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Interviews

Dies und Das, Fotografie, Mitgemacht

Welche Fotografieblogs lest ihr noch so…?

20. Juli 2012

Wir ihr wisst, begebe ich mich einmal im Jahr auf die Suche nach den deutschsprachigen Fotografieblogs, denn immer wieder tauchen hier und da neue „Perlen“ auf, die es herauszufischen gilt. Ich kann mir gut vorstellen, dass bei euch auch solche Perlen im Feedreader schlummern. Dieses Jahr möchte ich die ganze Geschichte etwas anders gestalten. 

Natürlich bin grundsätzlich im Internet unterwegs um Stories und Bilder rund um die Fotografie zu finden. In der Regel landen diese auf der BlogTimes-Facebook Page um sich im Netzwerk zu verbreiten. Inhalte, zu denen ich selbst etwas beitragen kann, werden auch hier im Blog veröffentlicht. Da ich selbst nicht überall sein kannn und sicherlich auch nicht alles finde, kommt ihr nun ins Spiel. Auch wenn meine Blogliste schon etliche Links aufweißt, so tut sich bekanntermaßen innerhalb eines Jahres in der Blogszene schon sehr viel. Es kommen neue dazu, andere pausieren oder werden geschlossen usw….

Mich interessiert also vielmehr, welche Fotografieblogs ihr so lest….? Aus eigener Erfahrung liest man in der Regel seine Favoriten, stolpert dann noch über diverse andere Links, bleibt hier und da hängen und das wars dann…

Doch ich bin mir sicher, da draußen gibt es Blogs, die noch nicht von jedem gelesen werden, aber es vielleicht wert sind. Ich bin jedenfalls schon gespannt und ihr sicherlich auch!

Der Einfachheit halber bitte nicht mehr als zwei/drei Links posten – eure Favoriten eben…! Achja, ihr könnt gerne auch englischsprachige Blogs posten!

Interviews

Ich sah einen Bericht über Peter Lindbergh und wusste danach, dass ich eine Kamera brauche…

12. Juni 2011

Das sind die Worte des Porträtfotografen Frank Neu und der Beginn einer Leidenschaft für die Fotografie.

Frank Neu lebt in Neunkirchen an der Saar und widmet sich neben der Musik seinem größten Hobby, der Fotografie. Alles begann quasi schon im Kindesalter, als seine Mutter einmal in sein Kinder-Fotoalbum schrieb „Du hast Dir immer lieber Fotos angeschaut, als mit Deinen Autos zu spielen“. Dann vor ca. 22 Jahren schaute sich Frank im Abendprogramm einen Bericht über Peter Lindbergh an. Danach war es offensichtlich um ihn und der Fotografie geschehen.

 

Ich sah einen Bericht über Peter Lindbergh und wusste danach, dass ich eine Kamera brauche… Frank Neu


Schöner, finde ich, kann man seine zukünftige Leidenschaft für die Fotografie nicht entwickeln. Seit mittlerweile 4 Jahren beschäftigt er sich schwerpunktmäßig mit der Porträtfotografie. Durch seine Serie [reflection²] und [in time²], wurde ich auf ihn aufmerksam. Die Porträts, welche fast ausschließlich Frauen zeigen, bestechen nicht nur durch das bloße Motiv, sondern vorwiegend durch die Bildaussage. Die Bilder ermöglichen dem Betrachter einen nach meinem Empfinden sehr hohen Interpretationsspielraum.

Im Rahmen eines Interviews habe ich Frank ein paar Fragen gestellt und hier sind die Antworten.

BlogTimes: Themenschwerpunkt ist bei Dir die Portraitfotografie. Was fasziniert Dich daran?
Frank Neu: Den Moment mit einem Menschen einzufangen, etwas von seinem Charakter festzuhalten und das sich der Portraitierte darauf auch noch in Jahren selbst erkennt.

