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Fotografie, Nachgedacht

Meine Presets für Lightroom 4

5. März 2013

In der letzten Zeit erhalte ich via Facebook und per Mail immer wieder Anfragen nach meinen Presets für Lightroom 4 und ob man die nicht irgendwo downloaden kann. Sorry, aber das ist derzeit nicht möglich. Zum einen wurden die meisten Aufnahmen sehr individuell bearbeitet und zum anderen habe ich anstatt Lightroom das gute alte Photoshop genutzt. 

Doch mit dieser Aussage möchte ich euch natürlich nicht abspeisen und das wäre auch kein Beitrag wert, also habe ich mir die Lightroom Presets und deren Erstellung mal etwas genauer angeschaut. Natürlich wäre es ein Einfaches, nach getaner Bildbearbietung ein Preset davon zu erstellen und euch zum Download anzubieten. Wenn ihr aber mal durch eure eigenen Aufnahmen schaut, dann werdet ihr sofort feststellen, dass sofern die Aufnahmen nicht am gleichen Tag, am gleichen Ort und zur relativ gleichen Zeit fotografiert wurden, die Aufnahmen eben in Sachen Belichtung, Kontrast usw… nicht gleich sind. Das ist aber in meinen Augen die Voraussetzung, dass ein Preset auch bei mehreren und nicht nur bei einer einzigen Aufnahme wirkt.

Ich habe mir daher ein paar Gedanken gemacht und möchte, sofern überhaupt von euch gewollt, meine Presets nach ganz bestimmten Vorgaben anlegen. Welche das sind, verrate ich an dieser Stelle noch nicht, da ich zunächst mal schauen muss, ob sich das überhaupt umsetzen lässt. Ziel ist es, mit meinen zukünftigen Presets eine Reihe von Aufnahmen zu bearbeiten, die anschließend vom jeweiligen Effekt auch profitieren und nicht wie Sch… aussehen. Genauer gesagt bedeutet es, dass die Presets nur dann wirken, wenn auch die passende Aufnahme dazu vorliegt. Erfüllt die Aufnahme diese bestimmten Kriterien, wirkt auch das Preset. Auch wenn sich das alles jetzt ein wenig komplitziert anhört und ihr euch fragt, wie soll ich denn diese Kriterien erfüllen. Keine Angst, dass wird ganz einfach – Ihr habt alle schon mal solche Bilder erstellt.

Doch bevor ich mir die ganze Arbeit mache, würde ich gerne von Euch wissen, ob überhaupt an solchen doch relativ speziellen Presets Interesse besteht? Wieviele es letzten Endes werden kann ich jetzt noch nicht sagen. Das liegt ganz an deren Umsetzung. Sie werden wohl auch ne Kleinigkeit kosten, aber Mega Summen verlange ich natürlich nicht. Es wird sich wahrscheinlich zwischen einem und zwei Euro Pro Preset bewegen. Wenn genügend Verschiedene zusammen kommt, gibts auch ein BlogTimes – Presets-Pack! So, was sagt Ihr dazu?

Fotografie, Mitgemacht

Mit BlogTimes und Wacom kostenlos zur photokina 2012

19. August 2012

Alle Jahre wieder, oder besser gesagt alle 2 Jahre findet in Köln die photokina, eine der größten Messen rund um das Thema Fotografie, statt und wie bereits vor zwei Jahren können BlogTimes Leser auch dieses Mal kostenlos zur photokina. Der Tablett Hersteller Wacom stiftet hierfür vier Photokina Tageskarten im Wert von je 49 Euro (Tageskassenpreis). 

Neben den zahlreichen Ausstellern auf der Messe, die übrigens vom 18.09 – 23.09.2012 ihre Tore öffnet, gibt es auch die einen oder anderen Events, bei denen es sich lohnt vorbei zu schauen. Wer beispielsweise für die Bildbearbeitung ein neues Tablett sucht, der sollte auf jeden Fall den Stand von Wacom in Halle 4.1, Stand H010/I019 besuchen. Hier wird neben zahlreichen anderen Produkten auch das neue Intuo5 vorgestellt – ein Grafiktablett, welches unter anderem als Touch-Version erhältlich ist. Ich selbst habe auch ein Touch -Wacom, allerdings nicht das große hier, möchte aber diese Funktion nicht mehr missen. Beim neuen Tablett besteht zudem die Möglichkeit, ein Wireless-Kit anzuschliessen. Sehr cool, endlich kein Kabelsalat mehr.

Nun aber das Eigentliche, wie kann ich jeweils eine der  Tageskarten für die photokina 2012 gewinnen? Vor zwei Jahren hatte ich einen kleinen Bildbearbeitungswettbewerb veranstaltet. Dieses Mal jedoch möchte ich es ein wenig einfacher gestalten und habe mir folgendes überlegt.

Ihr alle beschäftigt euch irgendwie mit der Fotografie, denn sonst würdet ihr ja kaum BlogTimes lesen. Mich würde wirklich mal interessieren wie ihr eure fotografischen Fertigkeiten einschätzt? Seht ihr euch eher am Anfang oder doch schon sehr viel weiter in der Fotografie? Ist es für euch nur ein Hobby oder doch mehr….?

Ich bin schon gespannt auf eure Kommentare. Teilnahmeschluss ist übrigens der  02.09.2012. Im Anschluss wähle ich dann zufällig die vier Gewinner aus.

