liebt-299x299.jpg" alt="" width="299" height="299" /></a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ronny Behnert:</strong> Das sind die kleinen Schattenseiten, die man ab und an in Kauf nimmt. Wenn ich ohne Kamera unterwegs bin dann sind die Schlüsselmomente bei mir meist skurile, abstrakte Wolkenformationen oder das ganz besondere Licht. Momente, die man so schnell nicht mehr wieder sieht sind Momente in denen man sich wünscht man hätte die Kamera zur Hand um sie einzufangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Da es mir aber unmöglich ist ständig mit meiner Kamera den Alltag zu erleben bleiben immer noch die Erinnerungen an die schönen Anblicke und die Hoffnung beim nächsten Mal mehr Glück zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Was, Wen oder Wo würdest Du gerne mal fotografieren?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ronny Behnert:</strong> Kurz und knapp: New York und Island. Schon bevor ich begonnen habe die Welt auf Fotos zu bannen haben mich diese Orte am meisten fasziniert. An New York reizt mich der Trubel, die Hektik, die Architektur und die vielen Formen, Farben und Bewegungen die auf einen einwirken. Ich könnte mir eine Serie vorstellen in der ich die Stadt in vielen alltäglichen aber außergewöhnlichen Geschehnissen 24 Stunden lang portraitiere.</p>
<p style="text-align: justify;">Für meine Landschaftsaufnahmen ist Island wie geschaffen. Wenn ich Fotos entdecke auf denen die vielen verschlungenen Strukturen zu sehen sind, die die Isländischen Landschaften wie keine anderen prägen, überkommt mich das dringende Gefühl, sie auf meine Art festzuhalten zu wollen. Auf mich wirkt Island wie eine verzauberte Inselwelt in die man eintauchen kann um Dinge zu sehen die man nirgendwo anders erlebt.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen Traum durfte ich mir 2009 mit einer Parisreise erfüllen. Diese Stadt hat mich fotografisch so sehr erfüllt, dass ich Paris auf alle Fälle wieder besuchen werde.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Kannst Du Dir ein Leben ohne Kamera vorstellen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ronny Behnert: </strong>Nicht mehr.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2010/05/Rainman.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5014" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Rainman" src="http://blogtimes.info/wp-content/2010/05/Rainman-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" /></a>BlogTimes: Welches ist Deine Lieblingsaufnahme und warum?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ronny Behnert: Eine Frage, die mir oft gestellt wird. Bis jetzt ist es noch immer „Rainman“, da ich darin viel entdecke. Ich kann mich noch genau an den Abend erinnern als das Foto entstanden ist. Der Himmel war bewölkt als ich im Berliner Regierungsviertel eingetroffen bin. Als ich die Kamera aufgebaut habe fing es aus heiterem Himmel an zu schütten. Ein Gewitter brach los und ich musste mich beeilen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich hatte eine genaue Vorstellung von dem Foto, das ich schießen wollte, also kauerte ich unter meinem Regenschirm, dicht an die Kamera gepresst und wartete auf den richtigen Moment. Es war stürmisch und kalt, als der „Rainman“ endlich auftauchte.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich wartete die Position ab und hoffte, dass er nicht kurz vorher abbog um einen anderen Weg zu nehmen. Ein paar Sekunden später hatte ich die Aufnahme im Kasten und konnte wieder ins Trockene flüchten. Auf mich wirkt die Aufnahme so still und ruhig, aber trotzdem imposant durch die strenge Architektur.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Foto ist nur schwer zu erahnen mit welchem nassen und stürmischen Wetter ich dort zu kämpfen hatte, und gerade das übt den Reiz auf mich aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Profi,- oder Amateurfotograf &#8211; Wird es auch in Zukunft einen Unterschied geben?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ronny Behnert:</strong> Über dieses Thema mache ich mir wenig Gedanken, da ich meinen Weg gehen möchte ohne mich einengen zu lassen. Die Grenze vom Amateur- zum Profifotografen verschwimmt regelrecht, so dass ich mir da selbst kein Urteil erlauben möchte.</p>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile arbeite ich u.a. als freier Fotograf für die Kieler Nachrichten, kann einige anerkannte Referenzen aufweisen und habe gerade erst meinen neuesten <a title="Fotokalender 2010 - Maritime Time Art - erwerben" href="http://www.bewegungsunschaerfe.de/joomla/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=59&amp;Itemid=69&amp;lang=de"><strong>Fotokalender „Maritime Time Art – Sylt 2011</strong></a>“ auf den Markt gebracht. Was noch kommen wird steht in den Sternen, doch bin ich offen für alles.</p>
<p style="text-align: justify;">Fotos sind für mich ein wichtiger Teil meines Lebens geworden und so lange ich mich damit beschäftigen darf und mir die Gelegenheit geboten wird neue Dinge zu erschaffen bin ich glücklich. Ich mache Fotos, weil sie mir sagen wer ich bin.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielen Dank für die Möglichkeit dieses Interview geben zu dürfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich  danke für dieses sehr interessante Interview und wünsche Dir  weiterhin  viel Erfolg in Deinem Werdegang. Hier gehts zum <a title="Ronny Behnert Photography - Bewegungsunschärfe" href="http://www.bewegungsunschaerfe.de">Portfolio.</a><a title="Fotografr - Fotografieblog von Michael Kirchner" href="http://www.fotografr.de/"></a></p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2010/05/Berlin-Squares-002.jpg"><img class="size-medium wp-image-5012 alignnone" title="Berlin Squares 002" src="http://blogtimes.info/wp-content/2010/05/Berlin-Squares-002-299x299.jpg" alt="" width="299" height="299" /></a><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2010/05/002-Snow-of-Silence.jpg"> <img class="size-medium wp-image-5011 alignnone" title="002 - Snow of Silence" src="http://blogtimes.info/wp-content/2010/05/002-Snow-of-Silence-299x299.jpg" alt="" width="299" height="299" /></a></p>
<div style="text-align: justify;"><strong>Ein   Aufruf an alle hobby-, amateur-, semiprofessionelle- oder  professionelle  Fotografen.</strong> Wenn auch Ihr ein sehenswertes Portfolio   aufweisen könnt, dann meldet Euch einfach bei mir. Eines ist sicher,  wir  wollen doch alle, dass unsere Arbeiten bekannter werden.</div>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;">Euer   Namen mit Link zu Euren Portfolio und einer kleinen Beschreibung über   Euch an folgende Mailadresse: interview(at)blogtimes.info.</span></p>


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		<title>Fotografen Portfolio &#8211; Michael Kirchner</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 18:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny (BlogTimes)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Kirchner]]></category>
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		<description><![CDATA[Die letzte Fotografenvorstellung und somit das letzte Interview wurde im November 2009 veröffentlicht. Aus diesem Grund ist es an der Zeit Euch, ein Neues zu präsentieren. 
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2010/04/michael-4.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4584" title="Michael Kirchner" src="http://blogtimes.info/wp-content/2010/04/michael-4.jpg" alt="" width="151" height="200" /></a><strong>Die letzte Fotografenvorstellung und somit das letzte <a title="BlogTimes Interviews" href="http://blogtimes.info/category/interviews/">Interview</a> wurde im November 2009 veröffentlicht. Aus diesem Grund ist es an der Zeit Euch, ein Neues zu präsentieren. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mein heutiger Interviewpartner ist Michael Kirchner &#8211; Profifotograf aus Frankfurt/Mannheim für den Bereich People- und Werbefotografie. Gerade in diesen Bereichen der Fotografie ist die Planung der Aufnahme das Wichtigste, denn hier geht es einfach um mehr, als nur auf einen passenden Schnappschuss zu hoffen. <span id="more-4579"></span>Michael Kirchner erfüllt diese Vorraussetzungen und zeigt mit seinem Portfolio seinen Blinkwinkel auf diesem Themengebiet. Weitere Informationen über Michael und seine Arbeiten findet Ihr auf seiner Webseite : <a title="Fotograf aus Frankfurt - Mannheim im Bereich People- und Werbefotografie" href="http://www.omori.de">Studio Omori</a></p>
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: medium;">Vielleicht lebe ich ja auch noch lange genug, um einmal im Weltall  fotografieren zu können!</span> <span style="font-size: x-small;">M. Kirchner</span><br />
 </em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Wie ist Dein Interesse an der Fotografie geweckt worden?</strong><br />
 <strong>Michael Kirchner:</strong> Wie das wohl bei jedem Fotograf so ist: Man bekommt als Kind eine Kamera geschenkt und probiert dann herum. Die Menschenfotografie hat mich dabei immer ganz besonders fasziniert und das ist bis heute so geblieben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Was für eine Kamera verwendest Du und warum hast Du Dich für diese Kamera entschieden?</strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2010/04/omori.de-01-blogtimes.jpg"><img class="size-medium wp-image-4586 alignright" title="Omori.de" src="http://blogtimes.info/wp-content/2010/04/omori.de-01-blogtimes-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><br />
 <strong>Michael Kirchner:</strong> Ich verwende verschiedene Kameras von Canon. Im Moment die EOS 5D Mark 2, die EOS 5 D sowie eine EOS 1 D Mark 2n. Außerdem nutze ich in meiner Freizeit oft eine EOS 10D mit einer kleinen Festbrennweite. Zu meiner analogen Zeit habe ich mit Nikon fotografiert, bei meinem Wechsel auf die digitale Fotografen kurzzeitig mit Olympus und bin dann letztendlich bei Canon gelandet. Da ich glaube, dass die Kameratechnik gar nicht so ausschlaggebend für gute Fotos ist, verschwende ich auch keinen Gedanken an andere Marken mehr, sondern bleibe bei Canon. Und bis jetzt hat mich Canon auch selten enttäuscht.<br />
 <strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Hast Du schon immer digital fotografiert?</strong><br />
 <strong>Michael Kirchner: </strong>Nein, in meiner Jugendzeit war an die Digitaltechnik noch nicht zu denken. Da habe ich, wie viele andere, auf Diafilm und Negativfilm fotografiert, teilweise meine Filme in der Dunkelkammer entwickelt und Vergrößerungen von Hand hergestellt. Ich bin aber relativ früh, im Jahre 2000 auf die Digitaltechnik gewechselt und war von den neuen Möglichkeiten der digitalen Fotografie begeistert bzw. bin es immer noch.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Wie wichtig ist Dir die digitale Bildbearbeitung bei Deinen Aufnahmen?</strong><br />