BlogTimes: Dein Portfolio umfasst auschließlich Aufnahmen von Frauen – Gibt es hierfür einen besonderen Grund?
Frank Neu: Mein Portfolio umfasst auch Männer, nur die meisten zieren sich, wenn es darum geht, sich vor die Kamera zu stellen. Es ist einfacher, Frauen zu fotografieren, vielleicht weil es eher in der Natur der Frau liegt, sich darzustellen. Jedoch muss man auch da sehr unterscheiden, ob es natürlich wirkt oder ob es gestellt aussieht.

BlogTimes: Wie hast Du all diese sehr attraktiven Frauen für Deine Art der Porträtfotografie gefunden und begeistert?
Frank Neu: Das Internet war anfangs eine große Hilfe. Durch diverse Fotoseiten fand ich Kontakte zu den Models. Heute läuft viel über Anfragen und Weiterempfehlungen. Aber auch real oder über den Freundeskreis und Bekannte findet man viele interessante Persönlichkeiten.

BlogTimes: Fotografierst Du analog oder digital?
Frank Neu: Meine allererste, eigene Kamera war eine Polaroid 1000, danach eine analoge, kompakte von Nikon und seit dem bin ich der Marke treu geblieben. Der Umstieg aufs digitale kam dann etwa 2006 mit einer Nikon D40, die ich mir kaufte um einfach mal wieder ne Spiegelreflex zu besitzen.

So langsam zeichnet sich aber wieder der Umstieg aufs Analoge ab. Derzeit ist meine Lieblingskamera eine  Polaroid SX70. Analoge Fotografie hat einfach mehr Wärme, gerade wenn es um Portraits geht.

BlogTimes: Wie wichtig ist Dir die digitale Bildbearbeitung?
Frank Neu: Früher war sie mir wichtiger als heute. Das hat vielleicht auch etwas mit meiner eigenen Entwicklung zu tun. Heute nutze ich sie, um meinen Fotos die Tonung zu geben, die mir zusagt.

BlogTimes: Ich habe Dich via Facebook gefunden – Welche Rolle spielt Social Media für Dich als Fotograf?
Frank Neu: Facebook finde ich nach wie vor noch immer eine gute Seite. Dadurch hab ich wesentlich mehr Fotografen/innen kennengelernt, als über all die anderen Fotoseiten in den letzten Jahren, auf denen man sich meist nie  privat unterhalten hat. Ansonsten würde ich für den Moment zum Thema Social Media sagen, dass ich nur ca 20 Prozent meiner Fotos  ins Internet stelle. Mit der Zeit wird man müde und verliert den Überblick bei all den vielen Fotoseiten.

BlogTimes: Meine persönlichen Favoriten unter Deinen Aufnahmen finde ich bei [ reflection² ] – Warum und wie bist Du auf das Stilmittel „Fensterscheibe“ gekommen?
Frank Neu:
Ehrlich gesagt, es war eine spontane Idee, die ich eigentlich nie umsetzen wollte, weil es schon jede Menge Fensterbilder gibt. Danach kam der Gedanke auf, dass ich es nie gesehen habe, dass es immer das gleiche Fenster war. Genau so wie der Blick aus dem Fenster täglich eine Geschichte erzählen kann, war mein Gedanke, lass den Blick „In“ das Fenster auch Geschichten erzählen.

Irgend wann einmal, wenn ich die [ reflection² ] Serie beendet habe, hoffe ich auch, dass sie eine Geschichte erzählt haben.

BlogTimes: Welches war Dein schönstes Erlebnis beim Fotografieren?
Frank Neu:
Das ist schwer es auf einen Moment oder ein Foto zu reduzieren. Vor Jahren waren wir in Dänemark im Urlaub und es war solch ein Tag mit 30 Grad Hitze im Schatten, als ich den Entschluss fasste, dass ich jetzt unbedingt Menschen in ihrer Küche fotografieren will. Diese Offenheit, als ich damals bei  wildfremden Menschen an der Haustür klingelte und ihnen meine Idee erzählte und sie sich tatsächlich darauf einließen hatte schon etwas tolles. Das gäbe es hier in Deutschland wohl nur sehr selten!

