Schlagwort

Bilder

Fotografie, Mitgemacht

1800 Tage online – wie doch die Zeit vergeht…

15. Mai 2014

Canada Day 2012 - Firework - study 3

Am 25. Mai 2009 beginne ich ernsthaft über die Fotografie zu schreiben. Bilder haben keine Keywords und ich will meine Fotografie bekannter machen. Ich entdecke die Möglichkeit zu bloggen. Auch wenn die Bloggerwelle schon Jahre zuvor nach Deutschland schwappte. Für mich ist alles neu und so wage ich einen Anfang. Die ersten Monate vergehen… Nichts, keine Kommentare. Ich schreibe weiter, über alles und jede noch so kleine Info, die ich interessant finde. Ich habe keine Ahnung von SEO, Keywords, Optimierung usw. Das alles ist mir fremd. Weitere Monate vergehen und schon ist ein Jahr vorbei. Ich finde Gefallen am Schreiben und mache weiter…

Diesen Monat ist BlogTimes fünf Jahre online und zählt im deutschsprachigen Raum zu den bekannten Fotografieblogs. Die Inhalte haben sich geändert, Kommentare gibt es zu jedem Beitrag und wem hab ich das ganze zu verdanken? Euch natürlich!

5 Jahre ist schon ein beachtliche Zahl im Bloggerleben und aus diesem Grund habe ich diesesmal mehr als nur ne Kleinigkeit. Ganz besonders möchte ich mich bei F-Stop bedanken, die mir nicht nur eine Tasche, sondern gleich zwei zur Verfügung gestellt haben. Gleicher Dank gilt Sigma und Saal Digital. Ich werde die Preise nach dem Zufall unter allen Kommentaren verlosen, wenn ihr mir eine der folgenden Fragen beantwortet. Bis zum 25 Mai. 2014, dem eigentlich Geburtstag von BlogTimes läuft die ganze Sach hier. Natürlich könnt, dürft ihr auch zu allen drei Fragen etwas schreiben. Das würde mich sogar sehr freuen.

  • Stell dir vor, du bekommst 5.000 Euro zur Verfügung gestellt. Bedingung, du musst sie in die Fotografie investieren. Was würdest du damit anstellen?
  • Stell dir vor, du erhältst die Möglichkeit einer Solo-Ausstellung. Bedingung. du musst dem fragenden Publikum deine Beziehung zur Fotografie erklären und warum du dich ausgerechnet für dieses Genre entschieden hast (People, Landschaft, Reisen, Makro usw…)
  • Stell dir vor, für ein Assignment hast du die Wahl zwischen einer Vollformat DSLR und einer analogen Großformatkamera mit 30 Planfilmen. Nach Abschluss darfst du einer der Kameras behalten. Für welche Kamera entscheidest du dich und warum?

Ja, ich weiß diese Fragen erfordern ein wenig Hirnschmalz und lassen sich nicht so einfach mit Ja oder Nein beantworten. Hauptgrund für diese Art der Fragen ist in meinen Augen die damit verbundene Ausseinandersetzung mit der Fotografie, abseits der ganzen Technik, Bilderposterei auf FB und Co. Im Grunde geht es darum, was Fotografie für dich bedeutet!

Diese Preise habe ich für Euch

Einen F-Stop GURU in Foliage Green inkl. ICU (Wert knapp 260 Euro)

F-Stop Logo

Eine Springfield Millar (Silver Sage) ebenfalls von F-Stop und einen fetten Gutschein von SAAL Digital im Gesamtwert von 150 Euro

Springfield Millar Silver Sage  Logo Saal Digital

Außerdem hab ich auch noch einen coolen Bildband, der von Sigma zur Verfügung gestellt wird. „Our World Tour – Eine fotografische Reise um die Erde“* von Mario Dirks anbieten. 2011/2012 war Mario Dirks als SIGMA World Scout für ein Jahr auf Weltreise – mit dem Ziel die schönsten Orte und Motive dieser Erde fotografisch festzuhalten. Die eindrucksvollen Ergebnisse und Erlebnisse seiner Reise gibt es nun zusammengefasst in diesem Bildband zu bewundern.

