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Nachtfotografie

Foto-Workshops

Fotokurse / Workshops – Es geht in die nächste Runde..

24. März 2014

Digital-Postprocessing-in-Adobe-Photoshop-2014-LANGEU Urban-and-Street-Photography-Workshop-2014LANGDEU

Nachdem ich jetzt etliche von euch in den letzten Wochen vertrösten musste, ob und wann nun endlich die Kursdaten für die neuen Workshops feststehen. Nun, jetzt ist es endlich soweit.

Die Workshop werden dieses Jahr Ende August in Hamburg anfangen und Mitte September über Köln und Pfronten im Allgäu im Münchner Raum enden. Es gibt ein paar Neuerungen und Änderungen für dieses Jahr. Erstmals werde ich mich nicht nur auf Deutschland beschränken, sondern auch in Paris und Zürich sein. Auch werden aufgrund meiner Aufenthaltsdauer in Deutschland/Europa nicht alle Kurse am Wochenende stattfinden können. Für dieses Jahr habe ich die Anzahl der Workshop Plätze reduziert, vor allem um mich mit dem einzelnen Teilnehmern während des Kurses intensiver zu beschäftigen. Letztes Jahr waren es mindestens 10 Teilnehmer pro Kurs und das war einfach zu viel. Gerade für die Themenworkshops, die alle on Location statt finden, im Studio ist das was anderes….

Ein weitere Neuerung für dieses Jahr ist neben den Themenworkshops ein Bildbearbeitungskurs, welcher entweder zusammen mit einem Themenworkshop oder als Einzelkurs gebucht werden kann. In diesem Kurs zeige ich euch meine Art der Bildbearbeitung für schwarzweiß als auch für Farbe. Im einzelnen bedeutet das, mein Arbeitsablauf oder neudeutsch Workflow von der RAW-Aufnahmen zum finalen Jpeg-Bild.

Bildbearbeitungsprogramm wird hauptsächlich Adobe Photoshop sein. Der Grund ist ein einfacher. Ich bin mit dem Leistungshunger der aktuellen LR-Version extrem unzufrieden und glaubt mir ich habe keinen langsamen Rechner oder zu wenig Arbeitsspeicher. Gerade wenn ich lokale Anpassungen vornehmen möchte, kommt schnell der Zeitpunkt der ein flüssiges Arbeiten mit LR unmöglich macht. Effektivität schaut für mich anders aus. Zudem macht die Preisgestaltung der CC-Version von Photoshop dessen Nutzung quasi für jedermann zugänglich. Diejenigen, die es nicht schon haben, können es für Umme 30 Tage nutzen und so ebenfalls am Kurs teilnehmen. Wer sich im Anschluss des Testzeitraums nicht für Photohop entscheidet, der kann immer noch eine Vielzahl Schritte auf Lightroom übertragen, da in Grundzügen die Bildbearbeitung ja nicht abhängig von der gewählten Software ist.

Auch wenn jetzt einige LR-Enthusiasten aufschreien, aber gerade für meine Art der Fotografie bin ich mit Photoshop einfach besser bedient. Vorallem Masken und die bessere Bedienbarkeit der Plugins finde ich besser. Außer wird und muss jede Aufnahme individuell verarbeitet werden. Eine Synchronisierung wie beispielsweise mit Hochzeitsaufnahmen wäre nicht sinnvoll. Zum einen sind sie nicht an einem Tag entstanden und zum anderen würde es der Indiviualtät der Aufnahmen nicht gerecht werden. Wer immer schon mal den Stilpiraten kennenlernen oder im coolen Heidestudio übernachten wollte, der hat bei den Bildbearbeitungskursen, welche im Raum Hamburg stattfinden diese Gelegenheit.

Aus organisatorischen Gründen läuft die Anmeldung zu den Kursen über meine Portfolioseite. Hier findet ihr dann alle Einzelheiten der jeweiligen Kurse. Wundert euch nicht, dass schon einige Plätze vergeben sind, aber diejenigen die unabhängig von BlogTimes meine Seite besuchen haben schon gesehen, dass es Kurse gibt und sich schon angemeldet. Für den Kölner Raum wird es ebenfalls ein Bildbearbeitungskurs geben, allerdings bin ich hierfür noch auf Studiosuche. Wer also was weiß oder jemanden kennt, der jemanden kennt. Einfach Bescheid sagen.. Kommt hier eine Möglichkeit zustand, wird derjenige mit einem 50Prozent Gutschein für den Kurs belohnt!

