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Blurb

Bücher, Fotografie, Testberichte

Mein erstes Blurb Buch ist vorerst mein letztes… Update!

5. März 2014

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Ein Look Book für die Ausstellung in Toronto sollte es werden. Was es wurde… naja, ein Buch mit Fotos drin, mehr eben auch nicht. Blurb hat mich ehrlich gesagt enttäuscht. 

Übers Layout kann man sich sicherlich streiten und ja vielleicht wäre es besser nur zwei Fotos anstatt drei auf einer Seite zu zeigen. Das ist für mich aber nur Nebensache, denn im Grunde ist es egal wie groß die Fotos sind. In erster Linie dient das Buch als Portfolioübersicht und dafür reicht es allemal.

Aufgrund mangelnder Alternativen und Eile kam für mich nur Blurb in Betracht. In einer eher ungewollten Umfrage auf Facebook gab es natürlich zwei Seiten. Schlecht und Schlecht! In Anbetracht der nicht vorhanden Zeit habe ich mich dennoch für Blurb und dem ProLine Paper (Glanz) entschieden. Fürs Design das Blurb-Plugin von Lightroom 5 genutzt, welches an dieser Stelle dringend überarbeitet werden sollte.

Die bekannten LR-Regler mögen ja bei der Bildbearbeitung funktionieren, aber mit beim Blurb Layout-Designer ist das der letzte Mist. Die Zoommöglichkeit der Bilder beispielsweise. Die reagieren zunächst zu zaghaft auf Maus-Bewegungen und dann plötzlich um mehrere Prozenpunkte auf einmal. Dauert ja ewig die richtige Bildgröße einzupassen. Auch gibt es keine Ausrichtungsmöglichkeiten  der  Bildboxen. Nur komische Füllmethoden usw… Formate werden auch nicht erkannt. So hab ich immer ein Rechteck als Bildbox und muss bei quadratischen Aufnahmen immer wieder den Bildzoom benutzen. Aber bloss nicht das Bild anfassen. Das verrutscht nämlich gleich und da man keine Markierungen hat, weiß man gar nicht wie stark sich die Position verändert hat.

Lightroom---Blurb-Plugin

Vor der Covergestaltung mal ganz abgesehen. Von einer Layoutfunktion erwarte ich hier deutlich mehr. So gibt es eine Textbox, die man für den Buchtitel verschieben kann. Positioniert man aber den Text zu weit nach links, dann kann es sein, dass bei verschiedenen Buchvorlagen die ersten Buchstaben in der Falz anfangen. Es gibt hier keinerlei Hinweise wo diese Falz anfängt, was eine Nachfrage bei Blurb nur bestätigt hat. Eigentlich soll es demnach gar nicht möglich sein, den Buchtitel soweit links zu platzieren, dass er mit der Falz in Berühung kommen könnte. Nun, liebes Blurb-Team dem ist aber so! Ich weiß ja nicht wer für die Programmierung des Blurb-Plugins verantwortlicht ist, aber die aktuelle Version ist meiner Meinung nach nicht zu gebrauchen.

Nach ein paar Stunden am Rechner war das Layout fertig. Der Einzelbuchpreis wurde mit knapp 50 Euro errechnet. Das macht also in etwa ein Euro pro Seite. Finde ich ziemlich teuer, aber immerhin muss man nicht 50 oder 100 Exemplare bestellen. Ich habe mich letzten Endes für zwei Exemplare entschieden auch vor dem Hintergrund, wenn eines in der Qualität zu wünschen übrig lässt, habe ich wenigstens noch eine Alternative. Der Bestellprozess war easy – noch ein schönes graues Zwischenblatt, welches nach dem Einband etwas Exklusivität zeigen soll, bestellt und dann gewartet. Die Lieferung war schnell (hatte Express gewählt) keine Beanstandungen. Verpackung war völlig ausreichend. Kein Beschädigungen.

