Testberichte

Hanvon Art Master III – Der Test für die Fotografie

5. August 2010

Anfang Juli erhielt ich als einer der ersten Tester das neue Hanvon Art Master III Profigrafiktablett. Die letzten Wochen war also wieder Testzeit auf BlogTimes.

Das Testexemplar in der Version 0906 (A5 Wide) wurde, wie bereits die Tabletts der Vorgängerserie, im Zusammenhang mit der digitalen Bildverarbeitung getestet.

Die neue Art Master III Serie wird es in 3 Versionen geben (0604 (S) , 0906 (M) und 1308 (L)), die jeweils über 2048 Druckstufen (Auflösung 5080 Linien pro Zoll), 1 Touchring, 8 programmierbare Expresstasten und zwei Stifte verfügen. Bislang ist allerdings nur das 0906  auf dem Mark erhältlich. Laut Hersteller werden die anderen in Kürze folgen.

Wer bis jetzt ein Grafiktablett für die Bildbearbeitung gesucht hat, der ist bei der Recherche fast immer auf Wacom gestoßen. Seit fast 20 Jahren ist Wacom auf dem Markt der Tabletts nicht mehr wegzudenken. Allerdings belebt Konkurrenz bekanntlich das Geschäft und so möchte sich der chinesische Hersteller Hanvon ebenfalls  auf diesen Markt etablieren.

Der nachfolgende Test soll über Optik/Ausstattung, Installation, Konfigurier – und Bedienbarkeit Aufschluss geben und so zu einem objektiven Testergebnis führen. Bei diesem Test geht nicht um die Überprüfung der vom Hersteller gemachten technischen Angaben, sondern rein um die Handhabung und die Bedienbarkeit für die Bildbearbeitung in der digitalen Fotografie.

Optik/Ausstattung:
In Sachen Optik ist das Art Master III seinem Vorgänger meilenweit voraus. Es ist ansprechend und hochwertig gestaltet. Dieser Eindruck wird durch die glänzende Oberfläche außerhalb des Arbeitsbereiches zusätzlich unterstützt. Das Tablett ist für Rechts- und Linkshänder gleichermaßen geeignet. Im Zusammenhang mit diesem umkehrbaren Design verfügt es über 2 USB-Schnittstellen um es komfortabel und ohne störendes Kabelgewirr mit dem Computer zu verbinden. Es verfügt über 8 Express-Tasten und einen Touchring. Die Expresstasten können im Treibermenü individuell konfiguriert werden. Durch die breite Handballenauflage ist auch ein längeres Arbeiten ohne Problem möglich.

Zur Ausstattung gehören zwei batterieloser Stifte,  welche  ausbalanciert wirken und sehr gut in der Hand liegen. Außerdem verfügt die Stifte über je zwei konfigurierbare Tasten, was es gegenüber dem Vorgänger eindeutig zum bessern Tablett macht. Für für den Fall der abgenutzten Stiftspitzen wurde  in den Stifthalter ein Spitzenspender integriert, welcher 6 Wechselspitzen beinhaltet.

Im Lieferumfang befindet sich neben den  Softwaretreibern, die mit allen Windows+Mac Betriebsystem kompatibel sind, auch eine Tablettsoftware (Nur für Windows-Benutzer) und eine 30 Tage Testversion des Bildbearbeitungsprogramm Corel Paint Shop Pro X2.

Die Tablettsoftware beinhaltet:
PenSign: Benutzer können mit PenSign Unterschriften unter Microsoft-Office-Dokumente setzten, die genauso aussehen wie einen Unterschrift auf Papier
PenMail: Das Programm enthält eine Handschriftenerkennung für Outlook-Express oder Windows Mail, so dass Benutzer problemlos handschriftliche Nachrichten versenden können
PenMark: Benutzer können Objekte auf dem Bildschirm oder Bilder markieren, sämtliche Kommentare, Markierungen und Anmerkungen können gespeichert werden.
WhiteBoard: Über einen Projektor oder einem Monitor können Benutzer auf einer elektronischen Markierungstafel schreiben, Objekte bearbeiten und zeichnen.