Neben den normalen Workshops stehe ich auch für individuelle Anfragen während meines Aufenthalts zur Verfügung. Angefangen von der Portfoliosichtung, bis hin zum reinschnuppern in die analoge Großformatfotografie ist alles möglich. Gerne auch kleine Gruppen um sich die Kosten zu teilen.  Ach ja bevor ich es vergesse. Auf Facebook hatte ich es schon angekündigt. Wer einen der Themenworkshops in Verbindung mit der Bildbearbeitung bucht – der kann gerne einen der folgenden Gutscheine nutzen – ihr spart euch ca. 10 Prozent auf den Gesamtpreis der regulären Buchung. Während der Buchung wird euch die Möglichkeit der Eingabe gegeben.

  • Langzeitbelichtung + Bildbearbeitung (rrlongpost)
  • Urbane Fotografie + Bildbearbeitung (rrurbanpost)

Kleine Info noch zur Buchung.
Letztes Jahr waren fast alle Plätze in wenigen Tagen ausgebucht – im Vorgriff darauf gibt es schon mal eine Warteliste! Ein kurzer Blick in die Terminliste genügt und wenn der Kurs schon ausgebucht ist, dann schreibt mir eine kurze Mail über mein Kontaktformular

BUCHUNG/REGISTRIERUNG

Weitere Informationen zu den angebotenen Fotokursen sowie Buchung/Registrierung findet ihr in der Terminübersicht auf ronnyritschel.com

Fotografie, Nachgedacht

Nachtfotografie ohne Stativ…

4. Februar 2014

Special-Guest---Chicago-688-USA-2013 

Bin ich für Nachtaufaufnahmen unterwegs, darf mein Stativ nicht fehlen. Es liegt ja auf der Hand – verlängerte Belichtungszeiten erfordern nunmal ein Dreibein um verwacklungsfreie Bilder zu erreichen.

Für meine Architekturaufnahmen trifft das auch weiterhin zu, allerdings erwische ich mich hin und wieder auch ohne Stativ Nachts auf den Auslöser zu drücken. Weitwinkel, hohe ISO und eine große Blende machens möglich. Natürlich ist das nichts neues, aber die wenigsten nutzen diese Möglichkeit auch. Vielleicht ist das „ISO-Rauschen“ schuld daran – so, zumindest immer eine bekannte Ausrede. Vielleicht mag das auch für ältere Kameramodelle zutreffen, bei den Aktuellen allerdings greift dieses Argument in meinen Augen nicht mehr. Allem voran, wenn man die Bilder anschließend sowieso in S/W konvertieren möchte. ISO-Rauschen wird hier schnell zum Stilmittel.

Den großen Vorteil, den ich bei Nachtaufnahmen ohne den Einsatz einen Stativs sehen, ist auf Situationen schnell reagieren zu können ohne mich groß um den Aufbau kümmern zu müssen. Außerdem kann ein großes Stativ gerade bei Straßenszenen schnell störend auf Passanten wirken. Die fotografische Situation, oder besser gesagt die zuerwartenden Motive ändern sich schlagartig. Die meisten Menschen machen doch gleich einen großen Bogen, wenn vor ihnen ein Stativ auftaucht.

Seit ich die D800 nutze, sind so ohne die Verwendung eines Stativs ein paar Aufnahmen zustande gekommen. Das es nur so wenige sind, liegt daran, dass ich stark selektiere und sich auch nicht immer die Gelegenheit für diese Art der Aufnahmen bietet. Es muss auf jeden Fall genügend künstliches Licht vorhanden sein, ansonsten packe ich die Kamera gar nicht aus. Auch bearbeite ich nur ein RAW, wenn mir der Ausschnitt auch auf dem Kameradisplay gefällt, ansonsten lösche ich das Bild ganz. In ganz seltenen Fällen verbleibt es für „später“ auch mal im Fotoordner. Vielleicht geht mir so das eine oder andere gute Bild durch die Lappen – so what! Ich hab nunmal keinen Bock mich stundenlang durch X-Bilder zu wurschteln, die im Grunde das Gleiche zeigen.

