Fotografie, Nachgedacht

DX vs FX – ein unfairer Vergleich und die Zukunft

28. September 2012

Die Überschrift sagt eigentlich schon alles. Ich wollte es denoch wissen und durch Zufall bot sich mir diese Gelegenheit bei meiner zweiten Fahrt zu den Niagarafällen, wo ich eine meiner ursprünglichen Aufnahmen noch ein weiteres Mal aufnehmen konnte. Damals war ich noch mit meiner D300 unterwegs, denn die D800 hatte ja bekanntermaßen zu Beginn Lieferengpässe.

Die D300 war und ist sicherlich keine günstige Kamera, aber die D800 und das 16-35er den Wassermassen auszusetzen, hatte mich anfangs doch ein wenig beunruhigt. Steht man dort unten kann man nie genau vorhersagen, wie stark die Gischt durch sich plötzlich veränderte Windverhältnisse in Richtung Kamera peitscht. Auch wenn die Kamera abgedichtet ist, so einen dicken, fetten Schwall Wasser hält die auch nicht lange stand. Naja, ich hatte mal wieder Glück und es gelangen mir doch ein/zwei Fotos.

Hundertprozentig kann ich die beiden Bilder nicht vergleichen. Durch die Brennweitenverlängerung passt der Ausschnitt natürlich nicht, auch wenn ich das gleiche Objektiv genutzt habe. An diese Stelle ein kurzer Einwurf. Sind Objektive eigentlich auch abgedichtet!?!? Wie reden hier immer von Kameras, aber was ist eigentlich mit den Linsen!? Hmm  Ok, also weiter im Text. Auch wenn durch die Langzeitbelichtungen Wasser unscharf dargstellt wird, so kann ich mich dem Gedanken nicht verwehren, dass selbst diese unscharfen Bildbereiche viel mehr Details (ganz feine Linien im Wasser) als bei der Aufnahme der D300 aufweisen. Interessant – hätte ich nicht gedacht! Betrachtet man das Gestein wird es noch auffälliger. Hier spielen natürlich die 36 Megapixel deutlichst ihre Vorteile aus. Feinste Strukturen werden hier aufgelöst. Das ist schon ziemlich beeindruckend. Der DX Sensor dagegen macht zwar auch noch eine gute Figur, fällt aber trotzdem Meilenweit in der Darstellung zurück.

Nachteil der D800 und wahrscheinlich auch bei der neuen D600 ist die Gefahr der Unschärfe durch Verwacklung. Selbst mit Stativ reicht die kleinste Erschütterung bei der D800 aus um die Aufnahme zu verwackeln. Stativ und Stativkopf müssen hier einfach passen. Hauptsächlich bin ich daher mit dem Vanguard Alta Pro 283CT und dem Sirui K-20X unterwegs. Es muss aber nicht Carbon sein -wichtig ist nur, dass es stabil ist. Reisestative kannst du hier vergessen.

Ich weiß natürlich, dass man die DX nicht mit FX vergleichen sollte. Es ist wie mit Äpfel und Birnen… Gerade für Landschaftsfotografen und hier schließe ich Architektur usw. mit ein, überzeugt mich aber ein FX Sensor weit mehr als die DX Generation. Wie man beim Hersteller Nikon sieht, setzt dieser ja nun auch im Einsteiger Segment auf das Vollformat. Von einer potenziellen D400 habe ich schon lange keine Gerüchte mehr gehört. Klar, dass jetzt die Natur/Tierfotografen kommen und sagen, die Brennweitenverlängerung ist schon von Vorteil. Sind wir doch mal ehrlich. Selbst bei 24 Megapixel wie sie die neue D600 hat, wer braucht das noch. Die Auflösung ist so hoch, dass man den gewünschten Bildausschnitt auch nachträglich bestimmen kann – sage ich jetzt mal unwissend in den Raum hinein. Richtig interessant wird es aber erst bei der Preisgestaltung. Die D300 kam neu rund 1700 Euro. Die D600 kostet gerade mal 200 Tacken mehr. Also wenn eine potentielle D400 tatsäclich geplant ist, dann muss diese sehr viel wenig kosten also damals die D300/s. Ich bin gespannt, ob hier noch was geht…

Hier hab ich noch die zweite Aufnahme, die ich unterhalb der Fälle auf der kanadischen Seite gemacht habe. Das war vielleicht ne wässrige Angelegenheit.