 <strong>Michael Kirchner:</strong> Bei vielen Portraitfotos versuche ich, sehr wenig zu bearbeiten, um die Natürlichkeit und Authenzität der Fotos zu erhalten. Aber es ist schon faszinierend, wie man mit digitaler Bildbearbeitung einem Foto ein ganz neues Gesicht geben kann bis hin zu Bildern, die ohne Bildbearbeitung so nie herstellbar gewesen wären.  <strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2010/04/omori.de-02-blogtimes.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4587" title="omori.de" src="http://blogtimes.info/wp-content/2010/04/omori.de-02-blogtimes-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>BlogTimes: Welcher Themenbereich fasziniert Dich mehr &#8211; People-, oder Werbefotografie?</strong><br />
 <strong>Michael Kirchner: </strong>Das schließt sich nicht aus. Ich fotografiere vor allem Menschen. Und das aus verschiedenen Gründen. Werbung ist einer davon, wobei das nicht immer die klassische Werbefotografie sein muss (also Anzeigen, Kataloge, etc), sondern auch Imagefotos für Geschäftsleute, Künstler oder Sportler sein können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Welches war Dein schönstes Erlebnis beim Fotografieren?</strong><br />
 <strong>Michael Kirchner: </strong>Ich freue mich über die vielen kleinen Erlebnisse, die einem beim Fotografieren immer wieder passieren. Zum Beispiel fiel mir vor einigen Jahren im Fernsehen eine Sängerin auf, die eine Wahnsinns-Austrahlung hatte. &#8220;Mit der würde ich gerne einmal ein Fotoshooting machen&#8221;, dachte ich mir und habe schon darüber nachgedacht, sie zu kontaktieren und ihr diesen Vorschlag zu machen. Ich lies es dann aber sein und vergaß die ganze Sache. Zwei Jahre später kam sie dann von sich aus auf mich zu und buchte ein Shooting bei mir.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Gab es einen Moment in dem Du die Kamera gerne dabei gehabt hättest?</strong><br />
 <strong>Michael Kirchner: </strong>Ich habe sehr häufig die Kamera nicht dabei. Bisher habe ich das auch noch nie bereut. Wenn ich fotografiere, dann meistens sehr bewusst und geplant. Paparazzifotos mache ich gar nicht. Wenn ich also irgendwo einen Erlkönig sehen würde oder mir Angelina Jolie über den Weg laufen würde, wäre nicht unbedingt mein erster Gedanke, dass ich das fotografisch festhalten müsste.  <strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Was, Wen oder Wo würdest Du gerne mal fotografieren? </strong><br />
 <strong>Michael Kirchner: </strong>Ich freue mich immer, wenn ich Personen fotografieren darf, die eine ausdrucksstarke Persönlichkeit haben und die aktiv am Shooting mitwirken. Ganz besonders angenehm ist die Arbeit mit Leute, die es gewohnt sind, in der Öffentlichkeit oder auf einer Bühne zu stehen. Aber wenn Du konkrete Namen wissen möchtest: Meg Ryan oder Halle Berry würden mich interessieren. Oder etwas ganz anderes: Eine Reportage auf einem Fluzeugträger fände ich sehr interessant. Und vielleicht lebe ich ja auch noch lange genug, um einmal im Weltall fotografieren zu können &#8230;.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Kannst Du Dir ein Leben ohne Kamera vorstellen? </strong><strong><br />
 Michael Kirchner: </strong>Zeitweise schon, aber nicht auf längere Sicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2010/04/lily.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4583" title="LILY" src="http://blogtimes.info/wp-content/2010/04/lily-218x300.jpg" alt="" width="218" height="300" /></a></strong><strong>BlogTimes: Welches ist Deine Lieblingsaufnahme und warum?</strong><br />
 <strong>Michael Kirchner: </strong>Ich finde, die Qualität eines Fotos macht sich vor allem daran fest, dass es einem auch nach 5 oder 10 Jahre noch genausogut gefällt, wie am ersten Tag. Eines dieser Fotos ist diese Aufnahme von Lily, die vor 6 Jahren unter einfachsten Bedingungen in einem Parkhaus nur unter Verwendung eines einzigen entfesselten Systemblitzes entstanden ist. <strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Profi,- oder Amateurfotograf &#8211; Wird es auch in Zunkunft einen Unterschied geben?</strong><br />
 <strong>Michael Kirchner: </strong>Ja, natürlich. Es gibt Menschen, die nur aus Interesse oder Spaß an der Sache fotografieren, ohne ein kommerzielles Interesse zu haben. Und dann gibt es Fotografen, die mit dieser Tätigkeit ihren Lebensunterhalt bestreiten. Das wird es auch in Zukunft geben. Was sich in den letzten Jahren geändert hat, ist, dass die Einstiegsschwelle, als kommerzieller Fotograf zu arbeiten, geringer geworden ist. Im gleichen Zuge ist es aber auch schwieriger geworden, als kommerzieller Fotograf erfolgreich zu arbeiten und seinen Lebensunterhalt tatsächlich bestreiten zu könnnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich  danke für dieses sehr interessante Interview und wünsche Dir weiterhin  viel Erfolg in Deinem Werdegang. Hier gehts zum <a title="Michael Kirchner - Studio Omori" href="http://www.omori.de">Portfolio.</a> Im Übrigen betreibt er auch den sehr informativen Fotografieblog: <a title="Fotografr - Fotografieblog von Michael Kirchner" href="http://www.fotografr.de/">Fotografr</a></p>
<p><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2010/04/omori-portfolio.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4585" title="omori.de" src="http://blogtimes.info/wp-content/2010/04/omori-portfolio.jpg" alt="" width="640" height="305" /></a></p>
<div style="text-align: justify;"><strong>Ein  Aufruf an alle hobby-, amateur-, semiprofessionelle- oder professionelle  Fotografen.</strong> Wenn auch Ihr ein sehenswertes Portfolio  aufweisen könnt, dann meldet Euch einfach bei mir. Eines ist sicher, wir  wollen doch alle, dass unsere Arbeiten bekannter werden.</div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Euer  Namen mit Link zu Euren Portfolio und einer kleinen Beschreibung über  Euch an folgende Mailadresse: interview(at)blogtimes.info oder auf  diesen Beitrag antworten.</strong></p>


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		<title>Fotografen Portfolio &#8211; Jeannette Woitzik</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 18:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny (BlogTimes)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der heutigen Fotografenvorstellung möchte ich ein ganz besonders interessantes Themengebiet in der Fotografie ansprechen: Das Composing. Dieses reizvolle Gebiet in der Fotografie ist ganz und gar auf Bildbearbeitung ausgelegt, allerdings in ganz anderen Dimensionen, wie wir sie von der &#8220;normalen&#8221; Fotografie her kennen. Die berliner Fotografin Jeannette Woitzik, die sich neben Ihrem Job als [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://schnettepics.blogspot.com/"><img class="alignleft size-full wp-image-2157" style="border: 0pt none; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Jeannette Woitzik" src="http://blogtimes.info/wp-content/2009/11/Jeannette-Woitzik.jpg" alt="Jeannette Woitzik" width="200" height="200" /></a>Mit der heutigen Fotografenvorstellung möchte ich ein ganz besonders interessantes Themengebiet in der Fotografie ansprechen:<em> Das Composing</em>. Dieses reizvolle Gebiet in der Fotografie ist ganz und gar auf Bildbearbeitung ausgelegt, allerdings in ganz anderen Dimensionen, wie wir sie von der &#8220;normalen&#8221; Fotografie her kennen. Die berliner Fotografin Jeannette Woitzik, die sich neben Ihrem Job als Heilerziehungspflegerin mit der Fotografie und Bildbearbeitung beschäftigt, hat das Composing in der Fotografie für sich entdeckt.  Mit Ihren Bildern führt Sie den Betrachter  in eine unwirkliche und traumhafte Welt, deren Ziel es ist die Tiefen des Unbewussten zu erfahren und unsere Vorstellungskraft für das Unwirkliche  zu erweitern</strong>. <strong>Mehr über Jannette Woitzik und Ihr wachsendes Portfolio erfahrt ihr auf Ihrem <a title="Jeannette Woitzik Photography" href="http://schnettepics.de/">Blog</a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;"><em>&#8220;Was ich mir aber noch schwerer vorstellen kann, ist ein Leben ohne Photoshop&#8221;</em><span style="font-size: x-small;">J. Woitzik</span><br />
 </span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Wie ist Dein Interesse an der Fotografie geweckt worden?<br />
 Jeannette Woitzik: </strong>Das war eigentlich eher Zufall&#8230; Ich wollte es endlich mal schaffen, meine Hunde in der Bewegung aufzunehmen, ohne am Ende nur einen verschwommenen Landschaftszipfel drauf zu haben.  Auf der Suche nach einer geeigneten Kamera lernte ich dann das erste Mal etwas über Verschlusszeiten, Blende &amp; Co, und so war ich recht schnell infiziert. Das ist jetzt knappe drei Jahre her.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2009/11/geschichte_vom_roten_mohn.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2162" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Geschichte vom roten Mohn" src="http://blogtimes.info/wp-content/2009/11/geschichte_vom_roten_mohn.jpg" alt="geschichte_vom_roten_mohn" width="258" height="258" /></a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Was für eine Kamera verwendest Du und warum hast Du Dich für diese</strong><strong> Kamera entschieden?</strong><br />
 <strong>Jeannette Woitzik:</strong> Meine erste Kamera war eine Bridge von Kodak.  Ein halbes Jahr später kam die erste DSLR, eine Canon EOS 350D &#8211; das hat dann schon mehr Spaß gemacht. Irgendwann bin ich auf die 1D umgestiegen, weil mich ihre Schnelligkeit sehr gereizt hat. Ich bin gespannt, was als nächstes kommt. Bei Canon werde ich aber auf jeden Fall bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Hast Du schon immer digital fotografiert?</strong> <strong><br />
 Jeannette Woitzik:</strong> Jep. Genau das war es, was mich anfangs so sehr gereizt hat. Ich kann mir die Bilder schnell ansehen, sie verschicken oder ins Netz stellen. Sicherlich hätte ich auch nie mit Tropfenfotos experimentiert, wenn ich diese erst hätte entwickeln müssen. Andererseits finde ich&#8217;s schade, dass ich das alles nicht von der Pike auf gelernt habe, aber was nicht ist, kann ja noch werden!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Wie wichtig ist Dir die digitale Bildbearbeitung bei Deinen Aufnahmen?</strong><br />
 <strong>Jeannette Woitzik: </strong>Die digitale Bildbearbeitung war mir von Anfang an wichtig. Sei es, um meinen Bildern den letzten Schliff zu geben, oder um meine Streets in schwarz/weiß umzuwandeln. Herum experimentiert habe ich also schon immer &#8211; wobei ich mir die meisten meiner Experimente heute nicht mehr ansehen mag. Seit etwa einem halben Jahr gehe ich die Sache etwas ernster an, und probiere einiges im Composing-Bereich aus. Inzwischen glaube ich, dass ich darin genau mein Ding gefunden habe, und bin gespannt, wo es mich noch hinführen wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2009/11/heaven_can_wait.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2160" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Heaven can wait" src="http://blogtimes.info/wp-content/2009/11/heaven_can_wait.jpg" alt="heaven_can_wait" width="280" height="280" /></a>BlogTimes: Woher nimmst Du für Deine &#8220;surrealistischen&#8221; Bilder die Inspiration?</strong><br />