Die nächtliche Urbane S/W Fotografie fasziniert mich im Moment stärker als die entsprechenden Szenen am Tag. Vorallem durch die Möglichkeit der Anzahl der Tonwerte in der gesamten Aufnahme. Hier macht es  nichts, wenn die Laternen, Lichter oder Reklamen etwas überzeichnet werden. Da es keine großflächigen Bereiche gibt, wie beispielsweise bei einem bedeckten Himmel tagsüber, stört es den Betrachter weniger. Zudem lassen sich somit ganz weiße und ganz schwarze Werte darstellen, was der S/W Aufnahme zuträglicher ist, als eine graue Tonwertsuppe im Himmel. Das ist meine ganz persönliche Einschätzung und ihr mögt das vielleicht auch anders sehen.

Achja und alle hier gezeigten Aufnahmen kommen so nicht aus der Kamera. Das geht auch gar nicht, weil sich erst durch die Bildberabeitung ein gleichbleibender Bearbeitungsstil entwickelt. Zum Vergleich hab ich hier mal das eine oder andere Original hineingepackt. Durchschnittlich benötige für digitale Aufnahmen 45min. Es können auch manchmal bis zu 90 Minuten sein. Das ist aber eher  selten. Zum Vergleich meiner analogen Aufnahmen hier benötig ich manchmal mehrere Stunden über 3 Tage verteilt, bis alles fertig ist. Hauptsächlich weil ich den Staub wegstempeln muss.

In der Regel verwende für diese Art der Nachtaufnahmen ISO 1000 – 2000 bei offener Blende mit dem 16-35mm von Nikon. Über die Schärfentiefe brauch ich mir keine Gedanken zu machen, denn bei Blende 4 und 16mm Brennweite ist sowieso alles scharf. Die Belichtungszeiten betragen zwischen 1/50 und 1/8 Sekunde. Dank Bildstabi und der richten Handhaltung ist das kein Problem.

Habt ihr euch schon mal an Nachtaufnahmen ohne Stativ versucht?

Look Bikes - Chicago,*668 - USA 2013

Look Bikes - Chicago,*668 - USA 2013 - Original Crop

Quarter Past Five - Chicago,*682 USA 2013

Quarter Past Five - Chicago,*682 USA 2013 - Original Crop

Flamingo---Las-Vegas-679---USA-2013

[NYPD - NYC],* 617 USA 2012

Fotografie

Analoge Langzeitbelichtungen – So klappts auch mit den Negativen

3. Dezember 2013

Siegessäule,*4x5 - 018 GER 2013

Seit mehr als einem Jahr beschäftige ich mich jetzt nun mit dem analogen Großformat und was soll ich sagen, ich finds immer noch affengeil. Bin sogar mehr denn je fasziniert von der analogen Fotografie, als zu Beginn meiner fotografischen Karriere. Kleinbild oder gar Mittelformat finde ich dagegen nicht so spannend. Mittelformat eventuell mit der richtigen Kamera und ein paar netten Objektiven.

Wie dem auch sei, der Grund für den Artikel sind Leserfragen und daher möchte ich euch im Rahmen eines Beitrags meine Antwort geben. Im Großen und ganzen drehen sich die Fragen, wie ich denn die korrekte Belichtungszeit bei meinen analogen Langzeitbelichtungen ermittle, welche Filme und welche Hilfsmittel ich verwende. Was für den Planfilm einer Großformatkamera, gilt natürlich auch für Aufnahmen im Mittel,- oder Kleinbildformat. Daher bitte nicht daran stören, dass ich in den nächsten Zeilen immer vom Großformat sprechen werde.