Zunächst erstmal die volle Ernüchterung. Wie schon oben beschrieben passt das Cover-Layout natürlich nicht. Das L liegt genau in der Falz und das schaut einfach nur scheiße aus. Ich sage mir Ok ist nur ein Look Book und dient ausschließlich der Portfolio-Übersicht. Ärgert mich trotzdem. Aufgeschlagen und siehe da, die schöne grau Seite kommt zum Vorschein. Sehr gut, will ich sagen und blättere um und heraus rutscht mir ein Fuck, das gibt’s doch nicht. Die vollflächige graue Seite, welche nochmals als Platzhalter dienen sollte, weist ein Banding auf. In der Regel kommt das vom Digitaldruck, wenn die Maschine nicht sauber kalibiert und/oder gereingt wurde, der  Produktionprozess zu schnell ist oder die Aufbereitung der Bilddaten fehlerhaft ist. Im Ergebnis erhält man hässliche Streifen im Druck (in beiden Büchern wohlgemerkt) Aus diesen Gründen, die immer mal wieder auftreten können, sollte es eigentlich eine Endkontrolle geben. Ist hier offensichtlich nicht geschehen.

Liebe Blurb-Leute, für diese Preise darf ich doch wohl etwas anderes erwarten??

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Es geht aber noch weiter. Zur besseren Lesbarkeit der Schrift habe ich sowohl ein Schwarz als auch ein Grau verwendet. Nun, die schwarzen Buchstaben sind scharf, keine Frage, aber beim grauen Text wird mir ehrlicherweise schlecht. Hier kann man beim ersten Blick schon sehen, dass hier etwas nicht passt. Es wirkt verschwommen, was dem Druckraster geschuldet ist. Es scheint so, also ob man die schwarze Farbe aussdünnt. Schlecht zu beschreiben, da ich den technischen Ablauf eines Digitaldrucks nicht hunderprozentig kenne. Zu den Fotos selbst. Die sind ganz Ok, es sind natürlich keine richtigen Ausbelichtungen oder ein Offsetdruck. Von daher kann man nicht viel erwarten. Ich wusste es auch im Vorfeld. Digitaldruck ist nunmal nicht der Hit.

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Um hier auch mal etwas positives zu schreiben. Das Proline Paper füllt sich hochwertig an und… ja, ähmm hüstel, das wars dann auch schon. Allerdings gibt es hier auch etwas weniger positives. Leider finde ich die Textpassage nicht mehr, aber ich habe gelesen, dass das Proline Papier das sogenannten Bleeding, also das Durchscheinen des Druckes der anderen Seiten verhindern soll. Liest sich logisch, denn mit zunehmer Papierstärke wird es nunmal blickdichter. Mit dem Versprechen hält es Blurb wohl doch nicht so. Druckt man auf Vorder- und Rückseite sieht man deutlich den Text und das Bild durchscheinen. Das kenne ich sonst nur bei dünnen Papieren. Ich mein, dass ist jetzt auch kein großes Ding, aber dann sollte man das wenigstens auch den künftigen Kunden wissen lassen.

Tja, was soll ich sagen. Blurb hat bei mir keinen guten Eindruck hinterlassen. Das Hardcoverbuch macht im geschlossenen Zustand (unabhängig vom Layout) durchaus einen hochwertigen Eindruck. Wenn der Inhalt mit der selben Qualität gedruckt werden würde, dann sage ich jawoll, dieses Produkt kann ich ohne Einschränkung empfehlen. So, wie meine Exemplare ausschauen allerdings nicht. Dafür sind diese dann einfach zu teuer.

Das alles habe ich übrigens an Blurb in etwas verkürzter Form geschrieben. Hatte meine Bücher in Kanada bestellt. Wie es sich mit anderen Blurb-Niederlassungen in Sachen Druckqualität verhält, kann nicht beurteilen. Diese dürften aber die gleichen Druckverfahren und mit Sicherheit die gleichen Papiere verwenden. Nach einem ausgiebigen Mailverkehr inklusiver Fotos usw… kann ich meine Bücher jetzt noch einmal bestellen. Das werde ich die Tage machen und sobald diese bei mir sind, gibt’s ein Update des Beitrags. Bin mal gespannt.