 <strong>Jeannette Woitzik:</strong> Manchmal sind es nur Zufälle, die die Bilder entstehen lassen. Dann möchte ich eine Textur ausprobieren, ein bestimmtes Objekt in ein Bild einbauen, oder eine neue Technik anwenden. Meistens aber sind es meine Gefühle, die mich dazu bringen, ein Bild zu bauen. Ich möchte etwas ausdrücken, und gieße diese Empfindungen dann einfach in ein Bild. Hört sich wahrscheinlich total kitschig an, aber es ist so.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Welches war Dein schönstes Erlebnis beim Fotografieren?</strong><br />
 <strong>Jeannette Woitzik: </strong>Es gab ganz viele schöne Momente&#8230; Ob nun Street Aufnahmen, die besonders emotional waren, oder mein erstes gelungenes Tropfenbild  (nachdem ich mindestens tausend Fotos in die Tonne treten konnte) Dann natürlich der erste scharfe Hund, der im Vollspeed an mir vorbeigerauscht ist. Oder wenn sich Kinder herrlich natürlich vor der Kamera bewegt haben. Inzwischen find&#8217; ich&#8217;s auch witzig, wenn mich Passanten fragen, warum ich da auf dem Boden liege. Ganz besonders bewegend aber waren die Hochzeiten, die ich fotografieren durfte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> BlogTimes: Gab es einen Moment in dem Du die Kamera gerne dabei gehabt hättest?</strong><br />
 <strong>Jeannette Woitzik:</strong>Viel zu viele&#8230; Momentan laufen mir ständig die perfekten Wolken über den Weg, wenn ich die Kamera nicht dabei habe. Aber am meisten wünschte ich, dass ich schon fotografiert hätte, als mein Sohn noch klein war.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Was, Wen oder Wo würdest Du gerne mal fotografieren?</strong><br />
 <strong>Jennette Woitzik:</strong>Ich würde sehr gerne mal einen Priester in Griechenland bei seiner Arbeit begleiten. Wahrscheinlich wird&#8217;s eher beim Wunsch bleiben, denn bisher habe ich nichtmal die Zustimmung für ein Portrait auf der Straße bekommen. Aber ich bleib&#8217; dran, und versuche es beim nächsten Urlaub einfach wieder.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Kannst Du Dir ein Leben ohne Kamera vorstellen?</strong><br />
 <strong>Jeannette Woitzik:</strong> Ganz schwer. Was ich mir aber noch schwerer vorstellen kann, ist ein Leben ohne Photoshop ;-)</p>
<p><strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2009/11/storybook_II.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2159" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Storybook" src="http://blogtimes.info/wp-content/2009/11/storybook_II.jpg" alt="storybook_II" width="270" height="182" /></a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTim</strong><strong>es: Welches ist Deine Lieblingsaufnahme und warum?<br />
 Jeannette Woitzik: </strong>Das wechselt eher. Meistens ist mein neuestes Bild mein Liebstes. Momentan ist es das &#8217;storybook&#8217;.  Es hat genauso viel Spaß gemacht, den Jungen zu fotografieren, wie das Bild zu bearbeiten &#8211; und ich mag die Story einfach.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Ich danke für dieses sehr interessante Interview und wünsche Dir weiterhin viel Erfolg in Deinem Werdegang. Hier gehts zum <a title="Janette Woitzik Photography" href="http://schnettepics.de/">Portfolio.</a></p>
<div style="text-align: justify;"><span style="color: #993300;"><strong>Ein Aufruf an alle hobby-, amateur-, semiprofessionelle- oder professionelle Fotografen.</strong> </span>Wenn auch Ihr ein sehenswertes Portfolio aufweisen könnt, dann meldet Euch einfach bei mir. Eines ist sicher, wir wollen doch alle, dass unsere Arbeiten bekannter werden.</div>
<div style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Euer Namen mit Link zu Euren Portfolio und einer kleinen Beschreibung über Euch an folgende Mailadresse: interview(at)blogtimes.info oder auf diesen Beitrag antworten.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2009/11/Im-Zwergenland.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2163" title="Im Zwergenland" src="http://blogtimes.info/wp-content/2009/11/Im-Zwergenland.jpg" alt="Im Zwergenland" width="315" height="315" /></a> <a href="http://blogtimes.info/wp-content/2009/11/follow_your_heart.JPG"><img class="alignnone size-full wp-image-2161" title="Follow your heart" src="http://blogtimes.info/wp-content/2009/11/follow_your_heart.JPG" alt="follow_your_heart" width="315" height="315" /></a><br />
 </strong></p>
</div>


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		<title>Fotografen Portfolio &#8211; Nina Papiorek</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 13:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny (BlogTimes)</dc:creator>
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<p style="text-align: justify;">Ihre neueste Serie  &#8211; Normandie &#8211; unterstreicht das Gefühl des Fotografen zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Hier passt einfach alles, wie man so schön sagt. Wer nach dieser Vorstellung noch mehr über Nina erfahren möchte, der sollte sich Ihre Webseite <a title="Sensorfleck - Nina Papiorek Photography" href="http://www.sensorfleck.de/">sensorfleck.de</a> und Ihr wachsenden Portfolio in der <a title="Sensorfleck - Nina Papiorek Photography" href="http://view.stern.de/de/profile/sensorfleck/">View-Fotocommunity</a> anschauen.<span id="more-1574"></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: medium;">&#8220;Das fotografische Sehen kann man nicht käuflich erwerben&#8221; </span></em>- <span style="font-size: x-small;">Nina Papiorek</span></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="line-height: 12pt; text-align: justify;"><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2009/09/nina-papiorek-paris.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1586" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Nina Papiorek Photography" src="http://blogtimes.info/wp-content/2009/09/nina-papiorek-paris.jpg" alt="nina-papiorek-paris" width="331" height="248" /></a><span style="font-size: small;"><strong>BlogTimes: Wie ist Dein Interesse an der Fotografie geweckt worden?</strong><br />
 <strong>Nina Papiorek: </strong>Eigentlich eher durch Zufall&#8230;. Nach bestandenem Studium wollte ich mir selbst etwas gönnen und fast zeitgleich stand ein Urlaub nach Irland vor der Tür. Da lag der Griff zur Einsteiger-Spiegelrefelx-Kamera sehr nah, obwohl ich mich vorher nie großartig für Fotografie interessiert habe.</span></p>
<p style="line-height: 12pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><strong>BlogTimes: Was für eine Kamera verwendest Du und warum hast Du Dich für diese Kamera entschieden?</strong><br />
 <strong>Nina Papiorek: </strong>Ich fotografiere mit dem FourThird System von Olympus. Angefangen habe ich 2006 mit der E-500 und mittlerweile bin ich auf die E-3 umgestiegen. Entschieden habe ich mir damals vor allem aufgrund des Preis-Leistungs-Verhältnisses für Olympus. Mit der Zeit habe ich die herausragende Qualität der Zuiko-Objektive mehr als schätzen gelernt. Ich finde es zwar schade, dass das Four Third-System &#8220;begrenzt&#8221; ist, umsteigen auf einen anderen Hersteller würde ich nur, wenn mich mal der nach Wunsch nach einer Vollformat-Kamera packt. Momentan sehe ich dafür aber (noch ?) keinen Grund.</span></p>
<p style="line-height: 12pt; text-align: justify;"><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2009/09/nina-papiorek-station.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1583" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Nina Papiorek Photography" src="http://blogtimes.info/wp-content/2009/09/nina-papiorek-station.jpg" alt="nina-papiorek-station" width="215" height="300" /></a><span style="font-size: small;"><strong>BlogTimes: Hast Du schon immer digital fotografiert?</strong><br />
 <strong>Nina Papiorek:</strong> Ja. Ich habe generell erst im Jahre 2006 mit der Fotografie begonnen &#8211; damals war die Digitaltechnik schon auf dem Vormarsch. Daher kann ich in meinem Lebenslauf auch  nicht die typische Klischee-Geschichte über meine fotografischen Anfänge erzählen: ich habe niemals mit Opas verstaubter analogen Kamera herumexperimentiert. Eigentlich ist dies ja schon Grund genug, es nachzuholen&#8230; mich reizen im Moment vor allem analoge Mittelformatkameras. Ich denke, wer damit umgehen kann, lernt die Technik des Fotografierens erst richtig, die in der Digitalfotografie heute eigentlich gar nicht mehr benötigt wird.</span></p>
<p style="line-height: 12pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><strong>BlogTimes: Wie wichtig ist Dir die digitale Bildbearbeitung bei Deinen Aufnahmen?</strong><br />
 <strong>Nina Papiorek:</strong> Die Bildbearbeitung ist für mich ein sehr wichtiger Faktor. Ich finde es faszinierend, was man durch EBV noch aus einem Foto herausholen kann. Durch die Bearbeitung erhalten meine Fotos erst den letzten Schliff. Ich experimentiere dabei viel herum, fange oftmals nochmal komplett von vorne an. Die Mehrheit meiner Aufnahmen ist schwarz-weiß gehalten, was ebenfalls komplett am Computer entsteht. Feinste Tonabstufungen in den Grauwerten sind mir persönlich sehr wichtig, auch wenn Außenstehende sich oftmals bei einer monochromen Aufnahme nicht vorstellen können, wieviel Arbei dahinter steckt. Im Durchschnitt stecke ich in jede meiner Aufnahmen nochmals rund 30 Minuten Bildbearbeitung per Photoshop und Co.</span></p>
<p style="line-height: 12pt; text-align: justify;"><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2009/09/nina-papiorek-nepal.jpg"><img class="size-full wp-image-1582 alignright" title="Nina Papiorek Photography" src="http://blogtimes.info/wp-content/2009/09/nina-papiorek-nepal.jpg" alt="nina-papiorek-nepal" width="201" height="147" /></a></p>
<p style="line-height: 12pt; text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Welches war Dein schönstes Erlebnis beim Fotografieren?</strong><br />
 <strong>Nina Papiorek:</strong> Meine schönsten Momente erlebe ich auf Reisen. Und diese versuche ich wiederum fotografisch festzuhalten. Ich liebe es, in fremde Kulturen einzutauchen, andere Lebensstile kennenzulernen und das Leben von einer vollkommen anderen Seite zu betrachten. Einen speziellen Moment als &#8220;das schönste Erlebnis&#8221; beim Fotografieren hervorzuheben, fällt mir schwer&#8230; ich genieße einfach jeden Moment Freizeit, in der ich die Kamera in der Hand halten kann.</p>
<p style="line-height: 12pt; text-align: justify;"> </p>
<p style="line-height: 12pt; text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Gab es einen Moment in dem Du die Kamera gerne dabei gehabt hättest?</strong><br />
