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Lightroom

Equipment, Fotografie, Testberichte

Exposure 7 – Mein Eindruck

11. August 2015

Exposure 7

Heute geht’s mal um Software, eben jene die ich für meine Arbeiten nutze. Ihr kennt das sicherlich alle! Da schaut man sich verschiedene Portfolios im Netz an und überlegt wie derjenige wohl einen/seinen bestimmten Bildstil erzeugt hat. Das nicht alles immer manuell mit Abwedler und Nachbelichter in Photoshop zustande kommt, dürfte vielen klar sein. Es ist also nicht verwunderlich, dass wir Presets und Plugins benutzen. Zum einen um der Aufnahme die nötige Bildwirkung zu verleihen aber auch um Bilder einer Serie den gleichen Bildstil zu verpassen.

VSCO und NikSoftware ist jedem ein Begriff, doch wie schaut es mit Exposure 7 aus? Der Anbieter Alien Skin (keine Ahnung wie man auf sowas kommt), hat mir seine neueste Version für einen Test zur Verfügung gestellt. Seit ein paar Wochen habe ich die Software, kommt als Plugin oder Stand-Alone Version, im Einsatz und konnte einen ersten Eindruck gewinnen. Weiterlesen

Fotografie, Nachgedacht

Lohnt sich ein Adobe Abo…

21. März 2014

Screenshot - Mein-Photoshop

… der CC Version von Photoshop und Lightroom und warum nutzt du überhaupt Photoshop anstatt Lightroom für deine Aufnahmen? So oder so ähnliche Fragen erreichten mich immer mal wieder in der letzten Zeit per Email. Grund genug diesen Fragen mal einen Beitrag zu widmen.

Man könnte argumentieren „kommt drauf an“, mach ich aber nicht! Ich sage, Ja, es lohnt sich für jeden, der mehr aus seinen Aufnahmen raus holen möchte und sich tiefer mit der Materia digitale Dunkelkammer beschäftigen möchte –  also die Nutzung von Photoshop.

Ich selbst nutze seit Ende letzten Jahres die CC Version von Photoshop und bin (bis auf ein einziges Mal – Update Probleme) sehr zufrieden. Gelegentlich, beispielsweise für die Serienbildbearbeitung einer einzelnen Fotostrecke nutze ich zwar Lightroom. Allerdings nervt mich LR immer mal wieder in Sachen Geschwindigkeit, vor allem wenn ich mehr als nur ein paar lokale Veränderungen durchführen möchte. Es ist schon extrem Ressourcen-hungrig und nein ich habe keinen langsamen Rechner. Adobe macht daraus auch keinen Hehl und sagt, mann sollte dann eben weniger Anpassungen vornehmen. Ach, Hmmm, ich lass das mal unkommentiert hier stehen… Mit Photoshop dagegen habe ich keine Geschwindigkeitseinbußen, auch nicht wenn ich zahlreiche Masken und lokale Kontrastebenen verwende. Mein Nutzungsverhältnis liegt bei 80 Prozent Photoshop und 20 Prozent Lightroom. Ja, ich kann sagen, die knapp 13 Euro pro Monat für die CC-Version sind bei mir gut investiert.

Jetzt aber zum eigentlich Grund, der wohl hinter der ersten Frage steckt. Ich möchte kein Abo-Modell monatlich bezahlen, da mir die Software nach Beendigung nicht gehört und ich im Bedarfsfall meine PSD-Dateien nicht mehr öffnen kann. Ja, das ist richtig nach Beendigung des Vertragsverhältnis kann ich 30 Tage später nicht mehr meine PSD-Dateien aufrufen. Doch mal ehrlich, wer macht das schon. Ich speichere meine Dateien nach der Bearbeitung als JPEG und manchmal als TIFF und dass wars dann. Zwar habe auch ich PSD-Dateien auf dem Rechner, die ich allerdings nur in extrem seltenen Fällen nochmal öffne um ein paar Veränderungen vorzunehmen. Wirklich genutzt habe ich das Dateiformat nach der fertigen Bearbeitung noch nie. Will sagen, mir ist das ziemlich egal, ob man nach 30 Tagen die PSDs nicht mehr öffnen kann. Elements gibts im Bedarfsfall ja auch noch!