Anschluss/Installation:
Das Art Master III verfügt über zwei USB-Anschlüsse, welche wahlweise für Rechts- oder Linkhänder benutzt werden können. Die Installation der Treibersoftware dauert je nach Rechnerleistung nur wenige Augenblicke. Während man die Software auch in Deutsch installieren kann, sucht man diese beim gedruckten Handbuch vergeblich.  Unterstützt werden alle führenden Bildbearbeitungsprogramme wie Photoshop, Lightroom, Gimp etc… Nach Abschluss der Installation befindet sich der Programmeintrag in der Systemsteuerung. Über diesen ist die individuelle Konfiguration des jeweiligen Tabletts möglich. Hier kann der Benutzer neben der Stifteinstellung (Druckempfindlichkeit, Neigungssensibilität und Sensibilitätstaste klicken) und der Tastenbelegung auch die aktive Arbeitsfläche auf den jeweiligen Monitor abstimmen. Was die  Stifteinstellung „Sensibilitätstaste klicken“ bedeutet, ließ sich leider nicht feststellen.

Wenig Mühe dagegen hat sich der Hersteller mit dem Konfigurationsmenü gemacht. Es wirkt lieblos zusammen „gebastelt“ und eher altbacken. Auf den ersten Blick könnte man denken, dass es sich noch im Entwicklungstatus befindet. In der Regel muss es aber nur einmal für die Grundeinstellungen bedient werden. Was mich ein wenig irritiert hat, ist die Konfiguration der Stifttasten. Hier gibt es zwei Einstellungsmöglichkeiten (Scroll nach oben und Scoll nach unten – siehe Bild 4). Besser wäre die Einstellung „Bildlauf/Verschieben“ gewesen. Im Übrigen hat die Funktion „Scroll nach oben oder unten“ im Bildbearbeitungprogramm keine Wirkung gezeigt. Könnte aber auch an der Einstellung im Bildbearbeitungsprogramm liegen.

Bedienbarkeit:
Wer derzeit ein Grafiktablett eines anderen Herstellers benutzt und daran denkt auf ein anderes Herstellermodell zu wechseln, der sollte sich einer Eingewöhnungsphase bewusst sein. Die Tabletts der verschiedenen Hersteller sind und die Haptik der Stifte sind zweifelsohne nicht gleich. Aus der Testerfahrung kann ich sagen, dass man sich allerdings schnell an die Umstellung gewöhnt.

Auch wenn das Tablettmenü noch die eine oder andere Verbesserung braucht, in Sachen Stiftdesign hat Hanvon seine Hausaufgaben gemacht. Die beiden im Lieferumfang enthaltenen Stift liegen aufgrund ihres Gewichtes sehr gut in der Hand. Die zwei Drucktasten lassen sich ohne Probleme betätigen.  Durch die hohe Anzahl der Druckstufen (2048), einer Auflösung von max. 5.080 Linien pro Inch  und einem Neigungswinkel von +/- 60° ist ein genaues und detailliertes Arbeiten am Bildmaterial möglich. Wichtige Funktionen wie Stempeln, Radieren, Abwedeln und Nachbelichten lassen sich punktgenau einsetzen und wohldosiert verteilen. Das Sensorfeld (zb. Zoomfunktion) ist, wie bereits beim Vorgängermodell eher gewöhnungsbedürftig und gerade Anfänger brauchen ein wenig Fingerspitzengefühl um zum richtigen Zoomwert zu gelangen. Leider lässt es sich in der Sensitivität nicht einstellen.  Alle 8 Tasten lassen sich frei konfigurieren und individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse anpassen.

Mit Hilfe der konfigurierbaren aktiven Arbeitsfläche kann der Ausschnitt des Monitors individuell festgelegt werden. (Nur bei großen Tabletts zu empfehlen). Diese Möglichkeit ist insoweit interessant, da mit abnehmender Größe der Arbeitsfläche die Geschwindigkeit der Zeigerbewegung zunimmt. Hervorgerufen wird dieser Effekt durch die verkürzten Handbewegungen der kleinen Arbeitsfläche.