Da ich keine Zeit hatte für meine kommende Ausstellung neue Bücher zu drucken, habe ich diese Exemplare trotzdem mitgenommen. Auch wenn ich selbst nicht mit dem Produkt zufrieden bin, so schien es, störten sich die Besucher nicht im geringsten an den Mängeln. Es gab sogar zahlreiche Anfragen, ob man dieses Buch kaufen könnte. Tja, was soll ich dazu sagen, vielleicht bin ich auch einfach nur zu pingelig!

Habt ihr schon mal etwas bei Blurb bestellt und wenn ja, wie seit ihr mit dem Ergebnis zufrieden?

Update vom 11.03.2014
So, heute habe ich zwei Reklamationsexemplare erhalten und siehe da – es geht doch! Keine Streifen und auch das gesamte Druckbild ist besser. Auch wirken die Abbildungen jetzt neutraler. Warum nicht beim ersten Mal??

Dies und Das, Fotografie

Printstagram – auch ne Möglichkeit zu drucken?

18. Juni 2013

Pinstagram

Seit kurzem beschäftige ich mich ja relativ intensiv mit Instagram und damit die Bilder nicht nur online zu sehen sind, suche ich immer wieder nach Druckmöglichkeiten. So bin ich kürzlich über Printstagram gestolpert. Ich glaube, die Printprodukte kommen aus den USA, konnte aber keine genauen Kontaktdaten auf die schnelle ausfindig machen – grad gefunden, aus San Francisco…

Wie dem auch sei, es geht es hier ums Endprodukt und dessen Möglichkeiten und Qualität. Während der letzte Druckdienst sich vorwiegend mit Prints im Polaroidstil beschäftigt, geht Prinstagram etwas andere Wege. Soll bedeuten, dass es hier mehr Auswahl in Sachen Druckerzeugnisse gibt. Ich selbst habe mich für die Squares entschieden, die in zwei verschiedenen Größen angeboten werden. Genommen hab ich die 4×4 inch (24 Stück für 12 Dollar), welche in etwa genauso groß sind wie die Prints von Origrami. Die könnten ruhig größer sein, will ich hier mal einwerfen…

Im Gegensatz zu Origrami ist der Versand nicht inklusive, dafür dauert es aber nicht 23 Tage, sondern bei mir nur fünf. Per Express wurde der kleine Brief auf Reisen geschickt. Ob das immer so ist, kann ich leider nicht sagen. Ich hatte ich mich allerdings gewundert, dass ich sie so schnell im Briefkasten hatte. Nicht ganz so liebevoll verpackt wie Origrami, aber dennoch mit einem kleinen Danke-schön Aufkleber versehen.

Auf den ersten Blick habe ich mich über die gesättigten Farben gefreut, denn diese werden ziemlich genauso auch auf meinen iPhone angezeigt. An dieser Stelle würde mich mal interessieren, ob die Iphone Bilder eigentlich ein Farbprofil mitbekommen? Vielleicht weiß das einer von euch? Im Gegensatz zu Origrami sind die Bilder auf jeden Fall „satter“. Das Papier allerdings ist leider nicht so hochwertig wie bei der Konkurrenz und auch der Druck an sich kann mich nicht so richtig überzeugen. Damit meine ich vorallem die Schärfe im Bild. Die Bilder sind zwar farbenfroh, allerdings irgendwie ein bisschen weich und unscharf. Wenn ich mir dagegen meine Polaroid-Stil Bilder anschaue, dann kann ich sagen. Wow… Ich werde diesen Umstand auf jeden Fall mal Printstagram schreiben, denn was bringen schöne und satte Farben, wenn die Druckqualität nicht stimmt.

Pinstagram

Im Großen und ganzen sind die Drucke nicht schlecht, aber in Anbetracht was doch mit dem iPhone 5 möglich ist, kann mich derzeit Pinstagram nicht so richtig überzeugen. Im Hinblick auf die Farben dagegen schon. Es muss also jeder selbst für sich entscheiden. Übrigens wurde durch meine Instagram-Geschichte auch Blurb auf BlogTimes aufmerksam und hat mir gleich mal einen Gutschein für ein Instagram-Buch geschickt. Werde ich die Tage mal fertig machen. Ich hatte schon mal kurz reingeluschert. Da kann man ja wieder experimentieren. Eigentlich mag ich sowas ja nicht – werde es daher relativ spartanisch halten….