 <strong>Nina Papiorek: </strong>Seit ich bewusst fotografiere, ist meine Kamera meine treueste Begleiterin. Einen solchen Moment gibt es daher höchstens, wenn ich die Zeit vor 2006 betrachte, aber damals war mir wiederum gar nicht bewusst, dass ich gerne eine Kamera dabei gehabt hätte!</p>
<p style="line-height: 12pt; text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Was, Wen oder Wo würdest Du gerne mal fotografieren?</strong><br />
 <strong>Nina Papiorek: </strong>Ich würde sehr gerne mal einen afrikanischen Stamm im Alltag beobachten, z.B. die Mursi in Äthopien. Sie sind durch ihren besonderen Körperschmuck,  die Tellerlippen, bekannt. Im Idealfall wäre ich dabei ihr unsichtbarer Begleiter, um sie möglichst natürlich und ungestellt darstellen zu können.</p>
<p style="line-height: 12pt; text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Kannt Du Dir ein Leben ohne Kamera vorstellen?</strong><br />
 <strong>Nina Papiorek: </strong>Nein.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2009/09/nina-papiorek-new-york.jpg"><img class="size-full wp-image-1585 alignleft" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Nina Papiorek Photography" src="http://blogtimes.info/wp-content/2009/09/nina-papiorek-new-york.jpg" alt="nina-papiorek-new-york" width="332" height="247" /></a><span style="font-size: small;"><strong>BlogTimes: Welches ist Deine Lieblingsaufnahme und warum?</strong><br />
 <strong>Nina Papiorek:</strong> Meine Lieblingsaufnahme ist ein Bild aus New York City aus dem Jahre 2007. Es zeigt  Downtown Manhattan von der Aussichtplattform des Empire State Buildings aus und  ist mit extremen Weitwinkel aufgenommen. Weiterhin liegt mir persönlich meine Serie „Nepali Faces“, eine Portrait-Serie über Dorfbewohner in Nepal, sehr am Herzen. Die Gründe für eine Lieblingsbild sind meistens sehr irrational, man muss „dabei gewesen sein“.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Ich danke für dieses sehr interessante Interview und wünsche Dir weiterhin viel Erfolg in Deinem Werdegang. Hier gehts zum <a title="Nina Papiorek Photography" href="http://www.sensorfleck.de/" target="_blank">Portfolio.</a></span></p>
<div style="text-align: justify;"><em>Ein Auruf an alle hobby-, amateur-, semiprofessionelle- oder professionelle Fotografen. Wenn auch Ihr ein sehenswertes Portfolio aufweisen könnt, dann meldet Euch einfach bei mir. Eines ist sicher, wir wollen doch alle, dass unsere Arbeiten bekannter werden.</em></div>
<div style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Euer Namen mit Link zu Euren Portfolio und einer kleinen Beschreibung über Euch an folgende Mailadresse: interview(at)blogtimes.info oder auf diesen Beitrag anworten</em></p>
</div>


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		<title>Fotografen Portfolio &#8211; Frank Wächter</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 07:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny (BlogTimes)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem heutigen Interview über Fotografen und deren Portfolio möchte ich Euch Frank Wächter vorstellen. Frank, ein geborener Wuppertaler ist von Beruf eigentlich Softwareentwickler. Wenn er sich mal nicht mit irgendwelchen Softwareentwicklungen und deren Probleme rumschlagen muss, dann verbringt er seine Freizeit unter anderem mit der Fotografie. Wenn man sich seine Arbeiten anschaut, dann glaubt [...]


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<p style="text-align: center;"><strong><br />
 </strong><span style="font-size: medium;"><em><span>&#8220;Man muss die Passanten manchmal auch bitten, extra durch das Bild zu laufen&#8221;</span></em></span></p>
<p style="text-align: center;"><em><span><br />
 </span></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Wie ist Dein Interesse an der Fotografie geweckt worden? </strong><br />
 <strong>Frank Wächter: </strong>Ich war schon zu Schulzeiten immer recht kreativ, aber habe eigentlich immer nur zu klassischen Anlässen wie Urlaub oder Familien-Feierlichkeiten fotografiert und die Fotografie als kreatives Medium eigentlich erst Anfang 2007 entdeckt. Ich hatte mich auch vorher nie wirklich mit Fotografie beschäftigt und z.B. Ausstellungen besucht oder in Fotobänden geblättert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Was für eine Kamera verwendest Du und warum hast Du Dich für diese Kamera entschieden? </strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2009/08/2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1472" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Frank Wächter Photography" src="http://blogtimes.info/wp-content/2009/08/2.jpg" alt="2" width="400" height="200" /></a><br />
 <strong>Frank Wächter: </strong>Meine erste selbst gekaufte Kamera war eine kleine Casio Kompakt-Digitalkamera, doch schon nach einem halben Jahr habe ich mir dann meine erste DSLR gegönnt, eine Olympus E-510. Nach einem weiteren Jahr bin ich nun auf die Olympus E-3 umgestiegen. Ich habe mich für die Olympus entschieden, weil sie damals eine der ersten DSLR-Kameras mit eingebautem Bildstabilisator im Body und Lifeview war. Lifeview und DSLR? Für mich ja, weil ich gerne aus recht ungewöhnlichen Perspektiven fotografiere, gerne aus Bodennähe und ich in solchen Situationen diese Funktion sehr zu schätzen gelernt habe. Die E-3 war dann nur der logische Schritt nach vorn. Die nicht gerade preiswerten, aber sehr guten ZUIKO-Objektive wollte ich ja auch weiterhin verwenden. Und die E-3 hat nun ein schwenkbares Display, da kann ich nun recht einfach aus der Hüfte bodennahe Perspektiven realisieren. Mein Lieblingsobjektiv ist inzwischen mein 9-18mm Weitwinkel (18-36mm KB äquiv.). Ich mag einfach diese spektakulären Linienführungen bei solch einer Brennweite. Mein Telezoom-Objektiv liegt eigentlich fast nur zu Hause herum.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Hast Du schon immer digital fotografiert?</strong> <strong><br />
 Frank Wächter: </strong>Im Grunde genommen ja, natürlich als Kind damals mit der Analogkamera des Vaters im Urlaub (&#8220;die Sonne lacht, Blende 8&#8243;). In die klassische Dunkelkammer habe ich mich nie verirrt, insofern kenne ich auch das haptische Erlebnis nicht, wie ein Foto entsteht. Ich schätze aber auch die Vorteile der Digitaltechnik sehr, dass man schon direkt nach dem Auslösen das Ergebnis prüfen kann. Klar fehlt einem dann die gewisse Vorfreude, aber somit kann man auch Fehler in der Regel direkt korrigieren, weil man ja noch am Ort des Geschehens ist. Dennoch gibt es genügend Momente, die einfach nicht wiederholbar sind, gerade im Streetbereich, in dem ich mich hin und wieder sehr gerne aufhalte. Da zählt wirklich nur der Augenblick. Da muss das Foto sitzen, aber genau das ist dann auch ein besonderer Reiz dieses Genres.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2009/08/1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1469" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Frank Wächter Photography" src="http://blogtimes.info/wp-content/2009/08/1.jpg" alt="1" width="404" height="270" /></a>BlogTimes: Wie wichtig ist Dir die digitale Bildbearbeitung bei Deinen Aufnahmen?<br />
 Frank Wächter: </strong>Ich gehöre nicht zu den Puristen, die den Akt des Fotografierens an sich schon als das höchste der Gefühle betrachten. Für mich ist der Zeitpunkt des Auslösens nur der Beginn einer längeren Kette &#8211; und ja, ich bekenne mich ausdrücklich dazu, dass ich meine Fotos digital bearbeite und das ist mir persönlich auch genauso wichtig wie das Fotografieren selbst. In der Kamera entsteht für mich immer nur ein Rohdiamant. Die grundsätzliche Bildkomposition wird an der Kamera entschieden, die endgültige Stimmungsrichtung und der Feinschliff geschieht dann am heimischen PC. Natürlich hat das am Ende vielleicht nur noch wenig mit einem &#8220;Foto&#8221; zu tun, aber ich nenne meine Werke auch lieber &#8220;Bilder&#8221;. Für Composings bin ich aber dann doch nicht zu haben, die ursprüngliche kreative Arbeit an der Kamera sollte am Ende dennoch erkennbar bleiben. Ich fühle mich sowohl in der schwarz/weißen Welt zu Hause als auch in der Farbwelt, neuerdings experimentiere ich gerne mit Farbtönungen, da sie den Farbbildern noch eine neue Richtung geben und eine nicht gewohnte Sichtweise präsentieren. Ich muss aber auch gestehen, dass stylishe Farbtönungen ein sonst eher langweiliges Motiv noch das gewisse Etwas geben können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes:  Welches war Dein schönstes Erlebnis beim Fotografieren?</strong><br />
 <strong>Frank Wächter: </strong>Ich kann mich eigentlich nicht wirklich an besonders schöne Erlebnisse beim Fotografieren erinnern. Das Fotografieren an sich ist ja schon ein schönes Erlebnis, denn sonst würde ich das ja auch nicht machen. Es ist immer wieder nett, wenn man beim Fotografieren neugierig angesprochen wird: &#8220;Was fotografieren sie denn da, da ist doch gar kein Motiv zu sehen&#8230;&#8221; Da ich gerne auch dynamische Bewegungsunschärfe in ein Bild integriere, muss man die Passanten manchmal auch bitten, extra durch das Bild zu laufen oder mit dem Fahrrad zu fahren und nicht hinter einem gespannt warten, bis das Foto im Kasten ist. Fotografieren ist für mich oftmals auch eine Art Entspannung, da ich zeitlich eigentlich nur am Wochenende auf Fototour gehen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes:  Gab es einen Moment in dem Du die Kamera gerne dabei gehabt hättest?<br />
 Frank Wächter: </strong>Die gab es sicherlich, aber inzwischen bin ich nicht mehr so fixiert auf genau DAS eine Motiv. Mir passiert es eigentlich nur häufig, dass man zur richtigen Zeit am falschen Ort ist, wenn z.B. die Wolkenformationen sehr spektakulär aussehen oder die Abendsonne den Himmel in den schönsten Farben eintauchen lässt &#8211; und man dann gerade auf der Autobahn von der Arbeit nach Hause fährt. Bei ungewöhnlichen Street-Situationen hilft einem in der Regel auch nicht, dass man die Kamera mit hat. Wenn man sie nicht zufällig auch im Anschlag hat, ist die Situation eben vorbei. Ich hatte im Umkehrschluss aber auch schon genügend Momente, wo ich die Kamera dabei hatte und dennoch einfach nichts fand, was ich gerne fotografiert hätte. Kreativität kann man eben nicht auf Knopfdruck zuschalten. Es gibt daher auch Tage, da landen alle Fotos direkt wieder im Mülleimer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Was, Wen oder Wo würdest Du gerne mal fotografieren</strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2009/08/4.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1471" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Frank Wächter Photography" src="http://blogtimes.info/wp-content/2009/08/4.jpg" alt="4" width="418" height="271" /></a><strong>?</strong> <br />
