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Unterwegs

Analog, Fotografie, Großformat, Unterwegs

Chasing Icebergs…

7. Juli 2014

Floatplane - Newfoundland

Kanada ist groß, das zweitgrößte Land der Erde, was man schon daran sieht, dass es sich über 4 Zeitzonen erstreckt. Bereits im letzten Jahr entstand die Idee einer Reise nach Neufundland & Labrador. Die nur 500.000 Einwohner starke Provinz im nordöstlichen Teil Kanadas ist jedes Jahr von Ende April bis Mitte Juni Schauplatz der Arktischen Eisberge, die sich nach dem Winter von den Gletschern lösen und langsam vorbei an Labrador in Richtung Neufundland ziehen, schließlich ganz abtauen und eins werden mit dem Atlantischen Ozean.

Ja, genau Eisberge wollte ich sehen, aber vor allem fotografieren. Eigentlich ist Island daran schuld. Hier habe ich vor mehr als 3 Jahren das erste Mal richtige Eisberge gesehen und wollte die Teile fotografieren, was aber mir aber irgendwie gar nicht gelungen ist. Ich gebe jetzt mal den kleinen Gletscher-Eisbergen die Schuld, die quasi nur in ihrem eignen Saft See treiben. Völlig frei und ohne störenden Hintergrund findet man sie hier nie. Zwar faszinierend aber für mich nicht fotografierbar. Die Idee hatte mich dennoch nie richtig losgelassen.

Eisberge = Antarktis. Pinguine gibts dort auch. Na, dann flieg ich eben dort hin!… Ähmm, ja hüstel – scheiß teuer der Trip. Also wieder zurück auf den Boden der Tatsachen und neues Ziel suchen. Ein bisschen recherchiert und siehe da Neufundland und Labrador liegt an der sogenannten Eisberg Allee und die ist nur zwei Flugstunden von mir entfernt. Sehr gut!

Nachdem ich letztes Jahr schon etliche Reisen hinter mir und auch der Zeitraum nicht gepasst hatte, war es dieses Jahr endlich soweit! Einige Tage vor Abreise wollte ich die Tour schon wieder absagen, weil ich für ein Kunstfestival noch viel vorbereiten musste und mir einfach die Zeit davon rannte. Doch, wenn nicht jetzt, dann wahrscheinlich nie…So stand ich nun Anfang Juni mit Wintersachen im Gepäck am Flughafen und wartete auf meinen Abflug in die Provinzhauptstadt St. John’s.

Mein Flug mit Air Canada von Ottawa sollte eigentlich Non-Stop nach St. John’s gehen, so auch die Aussage der Air Canada Mitarbeiterin bei der Flugbuchung. Ich hatte mich bei der Buchung nämlich gewundert warum der Hinflug ne knapp Stunde länger dauert als der Rückflug. Das hat mit der Zeitverschiebung zu tun, so der Air Canada Customer Service. Aha… Ich natürlich, deutsch wie ich bin… zehnmal nachgefragt! Immer das gleiche – Zeitverschiebung. Ok, Ok…. Ist ja schon gut! Habs verstanden! Am Abflugtag hatte ich natürlich dann die Gewissheit. Zwischenstop in Halifax und anschließend mit der gleichen Maschine Weiterflug nach Neufundland. Arrrrhgggg! Doch recht gehabt!

Interessant war, dass in Halifax 90 Prozent der zugestiegenen Passagiere Männer waren. Wie ich später erfahren habe, sind das Arbeiter die in Alberta auf den Ölsandfeldern arbeiten. Willkommen ihr Umweltverschmutzer, hab ich mir danach gedacht!!