Ich nutze 80 Prozent Photoshop und nur 20 Prozent Lightroom, weil ich das abhängig vom Fotogenre mache. Ich sags mal so, wäre ich Hochzeitsfotograf würde ich aufgrund der zu bearbeitenden Fotos zu LR  greifen. In der Regel sind die Fotos an einem Tag aufgenommen wurde, bei relativ gleichen Lichtverhältnissen usw… Ja, der Syncrobutton ist hier sehr hilfreich. Das gilt meiner Meinung nach auch für eine Porträtserie usw…

Der größte Teil meiner Aufnahmen besteht immer noch aus der Reisefotografie, also alles was mit Urban, Städte und Landschaft zu tun hat. Auch wenn viele Aufnahmen einer Serie sind, so sind diese meist nicht am selben Tag und gleichbleibenden Lichtverhältnissen zustande gekommen. Jede Aufnahme könnte auch als Individual angesehen werden, wenngleich sie zusammengenommen Teil einer Serie sind.

Um diese Individualität zu erreichen, nutze ich Photoshop. Denn nur hier kann ich die Besonderheiten jeder einzelnen Aufnahme herausarbeiten. Hilfsmittel sind hier Masken, Ebenen und auch Plugins, welche mehr Funktionen beinhalten also entsprechende LR Versionen. Lightroom kommt hier bereits beim Markieren und Freistellen an die Grenzen der Funktionalität. Die zweite Frage lässt sich mit „Ich mache die Wahl des Programms auch stark vom zu fotografierenden Motiv abhängig“. Einen Großteil meiner Aufnahmen könnte ich sonst nicht bearbeiten. So einfach ist das.

Nochmal kurz zurück zur ersten Frage. Ja, es lohnt sich vor allem auch aus Kostengründen. Lightroom gibt’s zwischen 90 und 120 Euro und das kaufen die meisten jedes Jahr in der aktuellen Version wahrscheinlich neu. Ich habs so gemacht – bisher! Das Adobe Fotografie-Programm (welches PS und LR beinhaltet) kostet knapp 150 Euro im Jahr. Vom kaufmännischen Aspekt betrachtet, quasi zwei Programme für einen doch sehr geringen Mehrpreis. Aber was bekommt ich wirklich? Kreativität und Individualität und die Möglichkeit sich und seine eigene Dunkelkammer Fähigkeiten zu verbessern. Für meine Art der Fotografie brauche ich die Ameisenlinien, Ebenen, Masken, Pinsel und Stempelwerkzeuge etc…Lightroom alleine schafft das hier nicht!!

Geht mal in Euch und fragt euch selbst, auf welchen Gebiet in der Fotografie ihr euch am meisten bewegt. Dann findet ihr eure Antwort ganz schnell. Ich bin Pro-Photohop und ihr?

Bücher, Fotografie, Testberichte

Mein erstes Blurb Buch ist vorerst mein letztes… Update!

5. März 2014

BlogTimes-_RRP4552

Ein Look Book für die Ausstellung in Toronto sollte es werden. Was es wurde… naja, ein Buch mit Fotos drin, mehr eben auch nicht. Blurb hat mich ehrlich gesagt enttäuscht. 

Übers Layout kann man sich sicherlich streiten und ja vielleicht wäre es besser nur zwei Fotos anstatt drei auf einer Seite zu zeigen. Das ist für mich aber nur Nebensache, denn im Grunde ist es egal wie groß die Fotos sind. In erster Linie dient das Buch als Portfolioübersicht und dafür reicht es allemal.