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22 Kommentare

  • Antwort Martin Hülle - Blog 28. September 2012 um 08:51

    Der Vergleich ist tatsächlich etwas unfair, aber beim Wasserausschnitt durchaus beeindruckend. Allerdings ist das bei 36 MP FX der neuesten Generation und veralteten 12 MP DX auch nicht verwunderlich.

    Es ist aber auch so, dass z.B. meine APS-C (DX) Fujifilm X-Pro1 deutlich besser auflöst, mehr Details zeigt und schärfer ist als es meine 12 MP FX D700 tat/war. Da war ich auch sehr überrascht.

    An eine D400 glaube ich kaum noch. Wie Du sagst, wäre sie auch preislich schwer einzuordnen und zu platzieren.

    • Antwort BlogTimes 28. September 2012 um 12:50

      Ich habe ja auch nur gutes über die X-Pro1 gehört und auch gelesen (auch bei Dir)… Wenn es die Kamera mit FX Sensor geben würde….hmmm….!!

    • Antwort Frank 5. Oktober 2012 um 23:49

      Martin, da würde mich interessieren welche Linse du auf deiner D 700 hattest, auf die du dich bei deiner Aussage beziehst, denn das ist nicht unerheblich. 😉

  • Antwort Christian 28. September 2012 um 10:27

    Hallo,

    also was die abgedichteten Objektive betrifft, kann ich das nur von Canon-Seite aus beleuchten. Die 1D gilt ja als abgedichtetes Modell, dass ist aber nur gewährleistet, solange man auch entsprechendes Zubehör nutzt. Das heißt L-Objektive und z.B. den Blitz 580EX II. Bei den kleinen Blitzgeräten fehlt eine Abdichtung und die Objektive im unteren Preissegment besitzen auch keine entsprechenden Abdichtungen.
    Und klar, ist nur ein Teil des Systems nicht dicht, gilt das für das gesamte System.

    • Antwort BlogTimes 28. September 2012 um 12:51

      An welchen Stellen sind denn die Objektive abgedichtet!?!?. Nur am Bajonett-Veschluss!?!

      • Antwort Mustafa 1. Oktober 2012 um 07:48

        Vario-Objektive können gar nicht dicht sein. Denn sie sind Luftpumpen. Sie verändern ihr Volumen mit den ein- und ausfahrenden Tuben. Stell dir vor wie sich eine mit dem Daumen abgedichtete Fahrradpumpe bewegen lässt. Dies ist auch der Grund warum Staub in die Objektive gelangt und plötzlich hinter der Linse steht. Man stelle sich nur mal vor wie so ein Staubkorn zufällig fliegen muss um hinter Linsen zu gelangen. Sie werden natürlich mit der Luft regelrecht hineingepumpt.

        • Antwort BlogTimes 1. Oktober 2012 um 13:34

          Das stimmt natürlich. Wenn dicht, dann nur Festbrennweiten.

      • Antwort Christian 3. Oktober 2012 um 13:12

        Also wären sie nur am Bajonett abgedichtet, würde das Ganze keinen Sinn ergeben, denn der Rest des Objektivs ist ja auch dem Regen ausgesetzt. Deswegen ist davon auszugehen, dass die Einstellringe für Brennweite und Fokus auch abgedichtet sind.