 <strong>Frank Wächter: </strong>Da ich immer mehr Gefallen an Architektur-Fotografie finde, wären da natürlich die klassischen Orte wie Dubai und die sonstigen neuen Metropolen dort und natürlich New York, denn dort könnte ich mich sicherlich genügend austoben in meinen beiden Sektoren: Architektur und Street-Fotografie. Aber es kann auch evtl. vorkommen &#8211; gerade in New York, dass ich dann sogar sehr gehemmt sein könnte, weil es schon so viele gute Fotos aus dieser lebendigen Stadt gibt und ich dann vielleicht glaube, eigentlich alles schon gesehen zu haben und es dann eben nicht mehr selbst fotografieren würde. Landschaftlich betrachtet würde ich natürlich gerne mal auf Island fotografieren, da dort solch eine andere Welt zu sehen ist, die man hier in Deutschland eben nie zu Gesicht bekommen kann. An sich gibt es überall Motive, dazu muss man nicht in ferne Länder reisen. Die Schwierigkeit liegt nur darin, die Motive der täglichen Umgebung auch zu sehen. Man sieht zwar ständig seine Umwelt, aber ist dann oftmals doch einfach nur blind.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Kannt Du Dir ein Leben ohne Kamera vorstellen?</strong> <br />
 <strong>Frank Wächter: </strong>Da ich bis 2007 eigentlich auch keine Kamera hatte &#8211; und ich bis dahin auch schon lebte, kann ich mir natürlich auch ein Leben ohne Kamera vorstellen. Das Leben besteht ja nicht nur aus der Suche nach dem nächsten tollen Motiv, sondern das Leben ist ja bunt und vielschichtig. Die Kamera ist nur ein Bestandteil für mein Leben, aber natürlich nicht der Hauptbestandteil. Manchmal muss ich auch einfach mal eine fotografische Pause einlegen, weil mir selbst nichts mehr gefällt, dann rühre ich auch wochenlang die Kamera nicht an. Oftmals hilft ein gewisser Abstand, auch einfach selbst wieder hungrig zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2009/08/fav.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1491" title="Frank Wächter Photography" src="http://blogtimes.info/wp-content/2009/08/fav.jpg" alt="Frank Wächter Photography" width="247" height="332" /></a>BlogTimes: Welches ist Deine Lieblingsaufnahme und warum? </strong><br />
 <strong>Frank Wächter: </strong>Ich habe eigentlich keine echten Lieblingsaufnahmen. Oftmals ist es so, dass mir die neusten Bilder auch am besten gefallen. Das kommt sicherlich auch daher, weil man sich an den neusten Bildern noch am wenigsten satt gesehen hat. Aber natürlich hänge ich an manchen &#8211; wenigen &#8211; meiner Bilder mehr als an anderen. Ich bin recht selbstkritisch, bis mir mal ein eigenes Bild richtig gut und vorallem auch nachhaltig gut gefällt. Zur Zeit mag ich meine Architektur-Serie über die Gehry-Bauten in Düsseldorf, die sicherlich schon jeder einmal fotografiert hat, der in Düsseldorf war. Da war es umso schwerer, noch irgendwie etwas Neues zu finden. Entsprechend mag ich diese Aufnahme von einem der Gehry-Häuser, weil sie auf den ersten Blick das Gegenständliche der Architekur im wahrsten Sinne des Wortes verschwimmen lässt und so eine vielleicht neue &#8211; nicht so gewohnte Sicht preisgibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich danke für dieses sehr interessante Interview und wünsche Dir weiterhin viel Erfolg in Deinem Werdegang. Hier gehts zum <a title="Frank Wächter Photography" href="http://www.frankwaechter.de.ms" target="_blank">Portfolio.</a></p>
<div style="text-align: justify;"><span style="color: #993300;"><strong>Ein Auruf an alle hobby-, amateur-, semiprofessionelle- oder professionelle Fotografen.</strong> </span>Wenn auch Ihr ein sehenswertes Portfolio aufweisen könnt, dann meldet Euch einfach bei mir. Eines ist sicher, wir wollen doch alle, dass unsere Arbeiten bekannter werden.</div>
<div style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Euer Namen mit Link zu Euren Portfolio und einer kleinen Beschreibung über Euch an folgende Mailadresse: interview(at)blogtimes.info oder auf diesen Beitrag anworten.</strong></p>
</div>


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		<title>Fotografen Portfolio &#8211; Edgar Jablonski</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 08:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny (BlogTimes)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fotograf]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute ist der 1. August 2009 &#8211; Zeit für ein neues Interview auf Blogtimes. Meine Leser wissen ja bereits, dass ich 2 Mal im Monat einen Fotografen und dessen Portfolio vorstelle. Wenn auch Ihr einmal an der Fotografen-Vorstellung teilnehmen möchtet, dann schickt mir eine kurze Bewerbung an interview(at)blogtimes.info. Weitere Informationen dazu findet Ihr am Ende [...]


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<p style="text-align: center;"><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2009/07/erdb.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1422" title="erdb" src="http://blogtimes.info/wp-content/2009/07/erdb.jpg" alt="erdb" width="640" height="240" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2009/07/self_blog.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1411" title="Edgar Jablonski" src="http://blogtimes.info/wp-content/2009/07/self_blog.jpg" alt="Edgar Jablonski" width="150" height="150" /></a>Mein heutiger Interviewpartner heißt <strong>Edgar Jablonski</strong>, ein Bochumer <strong>Profi-Studiofotograf für Werbung, Reportage und Art</strong>. Mit seiner <a title="3.2 Megapixel Story" href="http://lichtbilddesign.blogspot.com/"><strong>3.2 Megapixel Story</strong></a> hatte er letztes Jahr in der View-Fotocommunity für Aufsehen gesorgt. Im dem <a title="3.2 Megapixel Story" href="http://view.stern.de/de/spotlight/16/popup?page=17"><strong>Online &#8211; Fotomagazin</strong></a> des Stern setzte er erfolgreich ein Zeichen gegen den Megapixelwahn der digitalen Kameras und fotografierte mit einer Canon Powershot S30, einem Baustrahler, Transparentpapier, Alu-Folio, Schminkspiegeln und allerlei anderen Haushaltsgegenständen perfekt ausgeleuchtete Stills, die sich hervorragend für die Präsentation im Web eignen. Weitere Arbeiten findet Ihr auf seiner Webseite: <strong><a title="Lichtbilddesign" href="http://www.lichtbilddesign.de">Lichtbilddesign.de</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hier nun das Interview mit Edgar Jablonksi</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes:  Wie ist Dein Interesse an der Fotografie geweckt worden?.</strong><strong><br />
 Edgar Jablonski: </strong>Das kam durch meine damalige Freundin, die in einem Studio für Werbefotografie eine Ausbildung absolvierte. Ich habe sie da einige Male besuchen dürfen und bin aufgrund einer sofortigen Faszination in der Branche bis heute hängen geblieben. Sie macht jetzt übrigens was ganz anderes&#8230;..schade, aber so ist halt das Leben!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes:  Man sagt, das Hobby zum Beruf machen&#8230; Wie war das bei Dir?</strong><strong><br />
 Edgar Jablonski: </strong>Wie ich in der vorherigen Frage ja schon erwähnte, war mein Interesse an der Fotografie bereits stark sensibilisiert. Nach einer dreijährigen Ausbildung zum Werbefotografen habe ich sofort als freiberuflicher Fotograf gearbeitet und in ganz Deutschland für die Firma Weru Fenster &amp; Türen Referenzobjekte mit der 4&#215;5 Inch Fachkamera fotografiert.<strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2009/07/blitzkopf.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1420" style="border: 0pt none; margin-top: 20px; margin-bottom: 20px;" title="blitzkopf" src="http://blogtimes.info/wp-content/2009/07/blitzkopf.jpg" alt="blitzkopf" width="237" height="200" /></a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Was für eine Kamera verwendest Du und waru</strong><strong>m hast Du Dich für diese Kamera entschieden?<br />
 Edgar Jablonski: </strong>Meine erste digitale Kamera war die Canon EOS 1Ds. Entschieden habe ich mich für dieses Modell, weil es die erste DSLR mit Vollformat-Chip war. Der stolze Preis von 20000 Euro hatte mich zuerst ein wenig geschockt, doch Gott sei dank ist der Verkaufspreis dann  schnell nach unten gefallen. Ein weiteres Kriterium waren natürlich die TS-E Objektive von Canon, die es seinerzeit nur bei dem EOS System gab. Mittlerweile besitze ich auch die neueren 1er Modelle von Canon und bin sehr zufrieden damit. Eine andere Marke als Canon käme für mich auch nicht in Frage, da ich nur eine halbe Stunde Fahrzeit zum Canon Profiservice CPS  in Willich brauche.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Hast Du schon immer digital fotografiert?</strong><strong><br />
 Edgar Jablonski: </strong>Nein, ich habe noch auf analogen Kamera-Systemen gelernt, Plaubel &amp; Sinar Großbildformat, Mamiya Mittelformat und Nikon Kleinbildformat. Das Digitale kam erst sehr spät dazu und ich habe mich richtig schwer getan, hier akzeptable Ergebnisse zu erzielen. Große Probleme hat mir dabei der geringere Dynamikumfang der Digitalen gemacht und die geringere Verstellbarkeit im Tilt &amp; Shift Bereich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: W</strong><strong>ie wichtig ist Dir die digitale Bildbearbeitung bei Deinen Aufnahmen?<br />
 Edgar Jablonski: </strong>Im Grunde versuche ich immer noch so wie mit meiner analogen Kamera zu fotografieren und bearbeite so  wenig wie nur möglich. Bis auf die üblichen Standard bearbeitungen mache ich wirklich kaum was an meinen Bildern, ich sehe mich auch mehr als Fotograf und nicht als digitaler Retucheur. Und genau das ist mir sehr wichtig dabei!</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2009/07/simple.jpg"><img class="size-full wp-image-1418 aligncenter" title="simple" src="http://blogtimes.info/wp-content/2009/07/simple.jpg" alt="simple" width="640" height="314" /></a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Welches war Dein schönstes Erlebnis beim Fotografieren?</strong><strong><br />
 Edgar Jablonski: </strong>Das war der Tag als ich für die Werbeagentur S,Z&amp;P einen Exklusiv-Vertrag für alle anfallenden Studioaufnahmen bekam. Ich  durfte ab da für R.J. Reynolds Tobacco Company, Aral Ag, MUCH PHARMA AG und viele andere renomierte Unternehmen arbeiten. Aus meiner heutigen Sicht würde ich aber keine Zigaretten mehr fotografieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Gab es einen Moment in dem Du die Kamera gerne dabei gehabt hättest?</strong><strong><br />
 Edgar Jablonski: </strong>Ja, diesen Moment gab es bei der Geburt meiner Tochter.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes:  Was, Wen oder Wo würdest Du gerne mal fotografieren?</strong><strong><br />
 Edgar Jablonski: </strong>Ich würde sehr gerne alle Schauspieler fotografieren mir denen ich als Bochumer um die Häuser gezogen bin. Was ich im übrigen auch als mein nächstes Projekt geplant habe.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2009/07/blog_aral.jpg"><img class="size-full wp-image-1416 alignleft" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Aral Werbung" src="http://blogtimes.info/wp-content/2009/07/blog_aral.jpg" alt="blog_aral" width="337" height="391" /></a></strong><strong>BlogTimes: Gibt es eine Lieblingsaufnahme und warum?</strong><strong><br />