So und jetzt ran an die Tasten… Ach, falls von Interesse, hier noch ein aktueller Intuos5 Trailer!

 

Bücher, Fotografie

Straßenfotografie – vier ebooks, die sich lohnen…

27. April 2012

Vielleicht kennt sie der eine oder andere bereits von euch, aber da Weiterbildung bekanntlich nicht schadet und ich mich selber verstärkt der Straßenfotografie widmen möchte, habe ich mich mal auf eine kleine Internetrecherche begeben.

Et voila mein Ergebnis, was sicherlich nicht schwer zu finden war, aber vielleicht doch etwas für euch sein könnte. Herausgeber der ersten drei, wirklich sehr lesenswerten ebooks ist der Schweizer Fotograf Thomas Leuthard von 85mm.ch. Während das erste seiner Bücher „Going Candid“ eher die Grundlagen der Straßenfotografie behandelt, möchte das zweite ebook „Collecting Souls“ darauf aufbauen und euch zeigen, wie man mit dieser Art der Fotografie dem Betrachter Geschichten erzählen kann. Ebenso hilft es euch dabei den eigenen persönlichen Stil zu finden.

Das dritte Buch von ihm ist in meinen Augen eher eine Spezialisierung innerhalb der Straßenfotografie. Her geht es ausschließlich um Straßen-Porträtfotografie mit all ihren Schwierigkeiten und Hindernissen, welche aber letzten Endes zu ausdrucksstarken Aufnahmen führen können. Gerade die Close-ups sind für Anfänger ja die reinste Qual. Dazu zähle ich mich im Grunde auch….Ich sehe mich schon mit der Kamera im Anschlag auf dei Personen zugehen, kurz auf den Auslöser drücken um dann schnell wieder das Weite zu suchen. Ganz nach dem Motto “ Arme und Beinen ergeben einen rotierende Scheibe“. Man weiß ja schließlich nie, wie der Fotografierte reagieren wird. Am Ende krieg ich noch eins aufs Maul…. Das muss nun wirklich nicht sein! Natürlich entgeht man dieser Gefahr, wenn man ein starkes Teleobjektiv nutzt, aber gerade die Nähe zum Motiv durch die „Normalbrennweiten“ macht diese Art der Fotografie so interessant. Mit dem Tele wird eigentlich nur alles gestaucht.

Das vierte Buch ist von Alex Coghe und im Gegensatz zu Thomas fotografiert er auch in Farbe. Auch wenn die originäre Straßenfotografie (à la Bresson) in schwarzweiß begonnen hat, so lassen sich durch die Farben auch viele Emotionen ins Bild übertragen. Allerdings bin ich der Meinung, dass die Straßenfotografie gerade von der „Farblosigkeit“ lebt, da der Betrachter sich besser auf das Motiv konzentrieren kann.

Die ebooks sind übrigens alle als kostenloser Download erhältlich (Englische Sprache). Ich denke, da kann man nichts falsch machen.

Kennt ihr eigentlich weitere ebooks zum Thema Staßenfotografie?

Dies und Das, Fotografie

Kostenloses E-Book Digitale Fotoschule – Fotografisch sehen

7. April 2011

In unregelmäßigen Abständen bietet der Franzis-Verlag immer wieder einzelne Fotografiebücher in der E-Book Version kostenlos zum Download an.

Das E-Book „Digitale Fotoschule – Fotografisch sehen“, welches noch bis Ende April kostenlos zum Download angeboten wird, ist für Anfänger und Einsteiger gleichermaßen geeignet. Es vermittelt den angehenden Fotografen Basiswissen aus den Bereichen der Landschafts-, Porträt-, Tier-, Table Top- und Makrofotografie.

Ziel des Buches ist es, das fotografische Sehen zu erlernen und/oder zu verbessern. Dazu bedient es sich unter anderem den Bildgestaltungsregeln wie „Goldener Schnitt“, „Nutzung von Diagonalen und Linien“, usw… und dessen Umsetzung.

Hier ein Auszug aus dem Inhalt:

  • Bildgestaltung mit dem Goldenen Schnitt, Diagonalen und Leitlinien
  • Lichteinfall nutzen, Schatten entdecken, außergewöhnliche Perspektiven
  • Von der Totalen zur Nahaufnahme: Bandbreite des Zooms nutzen
  • Räumliche Tiefe erzeugen, Schärfentiefe prüfen, selektiv scharf stellen
  • Beschränkung auf das Wesentliche, bildwirksame Details
  • Perfekte Hintergründe, störende Bildelemente eliminieren
  • Umgang mit Farben, Farbkontraste, monochrome Fotos
  • Architekturfotografie: Standpunkte, Polfilter, Stativ, stürzende Linien
  • Makrofotografie: Zubehör und Bildkomposition
  • Blitzen: Langzeitblitzsynchronisation, Einsatz einer Studioblitzanlage u.m.
  • Tierfotografie: Im Zoo und in freier Natur, Tipps zur Pferdefotografie
  • Menschenfotografie: optimale Ausleuchtung, die richtige Blende u.m.
  • Stillleben: Requisiten, Hintergrund, Ausleuchtung

Um an das kostenlose E-Book zu gelangen müsst ihr nachstehenden Link (http://www.pixxsel.de/angebot/digitale-fotoschule-fotografisch) folgen, das Buch in den Warenkorb legen (Downloaden) und bei der Bestellung den folgenden Gutscheincode eintragen  pixxsel-hdr-2011

Quelle: pixxsel.de