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New York

Fotografie

Bildband New York City – Buchverlosung

15. November 2015

Logbücher nennt Steffen seine Bücher. Passender könnte man seine fotografischen Tagebücher nicht benennen – zeigen sie seine persönlichen Erlebnisse während einer Reise. Im April 2015 ging es für den Stilpiraten nach New York City und wir trafen uns dort zusammen mit Josh Terlinden auf ein Abendessen bei einem Thai irgendwo in Hells Kitchen.
Ich musste natürlich mal seine Pentax und das DIY Objektiv in die Hand nehmen und kam erstmal aus dem Lachen nicht heraus. Typisch Steffen eben – einfach mal ein bisschen Alu, eine Linse und ne Gummimuffe an die 10K teure Pentax schrauben. So stand ich in der Warteschlange des Restaurants und konnte bereits beim Blick durch den Sucher erahnen, dass diese Bilder sicherlich keine „normalen“ New York Aufnahmen werden. Doch was ist schon normal beim Piraten.. Weiterlesen

Fotografie, Mitgemacht

NYC A3 Kalender für Umme von Photocircle

10. Dezember 2014

Photocircle - NYC Kalender

UPDATE – Gewinner stehen fest und werden von Photocircle benachrichtigt.

Hannes Cmartis, Uwe Landgraf und Alexander Gohlke. Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner….

Die Online-Photo-Print Plattform Photocircle ist euch sicherlich ein Begriff oder? Wer sie noch nicht kennt, der sollte das schnellstens nachholen. Die Idee dahinter finde ich super und so unterstütze ich Photocircle schon etwas länger. Hier ein kleiner Auszug über die Plattform: Das Ziel von Photocircle ist es den Online Fotomarkt gerechter zu gestalten. Mit jedem Kauf fließen bis zu 50% des Kaufpreises in ein Bildungs- oder Entwicklungsprojekt in der Region, in der das Foto entstanden ist. So geben wir den Menschen und Ländern etwas zurück, die unsere Bilder zu etwas Einzigartigem machen. Der Kreis schließt sich – Photocircle.

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Fotografie, Nachgedacht

Nachtfotografie ohne Stativ…

4. Februar 2014

Special-Guest---Chicago-688-USA-2013 

Bin ich für Nachtaufaufnahmen unterwegs, darf mein Stativ nicht fehlen. Es liegt ja auf der Hand – verlängerte Belichtungszeiten erfordern nunmal ein Dreibein um verwacklungsfreie Bilder zu erreichen.

Für meine Architekturaufnahmen trifft das auch weiterhin zu, allerdings erwische ich mich hin und wieder auch ohne Stativ Nachts auf den Auslöser zu drücken. Weitwinkel, hohe ISO und eine große Blende machens möglich. Natürlich ist das nichts neues, aber die wenigsten nutzen diese Möglichkeit auch. Vielleicht ist das „ISO-Rauschen“ schuld daran – so, zumindest immer eine bekannte Ausrede. Vielleicht mag das auch für ältere Kameramodelle zutreffen, bei den Aktuellen allerdings greift dieses Argument in meinen Augen nicht mehr. Allem voran, wenn man die Bilder anschließend sowieso in S/W konvertieren möchte. ISO-Rauschen wird hier schnell zum Stilmittel.

Den großen Vorteil, den ich bei Nachtaufnahmen ohne den Einsatz einen Stativs sehen, ist auf Situationen schnell reagieren zu können ohne mich groß um den Aufbau kümmern zu müssen. Außerdem kann ein großes Stativ gerade bei Straßenszenen schnell störend auf Passanten wirken. Die fotografische Situation, oder besser gesagt die zuerwartenden Motive ändern sich schlagartig. Die meisten Menschen machen doch gleich einen großen Bogen, wenn vor ihnen ein Stativ auftaucht.

Seit ich die D800 nutze, sind so ohne die Verwendung eines Stativs ein paar Aufnahmen zustande gekommen. Das es nur so wenige sind, liegt daran, dass ich stark selektiere und sich auch nicht immer die Gelegenheit für diese Art der Aufnahmen bietet. Es muss auf jeden Fall genügend künstliches Licht vorhanden sein, ansonsten packe ich die Kamera gar nicht aus. Auch bearbeite ich nur ein RAW, wenn mir der Ausschnitt auch auf dem Kameradisplay gefällt, ansonsten lösche ich das Bild ganz. In ganz seltenen Fällen verbleibt es für „später“ auch mal im Fotoordner. Vielleicht geht mir so das eine oder andere gute Bild durch die Lappen – so what! Ich hab nunmal keinen Bock mich stundenlang durch X-Bilder zu wurschteln, die im Grunde das Gleiche zeigen.