        Das Zoom-Objektive „Luftpumpen“ sind, dem würde ich auch nur bedingt zustimmen. Sicherlich trifft das für Objektive im unteren Preissegment zu – die habe ich aber oben ja ausgeschlossen. Bei den hochpreisigen Zoomobjektiven verändert sich ja die Baulänge während des Zoomens nicht. Da sich damit das Volumen auch nicht ändert, dürfte es keinen Luftpumpeneffekt geben, der Luft herausdrückt oder hineinsaugt.
        Und es gibt auch einen Unterschied zwischen gasdicht und wasserdicht bzw. spritzwassergeschützt. Das Eine bringt also nicht zwingend das Andere mit sich.

  • Antwort queenpa 28. September 2012 um 11:34

    Versuch das mal bitte mit der Chamonix und poste ein paar Fotos, die Dich dabei zeigen! 😉

    • Antwort BlogTimes 28. September 2012 um 12:53

      Der Gedanke kam mir durchaus. Da brauche ich aber mindestens zwei Helfer. Einen der mich vor Wasser schützt und einen für die Kamera…:-).

  • Antwort tomi 28. September 2012 um 11:58

    ja glaube ich auch, das dem FX-Format, die Zukunft gehört.
    Allerdings im Einsteigerbereich, sagen wir mal Kameras unter 1000 €, erst dann, wenn auch dort eine preiswerte FX-Kamera angeboten wird.
    Einen Vorteil des DX-Formates ist derzeit, sicherlich noch das geringere Gewicht. 20 bis 30 % weniger, das ist schon was.
    Was mich noch interessiert, ab welchen Verschlußzeiten die Verwacklungsgefahr, beim Vollformat höher als beim DX-Format, ist?

    • Antwort BlogTimes 28. September 2012 um 12:57

      Ab welchen Verschlusszeiten es zu Verwacklungen kommen kann, lässt sich nur schwer sagen. Zum einen kommt es auf die Person selbst und auch darauf an ob ein Objektiv mit Stabi benutzt wird. Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass ich durchaus die Standard-Verschlusszeiten 50mm mindestens eine 1/50 Sekunde verwacklungsfrei fotografieren kann. Ein wenig konzentrieren muss ich mich da schon. Ansonsten rechne ich immer so 50 Prozent drauf. Also bei 50mm mindestens eine 1/80 Sekunde – das aber ohne Stabi.

      • Antwort Christian 3. Oktober 2012 um 13:06

        0/50s ist aber sehr kurz ;-). Du meinst sicher 1/50s. Das man bei 0s nicht verwackelt ist klar :-).

    • Antwort Dieter 12. Oktober 2012 um 19:18

      Ich habe bisher immer nur davon gelesen, dass die Verwacklungsgefahr bei Crop-Formaten größer ist als die bei Vollformat, da der Ausschnitt ja geringer ist, Verwacklungen somit stärker auffallen und man somit eher nicht mit der Regel 1/Brennweite agieren, sondern eher noch den Crop-Faktor hineinmultiplizieren sollte. Also bei einem 100mm-Objektiv 1/150s.

      Nachdem die subjektive Schärfe aber sehr stark von der Größe des Endmaterials, der Betrachtungsdistanz, etc. abhängt ist diese Regel ohnehin nur sehr grob zu nehmen. Eine Bild einer 12 MP-Kamera für das Web mit 800×600 ist immer noch akzeptabel scharf, selbst wenn man bei 100% Betrachtung des Originals die Verwacklung sieht.

  • Antwort Ralf 28. September 2012 um 12:57

    Hat mir gefallen – dein „unfairer Vergleich“. Aber was heißt schon unfair? Der Vergleich muss gestattet sein. Ich bin für derartige Vergleiche viel zu faul 😉