Wie dem auch sei, mein Ziel der Reise war es die ankommenden Eisberge aus verschiedenen Perspektiven sowohl mit der digitalen als auch mit meiner analogen Großformatkamera zu fotografieren. Leichter gesagt als getan, den die Eisberg-Saison ist jedes Jahr ein bisschen anders. Mal mehr, mal weniger, mal größerere, mal nur ganz kleine. Ich hatte mal wieder ne ordentlich Portion Glück im Gepäck und als ich ankam, versicherten mir meine ersten Gastgeber, dass ich dieses Jahr definitiv auf meine Kosten kommen würde. Der straffe und lange Winter bescherte Neufundland und Labrador einer der größten Ansammlungen von Eisbergen der letzten 15 Jahre. Geile Sache, sagte ich mir! Es bestätigte auch schon meine Recherche mit dem Eisbergfinder, der mir jeden Tag in Echtzeit vor und während meiner Reise die Standorte der Eisberge anzeigte.

Neufundland zählt zu den noch am wenigsten fotografierten Orten der Welt. Das sieht man vor allem daran, dass nur wenige Fotos auf 500px und Co existieren. Wahrscheinlich weil für viele das Wetter einfach nicht so der Fall ist oder aber die Anreise zu weit…Keine Ahnung!. Für mich jedenfalls ganz gut, denn das bedeutet unberührte Fotonatur…..

So, das wars erstmal! Weiter geht’s im zweiten Teil der Beitragsserie Chasing Icebergs… Hier lest ihr dann meine fotografischen Erfahrung mit den Eisbergen. Warum ich ein Wasserflugzeug angemietet habe, meiner Zodiac-Tour, warum ich 5 Stunden für ein Foto benötigte und warum Fotozubehör jetzt irgendwo im Atlantik schwimmt und ich nicht!! Ach und Fotos sind dann hoffentlich auch schon zu sehen. Tipps für alle, die ebenfalls mal eine fotografische Reise nach Neufundland planen. Tipps, wann und wie man Eisberge fotografieren kann, was man noch so alles in Neufundland erleben kann …

Von Euch jemand schon mal in der Ecke gewesen?

Some Ice - Bonavista - Newfoundland

Zodiac Twillingate - Newfoundland

Somewhere in Newfoundland

St John's - Newfoundland

Large Format - Iceberg

Iceberg Bonavista - Newfoundland

Foto-Workshops, Fotografie, Unterwegs

Chicago und warum ich am liebsten wieder nach Hause geflogen wäre…

28. Januar 2014

Office Lights - Chicago,*686 USA

Krass, wie die Zeit vergeht. Vor etwas mehr als 4 Wochen war ich für eine Woche in Chicago. Kurzerhand hatte sich noch Andreas (war schon einmal dieses Jahr auf Tour mit mir im Südwesten der USA) eingeklingt. Super, hab ich mir gedacht dann hab ich jemand zum quatschen.

Eigentlich hatte ich für diesen Trip im Dezember keine Zeit und so war die Reise eigentlich eher ein Lastminute Ding. Es musste aber sein, da es mein Location Check für den kommenden Workshop war. Außerdem bin ich nur knapp 2 Flugstunden von der Windy City entfernt – da überlegt man nicht zweimal! So saß ich dann eine Woche vor Weihnachten im Flieger um eine der bekanntlich schönsten Städte der USA einen Besuch abzustatten.

Ich war schon früh im Hotel, hatte das Hardrock über lastminutetravel gebucht und satte 50 Prozent gegenüber dem reglulären Preis gespart. Andreas kam mit einer Nachtmittagsmaschine aus Deutschland und wir ließen den Abend bei einem schönen, dicken Steack im Hotelrestaurant ausklingen. Das Hotel befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Loop und dem Chicago River. Im Grunde kann man alles zu Fuss erreichen oder die öffentlichen Busse vor der Hoteltüre nutzen. Apropos öffentlicher Nahverkehr. Der Flughafen O’Hare liegt extrem weit draußen. Man benötigt durchschnittlich rund eine Stunde mit der Metro in die Stadtmitte. Dauert zwar ein bisschen, ist aber die günstigste Möglichkeit in die Stadt zu kommen, Ich hatte mir ein 7-Tagespass für 27 Dollar gekauft. Hier sollte man am besten Bargeld dabei haben, denn die deutschen Kreditkarten funktionieren nicht bei den Fahrkartenautomaten. Interessant war anschließend der Tagespass, der aus der Maschine geworfen wurde – Ne Kreditkarte, welche sogar etliche Jahre gültig ist und auch eine Zahlungsfunktion enthält (Nach Aufladung versteht sich natürlich). Echt kein Wunder, dass hier jeder verschuldet ist, wenns die Teile schon am Automaten gibt!!!