Die nächtliche Urbane S/W Fotografie fasziniert mich im Moment stärker als die entsprechenden Szenen am Tag. Vorallem durch die Möglichkeit der Anzahl der Tonwerte in der gesamten Aufnahme. Hier macht es  nichts, wenn die Laternen, Lichter oder Reklamen etwas überzeichnet werden. Da es keine großflächigen Bereiche gibt, wie beispielsweise bei einem bedeckten Himmel tagsüber, stört es den Betrachter weniger. Zudem lassen sich somit ganz weiße und ganz schwarze Werte darstellen, was der S/W Aufnahme zuträglicher ist, als eine graue Tonwertsuppe im Himmel. Das ist meine ganz persönliche Einschätzung und ihr mögt das vielleicht auch anders sehen.

Achja und alle hier gezeigten Aufnahmen kommen so nicht aus der Kamera. Das geht auch gar nicht, weil sich erst durch die Bildberabeitung ein gleichbleibender Bearbeitungsstil entwickelt. Zum Vergleich hab ich hier mal das eine oder andere Original hineingepackt. Durchschnittlich benötige für digitale Aufnahmen 45min. Es können auch manchmal bis zu 90 Minuten sein. Das ist aber eher  selten. Zum Vergleich meiner analogen Aufnahmen hier benötig ich manchmal mehrere Stunden über 3 Tage verteilt, bis alles fertig ist. Hauptsächlich weil ich den Staub wegstempeln muss.

In der Regel verwende für diese Art der Nachtaufnahmen ISO 1000 – 2000 bei offener Blende mit dem 16-35mm von Nikon. Über die Schärfentiefe brauch ich mir keine Gedanken zu machen, denn bei Blende 4 und 16mm Brennweite ist sowieso alles scharf. Die Belichtungszeiten betragen zwischen 1/50 und 1/8 Sekunde. Dank Bildstabi und der richten Handhaltung ist das kein Problem.

Habt ihr euch schon mal an Nachtaufnahmen ohne Stativ versucht?

Look Bikes - Chicago,*668 - USA 2013

Look Bikes - Chicago,*668 - USA 2013 - Original Crop

Quarter Past Five - Chicago,*682 USA 2013

Quarter Past Five - Chicago,*682 USA 2013 - Original Crop

Flamingo---Las-Vegas-679---USA-2013

[NYPD - NYC],* 617 USA 2012

Fotografie, Mitgemacht, Nachgedacht

Veränderungen, Pläne, Workshops und was sonst noch so geht…

5. Januar 2013

So, hier ist er nun, mein erster Beitag für 2013. Weihnachten und auch die kriegsähnlichen Zustände über Silvester sind vorbei. Wobei mein Silvester eher ruhig war, was wohl daran liegt, dass man hier keine Feuerwerkskörper kaufen kann. Wie dem auch sei, ich starte mit euch heute in einer neues BlogTimes-Jahr.

Veränderungen:
Dem einen oder anderen dürfte schon aufgefallen sein, dass es auf BlogTimes ein paar kleine optische Veränderungen gegeben hat. Ich konnte das Logo, welches eigentlich nur ein Schriftzug war, nicht mehr sehen. Das war mir schon immer irgendwie ein Dorn im Auge. Allerdings die Muse zu finden und etwas Neues zu gestalten  da hatte ich bisher einfach keine Lust. Die letzten Tage habe ich daher genutzt um ein wenig mit Vektorprogrammen zu spielen und so ein neues richtiges Logo für BlogTimes zu entwerfen.

Das ich kein Grafikdesigner bin, kann man wohl erkennen, doch mir reicht das allemal. Für die nächste große Veränderung ist eine Neugestaltung von BlogTimes geplant. Allerdings sind mir hier die Hände gebunden (siehe oben – kein Grafikdesigner). Wenn sich also unter meinen BlogTimes Lesern ein Design-Talent versteckt, dann bitte meldet Euch doch bei mir. Das ganze wird natürlich auch bezahlt.