 Edgar Jablonski: </strong>Ja, es gibt da eine Aufnahme aus analogen Zeiten, als ich für Aral eine Sachaufnahme erstellen musste von einem Motoröl, das auch bei eisiger Kälte dünnflüssig blieb. Die Werbeagentur hatte die Idee die ganze Ölflasche in  einen Eisblock einzufrieren und nur die vordere Beschriftung freizulassen.Das ganze sollte dann auf einem blauen, spiegelnden Fond fotografiert werden. Nach drei Tagen und 20 eingefrorenen Ölflaschen war die Aufnahme dann fertig und ich ebenso. Daran muss ich heute noch oft denken und bin sehr amüsiert dabei.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Ich danke für dieses sehr interessante Interview und wünsche Dir weiterhin viel Erfolg in Deinem Werdegang. Hier gehts zur Webseite: <strong><a title="Lichtbilddesign" href="http://www.lichtbilddesign.de">Lichtbilddesign.de</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #993300;"><strong>Ein Auruf an alle hobby-, amateur-, semiprofessionelle- oder professionelle Fotografen.</strong> </span>Wenn auch Ihr ein sehenswertes Portfolio aufweisen könnt, dann meldet Euch einfach bei mir. Eines ist sicher, wir wollen doch alle, dass unsere Arbeiten bekannter werden. <strong>Euer Namen mit Link zu Euren Portfolio und einer kleinen Beschreibung über Euch an folgende Mailadresse: interview(at)blogtimes.info, oder auf diesen Beitrag anworten.</strong></p>


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		<title>Fotografen Portfolio &#8211; Lionel Hug</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 11:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny (BlogTimes)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Fotogafie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neues Interview auf BlogTimes geht an den Start. Heute mit einem Fotografen aus Frankreich &#8211; Lionel Hug. (Deutsch/Francais)
 

 

Wir kamen anlässlich der Verleihung der Preise des Fotografiewettbewerb von Pose-T in Paris ins Gespräch und ich fragte Ihn, ob er vielleicht Interesse an seiner Fotografen-Vorstellung auf BlogTimes hat. Er sagte: bien sûr und voila [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;"><strong>Ein neues Interview auf BlogTimes geht an den Start. </strong><strong>Heute mit einem Fotografen aus Frankreich &#8211; <a title="Lionel Hug Photography" href="http://www.photosapiens.com/HUG-Lionel.html ">Lionel Hug</a>. </strong><em><span style="font-size: x-small;">(Deutsch/Francais)</span></em><strong><br />
 </strong></div>
<div style="text-align: center;"><strong><br />
 </strong></div>
<div style="text-align: center;"><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2009/07/anse-de-laiguillon-iii.jpg"><img class="size-full wp-image-1084 aligncenter" title="anse-de-laiguillon-iii" src="http://blogtimes.info/wp-content/2009/07/anse-de-laiguillon-iii.jpg" alt="anse-de-laiguillon-iii" width="620" height="620" /></a></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wir kamen anlässlich der Verleihung der Preise des F</strong><strong>otografiewettbewerb von Pose-T in Paris </strong><strong>ins Gespräch und ich fragte Ihn, ob er vielleicht Interesse an seiner Fotografen-Vorstellung auf BlogTimes hat. Er sagte: bien sûr und voila hier ist das zweisprachige Interview. <br />
 </strong></p>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2009/07/lionel-hug.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1082" title="lionel-hug" src="http://blogtimes.info/wp-content/2009/07/lionel-hug.jpg" alt="lionel-hug" width="134" height="190" /></a><a title="Lionel Hug Photography" href="http://lionelhug.photography.artlimited.net">Lionel Hug</a> wurde am 08. September 1966 in der Camarque, genauer gesagt in Arles geboren. Im Alter von 14 Jahren begann er sich für die Fotografie zu interessieren und bekam sodann seine erste Kamera von seinem Großvater geschenkt, eine alte gebrauchte Voigtländer. Jahre später zog es Ihn nach Paris,<span id="more-1079"></span> wo er 2 Jahre lang eine Fotografenschule besuchte. 1990 bekam er eine Anstellung bei Picto Bastille, einem großen Fotolabor in Paris. Nebenbei fotografierte er für pariser Modemagazine bis er sich 1995 als Fotograf selbstständig machte.</div>
<p style="text-align: justify;">Seine Landschaftsaufnahmen von Vendée (französisches Departement an der Atlantikküste und Ausgangspunkt für die härteste Segelregatta der Welt –Vendée Globe) wurden vielfach ausgezeichnet und prämiert.</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">1.Platz     – International Photography Award 2008 – Kategorie Fine Art/Landschaft<br />
 1. Platz      – Concours les Photographies de l’Année 2008 – Kategorie &#8211; Natur<br />
 1. Platz &#8211; PX3 Prix de la Photographie Paris &#8211; Kategorie Natur und Fineart Digital Enhanced<br />
 2. Platz      – Pose-T Fotografiewettbewerb.</p>
<p>Aufnahmen in der Endauswahl im Sony World Photography Award 2008 in der Kategorie Natur, dem Al-Thani Award 2008 und im Wettbewerb E-Center.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Blogtimes: Wie ist Dein Interesse an der Fotografie geweckt worden?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lionel Hug:</strong> Mein Großvater war Maler, meine Mutter zeichnete und fotografiert und ausserdem habe ich noch im richtigen Moment die richtigen Menschen kennen gelernt, bevor ich irgendwelche Dummheiten begehen konnte. Wie schon erwähnt, wurde ich in der Camarque im Süden Frankreichs geboren, einer wunderschönen Region, die mich tief geprägt hat. Durch Zufall lernte ich Hans Silvester kennen, dessen Bildband „Die wilden Pferde der Camarque“, zum Bestseller wurde und den Fotografen Lucien Clergue, Gründer des seit 1968 jährlich stattfindenden internationalen Fotofestival in Arles. Meine Mutter war außerdem sehr mit der Welt der Zigeuner verbunden und kümmerte sich ein wenig um Manitas de Papa. Man kann also sagen, dass diese Umstände und vor allem diese zwei Fotografen den Ausschlag für meine fotografische Berufung gaben.</p>
<p style="text-align: justify;"><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Was für eine Kamera verwendest Du und warum hast Du Dich für diese Kamera entschieden?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lionel Hug:</strong> Für die Realisierung meiner Aufnahmen verwende ich eine Hasselblad, Nikon oder eine Großformatkamera, wie die Lotus 4&#215;5“. Ich denke aber, dass dieses Material nur ein Mittel zum Zweck, für eine gewisse Sicht der Dinge, ist. Ebenso kann es vorkommen, das ich auch mit Wegwerfkameras, Lochkameras, Polaroidkameras oder Kompaktkameras meine Aufnahmen realisiere. Allerdings muss ich zugeben, das ich eine große Schwäche für die Großformatfotografie habe. Diese Kameras sind sehr leicht zu bedienen, verlangen aber Erfahrung im Hinblick auf das zu fotografierende Motiv.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p class="MsoNormal"><strong>BlogTimes: Hast Du schon immer digital fotografiert?</strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2009/07/fontenay-road-03.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1083" title="fontenay-road-03" src="http://blogtimes.info/wp-content/2009/07/fontenay-road-03.jpg" alt="fontenay-road-03" width="200" height="200" /></a></p>
<p><!--[if !supportLineBreakNewLine]--> <!--[endif]--></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lionel Hug: </strong>Ich habe schon immer analog fotografiert und aufgrund meiner fünf jährigen Tätigkeit in einem großen Fotolabor in Paris, auch analog entwickelt. Ich entwickelte Schwarzweiss – wie auch Farbfilme und machte auch dessen Abzüge. Durch diese Arbeit habe ich viel vom Kontakt zu den Fotografen und von den Künstlern im Labor gelernt. Meine große Leidenschaft ist die schwarzweiss Fotografie, egal ob analog oder digital. Ich bin in keinster Weise einer dieser Verfechter, die mit der „neuen“ Technologie“ auf Kriegsfuss stehen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: medium;">&#8220;Peu importe le flacon pourvu qu&#8217;on ait l&#8217;ivresse&#8221;.</span></em></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Wie wichtig ist Dir die digitale Bildbearbeitung bei Deinen Aufnahmen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><!--[if !supportLineBreakNewLine]--> <!--[endif]--></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lionel Hug: </strong>Ich würde lügen, wenn ich &#8220;nein&#8221; sagen würde. Ich mag die digitale Bildbearbeitung sehr. Für mich ist der Computer so etwas, wie ein super Vergrößerer. So kann ich meinen Aufnahmen den letzten Schliff geben und sie viel genauer und vor allem ohne chemische Produkte bearbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Welches war Dein schönstes Erlebnis beim Fotografieren?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lionel Hug: </strong>Eine sehr schwierige Frage. Die Fotografie erlaubt mir zahlreiche wunderbare Momente zu erleben, außergewöhnliche Persönlichkeiten, ob bekannt oder unbekannt kennen zu lernen. Aus diesem Grund ist es schwierig, ein einzelnes Erlebnis zu benennen. Vielleicht gibt es aber doch eines &#8211; Das Treffen mit Mstislav Rostropovitch et Isaar Stern auf dem Festival von Evian.</p>
<p style="text-align: justify;"><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Gab es einen Moment in dem Du die Kamera gerne dabei gehabt hättest?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lionel Hug: </strong>Nicht dass ich mich daran erinnern kann. Allerdings gibt es eine lustige  Situation, die mir in der Vanois passiert ist. Ich fotografierte  gerade kleine Babymumeltiere, als der Film voll war. Für den Filmwechsel  legte ich diesen ins Gras neben mir. 15 Sekunden später schnappte sich  eines der Tierchen den Film und verschwand zusammen mit seinem Artgenossen in seinen Bau. Leider wollten die Beiden nicht mehr heraus kommen und so  blieb mir, neben 2 schlechten Aufnahmen, ein wunderbar witziger Moment,  an den ich mich gerne erinnere.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p><strong>BlogTimes: Was, Wen oder Wo würdest Du gerne mal fotografieren?</strong></p>
<p><strong>Lionel Hug:</strong> Um meine ganzen fotografischen Vorstellungen, Träume und Wünsche zu  realisieren,bräuchte ich mehrere Leben. Ich möchte allerdings gerne nach  Indien zurück, weil ich viel mit diesem Land verbinde. Dort fühle ich  mich wie Zuhause.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>BlogTimes. </strong>Kannst Du Dir ein Leben ohne Kamera vorstellen?</p>