Am nächsten Tag ging es nach einem tiefen Schlaf im wirklich zugigen Hotelzimmer fürs Frühstück ins Cafe um die Ecke. Durch den supergünstigen Übernachtungstarif war Wifi leider nicht im Hotelpreis inbegriffen und so haben wir uns kurzerhand für den morgendlichen Email-Check, Cafes mit Wlan rausgesucht. Das Netz an kostenlosen Möglichkeiten ist so dicht, dass wir teilweise sogar auf der Straße einen Wlan-Spot gefunden haben. So war wenigstens auch für die Kommunikation nach Hause gesorgt.

Vorgenommen hatte ich mir eigentlich hauptsächlich mit der Dicken Analogen zu fotografieren. Tja, am Ende waren es leider nur ne Handvoll Negative, die ich bisher nicht eingescannt habe. Hinzu kommt außerdem, dass ich einen meiner Filmehalter in der Minibar vergessen habe. Bin mal gespannt, ob und wann der bei mir wieder eintrifft. Argggh, wie kann man nur so blöd sein. Die Teile sind nämlich aus Holz und Carbon. Super leicht, aber auch super teuer.

Der Beitragstitel „Warum ich am liebsten wieder nach Hause geflogen wäre“ beschreibt die ersten 5 Tage in Chicago am besten. Ich hätte kotzen können, überall wo man hinkommt wird man vor irgendwelchen selbsternannten Wachmännern mit seinem Equipment für einen Feind gehalten, weil man ja „sein“ Gebäude fotografieren möchte und das dies verboten sei. Die erste Diskussion mit so einem Spacken zauberte uns noch ein Lächeln ins Gesicht. Die darauffolgenden waren schon eher nervig, weil wir schon auf „das Verbot“ hingewiesen wurden, obwohl wir unser Equipment quasi noch in der Fototasche hatten. Wie soll ich denn hier einen Street und Architektur Workshop abhalten, wenn wir überall wieder verjagt werden? Innerlich hatte ich schon damit abgeschlossen und wäre wie schon geschrieben am liebsten wieder abgereist. Doch wie es der Zufall wollte, änderte sich die Situation am folgenden Wochenende schlagartig. Gut, dass unser Trip von Wochenmitte zu Wochenmitte ging, ansonsten wären wir ohne Ergebnisse nach Hause gekommen. Tatsächlich steht das Security Personal nur während der normalen Bürozeiten im Foyer und kümmert sich um die unliebsamen Fotogäste. Am Wochenende ist es wie ausgestorben, nahezu perfekt für die Urbane und Architektur Fotogafie.

Chicago bietet aber nicht nur durch seine Architektur genügend Fotomöglichkeiten, sondern ist auch für Streetfotografie wirklich gut geeigent. Da ich grundsätzlich den Minimalismus bevorzuge, sind mir die kalten Monate einfach lieber. Weniger Menschen…. Dezember allerdings ist schon eine arschkalte Veranstaltung. Den Kameras macht das nichts aus – selbst bei knapp minus 30 Grad haben die Teile ohne Probleme funktioniert. Die Finger sind hier das Problem. Wer hier Tipps für mich hat? Gerne! Ich hab schon alle Möglicheeiten durch. Bisher ohne Erfolg.