Bereits im Einführungsartikel konnten die Leser von BlogTimes mitentscheiden, welche Punkte im Testbericht zusätzlich aufgeführt werden solle. ITO fragte zum Beispiel, ob mit Veränderung des Neigungswinkel des Stifts die Stiftstärke angepasst werden kann? Die Stiftstärke kann nicht mittels Änderung der Neigung des Stiftes reguliert werden. Eine weitere Frage bezog sich auf den Abnutzungsgrad der Stiftspitzen. Laut Aussage des Lesers soll sich beim Konkurrenzmodell von Wacom die Abnutzung der Stiftspitzen bereits nach einem mehrstündigen Einsatz zeigen. Für das Art Master III kann ich hier Entwarnung geben. Diese „schnelle“ Abnutzung konnte nicht festgestellt werden.

Leser Raik stellte die Frage nach der „Schwebe-Navigation“. Bei dieser Funktion bewegt sich der Mauszeiger auf dem Bildschirm, wenn der Stift nur wenige Millimeter über dem Tablett gehalten und bewegt wird. Auch das Art Master III ist mit dieser Funktion ausgestattet, ist sie doch für Grafiktabletts essentiell. Die Frage wieviel Druck auf Tablett ausgeübt werden muss, ist eher subjektiv. Da jeder die Stärke anders empfindet kann ich hier keine allgemeine Aussage treffen.

Fazit:
Das Testexemplar von Hanvon Art Master III 0906 (ca.299 Euro) macht neben einen hochwertigen äußeren Eindruck auch eine gute Figur bei den inneren Werten. Das Design ist ansprechend gestaltet und wirkt keinesfalls übertrieben. Die Größe der Handauflagefläche und die Haptik der Stifte haben mir besonders gut gefallen. Ein unbeschwertes Arbeiten ist hier jederzeit möglich. Die matte aktive konfigurierbare Arbeitsfläche unterstützt dieses angenehme Zeichengefühl. Im Hinblick auf die Linkshänder hat man das Tablett entsprechend mit 2 USB Anschlüssen ausgestattet um so die Aufstellung des Tabletts zu erleichtern. Gebrauchte Stiftspitzen können durch die zahlreichen vorhandenen Ersatzspitzen ausgetauscht werden.

Die Konfigurierbarkeit der Stifte wirft mir allerdings ein paar Fragen auf. Nach meinem Empfinden fehlt ein wichtiges Anpassungsfeld. So gibt es neben der Auswahl „Rechte Maustaste“ – „Linke Maustaste“ auch die Felder „Scroll nach oben und Scroll nach unten“. Die Auswahlmöglichkeit „Verschieben/Bildlauf“ wäre hier angebrachter. Diese Funktion erleichtert nämlich das Verschieben des Bildausschnitts in der Zoomansicht und man muss weder den unteren noch den seitlichen Balken bewegen um die gewünschte Stelle im Bild zu erreichen. Wäre gut, wenn Hanvon hier noch nachbessert.

Verbesserung könnte auch das lieblos gestaltete Konfigurationsmenü vertragen. Zwar heißt es oft „weniger ist mehr“ – doch hier hätte ich mir „mehr ist mehr“ gewünscht. Die vorhandenen Einstellmöglichkeiten funktionieren zwar, sind aber auf das stark wesentliche beschränkt.

Neben den kleinen oben beschriebenen Wermutstropfen wie das lieblos gestaltete Konfigurationsmenü oder das nur in Englisch verfügbare Handbuch, ist das Fehlen der Funktion „Bildlauf/Verschieben“ für mich ein Manko. Aus diesem Grund erhält es nur 4 Sterne in der BlogTimes Empfehlung. Auch für den Kauftip erhält es nicht die volle Punktzahl. Von einem Tablett um die 300 Euro kann man erwarten, dass es die oben genannte Kritikpunkte erfüllt – 4 Sterne. Obwohl es nicht die volle Punktzahl erreicht, ist es dennoch eine gute Alternative und braucht sich vor der Konkurrenz nicht verstecken.

BlogTimes Anmerkung:
Hanvon wird mit einem Stand auf der Photokina im September 2010 in Köln vertreten sein. Sofern Ihr den Kauf eines Grafiktabletts in Erwägung zieht – hier könnt Ihr die Geräte testen. Auch ich werde auf der Photokina sein und versuchen Hanvon zur Nachbesserung des Konfigurationsmenüs  zu überzeugen. Mal schauen, ob es klappt.