Aufgrund mangelnder Alternativen und Eile kam für mich nur Blurb in Betracht. In einer eher ungewollten Umfrage auf Facebook gab es natürlich zwei Seiten. Schlecht und Schlecht! In Anbetracht der nicht vorhanden Zeit habe ich mich dennoch für Blurb und dem ProLine Paper (Glanz) entschieden. Fürs Design das Blurb-Plugin von Lightroom 5 genutzt, welches an dieser Stelle dringend überarbeitet werden sollte.

Die bekannten LR-Regler mögen ja bei der Bildbearbeitung funktionieren, aber mit beim Blurb Layout-Designer ist das der letzte Mist. Die Zoommöglichkeit der Bilder beispielsweise. Die reagieren zunächst zu zaghaft auf Maus-Bewegungen und dann plötzlich um mehrere Prozenpunkte auf einmal. Dauert ja ewig die richtige Bildgröße einzupassen. Auch gibt es keine Ausrichtungsmöglichkeiten  der  Bildboxen. Nur komische Füllmethoden usw… Formate werden auch nicht erkannt. So hab ich immer ein Rechteck als Bildbox und muss bei quadratischen Aufnahmen immer wieder den Bildzoom benutzen. Aber bloss nicht das Bild anfassen. Das verrutscht nämlich gleich und da man keine Markierungen hat, weiß man gar nicht wie stark sich die Position verändert hat.

Lightroom---Blurb-Plugin

Vor der Covergestaltung mal ganz abgesehen. Von einer Layoutfunktion erwarte ich hier deutlich mehr. So gibt es eine Textbox, die man für den Buchtitel verschieben kann. Positioniert man aber den Text zu weit nach links, dann kann es sein, dass bei verschiedenen Buchvorlagen die ersten Buchstaben in der Falz anfangen. Es gibt hier keinerlei Hinweise wo diese Falz anfängt, was eine Nachfrage bei Blurb nur bestätigt hat. Eigentlich soll es demnach gar nicht möglich sein, den Buchtitel soweit links zu platzieren, dass er mit der Falz in Berühung kommen könnte. Nun, liebes Blurb-Team dem ist aber so! Ich weiß ja nicht wer für die Programmierung des Blurb-Plugins verantwortlicht ist, aber die aktuelle Version ist meiner Meinung nach nicht zu gebrauchen.

Nach ein paar Stunden am Rechner war das Layout fertig. Der Einzelbuchpreis wurde mit knapp 50 Euro errechnet. Das macht also in etwa ein Euro pro Seite. Finde ich ziemlich teuer, aber immerhin muss man nicht 50 oder 100 Exemplare bestellen. Ich habe mich letzten Endes für zwei Exemplare entschieden auch vor dem Hintergrund, wenn eines in der Qualität zu wünschen übrig lässt, habe ich wenigstens noch eine Alternative. Der Bestellprozess war easy – noch ein schönes graues Zwischenblatt, welches nach dem Einband etwas Exklusivität zeigen soll, bestellt und dann gewartet. Die Lieferung war schnell (hatte Express gewählt) keine Beanstandungen. Verpackung war völlig ausreichend. Kein Beschädigungen.

Zunächst erstmal die volle Ernüchterung. Wie schon oben beschrieben passt das Cover-Layout natürlich nicht. Das L liegt genau in der Falz und das schaut einfach nur scheiße aus. Ich sage mir Ok ist nur ein Look Book und dient ausschließlich der Portfolio-Übersicht. Ärgert mich trotzdem. Aufgeschlagen und siehe da, die schöne grau Seite kommt zum Vorschein. Sehr gut, will ich sagen und blättere um und heraus rutscht mir ein Fuck, das gibt’s doch nicht. Die vollflächige graue Seite, welche nochmals als Platzhalter dienen sollte, weist ein Banding auf. In der Regel kommt das vom Digitaldruck, wenn die Maschine nicht sauber kalibiert und/oder gereingt wurde, der  Produktionprozess zu schnell ist oder die Aufbereitung der Bilddaten fehlerhaft ist. Im Ergebnis erhält man hässliche Streifen im Druck (in beiden Büchern wohlgemerkt) Aus diesen Gründen, die immer mal wieder auftreten können, sollte es eigentlich eine Endkontrolle geben. Ist hier offensichtlich nicht geschehen.