<p><strong>Lionel Hug:</strong>Die Antwort ist recht einfach – NEIN. Die Fotografie ist mehr als nur eine Leidenschaft, sie ist tief verwurzelt mit meinem Leben.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;"><em>Denis Diderot sagte mal:  &#8220;Il n&#8217;y a que les passions et les grandes passions, qui puissent élever l&#8217;âme aux grandes choses&#8221;</em></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2009/07/st-aubin-la-plaine-01nb.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1085" title="st-aubin-la-plaine-01nb" src="http://blogtimes.info/wp-content/2009/07/st-aubin-la-plaine-01nb.jpg" alt="st-aubin-la-plaine-01nb" width="213" height="213" /></a>BlogTimes: Welches ist Deine Lieblingsaufnahme und warum?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lionel Hug: </strong>Auch das ist nicht einfach zu beantworten. In Hinblick auf meine Fotoserie „Vendée“, an der ich im Moment arbeite, habe ich eine Schwäche für die Aufnahme „La vole d’oies sur St. Aubin la Plaine&#8221;. Dieses Bild vereint viele interessante Details. Eine wunderbare Lichtstimmung, eine nettes kleines Dorf und das große Glück gehabt zu haben im richtigen Moment ausgelöst zu haben.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: justify;">Ich danke für dieses sehr interessante Interview und wünsche Dir weiterhin viel Erfolg in Deinem fotografischen Werdegang. Hier gehts zur <a title="Olaf Bathke Photography" href="http://www.photosapiens.com/HUG-Lionel.html">Webseite</a>.</p>
<div style="text-align: justify;"><span style="color: #993300;"><strong>Ein Auruf an alle hobby-, amateur-, semiprofessionelle- oder professionelle Fotografen.</strong> </span>Wenn auch Ihr ein sehenswertes Portfolio aufweisen könnt, dann meldet Euch einfach bei mir. Eines ist sicher, wir wollen doch alle, dass unsere Arbeiten bekannter werden.</div>
<div style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Euer Namen mit Link zu Euren Portfolio und einer kleinen Beschreibung über Euch an folgende Mailadresse: interview(at)blogtimes.info, oder auf diesen Beitrag anworten.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><br />
 </strong></p>
</div>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: large;">[Francais]</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><br />
 </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Aujourd&#8217;hui je voudrais vous presenter un photograph francais qui j&#8217;avait recontré à Paris il y&#8217;a quelques mois. Je trouve les images de <a title="Lionel Hug Photography" href="http://www.photosapiens.com/HUG-Lionel.html ">Lionel Hug </a>exeptionnelles.</strong></p>
<p><!--[if !supportLineBreakNewLine]--> <!--[endif]--></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2009/07/lionel-hug.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1082" title="lionel-hug" src="http://blogtimes.info/wp-content/2009/07/lionel-hug.jpg" alt="lionel-hug" width="135" height="190" /></a>Je suis né en Camargue le 8 septembre 1966, en Arles plus exactement. J&#8217;ai commencé la photographie vers l&#8217;âge de 14 ans avec un vieux Voigtlander a soufflé que ma donné mon grand père. Plus tard, j&#8217;ai fait une école photo à Paris pendant deux ans. En 1990, je rejoins l&#8217;équipe de Picto Bastille (grand Labo photo pro) pour une période de cinq ans. En parallèle, je fais des photos de mode pour des agences de mannequins, pour les magazines et pour des clients. En 1995, je me met à mon compte.</p>
<p style="text-align: justify;">Mon travail sur les paysages de Vendée a reçu de nombreux prix ou sélections :</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="padding-left: 90px; text-align: justify;">1er prix à l&#8217;International Photography Awards 2008, catégorie Fine Art/Landscape <br />
 1er prix catégorie Nature au concours Les Photographies de l&#8217;Année 2008<br />
 1er prix catégorie Rural et Terroir au concours Les Photographies de l&#8217;Année 2008<br />
 1er prix Nature Category winners &#8211; PX3 Prix de la Photographie Paris<br />
 1er prix Fine Art &#8211; Digitally Enhanced &#8211; PX3 Prix de la Photographie Paris  <br />
 Sélectionné au Sony World Photography Awards 2008 catégorie Nature <br />
 Sélectionné a The Al-Thani Awards 2008 <br />
 2eme prix du concours Pose-T &#8211; <br />
 Primé au concours E-Center -</p>
<p style="padding-left: 90px;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Comment est-ce que ton intérêt pour la photographie a été réveillé ? </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lione Hug: </strong>Un grand père peintre, ma mère dessinée et pratiquait la photographie N&amp;B, et puis la rencontre de personnes au bon moment avant que je ne fasse de grosses bêtises. Je suis né en Camargue, une région merveilleuse qui ma profondément marquée. Enfant, j&#8217;ai rencontré à plusieurs reprise Hans Silvester qui photographiait les chevaux camargue dans les marais et également Lucien Clergue qui photographiait Manitas de Plata. Ma mère était très liée avec le monde gitan et elle s&#8217;était occupée un peu de Manitas. Ces deux illustres photographes sont sûrement des clins d&#8217;oeil pour ma future vocation.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<div style="margin: 0px; text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Tu utilise quoi comme camera et pourquoi tu as décidé de choisir cet modéle?</strong></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lione Hug: </strong>J&#8217;utilise différents formats. J&#8217;ai une chambre Lotus 4&#215;5&#8243;, un Blad et du matériel Nikon, mais je pense que le matériel n&#8217;est qu&#8217;un moyen pour servir une certaine vision du monde. Il m&#8217;arrive de photographier avec des jetables, des sténopés, des compacts, des polas, avec tout et n&#8217;importe quoi. J&#8217;ai un grand faible pour le travail à la chambre. Cet appareil extrêmement simple d&#8217;utilisation, demande une certaine réflexion et peut être plus de respect pour le sujet. J&#8217;ai également plus d&#8217;affinité avec les formats 4&#215;5&#8243;, 6&#215;7, 6&#215;6 que le 24&#215;36 que je trouve trop large.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Avant tu as fait de photos en argentique? </strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2009/07/fontenay-road-03.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1083" title="fontenay-road-03" src="http://blogtimes.info/wp-content/2009/07/fontenay-road-03.jpg" alt="fontenay-road-03" width="200" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lione Hug: </strong>J&#8217;ai surtout fait de l&#8217;argentique et j&#8217;ai travaillé pendant 5 ans dans un très grand labo pro, à PICTO Bastille. J&#8217;ai développé des films n&amp;b et couleur et tiré des tirages n&amp;b et couleur. J&#8217;ai appris beaucoup de choses au contact de grands photographes et des fantastiques artistes du labo. Ma grande passion reste tout de même pour le n&amp;b argentique ou numérique. Je ne suis pas un de ces ayatollah qui sont réfractaire aux nouvelles technologies.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: medium;">&#8220;Peu importe le flacon pourvu qu&#8217;on ait l&#8217;ivresse&#8221;.</span></em></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Est-ce que le traitement d&#8217;images (ordinateur) est important pour toi? </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lione Hug: </strong>J&#8217;avoue que j&#8217;aime bien travailler mes images sur ordinateur. Je l&#8217;utilise comme un super agrandisseur. Je peu peaufiner mon image avec plus de précision et sans tous les produits chimiques.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Quelle etait ta meilleure expérience vecue en vue de la photographie? </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lione Hug: </strong>Une très difficile question. La photographie ma permis de vivre tellement de moments merveilleux, de rencontrer d&#8217;extraordinaires personnalités connues ou anonymes qu&#8217;il met vraiment difficile d&#8217;en sélectionner une. Peut être les rencontres avec Mstislav Rostropovitch et Isaac Stern au Festival d&#8217;Evian.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong><strong>BlogTimes:  Il y&#8217;avait un moment ou t&#8217;aurais eu la camera chez toi? </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lione Hug: </strong>Je n&#8217;ai pas de souvenir dans ce sens, par contre je me rappel d&#8217;une situation cocasse dans la Vanoise. Je photographiais des bébés marmottes pas farouches de très très prêt au point de pouvoir les caresser. Le film fini, je l&#8217;ai posé dans l&#8217;herbe à côté de moi pour pouvoir recharger mon appareil. 15 secondes plus tard, une des petites marmottes est partie au fond de son terrier avec mon film. Sa petite soeur estt également rentrée et elles n&#8217;ont plus voulue ressortir. Il me reste seulement deux mauvaises photos mais que je garde pour le merveilleux moment que j&#8217;ai passé avec ces deux petites chipies.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Quoi,Qui ou Où tu voudrais faire de photos. Est-ce qu&#8217;il y a un endroit, une person ou d&#8217;autres choses? </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lione Hug: </strong>J&#8217;ai une telle soif de connaissance qu&#8217;il me faudra plusieurs vies afin de concrétiser toutes mes envies photographiques. Je voudrai bien retourner en Inde. J&#8217;ai un lien très fort avec ce pays. Je me sent chez moi et j&#8217;ai beaucoup d&#8217;affinité avec les indiens.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes:</strong><strong> Est-ce tu peux t&#8217;imagine une vie sans camera?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lione Hug: </strong>La réponse va être très simple : NON. La photographie est plus qu&#8217;une passion, c&#8217;est viscérale.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;"><em>&#8220;Il n&#8217;y a que les passions et les grandes passions, qui puissent élever l&#8217;âme aux grandes choses&#8221; Denis Diderot.</em></span></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2009/07/st-aubin-la-plaine-01nb.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1085" title="st-aubin-la-plaine-01nb" src="http://blogtimes.info/wp-content/2009/07/st-aubin-la-plaine-01nb.jpg" alt="st-aubin-la-plaine-01nb" width="220" height="220" /></a></strong><strong>BlogTimes: Quelle est ta photo préfére et pourquoi?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lione Hug: </strong>Là aussi, c&#8217;est difficile de répondre. Sur ma série &#8220;Vendée&#8221; que je réalise en ce moment, j&#8217;ai un faible pour ma photo de vole d&#8217;oies sur St Aubin la Plaine. Beaucoup de choses sont réunies sur cette images : une très belle lumière, un beau petit village et un gros coup de chance avec ce vole d&#8217;oies.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #993300;"><strong>Je te remercie beaucoup pour cette Interview. </strong></span></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Fotografen Portfolio &#8211; Olaf Bathke</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 08:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny (BlogTimes)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir schreiben heute den 01. Juli 2009 &#8211; ein neues BlogTimes Interview geht an den Start.