Und Ihr so… Schon mal was von Printstagram gehört?

Fotografie, Interviews

Bernhard Lang – Aerials Views…

3. November 2011

… ist ein zwei teiliges Projekt des Münchner Fotografen Bernhard Lang, bei dem er die Welt von oben fotografiert hat. Es sind aber nicht nur Fotos, es ist eher eine Dokumention kurzer Augenblicke von Menschen in ihren verschiedensten Umgebungen.

Durch Zufall bin ich im Netz über diese Serie gestolpert. Die Aufnahmen haben mich vom ersten Bild an fasziniert. In meinen Augen zeigen sie einen Ausschnitt unseres Lebens und wie wir ihn verbringen. Auch wenn man die Personen selbst nicht erkennen kann, so spürt man beim Betrachten der Aufnahmen etwas privates ohne aber voyeuristisch zu sein. Das wiederum macht sie auch so interessant. Wer übrigens von 2-19. November 2011 in England ist, der kann zwei seiner Winter Aerials im Rahmen der Ausstellung „It takes more“  in der Getty Gallery in London anschauen. Am Eröffnungstag ist er sogar selbst anwesend…

Der Bildmarkt und der Wert eines Bildes in der Werbung wird durch den Verkauf bei Mikrostock-Agenturen nahezu komplett ruiniert. Bernhard Lang

Ich wollte etwas mehr über den Fotografen und die Enstehung der Serie wissen und so habe ich Bernhard  im Rahmen eines kurzen Interviews ein paar Fragen gestellt.

BlogTimes: Du bist freiberuflicher Fotograf. Wie ist Dein Interesse an der Fotografie geweckt worden?
Bernhard Lang:
Ich wollte einen Beruf finden in dem sowohl handwerklich-technische als auch gestalterische Fähigkeiten gefragt sind. In der Fotografie finde ich das gegeben, und deswegen habe ich von 1993 bis 1996 eine Ausbildung zum  Fotografen in einem Werbestudio in München absolviert.

BlogTimes: Handelt es sich bei dieser Serie um eine Auftragsarbeit oder ist es dein eigenes, freies Projekt gewesen?
Bernhard Lang: Das Aerial Views Projekt ist keine Auftragsarbeit, sondern ein selbst finanziertes, freies Projekt. Dazu bewogen hat mich die Faszination des Blickes von oben auf die Welt, der sich mir bei diversen Flügen mit Verkehrsflugzeugen geboten hatte. Sei es über die endlosen Winterlandschaften Sibiriens oder die bizarren Wüstenlandschaften der Sahara.

BlogTimes: Ich kann mir vorstellen, dass diese Frage nicht nur mich interessiert, aber wie hast du die Fotos aufgenommen. Aus dem Flugzeug oder womöglich von einem Heißluftballon?
Bernhard Lang:
Die Aufnahmen sind aus einem Sportflugzeug fotografiert. Ein Heißluftballon wäre wohl genauso möglich. Fotografiert habe ich teils mit meiner Hasselbald (V-System mit Digitalrückteil), teils mit einer Nikon D3x. Mir war wichtig eine sehr hohe Auflösung zu haben, um den Detailreichtum der sich bei vielen Luftaufnahmen ergibt qualitativ bestmöglichst darzustellen.

BlogTimes: Um noch ein wenig bei „Aeriel Views“ zu bleiben. Planst du außer der bereits geschehenen Buchveröffentlichung weitere Projekte mit dieser Serie?
Bernhard Lang: Ja, ich habe schon einige Aerial Projekte grob im Kopf. Die Umsetzung hängt aber natürlich von der Jahreszeit, Wetter und Budget ab. Mein erstes Aerial Fotobuch „Aerial Views“, veröffentlich bei „Blurb“: http://de.blurb.com/bookstore/detail/2487679 habe ich aus dem Material von Fotoflügen aus den letzten knapp 2 Jahren zusammengestellt. Das Buch ist in zwei Teile unterteilt: Summer Aerials & Winter Aerials.