Ach ja, der Workshop, welcher für Ende Oktober 2014 geplant ist, wird also stattfinden. Oktober aus dem einfachen Grund, weil hier das Wetter schlechter ist um mit besseren Ergebnissen (gerade im Hinblick auf die Langzeitbelichtung) zurückzukommen. Die Details zum Workshop muss ich noch ausarbeiten, dennoch möchte ich euch schon ein paar Infos geben. Der Workshop wird von Mittwoch (Anreise) bis Montag (Abreise) gehen. Themen sind die Urbane und Architekturfotografie inkl. Langzeitbelichtung und Nachtfotografie. Der Sonntag Nachmittag wird dann im Zeichen der Bildbearbeitung stehen. Es stehen genau fünf Workshop-Plätze zur Verfügung. Ich bin gerade dabei das Formular für die Registrierung zu erstellen. Dauert aber noch ein wenig. Wer von Euch war eigentilch schon mal in Chicago??

Quarter-past-five---Chicago-682-USA-2013

Winter-Skyline----Chicago-680---USA-2013

Birds - Chicago;*686 USA

Wabash - Chicago;*685 USA

Three - Chicago;*684 USA

Trump Tower - Chicago;*683 USA

Fotografie, Unterwegs

Next stop – Chicago

9. Dezember 2013

City of Chicago. Aerial view of Chicago downtown at twilight from high above. - via Shutterstock

Ja, es ist wieder soweit – die Ferne ruft! Im Rahmen meiner Workshops hatte ich es ja schon angekündigt, dass ich mich im Dezember auf den Weg nach Chicago mache. Morgen um diese Zeit sitze ich also im Flieger zu einer schönsten Städte Nordamerikas. 

Diese Reise wird sich allerdings von meinen anderen unterscheiden. Natürlich werde ich auch Aufnahmen für mein eigenes Portfolio machen, aber einer der Hauptgründe ist die Vorbereitung für den Foto-Workshop in Chicago im kommenden Jahr. Hier gilt es vorallem Locations zu checken, die Route zu planen – was, wo und wie fotografiert werden soll. Auch werde ich mich über Unterkünfte und Sponsoren kümmern, damit ich meinen Teilnehmer auch ein paar Leckerlies bitten kann. Es gibt also viel zu tun in der Stadt, die Windy City genannt wird. Warm einpacken heißt es hier…

Einige von Euch hatten ja schon während der Deutschland-Workshops Interesse signalisiert. Genaue Daten kann ich euch aber erst im nächsten Jahr mitteilen (wird sich aber im 3 Quartal abspielen), denn es hängt vorallem auch von weiteren Reiseplänen und Workshops ab. Ich werde zwar auch wieder nach Deutschland kommen, aber dieses Mal nicht solange bleiben können, denn auch die Schweiz und Österreich haben sich bei mir gemeldet. Irgendwie werde ich das alles schon unter einem Hut bekommen – Hoffe ich!

Der Workshop in Chicago wird allerdings das Highlight für 2014 werden. Es wird voraussichtlich zwei Pakete geben, einmal mit und einmal ohne Hotel. Der Workshop wird insgesamt vier volle Tage dauern, wobei an 3 Tagen ausschließlich fotografiert und der letzte Tag ganz im Zeichen der Bildbearbeitung stehen wird. Ausgelegt ist der Workshop für maximal 8 Personen. Hier werde ich dieses Mal auch keine Ausnahmen machen, da ich mich sonst nicht intensiv um euch kümmern kann. Außerdem kann ihn auch nicht mit meinen Kursen in Deutschland vergleichen. Im Vergleich dazu ist der Chicago-Workshop ein Intensiv Programm mit allem was dazu gehört. Sofern genug Teilnehmer über eine analoge Ausrüstung (ab Mittelformat) verfügen, werde ich diese auch in den Workshop mit einbauen…

Da sich der Workshop noch in der Vorbereitung befindet, möchte ich euch auch ein Mitspracherecht in Hinblick auf die Inhalte einräumen. Ihr könnt also gerne Vorschläge, was zusätzlich gemacht werden soll hier posten. Bin für alles offen….