BlogTimes: Was, Wen oder Wo würdest Du gerne mal fotografieren?
Frank Neu: Helmut Schmidt! Ich habe schon seit Jahren den Gedanken im Kopf, dass ich diesen Mann gerne ins Quadrat setzen möchte. Rauchend, Kaffee trinkend an seinem Schreibtisch im Gegenlicht und in schwarz/weiß.

BlogTimes: Hast Du einen Favoriten aus Deinem Portfolio und warum?
Frank Neu: Primär fällt mir immer ein Foto ein, dass eigentlich während einer Auftragsarbeit für ein Kleider Geschäft entstand. Ich setzte das Model damals auf eine Holztreppe und wußte, dass ich fortan nur noch Portraits machen wollte. Der Moment als dieses Foto entstand war mir damals wichtiger, als das Oberteil, das ich eigentlich fotografieren sollte.

BlogTimes: Welchen Tip kannst Du angehenden Porträtfotografen mit dem auf dem Weg geben?
Frank Neu:  Vielleicht den, dass sie sich nicht so sehr daran orientieren sollen, was sie im Internet sehen.  Natürlich auch, dass man sich besser mal Bücher von Fotografen kauft oder ausleiht, als sich diese 0815 „Wie lerne ich Portraitfotografie“ Bücher zuzulegen. Ausstellungen sich auch mehr als hilfreich, damit man echte Originale sieht und keine digitalen Internetfotos, die bei weitem nicht die Kraft eines echten Fotos haben.

Ich danke für dieses sehr interessante Interview und wünsche Dir weiterhin viel Erfolg in Deinem fotografischen Werdegang. Das Portfolio von Frank findet ihr auf seiner Webseite: soulmining.de oder ihr folgt ihm auf Facebook.

Interviews

Fotograf Chris Ruiz im Interview

26. Januar 2011

Das letzte Fotografen Interview ist bereits ein paar Tage her, daher freue ich mich heute besonders über die Vorstellung von Chris Ruiz. Seines Zeichen Musiker und Fotograf.

Als Musiker ist er die Zweitstimme bei der bekannten deutschen Syntpop Band AND ONE und als Fotograf kennen ihn die meisten von seinen ausdrucksstarken schwarzweiß Aufnahmen.

Obwohl seit den Anfängen der digitalen Fotografie verschrieben, unternimmt er auch immer wieder Ausflüge in die analoge Welt der Fotografie. Dabei überlässt er nichts dem Zufall. So kann es auch mal passieren, dass er in Frankreich einer alten Dame folgt, nur um den richtigen Moment für das passende Foto abzuwarten.


„Das richtige Bild hat man genau dann, wenn man die Kamera nicht dabei hat.“ Chris Ruiz


BlogTimes: Wie ist Dein Interesse an der Fotografie geweckt worden?
Chris Ruiz: Da ich als Musiker recht viel in der Welt herum komme, kam es mir irgendwann in den Sinn, die Gelegenheit bei Schopfe zu packen und die vielen Orte auf Speicherkarte festzuhalten. Am Anfang hatte ich noch gar keinen richtigen Blick für die Dinge und fotografierte wild darauf los…aber es packte mich irgendwann richtig und ich wollte mehr als nur Erinnerungsfotos. Also fing ich an, erst einmal die Kamera von jpeg auf raw umzustellen. Alles weitere ist  bis heute ein Lernprozess.

BlogTimes: Was für eine Kamera verwendest Du und warum hast Du Dich für diese Kamera entschieden? 
Chris Ruiz: Ich verwende eine Nikon D300. Angefangen hab ich mit der D40, bin aber in kürzester Zeit auf die D80 und dann auf die D300 umgestiegen. Die reicht mir vorerst. Vielleicht wechsele ich auch später einmal auf das Vollformat um – mal sehen. Dass ich Nikon verwende, war für mich von vornherein klar. Die haben auch schon zu analog Zeiten gute Kameras gebaut.