BlogTimes: Auf deiner Webseite kann man erkennen, dass du bereits für viele namhafte Unternehmen tätig warst. Durch die Masse an guten Fotografen, bedingt durch die Digitalfotografie, ist es mittlerweile schwerer geworden an Aufträge zu kommen?
Bernhard Lang: Ja , das muß ich bestätigen. Durch die digitale Fototechnik ist es technisch deutlich einfacher geworden ein Bild sowohl aufzunehmen, als auch im Nachhinein zu bearbeiten, was viele (Semi-)Amateure auf den Plan gerufen hat. Zudem kommt noch die Entwicklung weg von den Printmedien hin zu digitalen Medien, was zur Folge hat, dass die Verlage mehr und mehr sparen, und damit weniger Aufträge zu stetig sinkenden Honoraren erteilen. Nicht zuletzt haben Mikrostock-Bildagenturen wie iStockfoto, Fotolia, usw. , indem sie Bilder für Centbeträge verschleudern, den Bildmarkt und den Wert eines Bildes in der Werbung nahezu komplett ruiniert.

BlogTimes: Macht Dir die Auftragsarbeit genauso viel spaß wie eigene Projekte zu verfolgen?
Bernhard Lang:
Wenn die Ergebnisse bei einer Auftragsarbeit richtig zufrieden stellend sind, kann das für mich genauso ein gutes Gefühl sein als ein eigenes Projekte positiv umgesetzt zu haben.

BlogTimes: Ein bisschen Technik gehört genauso zur Fotografie, wie der Auslöser zur Kamera. Bist du ein „Kind“ der digitalen Fotografie oder auch der analogen Welt zugetan? Spielt die Bildbearbeitung eine große Rolle für Dich?
Bernhard Lang:  Ich bin noch ein „Kind“ der analogen Fotografie, da meine Ausbildungzeit und meine ersten Jahre in der Selbständigkeit noch in die Zeit vor die Umstellung auf die Digitalfotografie fielen. Der Umgang mit einer Großformatkamera und auch die klassische Laborarbeit, sprich die manuelle Anfertigung von Color oder S/W Fach-Vergrößerung sind mir daher nicht unbekannt. Heutzutage arbeite ich aber auch wie jeder andere Kollege nahezu ausnahmslos digital. Die Bildbearbeitung spielt dabei selbstverständlich eine große Rolle.

BlogTimes: Spielt Social Media eine Rolle für Dich als Fotograf und benutzt du es um Deine Werke zu präsentieren? 
Bernhard Lang: Auf meinem eigenen Blog präsentiere ich neue Arbeiten und andere Neuigkeiten. Ansonsten nutze ich Social Media selten. Um zusätzlich jede Neuigkeit noch auf den diversen Social Media Seiten zu posten, ist mir offen gestanden der Zeitaufwand zu hoch.

BlogTimes: Dein Portfolio umfasst ja auch weitere Bereich aus der Fotografie. Hast Du einen Favoriten aus Deinem Portfolio und warum?
Bernhard Lang: Wenn ich aus meinem gesamten Portfolio einen Favoriten herauspicken muss, würde ich doch bei den Aerials bleiben . Eine meiner Lieblingsaufnahmen ist das Pärchen auf der Luftmatratze. Es hat aus meiner Sicht etwas Leichtes und Humorvolles an sich.

BlogTimes: Abschließend möchte ich Dir noch die 4 W-Fragen stellen. Welches war Dein schönstes Erlebnis beim Fotografieren? Was, Wen oder Wo würdest Du gerne mal fotografieren?
Bernhard Lang:
Von einem speziell herausragenden schönstem Erlebnis kann ich nicht berichten. Aber bei einem Shooting kommt der Spaß meist von ganz alleine, wenn das Team (Assistent, Visagistin, Model… ) sich gut versteht und funktioniert.
Was: Eine Modestrecke mit einem astronomisch hohen Produktionsbudget, inklusive Hubschrauber, Sperrung der Fifth Avenue, …
Wen: Tommy Lee Jones
Wo: Oman


Vielen Dank Bernhard für dieses tolle Gespräch. Ich wünsche Dir weiterhin so viel Erfolg und Spaß an Deinen Arbeiten. Zu sehen sind seine Aufnahmen auf  www.bernhardlang.de

Hier noch ein fotografischer Teaser
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