Dies und Das, Fotografie

Printstagram – auch ne Möglichkeit zu drucken?

18. Juni 2013

Pinstagram

Seit kurzem beschäftige ich mich ja relativ intensiv mit Instagram und damit die Bilder nicht nur online zu sehen sind, suche ich immer wieder nach Druckmöglichkeiten. So bin ich kürzlich über Printstagram gestolpert. Ich glaube, die Printprodukte kommen aus den USA, konnte aber keine genauen Kontaktdaten auf die schnelle ausfindig machen – grad gefunden, aus San Francisco…

Wie dem auch sei, es geht es hier ums Endprodukt und dessen Möglichkeiten und Qualität. Während der letzte Druckdienst sich vorwiegend mit Prints im Polaroidstil beschäftigt, geht Prinstagram etwas andere Wege. Soll bedeuten, dass es hier mehr Auswahl in Sachen Druckerzeugnisse gibt. Ich selbst habe mich für die Squares entschieden, die in zwei verschiedenen Größen angeboten werden. Genommen hab ich die 4×4 inch (24 Stück für 12 Dollar), welche in etwa genauso groß sind wie die Prints von Origrami. Die könnten ruhig größer sein, will ich hier mal einwerfen…

Im Gegensatz zu Origrami ist der Versand nicht inklusive, dafür dauert es aber nicht 23 Tage, sondern bei mir nur fünf. Per Express wurde der kleine Brief auf Reisen geschickt. Ob das immer so ist, kann ich leider nicht sagen. Ich hatte ich mich allerdings gewundert, dass ich sie so schnell im Briefkasten hatte. Nicht ganz so liebevoll verpackt wie Origrami, aber dennoch mit einem kleinen Danke-schön Aufkleber versehen.

Auf den ersten Blick habe ich mich über die gesättigten Farben gefreut, denn diese werden ziemlich genauso auch auf meinen iPhone angezeigt. An dieser Stelle würde mich mal interessieren, ob die Iphone Bilder eigentlich ein Farbprofil mitbekommen? Vielleicht weiß das einer von euch? Im Gegensatz zu Origrami sind die Bilder auf jeden Fall „satter“. Das Papier allerdings ist leider nicht so hochwertig wie bei der Konkurrenz und auch der Druck an sich kann mich nicht so richtig überzeugen. Damit meine ich vorallem die Schärfe im Bild. Die Bilder sind zwar farbenfroh, allerdings irgendwie ein bisschen weich und unscharf. Wenn ich mir dagegen meine Polaroid-Stil Bilder anschaue, dann kann ich sagen. Wow… Ich werde diesen Umstand auf jeden Fall mal Printstagram schreiben, denn was bringen schöne und satte Farben, wenn die Druckqualität nicht stimmt.

Pinstagram

Im Großen und ganzen sind die Drucke nicht schlecht, aber in Anbetracht was doch mit dem iPhone 5 möglich ist, kann mich derzeit Pinstagram nicht so richtig überzeugen. Im Hinblick auf die Farben dagegen schon. Es muss also jeder selbst für sich entscheiden. Übrigens wurde durch meine Instagram-Geschichte auch Blurb auf BlogTimes aufmerksam und hat mir gleich mal einen Gutschein für ein Instagram-Buch geschickt. Werde ich die Tage mal fertig machen. Ich hatte schon mal kurz reingeluschert. Da kann man ja wieder experimentieren. Eigentlich mag ich sowas ja nicht – werde es daher relativ spartanisch halten….

Und Ihr so… Schon mal was von Printstagram gehört?

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2 Kommentare

  • Antwort daniel braunsteffer 21. Juni 2013 um 14:50

    um einem Freund ein kleines Geschenk z.b. nach einer gemeinsamen Reise zu machen ist Printstagram sicher ganz okay. Gewerblich würde ich es allerdings nicht nutzen.

  • Antwort Tom 1. Juli 2013 um 21:58

    Hey, es gibt von TECCO zwei InkjetPapiere in 20x20cm für Instagram Prints, in Kombination mit ‚Printopia‘ kann man die Bilder direkt vom iPhone auf den Drucker schicken, vorrausgesetzt beide sind im gleichen WLAN angemeldet.
    Ist total cool und macht viel Spass.

    Das Papier gibt es .B. bei PROBIS. (probis.de) in Berlin und Hamburg.

    Passend dazu gibt es eine edle samtige Box um die Prints aufzubewahren.

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