Our World Tour - Eine-fotografische Reise um die Erde

Ich selbst möchte natürlich auch noch eine Kleinigkeit besteuern. Zusätzlich zu den oben genannten Preisen kann sich ein Leser über eine meiner limitierten Resin-Editionen freuen. Einzige Bedingung…. Diesen Beitrag über eure sozialen Netzwerke teilen und mir im Kommentarfeld schreiben wo ihr ihn geteilt habt. Sei es auf der eigenen FB oder Google+ Seite oder über Twitter und sonstige Kanäle.

Limited Resin Edition - Ronny Ritschel Photography
*Amazon Link

 

Fotografie, Nachgedacht

Fotografien brauchen Aufmerksamkeit

5. Mai 2014

Man könnte den Beitragstitel auch mit „Die Schnelllebigkeit der Fotos im Internet kotzt mich an….“Auch wenn ich verschiedene Online Präsenzen im Internet für meine Aufnahmen pflege, finde ich die Offline Präsentation viel wichtiger. Es geht mir hier einfach ums Anfassen und sei es nur visuell mit den Augen.

Mir ist schon klar, dass gerade für Fotografen kein Weg an einer Online Präsenz vorbeiführt. In meinen Augen wird hier aber viel zu viel Zeit investiert und die Offline Präsenz vernachlässigt. Kein Retina oder 4K Display kann einem die Haptik und das Gefühl vom fertigen Print, Rahmen oder Kaschierung nehmen. Gerade Facebook und Co machen es uns nicht einfach und verlangen quasi jeden Tag nach neuen Fotos ansonsten verschwindet man von der Timeline seiner Fans. Die Schnelllebigkeit nervt mich her… Ein flüchtiger Blick auf eine gerahmte Aufnahme in der Wohnung beim vorbeigehen, bereitet mir immer wieder ein Gefühl die Aufnahme neu zu entdecken, obwohl ich doch eigentlich kennen müsste. Immerhin habe ich es  fotografiert, bearbeitet, gerahmt usw… Ich hatte sie nicht nur zig Mal im Computer in meinen virtuellen Händen, sondern auch bei der anschließenden physischen Berabeitung. Eigentlich müsste die Aufnahme doch mit der Zeit langweilig werden. Wird es aber nicht… Es ist ein Gefühl!

Dagegen empfinde ich das Betrachten der Aufnahmen am Computer langweilig, ja manchmal überlege ich sogar ob ich diese oder jene Aufnahmen einfach löschen sollte. Ich wollte es genau wissen und ließ ein paar Aufnahmen drucken. Das erste Mal als ich die fertigen Prints in den Händen hielt – Sehr geil….. Im Computer bääähh, nur langweilig.

Ich hab das Gefühl die virtuelle Welt will uns jeden Tag unter Druck setzten, den geneigten Lesern etwas neues, am besten unverbrauchtes zu präsentieren. Natürlich kann ich mich nicht davor verschließen mach ich auch nicht, nur poste ich schon seit langen nicht mehr jeden Tag ein neues Foto. Hätte ich ehrlich gesagt auch nicht zur Verfügung… Mein Archiv unbearbeiteter Aufnahmen ist zwar noch gefüllt, aber ich brauche die Muße um eine Aufnahme zu bearbeiten. Ich bin mir durchausbewusst, dass ich mit dieser Einstellung den einen oder anderen FB-Fans verliere. Ist mir aber egal, denn wenn man nicht auf neue Beiträge warten will oder kann, dann ist hier wohl auch kein ehrliches Interesse vorhanden. Die Offline Präsentation, also das zeigen seiner Aufnahmen abseits der virtuellen Welt bietet mir den persönlichen Kontakt und das vielleicht daraus entstehende Gespräche zeigt mir warum man sich jemand für diese oder jene Aufnahme interessiert. Es entsteht eine Beziehung und das nicht nur zum Bild.