Liebe Blurb-Leute, für diese Preise darf ich doch wohl etwas anderes erwarten??

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Es geht aber noch weiter. Zur besseren Lesbarkeit der Schrift habe ich sowohl ein Schwarz als auch ein Grau verwendet. Nun, die schwarzen Buchstaben sind scharf, keine Frage, aber beim grauen Text wird mir ehrlicherweise schlecht. Hier kann man beim ersten Blick schon sehen, dass hier etwas nicht passt. Es wirkt verschwommen, was dem Druckraster geschuldet ist. Es scheint so, also ob man die schwarze Farbe aussdünnt. Schlecht zu beschreiben, da ich den technischen Ablauf eines Digitaldrucks nicht hunderprozentig kenne. Zu den Fotos selbst. Die sind ganz Ok, es sind natürlich keine richtigen Ausbelichtungen oder ein Offsetdruck. Von daher kann man nicht viel erwarten. Ich wusste es auch im Vorfeld. Digitaldruck ist nunmal nicht der Hit.

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Um hier auch mal etwas positives zu schreiben. Das Proline Paper füllt sich hochwertig an und… ja, ähmm hüstel, das wars dann auch schon. Allerdings gibt es hier auch etwas weniger positives. Leider finde ich die Textpassage nicht mehr, aber ich habe gelesen, dass das Proline Papier das sogenannten Bleeding, also das Durchscheinen des Druckes der anderen Seiten verhindern soll. Liest sich logisch, denn mit zunehmer Papierstärke wird es nunmal blickdichter. Mit dem Versprechen hält es Blurb wohl doch nicht so. Druckt man auf Vorder- und Rückseite sieht man deutlich den Text und das Bild durchscheinen. Das kenne ich sonst nur bei dünnen Papieren. Ich mein, dass ist jetzt auch kein großes Ding, aber dann sollte man das wenigstens auch den künftigen Kunden wissen lassen.

Tja, was soll ich sagen. Blurb hat bei mir keinen guten Eindruck hinterlassen. Das Hardcoverbuch macht im geschlossenen Zustand (unabhängig vom Layout) durchaus einen hochwertigen Eindruck. Wenn der Inhalt mit der selben Qualität gedruckt werden würde, dann sage ich jawoll, dieses Produkt kann ich ohne Einschränkung empfehlen. So, wie meine Exemplare ausschauen allerdings nicht. Dafür sind diese dann einfach zu teuer.

Das alles habe ich übrigens an Blurb in etwas verkürzter Form geschrieben. Hatte meine Bücher in Kanada bestellt. Wie es sich mit anderen Blurb-Niederlassungen in Sachen Druckqualität verhält, kann nicht beurteilen. Diese dürften aber die gleichen Druckverfahren und mit Sicherheit die gleichen Papiere verwenden. Nach einem ausgiebigen Mailverkehr inklusiver Fotos usw… kann ich meine Bücher jetzt noch einmal bestellen. Das werde ich die Tage machen und sobald diese bei mir sind, gibt’s ein Update des Beitrags. Bin mal gespannt.

Da ich keine Zeit hatte für meine kommende Ausstellung neue Bücher zu drucken, habe ich diese Exemplare trotzdem mitgenommen. Auch wenn ich selbst nicht mit dem Produkt zufrieden bin, so schien es, störten sich die Besucher nicht im geringsten an den Mängeln. Es gab sogar zahlreiche Anfragen, ob man dieses Buch kaufen könnte. Tja, was soll ich dazu sagen, vielleicht bin ich auch einfach nur zu pingelig!

Habt ihr schon mal etwas bei Blurb bestellt und wenn ja, wie seit ihr mit dem Ergebnis zufrieden?