Sollte Hanvon hier nachbessern, bekommt es von mir die uneingeschränkte Kaufempfehlung…




Anbei findet Ihr noch weitere Informationen über die Tabletts, die Ihr als PDF-File runterladen könnt.

Hanvon Grafiktabletts – Übersicht
Hanvon Grafiktabletts – Technische Details

Erwerben könnt Ihr die Grafiktabletts unter anderem über den Online-Vertrieb der Papyrus-GmbH. Amazon.de bietet die Modelle derzeit noch nicht an.


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18 Kommentare

  • Antwort Raik 6. August 2010 um 13:04

    Hallo Ronny,
    danke für deinen tollen Testbericht! Scheint ein nettes Teil zu sein, was für mich nun echt interessant wird. Ich werds mir wohl mal näher ansehen.

    Lieben Gruß

    Raik

  • Antwort Stefan 6. August 2010 um 18:34

    Tolle Arbeit, danke. Kannst Du das mit einem Wacom vergleichen, dass die angesprochenen Mankos nicht hat?

    • Antwort Ronny (BlogTimes) 7. August 2010 um 11:07

      Hallo Stefan,

      die angesprochenen Kritikpunkte beziehen sich ja auf das Konfigurationsmenü des Art Master III Tabletts, welches nicht ausgereift wirkt. Wacom, egal ob man jetzt die Modelle der Bamboo-Reihe oder die Intuos Modelle nimmt, hat hier das bessere Konfigmenü.

      Soweit ich weiss, benutzt Hanvon eine Treibersoftware für alle Modelle, während Wacom kleine Unterschiede bei den verschiedenen Tabletttreibern macht. Wie ich schon geschrieben habe, werde ich auf der photokina bei Hanvon bezüglich einer Verbesserung des Treibers nachfragen.

  • Antwort Dreizehn und einhalb – Fotoburschen Podcast #13 | fotoburschen.de 10. August 2010 um 21:45

    […] hat dasGrafiktablet Hanvon Art Master III […]

  • Antwort ITO 16. August 2010 um 00:01

    Hallo,sehr schöner bericht,

    bin nun Besitzer eines Artmaster 11×07, wegen der Stiftneigung muss ich hier doch widersprechen, bei meinem Artmaster und PainterX lässt sich die deckkraft und auch die stärke der Linie mittels Neigung Kontrollieren allerdings muss das vorher im Programm eingestellt werden

    Grüße ITO

    • Antwort Ronny (BlogTimes) 16. August 2010 um 05:03

      Hallo ITO,

      ich gehe mal davon aus, dass Du das Art Master 1107 meinst!? Das Art Master III gibt es nämlich mit dieser Bezeichnung nicht. Mit der Programmeinstellung im Hinblick auf die Einstellung der Stiftstärke mittels Neigung meinst Du das Bildbearbeitungsprogramm oder das Tablett Konfigurationsmenü? Im Konfig-Menü habe ich diese Einstellungsmöglichkeit nicht gefunden!

      Gruß
      Ronny

      • Antwort Ito 25. August 2010 um 20:53

        nein, es bezog sich schon auf die Einstellung im Grafikprogramm, Painter oder CS jenachdem, sollte ich irgendetwas überlesen haben, so möchte ich mich dafür Entschuldigen.

        Grüße Ito

        • Antwort Ronny (BlogTimes) 25. August 2010 um 21:21

          Ist doch nix passiert!!! Trotzdem eine interessante Info. Das heisst, man kann die Stiftstärke mittels Neigung im jeweiligen Grafikprogramm einstellen. Das habe ich auch noch nicht gewusst.

          Danke und Gruß

  • Antwort TSign 29. November 2010 um 13:40

    Ich finde es stumpfsinnig, dass hier nicht ein Wort darüber verloren wird, wo die Chinesen hier wiedermal geklaut haben. Man hat sich nicht im geringsten die Mühe gemacht, das geklaute Design ausrreichend zu ändern. Und mit den inneren Werten wird es so ähnlich sein. Ich arbeite mit dem Wacom Intuos 4L und die Ähnlichkeit ist geradezu erschreckend. Die Unkreativität der Chinesen ist schon fast kriminell. Man klaut Ideen und spart Entwicklungskosten. Dieses Tablett ist wie seine Macher der allerletzte Schrott!!!