Fotografien brauchen Aufmerksamkeit, denn nur dann können sie sich entwickeln und reifen. Online dauert das im bestenfalls ein paar Stunden. Jeder haut sein Like rein, vielleicht noch einen kurzen Kommentar und dann geht’s weiter zum nächsten. Ein Gespräch über die Fotografie kann sich so gar nicht entwickeln. Die Entstehungsgeschichte nicht mit dem Bild verbinden.  Ich könnte zwar diese Zeilen als Bildbeschreibung aufschreiben, aber der Leser würde niemals die Gestik und auch mein Euphorie über diese Aufnahme verstehen weil er es nicht erlebt hat.

Mein erster Schritt zur Aufmerksamkeit ist, ausdrucken und aufhängen. Sei es in den eigenen vier Wänden oder auch bei Freunden. Besucht Kunstmessen und Festivals. Nehmt an Portfolio Sichtungen teil. Dadurch macht ihr Kontakte in die Offline Welt. Es werden sicherlich nicht unbedingt potenzielle Käufer sein, aber vielleicht ergibt sich über diese Kontakte wieder etwas. Ein andere Möglichkeit ist, selbst als Aussteller auf kleinen lokalen Kunstbörsen mitzuwirken usw… Achja und vergesst dabei die Präsentation der eigenen Aufnahmen nicht. Ein normal ausgedrucktes Fotopapier reicht nicht. Lasst euch was einfallen, seit kreativ. So stecht ihr aus der Masse heraus. Ein technisch und künsterlish perfekte Aufnahme wirkt ohne die richtige Präsentation einfach nur langweilig.

Noch was kleines zum Schluss. Auf einer meiner letzten Ausstellung habe ich den Unterschied zwischen Online und Offline am meisten gespürt. Facebook Follower sind meistens selbst Fotografen, Offline Besucher sind Interessenten und potenzielle Käufer. Vergesst das nicht!!!

Foto-Workshops, Fotografie, Unterwegs

Chicago und warum ich am liebsten wieder nach Hause geflogen wäre…

28. Januar 2014

Office Lights - Chicago,*686 USA

Krass, wie die Zeit vergeht. Vor etwas mehr als 4 Wochen war ich für eine Woche in Chicago. Kurzerhand hatte sich noch Andreas (war schon einmal dieses Jahr auf Tour mit mir im Südwesten der USA) eingeklingt. Super, hab ich mir gedacht dann hab ich jemand zum quatschen.

Eigentlich hatte ich für diesen Trip im Dezember keine Zeit und so war die Reise eigentlich eher ein Lastminute Ding. Es musste aber sein, da es mein Location Check für den kommenden Workshop war. Außerdem bin ich nur knapp 2 Flugstunden von der Windy City entfernt – da überlegt man nicht zweimal! So saß ich dann eine Woche vor Weihnachten im Flieger um eine der bekanntlich schönsten Städte der USA einen Besuch abzustatten.

Ich war schon früh im Hotel, hatte das Hardrock über lastminutetravel gebucht und satte 50 Prozent gegenüber dem reglulären Preis gespart. Andreas kam mit einer Nachtmittagsmaschine aus Deutschland und wir ließen den Abend bei einem schönen, dicken Steack im Hotelrestaurant ausklingen. Das Hotel befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Loop und dem Chicago River. Im Grunde kann man alles zu Fuss erreichen oder die öffentlichen Busse vor der Hoteltüre nutzen. Apropos öffentlicher Nahverkehr. Der Flughafen O’Hare liegt extrem weit draußen. Man benötigt durchschnittlich rund eine Stunde mit der Metro in die Stadtmitte. Dauert zwar ein bisschen, ist aber die günstigste Möglichkeit in die Stadt zu kommen, Ich hatte mir ein 7-Tagespass für 27 Dollar gekauft. Hier sollte man am besten Bargeld dabei haben, denn die deutschen Kreditkarten funktionieren nicht bei den Fahrkartenautomaten. Interessant war anschließend der Tagespass, der aus der Maschine geworfen wurde – Ne Kreditkarte, welche sogar etliche Jahre gültig ist und auch eine Zahlungsfunktion enthält (Nach Aufladung versteht sich natürlich). Echt kein Wunder, dass hier jeder verschuldet ist, wenns die Teile schon am Automaten gibt!!!