Profi-Fotograf Olaf Bathke aus dem schönen Norden Deutschlands ist zu Gast bei BlogTimes. 
 

 
Olaf Bathkes fotografisches Credo:
 &#8220;Neugierig folgen wir den Spuren des Lichtes
 Und verlieren uns in den letzten Paradiesen dieser Erde.&#8221;
 
 
Hier nun das Interview:
BlogTimes: Wie ist Dein [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><em>Wir schreiben heute den 01. Juli 2009 &#8211; ein neues BlogTimes Interview geht an den Start.</em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2009/06/hamburg-hochzeitsfotograf.jpg"></a><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2009/06/hamburg-hochzeitsfotograf1.jpg"><img class="size-full wp-image-943  aligncenter" title="hamburg-hochzeitsfotograf1" src="http://blogtimes.info/wp-content/2009/06/hamburg-hochzeitsfotograf1.jpg" alt="hamburg-hochzeitsfotograf1" width="481" height="325" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Profi-Fotograf Olaf Bathke aus dem schönen Norden Deutschlands ist zu Gast bei BlogTimes. </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2009/06/olafbathke.jpg"><img class="size-full wp-image-938 alignleft" title="olafbathke" src="http://blogtimes.info/wp-content/2009/06/olafbathke.jpg" alt="olafbathke" width="175" height="175" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: center;"><strong>Olaf Bathkes</strong> fotografisches Credo:<br />
 &#8220;Neugierig folgen wir den Spuren des Lichtes<br />
 Und verlieren uns in den letzten Paradiesen dieser Erde.&#8221;</p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p>Hier nun das Interview:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Wie ist Dein Interesse an der Fotografie geweckt worden?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Olaf Bathke:</strong>Das ist ein langer Prozess gewesen. Schon im Kindergartenalter habe ich mit einer Kodack Instamatik herumgespielt. Den Sprung in die professionelle Fotografie habe ich dann mit den ersten digitalen Spiegelreflexkameras gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Was für eine Kamera verwendest Du und warum hast Du Dich für diese Kamera entschieden?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Olaf Bathke: </strong>Zurzeit arbeite ich mit zwei Canon 5Ds mark II. Die Kamera bietet mir alles, was ich benötige. Meine Pläne zu der 1 Ds mark III zu wechseln, habe ich Anfang des Jahres verworfen. Die Canon Firmenpolitik zu dem AF Bug hat mich von einem Systemwechsel abgehalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Hast Du schon immer digital fotografiert?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Olaf Bathke: </strong>Ich habe früher analog fotografiert, allerdings nicht mit professionellen Ambitionen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Wie wichtig ist Dir die digitale Bildbearbeitung bei Deinen Aufnahmen?</strong><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Olaf Bathke: </strong>Bildbearbeitung ist für mich insofern wichtig, als dass ich sie als Kostenfaktor sehe. Grundsätzlich versuche ich mir die Arbeitszeit vor dem Computer optimal einzuteilen. Zeit vertrödel ich lieber in der Natur oder mit Menschen.</p>
<p><strong>BlogTimes: Welches war Dein schönstes Erlebnis beim Fotografieren?</strong></p>
<p><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2009/06/island.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-953" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="island" src="http://blogtimes.info/wp-content/2009/06/island.jpg" alt="island" width="350" height="231" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Olaf Bathke: </strong>Drei Tage Fotografieren in der isländischen Gletscherlagune <strong>&#8220;Jökularson&#8221;</strong> ist da sicherlich ein Top Erlebnis in Sachen Reisefotografie. In einer kleinen Lagune auf der Südseite Islands kalben Gletscherberge ins Wasser. Die Eisberge werden vom Wind und den Strömungen über den See getrieben. Dort schmelzen Sie stetig, brechen entzwei. So aus dem Gleichgewicht gekommen, drehen sie Ihr Unterstes dem Himmel entgegen. Haben Sie eine bestimmte Größe erreicht, so treiben sie unweigerlich einen kleinen Fluß entlang in den großen Atlantik, mit der letzten Aufgabe sich dort im Meer aufzulösen, um anschließend wieder aufzusteigen und die isländischen Berge mit Schnee und Regen zu bedecken. Ein Sinnbild für die Vergänglichkeit und Wiedergeburt allen Lebens.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Gab es einen Moment in dem Du die Kamera gerne dabei gehabt hättest?</strong></p>
<p><strong>Olaf Bathke: </strong>Wenn so ein Moment gekommen ist, dann bin ich nicht am Arbeiten, sondern habe frei. In solchen Momenten verspüre ich zunächst einen kleinen Impuls von Ärger, lehne mich dann aber gleich bewusst zurück und genieße den Augenblick. Da ich im professionellen Einsatz natürlich immer eine Kamera dabei habe, kann ich mich bei fotografischen Einsätzen vielleicht eher darüber ärgern, dass ich mal ein bestimmtes Objektiv nicht dabei habe. Als ich Dr. Ralf Stegner und Egon Bahr in einem kleinen dunklen Stübchen in Schleswig fotografierte, hätte ich z.B. gerne mein 135 1,8 dabei gehabt, anstatt mit einem 70-200 2,8 herumzuwackeln. Mit dem lichtschwächeren 70-200 2,8 fehlte doch das entscheidende Quentchen Lichtstärke.<br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BlogTimes: Was, Wen oder Wo würdest Du gerne mal fotografieren?</strong><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Olaf Bathke:<br />
 </strong>Was: Den Vulkan Stromboli auf den eolischen Inseln. Den gönn ich mir bestimmt mal zwischendurch.<br />
 Wen: Die norwegische Folksängerin Kari Bremnes. Da hatte ich schon zwei Mal einen Kontakt, kam leider jedes Mal etwas dazwischen.<br />
 Wo: Neuseeland. Da fahren wir sicherlich in 3-4 Jahren mal hin.</p>
<p><strong>BlogTimes:  Kannt Du Dir ein Leben ohne Kamera vorstellen?</strong></p>
<p><strong>Olaf Bathke: </strong>Noch weniger, als ein Leben ohne Internet.<br class="spacer_" /></p>
<p><strong>BlogTimes: Welches ist Deine Lieblingsaufnahme und warum?</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong><a href="http://blogtimes.info/wp-content/2009/06/hamburg-hochzeitsfotograf1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-943" title="hamburg-hochzeitsfotograf1" src="http://blogtimes.info/wp-content/2009/06/hamburg-hochzeitsfotograf1.jpg" alt="hamburg-hochzeitsfotograf1" width="230" height="155" /></a>Olaf Bathke: </strong>Puh, das ist eine schwere Frage. Mit verschiedenen Aufnahmen sind natürlich unterschiedliche  Erlebnisse verknüpft. Und zu verschiedenen Zeitpunkten mag ich auch unterschiedliche Fotos gerne. Das erste Foto von meinem Sohn ist sicherlich das schönste Foto, dass ich jemals machen durfte. Es ist aber privat und wird nicht veröffentlicht. In Bezug auf meine Arbeit als Hochzeitsfotograf fällt mir zurzeit nur das <a href="http://blogtimes.info/wp-content/2009/06/lofoten.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-952" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="lofoten" src="http://blogtimes.info/wp-content/2009/06/lofoten.jpg" alt="lofoten" width="140" height="93" /></a>Foto ein, dass auch meine Hochzeitsfoto- Homepage <a title="Hochzeitsfotograf Hamburg" href="http://www.hamburg-hochzeitsfotograf.de" target="_blank">Hamburg-Hochzeitsfotograf.de</a> schmückt. Hamburger mögen dieses Hochzeitsfoto auch wenn es nicht in Hamburg entstand. Als Hochzeitsfotograf bin ich schon sehr stolz auf das Foto, es ist so dynamisch. In Bezug auf die Landschaftsfotos fällt mir zurzeit ein Foto von den Lofoten ein. Das liegt sicherlich daran, weil wir dort im Sommer wieder hinfahren. Darüber könnt Ihr dann in meinem <a title="Olaf Bathke Photography Blog" href="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/">Blog</a> genaueres drüber lesen.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Ich danke für dieses sehr interessante Interview und wünsche Dir weiterhin viel Erfolg in Deinem fotografischen Werdegang. Hier gehts zur <a title="Olaf Bathke Photography" href="http://www.olafbathke.de/">Webseite</a>.</p>
<div style="text-align: justify;"><span style="color: #993300;"><strong>Ein Auruf an alle hobby-, amateur-, semiprofessionelle- oder professionelle Fotografen.</strong> </span>Wenn auch Ihr ein sehenswertes Portfolio aufweisen könnt, dann meldet Euch einfach bei mir. Eines ist sicher, wir wollen doch alle, dass unsere Arbeiten bekannter werden.</div>
<div style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Euer Namen mit Link zu Euren Portfolio und einer kleinen Beschreibung über Euch an folgende Mailadresse: interview(at)blogtimes.info, oder auf diesen Beitrag anworten.</strong></p>
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