    • Antwort BlogTimes 29. November 2010 um 16:03

      Mann muss hier nicht erwähnen, woher der chinesische Hersteller seine Idee für das Tablett bezogen hat. Zum einen weiß ich es nicht und zum zweiten unterstelle ich es niemanden.

      Übrigens gibt es in Sachen Design bei einem Grafik-Tablett nicht gerade sehr viel Spielraum. Die sehen sich alle irgendwie ähnlich.

      • Antwort h.a.l.s. 16. August 2011 um 13:32

        🙁 ach da gäbe es genügend spielraum. wer was selber entwickelt, kommt automatisch zu mehreren neuen lösungen. man muss nur wollen…
        aber gut, man darf das kopiert werden ja auch als kompliment verstehen.

  • Antwort Maus oder Grafiktablett für die Bildbearbeitung? | BlogTimes - Fotografieblog 17. Juni 2011 um 19:24

    […] zum Vergleich ein Besuch bei anderen Herstellern, wie Hanvon (von denen habe ich bereits einige Geräte getestet) oder Aiptek. Preislich sind Letztgenannte ein wenig günstiger. Allerdings gilt, wie auch […]

  • Antwort Adrian 15. November 2011 um 20:45

    Ich arbeite ebenso seit vielen Jahren mit Wacom Tabletts, habe mir aber auch schon Medion Geräte angeschaut und bin auf der Photokina auf Hanvon aufmerksam geworden. Ich war dort sehr positiv überrascht, was die Verarbeitung anging. Das Hanvon dem Marktführer sehr ähnliche Tabletts baut, das würde ich denen nicht ankreiden, wie oben geschehen. Interessiere ich mich doch auch immer wieder für bessere Alternativen.
    Was mir nun auffällt, weil ich aktiv danach gesucht habe: Bei der Intuos Reihe wird neben den Tasten in einem Display angezeigt, wie diese belegt sind – das kann das Hanvon nicht, oder? Wenn ich das richtig verstanden habe, dann wird die Belegung durch den Druck auf die runde Taste auf dem Monitor eingeblendet. Bei Hanvon vielleicht in Ordnung, aber ich bin da mittlerweile ein wenig Wacom-verwöhnt, bei denen man je nach Programm andere Einstellungen fest legen kann (Profile). Ohne das Display wäre man sehr schnell verwirrt würde ich behaupten…
    Großer Vorteil: Die haltbaren Spitzen, die Wacom auch mal hatte…

    • Antwort BlogTimes 15. November 2011 um 21:37

      Die Geschichte mit der Display-Tasten-Anzeige kenne ich bei Hanvon nicht. Da sagst du was. Die Spitzen sind bei Wacom nicht gerade die Besten. Nutzen sich super schnell bei mir ab.

      • Antwort Christian 23. November 2011 um 12:57

        Da hätte ich mal eine Frage zu:
        Gibt es für die Wacom-Stifte eigentlich auch Ersatzspitzen von Drittherstellern und das evtl. günstiger oder haltbarer?

        • Antwort BlogTimes 23. November 2011 um 13:43

          Ersatzstifte von Drittanbietern sind mir nicht bekannt. Ich denke, dafür gibt es einfach keinen Markt!

  • Antwort pete 7. Dezember 2012 um 16:39

    Ich hab mir nun das Artmaster III für unschalgbare 130,- besorgt und ich bin begeistert. Hanvon zieht sich aus Dt zurück und für diesen Preis musste ich zuschlagen. Patentklagen seitens Wacom gegen Hanvon wurden ürigens abgeschmettert. Und das Hanvon abgelaufene Patente von Wacom nutzt ist völlig in Ordnung. Konkurenz belebt das Geschäft. Ich hätte mir nur gewünscht Hanvon hätte seine Tabletts deutlich günstiger als Wacom angeboten, denn ehrlich gesagt finde ich die Preise schon ziemlich unverschämt.

    • Antwort BlogTimes 7. Dezember 2012 um 20:09

      Gut, dass ist natürlich ein unschlagbarer Preis. Viel Spass damit!

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