Am nächsten Tag ging es nach einem tiefen Schlaf im wirklich zugigen Hotelzimmer fürs Frühstück ins Cafe um die Ecke. Durch den supergünstigen Übernachtungstarif war Wifi leider nicht im Hotelpreis inbegriffen und so haben wir uns kurzerhand für den morgendlichen Email-Check, Cafes mit Wlan rausgesucht. Das Netz an kostenlosen Möglichkeiten ist so dicht, dass wir teilweise sogar auf der Straße einen Wlan-Spot gefunden haben. So war wenigstens auch für die Kommunikation nach Hause gesorgt.

Vorgenommen hatte ich mir eigentlich hauptsächlich mit der Dicken Analogen zu fotografieren. Tja, am Ende waren es leider nur ne Handvoll Negative, die ich bisher nicht eingescannt habe. Hinzu kommt außerdem, dass ich einen meiner Filmehalter in der Minibar vergessen habe. Bin mal gespannt, ob und wann der bei mir wieder eintrifft. Argggh, wie kann man nur so blöd sein. Die Teile sind nämlich aus Holz und Carbon. Super leicht, aber auch super teuer.

Der Beitragstitel „Warum ich am liebsten wieder nach Hause geflogen wäre“ beschreibt die ersten 5 Tage in Chicago am besten. Ich hätte kotzen können, überall wo man hinkommt wird man vor irgendwelchen selbsternannten Wachmännern mit seinem Equipment für einen Feind gehalten, weil man ja „sein“ Gebäude fotografieren möchte und das dies verboten sei. Die erste Diskussion mit so einem Spacken zauberte uns noch ein Lächeln ins Gesicht. Die darauffolgenden waren schon eher nervig, weil wir schon auf „das Verbot“ hingewiesen wurden, obwohl wir unser Equipment quasi noch in der Fototasche hatten. Wie soll ich denn hier einen Street und Architektur Workshop abhalten, wenn wir überall wieder verjagt werden? Innerlich hatte ich schon damit abgeschlossen und wäre wie schon geschrieben am liebsten wieder abgereist. Doch wie es der Zufall wollte, änderte sich die Situation am folgenden Wochenende schlagartig. Gut, dass unser Trip von Wochenmitte zu Wochenmitte ging, ansonsten wären wir ohne Ergebnisse nach Hause gekommen. Tatsächlich steht das Security Personal nur während der normalen Bürozeiten im Foyer und kümmert sich um die unliebsamen Fotogäste. Am Wochenende ist es wie ausgestorben, nahezu perfekt für die Urbane und Architektur Fotogafie.

Chicago bietet aber nicht nur durch seine Architektur genügend Fotomöglichkeiten, sondern ist auch für Streetfotografie wirklich gut geeigent. Da ich grundsätzlich den Minimalismus bevorzuge, sind mir die kalten Monate einfach lieber. Weniger Menschen…. Dezember allerdings ist schon eine arschkalte Veranstaltung. Den Kameras macht das nichts aus – selbst bei knapp minus 30 Grad haben die Teile ohne Probleme funktioniert. Die Finger sind hier das Problem. Wer hier Tipps für mich hat? Gerne! Ich hab schon alle Möglicheeiten durch. Bisher ohne Erfolg.

Ach ja, der Workshop, welcher für Ende Oktober 2014 geplant ist, wird also stattfinden. Oktober aus dem einfachen Grund, weil hier das Wetter schlechter ist um mit besseren Ergebnissen (gerade im Hinblick auf die Langzeitbelichtung) zurückzukommen. Die Details zum Workshop muss ich noch ausarbeiten, dennoch möchte ich euch schon ein paar Infos geben. Der Workshop wird von Mittwoch (Anreise) bis Montag (Abreise) gehen. Themen sind die Urbane und Architekturfotografie inkl. Langzeitbelichtung und Nachtfotografie. Der Sonntag Nachmittag wird dann im Zeichen der Bildbearbeitung stehen. Es stehen genau fünf Workshop-Plätze zur Verfügung. Ich bin gerade dabei das Formular für die Registrierung zu erstellen. Dauert aber noch ein wenig. Wer von Euch war eigentilch schon mal in Chicago??