Die dritte Veränderung ist der Wegfall der Google AdSense Anzeigen in den Beiträgen. Ich denke, dass es den Lese/Kommentarfluss und den Gesamteindruck eines Beitrages deutlich steigert. Ich mache euch auch nichts vor, ich habs rausgeschmissen, weil es einfach nichts mehr bringt. Anfangs liefs ganz gut, doch seit etlichen Monaten ist es eigentlich nur noch ein Störfaktor. Aus diesem Grund  Adsense your’re dismissed! Wer mich, oder besser gesagt den Blog unterstützen möchte, der kann das gerne tun indem man beispielsweise vor Amazonbestellungen einfach über einen meiner Amazonlinks geht und dann die Bestellung ausführt. Ich bekomme dann eine kleine Provision, ihr zahlt aber keinen Cent mehr.

Pläne:
Genauer gesagt Reisepläne stehen dieses Jahr wieder ganz oben auf meiner Prioritätenliste, allem voran der Westen der USA wird dieses Jahr unter die Lupe genommen. Dazu zähle ich die Staaten Washington, Oregon, Kalifornien, Nevada, Arizona und Utah. Hier warten nahezu unzählige Fotomotive darauf abgelichtet zu werden, selbst wenn diese schon x-mal fotografiert wurden – aber eben nicht von mir. Doch das ist noch nicht alles. Seit ich vor knapp zwei Jahren auf Island war und ich zum ersten Mal Eisberge gesehen habe, möchte ich auch dieses Erlebnis ein wenig vertiefen würde gerne dieses Jahr nach Neufundland reisen und die ankommenden Eisberge der Arktis im Sommer fotografieren. Begleiten wird mich auf meinen Reisen erstmals neben meiner D800 auch die Dicke Berta (Chamonix 045N-2) mit etlichen S/W und Farbfilmen. Ganz besonders bin ich schon auf die Flughafenkontrollen gespannt.

Wüsten und Canyons:
Apropos Begleiten. BlogTimes wird im Mai vier Jahr online sein und dafür habe ich mir etwas einfallen lassen. Aufgrund etwaiger Terminfindung und Planung werde ich es euch jetzt schon verraten. Ein BlogTimes Leser kann mich auf meiner 14-tägigen Reise, welche unter dem Motto „Wüsten und Canyons“ statt findet begleiten. Ich würde die oder denjenigen natürlich gerne dazu einladen, doch meine finanziellen Mittel sind dafür einfach nicht ausgelegt. Das bedeutet, der Leser ist Selbstzahler aber mit einem dicken Bonus  – MICH, also vielmehr meine fotografische Unterstützung für die gesamte Reisedauer. Man kann mir über die Schulter schauen, mich mit Fragen löchern, oder aber ich helfe bei der Perspektivfindung, Gestaltung und gebe Aufnahmetipps usw… Quasi das volle Workshop-Programm für Umme! Es gibt allerdings nur einen einzigen Platz. Reisezeit ist Anfang April. Wenn jetzt einer von euch schon mal grundsätzlich Interesse signalisieren möchte, kann das gerne in Form eines Kommentars tun. Eine genauer Vorstellung der Reise folgt demnächst. Es wird aber auf jeden Fall ein fotografisches Highlight werden.

NYC Workshop und Photowalk:
Ja, ja die lieben Workshops. Ich erhalte doch immer wieder Anfragen, ob und wann ich mal wieder ein paar Fotografie-Workshops geben kann. Vielen Dank an dieser Stelle. Es ehrt mich sehr, auch wenn ich euch immer wieder vertrösten muss. Nun, nicht ganz. Ich plane in diesem Jahr einen Fotografieworkshop in New York City. Termin steht noch nicht fest, es wird sich wohl um 4 Tage „Workshop und Photowalk“ handeln. Die Teilnehmerzahl ist auf max. 8 Personen begrenzt. Einzelheiten folgen auch hier demnächst, ihr werdet aber nur einen Flug benötigen, denn im Gesamtpreis wird auch die Unterkunft enthalten sein. Grundsätzliches Interesse ist aber herzlich Willkommen. Das Motto wird übrigens „Street und Architektur“. Einen Eindruck, was euch erwartet, könnt ihr in diesem Beitrag sehen. Da der Termin noch nicht feststeht, könnt ihr hier gerne noch mitentscheiden. Einfach euren potenziellen Wunschtermin ins Kommentarfeld schreiben…

Für den ersten Beitrag reicht das jetzt erstmal. Jetzt seit Ihr an der Reihe….