Folgende Filme kommen derzeit bei mir zum Einsatz

Schwarzweiß-Negativ
Kodak T-Max 100*
Ilford FP 4 Plus* (125 Iso)

Farbnegativ
Kodak Portra 400*
Kodak Ektar 100
*

Farbdiapostiv
Fuji Velvia 100*
Fuji Provia 100F*

Gerade am Anfang steht man vor der Frage, welche Belichtungszeit ich nehmen soll, denn auch wenn die Filme unterschiedlicher nicht sein könnten, eines haben Sie gemeinsam. Die Reziproziät auch Schwarzschildeffekt genannt. Es bedeutet, dass mit zunehmender Belichtungszeit die Lichtempfindlichkeit des Filmes abnimmt. Wann diese Reziprozität beginnt, hängt vom verwendeten Film ab. Sie kann bereits bei 1 Sekunde (SW-Negative) oder aber erst bei 2 Minuten (Farbdiapositiv) zuschlagen. Wie lange die anschließende „Zusatzbelichtung“ dauert hängt ebenso vom verwendeten Film ab.

Wie ihr seht, sind hier viele Fehlerquellen möglich, die einem die analoge Aufnahme gründlich versauen könnte. Da Planfilme sehr teuer sind, wollte ich mir natürlich eine lange Try and Error Phase ersparen. Also habe ich mich auf die Suche nach Infos gemacht, doch gefunden habe ich nur sehr wenig. Hauptgrund ist, dass die Hersteller hierüber wenig Infos rausgeben, da man sie sonst zur Rechenschaft ziehen könnte, wenn es mit der Belichtungszeit doch mal nicht klappen sollte und der Film hinüber ist. Wir kennen ja alle den Fall, bei dem eine Amerikanerin ihre Katze in der Mikrowelle getrocknet hat stand ja nicht explizit in der Anleitung, dass man das nicht machen sollte. Gut, jetzt findet man einen Warnhinweis.

Tempodrom,*4x5 - 021 GER 2013

Zurück zum Thema. Die Korrektur der Belichtungszeiten sind meine ganz persönlichen Erfahrungen, mit denen ich aber immer gut gefahren bin. Bisher habe ich noch keinen Planfilm dermaßen unterbelichtet, dass er nicht zu retten gewesen wäre. Ziel einer korrekten Belichtung von analogen Bildmaterial sollte immer auf die Schatten gehen. Ist hier keine Zeichnung vorhanden, geht nichts mehr mit aufhellen. Schwarz bleibt schwarz. Dagegen sind die Lichter genügsam. Das ist auch der große Vorteil von Negativfilm. Selbst wenn auf dem Negativ zu wenig Zeichnung zu sehen ist… hier geht immer etwas. Ausnahme bilden Farbpostive. Diese sind in Sachen korrekte Belichtungszeit etwas zickig. Sie benötigen schon genauere Belichtungswerte.

Meine Faustregel bei S/W und Farbnegativen ist immer 2-4x Mal solange belichten wie ihr die ursprüngliche Belichtungszeit ermittel habt. Im Bereich von 1-5 Sekunden würde ich immer doppelt solange belichten. Das reicht hier dicke aus. Errechne ich einen Ausgangswert ab 15  Sekunden belichte ich grundsätzlich 4 mal länger. Meine längste Aufnahme kam so auf 8 Minuten, wobei der Belichtungsmesser ursprünglich 120 Sekunden angezeigt hatte.

The Gate - San Fransisco,*4x5 - 018 - USA 2013

Die „neuen“ Farbdiapositive haben wirklich excellente Belichtungseigenschaften. Hier gibt der Hersteller Fuji sogar an, dass bei Belichtungszeiten von bis zu 2 Minuten kein Schwarzschildeffekt auftritt , also auch keine Verlängerung der Belichtungszeit nötig ist. Das ist natürlich super, da man sich keine Gedanken über die korrekte Zeit machen muss. Ab zwei Minuten wird die doppelte Belichtungszeit vorgeschlagen. Mehr als 8 Minuten sollte man allerdings keine Diapositive belichten. Hier kommt es dann zu Farbschiebungen usw….