Quarter-past-five---Chicago-682-USA-2013

Winter-Skyline----Chicago-680---USA-2013

Birds - Chicago;*686 USA

Wabash - Chicago;*685 USA

Three - Chicago;*684 USA

Trump Tower - Chicago;*683 USA

Foto-Workshops, Fotografie, Hochzeit

Zu Besuch beim Stilpiraten – Teil 2

15. Dezember 2013

Lena-und-Bertan-02-web

Auf Facebook und im letzten Beitrag hatte ich es schon kurz mit einem kleinen Bildchen angekündigt – Nach der Businessfotografie folgte ein Pärchenshooting beim Stilpiraten. 

Wie soll es auch anders sein, wenn man den Stilpiraten schon für einen kompletten Tag bucht und zudem auch nur kurz in Deutschland weilt, dann muss hier natürlich das volle Programm her und so standen nach rund 4 Stunden Businessfotografie noch weitere Stunden Pärchenfotografie auf dem Programm. Auch wenn der Workshop-Tag mit Steffen schon ein Weilchen her ist, so bin ich trotzdem noch immer geflasht wie man mit wenigen Mitteln aber vorallem mit viel Kommunikation soviel mehr aus den Bildern rausholen kann. Letzteres ist sowieso der Schlüssel zum Erfolg, aber dass muss erst mal in Fleisch und Blut übergehen.

Wie auch schon beim Thema Businessfotografie, werde ich nach diesem Tag kein People-Fotograf. Sowas muss reifen und nur die Übung macht den Meister. Im Übrigen gilt das eigentlich für alle Workshops, an denen man teilnimmt – just my two cents wie man so schön auf Deutsch sagt.

Ok, zurück zum Thema. Der Tag war eigentlich nicht der Beste für Outdoor-Fotografie. Nicht, weil die Sonne nicht hervorkam und wir keinen super tollen blauen Himmel hatten, sondern weil Nieselregen sich breit machte. Das ist der Kamera zwar egal aber dem Pärchen möchte man das eigentlich nicht antun, zumal es ja ein Workshop und keine Livesession war. Bertan und Lena haben sich davon aber nichts anmerken lassen und was herausgekommen ist, seht hier. Alle bis auf eine Aufnahme wurden mit dem 85mm f1.8 AF-D und der Nikon D800 gemacht. Ich weiß gar nicht mehr, wann ich diese Scherbe gekauft habe, kann mich aber daran erinnern, dass es das AF-S noch nicht gab. Weiß gar nicht, ob es sich lohnen würde es gegen das AF-S zu tauschen. Hmm, keine Ahnung aber ich glaube ich brauche nicht das letzte Quentchen Schärfe. Achso und wer jetzt damit kommt, dass der AF besser ist. Nun, dem sei gesagt. Alle Aufnahmen wurden mit manuellem Fokus gemacht. Ganz genau, so wie ihr jetzt guckt, hab ich Steffen auch erstmal angeschaut. Wie! Du machst alles mit MF…??? Ähmmm, du weißt schon, dass der AF-Punkt beschissen ist. Ja, ich weiß – konzentriere mich aber auf das Paar! Lange Zeit zum Grübeln kam nicht auf, da hatte er schon die Kamera in der Hand und los gings…

Mein Tag hatte sich auf jeden Fall gelohnt, auch wenn ich zugeben muss, dass ich sicherlich nicht alles behalten habe – ja, ich habe mitgeschrieben aber man will und kann auch nicht alles aufschreiben. Zuhören und Fotografieren möchte man ja auch noch. Dennoch glaube ich aber, dass vieles im Hinterkopf landet und dann abgerufen wird wenn es gebraucht wird. In diesem Sinne hier die Bilder….

Lena-und-Bertan-web05

Lena-und-Bertan-06-web

Lena-und-Bertan-04-web

Lena-und-Bertan-web

Lena-und-Bertan-web03