    Ich hatte bis Jahresende 2011 das Duo D700 und D7000 in Betrieb. Trotz viel Gemecker hatte ich seinerzeit der D7000 den Vorzug vor meiner „betagten“ D300 gegeben. Ganz einfach ein paar hochwillkommene Pixel mehr als D300/D700. Wobei von Anfang klar war, dass die D700 aufgrund ihrer Schnelligkeit in der Basketballhalle auf jeden Fall im Bestand bleibt. Nicht aber die D7000, die gut 3 Monate, bevor die D800 verfügbar wurde, versilbert wurde. Abgesehen davon hat die D7000 als DX-Modus in der D800 ihre „Wiedergeburt“ erfahren 😉 Und dieselbe Bildfrequenz der D7000: 6 B/s. Was aber neben der Detailgenauigkeit wohl besonders gestiegen ist, das ist die Dynamik! Einfach nur sensationell die D800. Selbst im JPEG-Modus. Ich habe im Urlaub in einer – sagen wir – Kneipe fotografiert, die ein wüstes Sammelsurium an Erinnerungsstücken usw. usw. beherbergt. Und auf dem Hof Amischlitten in verschiedenen „Erhaltungszuständen“. Langer Rede kurzer Sinn, im Inneren entdeckte ich dieses Szenario

    http://farm9.staticflickr.com/8318/8014841922_9de15a6a03_b.jpg

    erst, nachdem sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten. Was aber die D800 mit ISO 25600 daraus machte, ist sensationell. Man beachte die Helligkeitsunterschiede, wobei ich nicht gemessen habe, wie viel Blenden/EV Unterschied da zwischen Hell und Dunkel lagen. Da hätte sich (m)eine D300 wohl die Zähne ausgebissen. Ganz abgesehen von den ISOs. OK, PS hat mit „Tiefen/Lichter“ mit unterstützt. Was aber ohne das D800-Grundmaterial nicht wirklich geholfen hätte. Da Stativaufbau unmöglich war, und ich mit f/4 wenigstens ein bisschen Tiefenschärfe wollte, hätte ein 1,4/28 oder so auch nicht geholfen… Das „Original“ hängt in A3+ an der Wand… Objektiv war übrigens das 28-300 mm VR Nikkor „Suppenzoom“ 😉

    Und dieses Foto in RAW? Ich kann RAW nach Basketballspielen überhaupt nicht brauchen und mag dieses Format auch nicht. So wie zu Nikon F/F2-Zeiten Amateure glaubten, dass das Einlegen eines Kodachrome sie umgehend zum National Geographic Fotoprofi mache, scheinen „User“ mit ihren 900×600 Pixel „Veröffentlichungen“ im www heute zu glauben, dass es sie ebenfalls zum Profi adele, wenn sie „in RAW arbeiten“. Da schüttelt es mich 😉

    Danke für deinen „unfairen“ Vergleich

    Ralf

    PS.: Wenn sich Nikon hätte durchringen können, die D600 im 10 MP DX-Modus auf 7-8 B/s zu bringen. wäre eine D400 noch überflüssiger…

    • Antwort BlogTimes 28. September 2012 um 13:14

      Stimmt, daran hatte ich noch gar nicht gedacht. Die D800 verfügt ja über einen DX-Modus mit knapp 16 Megapixel. Die D600 immerhin noch über knapp 11MP. Das reicht doch Dicke für DX-Objektive….

      Der fünfstellige ISO-Bereich ist schon derbe in Sachen Rauschen, aber die noch vorhandenen Details sich nicht zu verachten. Ja, die D300 hätte Dir im Display gesagt, dass du sie am Arsch lecken kannst….bei diesen Lichtverhältnissen.

    • Antwort Dieter 12. Oktober 2012 um 19:34

      Bei diesem Foto hättest du mit dem RAW noch wesentlich mehr aus den Tiefen herausgeholt, davon bin ich überzeugt. Meine Vergleiche (zugegeben mit einer anderen Kamera) haben mir eindeutig vor Augen geführt, dass ich bei einem RAW-Bild speziell mit Lightroom 4 noch mehr herausholen kann. Ganz klar wird es bei Fotos mit hoher Dynamik.

      Da brauche ich erst gar nicht den unsinnigen Profi-Vergleich ziehen – ein RAW hat einfach Vorteile, die ich mit einem JPEG nie erreichen kann, und das hört nicht bei der verlustlosen Bearbeitung auf.