Aber eigentlich ist mir die Marke egal. Für kurze Trips habe ich noch eine Sigma DP2. Das ist ein puristisches Ding mit einer Hammerschärfe. Ich habe aber als Zweitkamera schon ein Auge auf die Fuji Finepix X100 geworfen, die im Frühjahr erscheint…

Ab und an packt mich auch das analog Fieber und ich nehme meine alte Rolleiflex T mit. Die Negative lasse ich dann entwickeln und scanne sie mit meinem CanonScan 8800F ein. Das ist immer wieder ein spannender Moment zu sehen, was daraus geworden ist.

BlogTimes: Hast Du schon immer digital fotografiert?
Chris Ruiz:
Eigentlich ja. Vor zehn Jahren hatte ich eine Zeit lang eine Pentax P30, mit der habe ich damals meinen ersten USA Trip festgehalten.

BlogTimes: Wie wichtig ist Dir die digitale Bildbearbeitung bei Deinen Aufnahmen?
Chris Ruiz: Sehr wichtig. Was aus der Kamera kommt ist nur der Anfang eines langen Prozesses. Da ich mich vorwiegend auf schwarzweiss Fotografie festgelegt habe, ist eine digitale Bearbeitung unumgänglich. Verwirklichen tue ich meine Vorstellungen am iMac. Sodann gebe ich meinen Bildern einen eigenen „touch“ . Gefällt mir ein Ergebnis nicht, kommt es in den Papierkorb und ich fange wieder und wieder von vorne an bis mir das Ergebnis gefällt.

BlogTimes: Welcher Themenbereich fasziniert Dich mehr – Architektur- oder Streetfotografie?
Chris Ruiz:
Mich faszinieren eigentlich viele Themenbereiche. Street – und Architekturfotografie sind nur zwei davon. Ich bin ebenso fasziniert von Langzeitbelichtungen wie es Levin oder Kenna machen.

Ich will mich da auch überhaupt nicht festlegen. Fotografie ist ein weites Feld und ich stehe noch am Anfang der Wiese. 😉 Worauf ich mich gern festlege ist die vorwiegend monochrome Umsetzung und oftmals der Versuch den Fotos  eine Art melancholische Stimmung zu geben.

BlogTimes: Woher nimmst Du Deine Ideen für die Streetfotografie?
Chris Ruiz
: Oftmals verbringe ich eine ganze Weile an demselben Ort und warte auf den richtigen Moment. Letztens in der Bretagne bin ich einer älteren Dame quer durch die Stadt gefolgt, um den richtigen Moment zu erhaschen. Meine Freundin hat sich halb kaputt gelacht dabei. Die Dame hat es glücklicher Weise nicht bemerkt, ansonsten hätte sie sich noch ernsthaft verfolgt gefühlt …… Ich versuche so oft wie möglich eine Kamera dabei zu haben,  um so wenig wie möglich zu verpassen.

Aber „das“ Bild hat man sowieso immer genau dann, wenn man natürlich keine Kamera dabei hat.

BlogTimes: Streetfotografie und Fotorecht – Wie verhältst Du Dich?
Chris Ruiz:
Gar nicht (lach)! Ich bearbeitete meine Fotos oft so, das man Gesichter nicht erkennen kann. Personen sind nur in ihrer Form zu erkennen, aber nicht deren Persönlichkeit. Wo Personen zu erkennen sind, habe ich auch die Genehmigung,

Eine echte Alternative gibt es aber doch eh nicht. Würde man die Person vorher fragen, wäre jegliche natürliche Situation tot. Nachher würden so ziemlich alle aus Unwissenheit und Angst eine Genehmigung nicht freigeben. Sollte sich jemand auf meinen Fotos wieder erkennen, kann er gern ein Abzug bekommen. 😉

BlogTimes: Welches war Dein schönstes Erlebnis beim Fotografieren?
Chris Ruiz: Sobald ich wieder in meinem geliebten Frankreich unterwegs bin, ist es rundum ein schönes Erlebnis. Ansonsten ist es jedes mal ein wundervoller Moment, wenn ich wieder etwas fotografiere, wonach ich schon seit geraumer Zeit gesucht habe. Auch die Bearbeitung zu hause am Rechner ist immer wieder ein schöner Moment, wenn das Bild im Kopf verwirklicht wird.