Jetzt aber noch etwas wichtiges. Alle Interessenten können sich ganz unverbindlich auf die Workshop-Liste setzen lassen. So erhalte ich schon mal eine Übersicht und kann weiter planen. Dazu würde ich euch bitten, mir entweder über das BlogTimes Kontaktformular mit dem Betreff „Workshop – Chicago 2014“ eine Nachricht zu schicken oder es im Rahmen eines Kommentars hier zu posten… Bitte schreibt auch mit oder ohne Hotel. Kann ja sein, dass jemand bei Verwandten oder Freunden unterkommt und keine Unterbringung benötigt.

Ich freu mich jedenfalls schon rießig auf Euch…

*Beitragsbild von Shutterstock

Fotografie, Unterwegs

In weniger als zwei Tagen geht’s los…

24. September 2013

Ronny Ritschel Photography

Ab Donnerstag werde ich in München sein, mit Lederhosen Outfit auf der Wiesn feiern um am Wochenende meine ersten Teilnehmer der 4 Städte Tour durch Deutschland begrüßen zu dürfen. Das wird auf jeden Fall supergeil werden… Ich freu mich schon tierisch auf Euch.

Das wird meine erste und einzige Tour dieser Art dieses Jahr werden. Alle Workshopplätze sind vergeben, wer sich dennoch auf die Warteliste setzen lassen möchte, der schreibt mir einfach eine Mail oder resverviert sich einen Kursplatz über die Buchungseite. Die Chance nachzurücken ist auf jeden Fall vorhanden.

Am 25. September werde ich im Flieger nach Deutschland sitzen und wahrscheinlich Jetlag-geplagt am darauffolgenden Tag in München landen. Zwei volle Tage dürften aber reichen um mit euch ausgeruht und pünktlich am 28.09 den ersten Workshop-Tag zu beginnen. Im Gepäck habe ich noch ne Kleinigkeit für die Teilnehmer. Was es ist, wird aber nicht verraten, wird euch aber hoffentlich zukünftig für die nächsten Fotoausflüge in der Kameratasche begleiten.

Von München an werde ich dann an jedem der kommenden Wochenende für 3 Wochen in einer anderen Stadt sein. Einzige Ausnahme wird Dresden am 03.Oktober sein. In dieser Zeit wird es merklich ruhig auf BlogTimes werden. Ich denke aber, ihr werdet das verstehen. Ganz offline werde ich natürlich sein. Zum einen gibt es ja noch die BlogTimes Facebook Page (für die kurzen Infos zwischendurch) und auch den Instagram-Stream für die bildtechnische Untermalung meiner Städtetour.

Für die Freunde der analogen Fotografie werde ich auch meine Großformatkamera mitnehmen. Hier und da gab es nämlich ein paar Stimmen, ob ich hier auch meine Erfahrung mit den Teilnehmer teilen könnte. Ich sags mal so, die Kurse sind vom Ablauf nicht in Stein gemeißelt und wenn genügend Zeit bleibt auf jeden Fall. Bin für alles offen…

Bevor es für mich am 15. Oktober wieder zurück nach Kanada geht, verbringe ich die verbleibenden Tage in der schönsten Stadt der Welt – Hamburg.  Allerdings denke ich hier auch nicht ans Ausruhen, dafür werden die drei Individual – Workshops schon sorgen. Wie schon gesagt, ich freue mich auf jeden einzelnen Teilnehmer. Wir werden das Ding schon rocken.

Ach, bevor ich es vergesse. Nächstes Jahr gibts auf jeden Fall ein Remake der Tour, bis auf München und Hamburg kommen hier noch Frankfurt und Köln dazu. Falls es genügend Interessenten gibt vielleicht auch Österreich oder die Schweiz (Anfragen gibt es hier bereits). Zudem möchte ich nächstes Jahr eine 4 -Tages Workshop-Tour durch eine der schönsten amerikanischen Städte veranstalten. Es geht nach Chicago. Maximal 10 Personen sind hier geplant. Wer will kann sich jetzt schon mal ganz unverbindlich einen Platz reservieren.