Update vom 11.03.2014
So, heute habe ich zwei Reklamationsexemplare erhalten und siehe da – es geht doch! Keine Streifen und auch das gesamte Druckbild ist besser. Auch wirken die Abbildungen jetzt neutraler. Warum nicht beim ersten Mal??

Bücher, Fotografie

Ich verschenke ein Lightroom 5 Buch von Galileo Design

29. November 2013

Einstieg in Lightroom 5 - Torsten-Kieslich

Wir können uns sicherlich alle noch gut an die erste Version von Lightromm erinnern, mittlerweile gibt es die 5er Version und somit auch ein paar neue Funktionen und Programmeigenschaften.

Besitzer von älteren Versionen brauchen in der Regel keine Anleitung mehr. Die meisten Funktionen ändern sich in der Regel nicht, sondern werden nur verbessert. Wer aber gerade mit der Fotografie und LR angefangen hat, dem kann ich wärmstens diese Fachbücher empfehlen. Man findet sich einfach viel schneller zurecht. Der Galileo Verlag, für viel sicherlich ein Begriff, hat mir kürzlich ein neues Lightroom 5 Buch* zur Verfügung gestellt. Dieses Exemplar möchte ich als kleines Nikolaus-Geschenk an meine Leser weitergeben. Dazu später mehr.

Grundsätzlich finde ich die Bücher von Galileo gut aufgebaut und strukturiert. Hier ist auch das LR 5 Buch keine Ausnahme. Das 400 Seiten starke Buch von Torsten Kieslich ist schon ein ganz schöner Klopper, bedenkt man die Größe der Bücher zu den ersten LR-Versionen. Das schöne ist aber, dass man so auf alles und jedes eine Antwort bekommt. Auch wenn der Inhalt des Buches mehr im Seminarstil geschrieben wurde, ist es dennoch leicht verständliche Kost. Der Autor des Buches kennt sich auf jeden Fall mit dem Programm aus und weiß dies auch an den Leser zu vermittteln. Die Schnelleinführung auf den ersten Seiten des Buches erleichert gerade Beginner den ersten Umgang mit Lightroom. Wer tiefer einsteigen möchte, der findet auf den folgenden 350 Seiten stehts eine Antwort.

Der Inhalt in der Kurzübersicht

  • Schnelleinstieg in Lightroom
  • Grundlagen
  • Bilder importieren
  • Bibliothek-Modul
  • Entwickeln-Modul
  • Weiterarbeiten mit Photoshop und Co.
  • Karte-Modul
  • Buch-Modul
  • Diashow-Modul
  • Drucken-Modul
  • Web-Modul und Veröffentlichungsdienste
  • DVD zum Buch

Einstieg in Lightroom 5*
Galileo Design
420 S., 2013 mit DVD
Preis: 24,95 Euro… Da kann man nicht meckern!

Auch ich habe hier und da noch den einen oder anderen Hinweise gefunden, den ich noch nicht kannte. Allerdings würde ich dennoch die Zielgruppe im Einsteigerbereich sehen. Die LR Profis unter euch wissen eigentlich wie der Hase läuft. Dennoch gibt es von mir eine Kaufempfehlung für das Buch.

Wer ein frisches und noch verpacktes Exemplar gewinnen möchte, der schreibt mir einfach in den Kommentaren welches euer letztes Bild war, dass ihr mit LR bearbeitetet habt. Gerne könnt ihr auch das Bild zum Beitrag posten. Bitte beachtet aber die Upload-Richtlinien. Ich lasse die ganze Geschichte bis zum Nikolaustag laufen und dann wähle ich den Gewinner per Zufall aus.

*Amazon Link

Update vom 08.12.2013
Hey liebe Leser, vielen Dank für die tollen Einsendungen. Ich würde ja gerne jedem von euch ein Buch schenken, habe aber leider nur eines. Das Buch geht übrigens ans Larissa… Herzlichen Glückwunsch.