BlogTimes: Gab es einen Moment in dem Du die Kamera gerne dabei gehabt hättest?
Chris Ruiz: Ich ärgere mich oft eher darüber, dass ich später, wenn ich wieder am Rechner sitze und im Lightroom die Raw’s sichte,  nicht noch die eine oder andere Perspektive mehr fotografiert habe…

BlogTimes: Was, Wen oder Wo würdest Du gerne mal fotografieren?
Chris Ruiz: Ganz oben auf der Liste steht die Semana Santa. Das ist die heilige Woche um Ostern in Spanien, in der es faszinierende Prozessionen gibt. Am liebsten in Andalusien. Ich hoffe, dass ich es dieses Jahr verwirklichen kann. Auch immer wieder gern Frankreich. Als nächsten steht ein Trip nach La Rochelle und Umgebung an, da freu ich mich schon drauf.

BlogTimes: Kannt Du Dir ein Leben ohne Kamera vorstellen?
Chris Ruiz: Nö. Du?

BlogTimes: Welches ist Deine Lieblingsaufnahme und warum?
Chris Ruiz: Einige Fotografien vom Mont Saint Michel zählen zu meinen Lieblingsbildern. Da wollte ich schon immer mal hin und war ganz erstarrt als ich davor stand. Eigentlich die meisten Bilder aus der Bretagne. Eine fantastische Landschaft! Dort wird es mich immer wieder hinziehen.

Auch die kleine “ la femme au parapluie“ Serie mag ich sehr, sowie die Bilder aus meiner alten Heimat in der ich aufgewachsen bin, im ostwestfälischen, zählen zu meinen Favoriten.

BlogTimes: Profi,- oder Amateurfotograf – Wird es auch in Zunkunft einen Unterschied geben?
Chris Ruiz: Nun, ich bin heilfroh mein Geld nicht ausschließlich mit der Fotografie zu verdienen. Was ein Graus –  den ganzen Tag nur Auftragsarbeiten und istockphoto Bilder zu machen;) Für mich ist es in erster Linie ein Weg, mich künstlerisch auszudrücken. Wenn ich damit die eine oder andere „Mark“ verdiene, nehme ich das gerne in Kauf….

 

Ich danke für dieses sehr interessante Interview und wünsche Dir weiterhin viel Erfolg in Deinem Werdegang. Hier gehts zur Webseite von Chris Ruiz.

Ein Aufruf an alle hobby-, amateur-, semiprofessionelle- oder professionelle Fotografen. Wenn auch Ihr auch ein sehenswertes Portfolio aufweisen könnt, dann meldet Euch mit Link zum Portfolio und einer kleinen Beschreibung an folgende Mailadresse: interview(at)blogtimes.info.
Interviews

Fotografen Portfolio – Jürgen Josting

31. Mai 2010

Bei der heutigen Fotografen-Vorstellung dreht sich alles um das Thema Akt-Fotografie.

Ich freue mich, Euch das Interview mit Jürgen Josting zu präsentieren. Jürgen ist, wie er sich selbst bezeichnet, freischaffender Fotokünstler. Wer jetzt Aufnahmen aus einschlägigen Magazinen erwartet, der ist hier falsch.

Als ich zum ersten Mal die Aufnahmen von Jürgen gesehen habe, dachte ich: „Hmm, sehr interessanter Stil“. Sein Fotos bestechen nicht durch perfekt in Szene gesetzte makellose Körper schöner Frauen. Nein, sie zeigen zwar schöne Frauen, aber der Bildaussage steht hier im Vordergrund und damit meine ich nicht die pure Nackheit. Sie zeigen Emotion, Gefühl aber vorallem strahlen sie Sinnlichkeit aus.  Diese Wirkung wird zum einen durch den Einsatz des vorhandenen Lichts und durch seinen „analogen“ Bearbeitungstil erzielt. Mehr über Jürgen und seine Fotografie erfahrt Ihr auf seiner Webseite: JJosting Fotografie. Übrigens findet Ihr dort nicht nur Aktaufnahmen… Weiterlesen