Der letzte Beitrag ist ja schon ein Weilchen her und da ich zur Zeit immer noch mit dem Umzug nach Kanada beschäftigt bin, hat sich freundlicherweise mein Fotobuddy Nils bereit erklärt, ein paar Zeilen für BlogTimes zu schreiben. Wie ihr wisst, waren wir Anfang dieses Jahr in England auf Fotoreise – das erinnert mich daran, dass ich gerade mal vier Aufnahmen davon bearbeitet habe.. Oh man, ich muss da dringend ran!!
Während ich mich hauptsächlich der S/W Fotografie widme, hat sich Nils der “Farbe” verschrieben…
…Einen Reisebericht von Ronny über die Englandreise konntet Ihr ja bereits auf BlogTimes lesen. Ronny erzählte mal das er eine gewisse Ecke von England besuchen möchte und ich konnte gleich erraten, dass es sich um die Küste von Dorset handeln müsste – quasi ein Landschafsfotografie-Mekka. So kam es das wir gemeinsam relativ spontan auf diese Reise gingen.
Natürlich haben wir uns einige Gedanken zur Reise gemacht, wo soll es hingehen, wo übernachten wir … Das Übernachtungsproblem war schnell gelöst Bed & Breakfast gibt es zu allen Preisen in jeder Ecke des Landes. Unsere Auswahlkriterien waren einfach, Lage und Preis passt, W-Lan vorhanden – gebucht. Mietwagen übern ADAC und günstige Flüge rausgesucht – fertig.
Da die Dorset Küste ja zu Hauf fotografiert wurde, war es einfach bei Flickr & Co. einen Eindruck zu bekommen. Auch die Auswahl an englischen Fotografen von denen jeder eine Dorset Ecke im Portfolio hat, haben uns bei der Reiseplanung unterstützt. Durch die vorhandene Internet-Verbindung im Hotel konnten wir abends nochmal die Pläne für den nächsten Tag besprechen. Was passt am besten für den Sonnenaufgang und wo lohnt es sich eher zum Sonnenuntergang zu sein. Wie sieht es mit dem Wasserstand aus, zumal viele Motive erst ihren Reiz bei Niedrig- oder Hochwasser aus. Aus dieser Planung den nächsten Tag und das Übertragen der Bilder auf das Notebook bestand unser Abendprogramm. Im Reiseverlauf hat es sich rausgestellt, dass es wichtig ist genau zu wissen wo welches Motiv liegt. Als Navigationshilfe hatten wir uns einfach ein TomTom aus Deutschland mitgenommen, welches uns stets den richtigen Weg gezeigt hat.
Die von mir verwendete Ausrüstung bestand aus einer Nikon D300s und folgenden Objektiven und Zubehör: 10-24, 24-70 und 70-200, Nikon Fernauslöser, Manfrotto 055er Carbon Stativ mit Umbau ohne Mittelsäule, Lee Verlaufsfilter, Polfilter und natürlich der Big Stopper. Die wichtigste Ausrüstung war allerdings gute Kleidung. Eine wind-, wasserfeste Jacke und Hose dazu wasserdichte Wanderstiefel waren einfach Pflicht. Achja, gerade für die abgelegenen Orte durfte auch eine Stirnlampe nicht fehlen. Ohne diese, war es gerade bei einbrechender Dunkelheit nicht möglich den Rückweg wieder zufinden.
Die Woche in England ging schnell um, es war einfach herrlich so viel draussen zu sein und die Natur zu geniessen. Die Fotos können die vorhandene Stimmung an diesen Orten nur in gewissen Maßen übertragen. Allein das Rauschen am Hartland Point – einfach unbeschreiblich. Meine Reise ging dann nach Glencoe/Schottland weiter, Ronny musste sich leider schon auf den Heimweg machen.
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15 Antworten : “England die ZWEITE!”
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- linkTime – März 2012 – #4 | linkTIME | bhoffmeier.de - [...] Ronny gibt es einen Gastbeitrag von Nils, der ein paar Eindrücke aus der gemeinsamen Fotoreise nach England zeigt. Dieses ...
- Südengland - pay and display | BlogTimes - Fotografieblog - [...] Update vom 20.07.2012: Damit der Beitrag nicht ganz so viel Text hat, hier noch ein paar Aufnahmen, die während ...














Sehr schöne Bilder. Würde ich sofort wieder hin und dann auch in die Gegend wo ihr gewesen seid!
Wieder mal traumhafte Bilder. Gleich mal weiter getwittert ;)
….das ist mal wieder ganz großes Kino!
Super Aufnahmen!!!
Wow! Da will man einfach nur jedes Bild als Wallpaper haben…
Hammer! Gefallen mir alle durchweg sehr gut. Bin mit einem Kollegen auch gerade dran eine kleine Fototour durch Wales zu planen. Im Mai gehts wahrscheinlich los. Und nach solchen Bildern habe ich noch viel mehr Lust darauf!
Dann musst Du aber einmal Deine Fototasche Updaten. Da gibt es keine D300s und auch keines der Objektive ;)
Super schöne Bilder.
herzliche Grüße
Ray
Ich habe ja auch nicht diese Aufnahmen gemacht
Beeindruckende Fotos. Auch wenn es fast unmöglich die echt Atmosphäre in vollen Zügen einzufangen hast du es dennoch geschafft sehr stimmungsvolle Kunstwerke in Farbe zu schaffen.
Hi Nils,
also Donner Wetter, echt hammers coole Aufnahmen und dazu immer ne richtig schöne Zeit mit dem Licht erwischt, schätzte mal die goldende Stunde :) Die Graufilter klasse eingesetzt, gibt den Wasser etwas mystisches! Ich werde im Mai auch England besuchen, hoffe sgibt au ne nette Ausbeute :) Weiter so !
Wow die Bilder sind einfach beeindruckend! Ich habe selten so stimmungsvolleBilder gesehen. Da möchte man eigentlich sofort selber los nach England fahren und die Natur dort in vollen Zügen geniessen :)
Traumhaft schöne Bilder..
aber ich frage mich ob da nicht die Spontanität und das Gefühl selber was entdeckt zu haben verloren geht wenn man die Reise anhand von Flickr Bildern und Internet plant..
Es ist ja irgendwie nicht so toll wenn man extra bereits bekannte Orte aufsucht und Bilder nachstellt….
Das hat mich “Nachstellen” nichts zu tun. Wenn du nur eine Woche Zeit hast, dann planst du Deinen Fototrip schon genauer. Spontan wirst du sonst enttäuscht werden. Zudem dienen die Bilder nur als Anhaltspunkt, den letzten Endes sind alle Aufnahmen unterschiedlich….
Eure Fotos sind ganz großes Kino – gefallen mir super und machen Lust, sich direkt ins Auto/Flugzeug zu setzen und nach England zu düsen!