  • Antwort Cupcake800 30. September 2012 um 03:01

    Netter Vergleich … kann ich von der Seite D300s – D800 bestätigen. Wenn man auf „Pixelpiepen“ bei 100%-Ansicht verzichten kann, ist die D800 nicht ganz so verwackelungsanfällig 😉

    Die „Pro“-Objektive von Nikon wie etwa das 14-24/2.8 und das 24-70/2.8 sind (nebst der Dichtlippe am Bajonett) abgedichtet gegen Staub und Feuchtigkeit . In der Konstruktion befinden sich also weitere Dichtlippen und z.T. auch O-Ringe aus NBR-Kunststoff (Gummi).
    Die Objektive kann man somit auch bei Regen und Schnee benutzen. Sofern das Wasser nicht in grosser Menge und mit Druck auf das Objektiv trifft, ist das Objektiv dicht. Ein Kessel voll Wasser auf das Objektiv kippen kann schon ein Wasserschaden bedeuten.

    Die einzigen wirklich wasserdichten Nikon-Objektive sind die „Nikonos“-Linsen.

    Ach ja :
    SAND und SALZWASSER ruinieren JEDES Nicht-Nikonos-Objektiv !!!
    Ein ordentlich windiger Tag am Strand und das Objektiv muss von Nikon komplett zerlegt werden.

  • Antwort browserFruits September - kwerfeldein - Fotografie Magazin 30. September 2012 um 08:59

    […] BlogTimes vergleicht die Nikon D300 mit der D800 an den […]

  • Antwort abbilder 1. Dezember 2012 um 20:26

    Der Vergleich ist nicht unfair, weil DX mit FX verglichen wird, sondern einerseits eine Kamera mit 3 mal so vielen Pixeln wie die andere und die Technik aus 2007 gegen 2012 antritt. Wenn die D800 da nicht der klare Sieger wäre, hätten Nikon und oder der Fotograf einiges echt falsch gemacht!

  • Antwort Stefan 17. Januar 2014 um 20:11

    Das „Diva“ Argument wie die meisten die D800 nennen verstehe ich nicht! Natürlich, wenn ich ein 36MP Bild im 100% crop mit einem 12MP Bild bei gleicher Sensorgröße vergleiche sehe ich mehr Bewegungsunschärfe, sind ja auch mehr Pixel. Warum soll das aber bei einer D800 die im DX Modus 16MP liefert schlimmer sein als bei einer D7100 die den DX Sensor mit 24MP auflöst?

    Ich fotografiere mit einer D5100 und habe alle Objektive die ich brauche. Eigendlich ist alles gut, aber ich leiste mir eine Motorradreise die 1-2 Jahre dauern wird und ich möchte meine Fotoausrüstung upgraden. Natürlich liebäugel ich mit der D800 und dem 24-120 FX Glas wobei ich das 35mm und 10-24 trotsdem im DX Modus erstmal weiter verwenden wollte. Die vernünftigere wahl wäre aber sicherlich die D7100 und alle Objektive zu behalten. Das Argument sind 2000€ preisunterschied. Eigendlich sind mir 36MP zu viel um Jahrelang bilder anzuhäufen die ich mit dem Netbook unterwegs eh kaum bearbeiten kann. Die 24MP der DX Kamera machen da aber auch nicht viel unterschied da ich die D800 auch im DX Modus verwenden kann. Von der Bedienung sind beide denke ich eher gleich und LowLight traue ich der D800 besser zu.

    Was bleibt also?

    Ein funktionieres LiveView, Objektivkorrektur in der Kamera und eine eingebaute TimeLapse Funktionalität bei der D800 gegenüber 2000€ gespaarten Euro bei der D7100….

    Gäbe es eine D400 mit 16MP DX Sensor und überragender ISO performance und allen Funktionen einer D800 wäre alles in Ordnung, so bleibt immer die Qual…

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