Apropos Belichtungsmesser. Wahrscheinlich bin ich einer der wenigen, die keinen Belichtungsmesser ala Sekonic usw.. verwenden. Ich nutze nach wie vor mein Iphone und betrachtet man die Bilder, kann ich mich nicht beschweren. Zumal mit die passenden Iphone-App (Pinhole Assist) auch für viele Filmtypen die Reziprozität berechnet. So habe ich zumindest einen guten Anhaltspunkt für die Belichtungszeit. Erscheint mir die berechnete Zeit zu wenig, geb ich einfach noch 10-30 Sekunden dazu. Bei Belichtungen im Minutenbereich ist das der Aufnahme sowieso egal. Hauptsache nicht unterbelichten, denn absaufende Schatten im Negativmaterial ist für den Betrachter viel störender als ausfresseden Lichter sofern sie überhaupt auftreten.

Achja, bevor ich es vergesse. Bei allen Filmherstellern finden sichimmer noch passende Korrekturfilter für lange Belichtungzeiten. Ich verwende keinen Filter, auch den berühmten Centerfilter fürs Großformat nicht. Die gerade beim Weitwinkel enstehende natürlich Vignettierung nutze ich entweder als Gestaltungsmittel oder aber ich retouchiere sie in PS raus…

Ich hoffe, ich konnte dem einen oder analogen Fotografen etwas weiterhelfen. Fragen einfach in Form eines Kommentars posten. Dann haben alle Leser etwas davon.

Two Cars - San Francisco,*4x5 -- 020 USA 2013

Lights - San Francisco,*4x5 - 017 USA 2013

* Amazon Links

Making of Bild der Siegessäule in Berlin…

Fotografie, Mitgemacht

Nominiert für den Deutschen Fotobuchpreis 2014

8. November 2013

Langzeitbelichtung-und-Nachtfotografie---Ronny-Ritsche---Deutscher-Fotobuchpreisl

Grins…. Ja, genau grinsen wie ein Honigkuchenpferd tue ich noch immer, wenn ich lese das mein Buch „Langzeitbelichtung und Nachtfotografie*“ für den Deutschen Fotobuchpreis 2014 nominiert wurde. Für das Siegertreppchen in der Kategorie Fotolehrbuch hat es nicht ganz gereicht – macht aber nüscht!

Der deutsche Fotobuchpreis ist meines Wissens der einzige dieser Art der im deutschsprachigen Raum vergeben wird. Übersetzt heißt so ne Nominierung „besonders wertvoll“. Scheint der Jury wohl gefallen zu haben, was ich so produziert habe. Der Fotobuchpreis, auch wenn er Preis heißt, ist nicht dotiert macht aber auch nüscht.

Das Buch geht jetzt mit vielen weiteren Titeln andere Verlage und natürlich den 23 Siegern auf Wanderschaft. Während die Sieger auf Buchmessen auch international vorgestellt werden, verbleiben die nominierten Titel in Deutschland und werden bespielsweise auf der kommenden Frankfurter Buchmesse gezeigt. International wäre natürlich cooler gewesen, allerdings ist das Buch nicht auf Englisch, also macht das irgendwie auch keinen Sinn.

Ich freue mich jedenfalls über diese Nominierung, ist sie doch auch ein Ausdruck der Anerkennung der ganzen Arbeit die darin steckt. Ich mache daraus auch kein Geheimnis. Das Buch musste bereist dreimal nachgedruckt werden, auch wenn bei Amazon noch 1. Auflage steht (Hat mit dem Nachdruck nämlich nichts zu tun.)

Die größte Wertschätzung allerdings kann mir kein Preis geben, sondern erhalte ich von Euch als Leser. Immer wieder erhalte ich Mails in denen diese Wertschätzung auch ausgedrückt wird, was mich ganz besonders freut. Ab und zu google ich natürlich auch mein Buch und bin immer wieder überrascht wo es überall auftaucht und auch besprochen wird. Ist schon irgendwie schön, wenn man eine Buchempfehlung mit seinem eigenen Namen liest. Ein ganz großes DAAAAANKE an Euch da draußen! Na, vielleicht sollte ich doch noch ein zweites schreiben…..

*Amazon Link