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Nikon D800

Dies und Das, Equipment, Fotografie

Lolumina – Der BUTTON

29. Juli 2014

Lolumina Soft Release Button

Na, schon von Lolumina gehört? Wenn nicht, dann wird’s aber Zeit. Ich bin ja immer auf der Suche nach neuen kleinen Gadgets, die mein Fotografenleben einfacher machen. Durch Zufall bin ich damals über die kleinen gummierten Button von Custom SLR gestolpert und nach einer sehr langen Testphase, kann ich sagen – Finger weg, lohnt sich nicht! Hauptgrund ist das Trägermaterial (Kleber), welches bei hohen Temperaturen vom Festen in einen zähflüssigen Zustand übergeht. Im Ergebnis schwimmt der Button auf dem Auslöser und verrutscht ständig, bis er sich immer wieder komplett ablöst.

Lolumina folgt einem ähnlichen Konzept, allerdings ist der Button nicht aus Gummi, sondern aus Flugzeugaluminium, was ihn zum einen superleicht, aber zugleich sehr robust macht. Um eines gleich vorweg zu nehmen, die Auslösebuttons von Lolumina sind aktuell nur für Systemkameras gedacht, allerdings sehe ich in der Verwendung bei DSLRs kein Problem. Ich nutze ihn an meiner D800.

Warum so ein zusätzlicher Button? Hauptgrund sind Micro-Verwacklungen, die beim Auslösen entstehen können und gerade bei kritischen Verschlusszeiten zu einem unscharfen Bild führen. Auch wenn mich der letzte Button in Sachen Qualität enttäuschte, so finde ich das Grundprinzip wirklich gut.

Der Lolumina Soft-Release Button macht bereits auf den ersten Blick einen wirklich guten Eindruck. Hey, es ist zwar nur ein winziges Teilchen, aber wie man bei Custom SLR sieht, gehts auch anders. Zunächst sei erstmal gesagt, dass Lolumina sogar ein kleines Alkoholtüchlein dazu gibt um den Auslöser von Fingerabdrücken und öligen Rückständen zu befreien. Anschließend wird passend zur Wölbung des originalen Auslösers die Trägerplatte aufgeklebt. Keine Angst mit Hilfe von Zahnseide geht das alles auch wieder ab. 60 Sekunden anpressen und mindestens 24 Stunden warten um 90 Prozent Festigkeit zu erreichen.

Nach den ersten Testauslösungen lässt sich feststellen, das ich den Auslöser viel sensibler steuern kann. Bin mal gespannt wie es sich außerhalb der heimischen Gefilden macht. Immerhin steht er ein wenig ab und da es manchmal schnell gehen muss und ich hier und da etwas robuster in die Kameratasche greife. Ich werds ja sehen, ob er irgendwann einfach abfällt. Dann gibts hier auf jeden Fall wieder ne Info.

Den 10mm Softbutton gibts für 12 USD Dollar, den 13mm für 13 Dollar. Versand nach Deutschland kostet 8.99 USD Dollar bei Bestellung eines einzeln winzigen Button. Mit der Bestellmenge nehmen die Versandkosten allerdings drastisch ab, sodass es ab 9 Stück für Umme nach Deutschland geht. Ich würde sagen, dass sich eine Sammelbestellunge lohnen würde. Bleibt man bei Einzelbestellungen unter der Menge von 4 oder 5 (Je nach Warenwert) muss man auch keine Einfuhrsteuern bezahlen. Am besten erkundigt man sich hier nochmal beim Zoll, was die Warenwert-Grenzen sind.

Kennt einer von euch Lolumina?

Lolumina Soft Release Button

Lolumina Soft Release Button

Lolumina Soft Release Button

Lolumina Soft Release Button

Lolumina Soft Release Button

Lolumina Soft Release Button

Fotografie, Mitgemacht

Zu Besuch beim Stilpiraten

14. November 2013

Heide Photo-Studio  - Steffen Böttcher

Obwohl ich den Stilpiraten aka Steffen Bötcher persönlich schon länger kenne, hatten wir uns das letzte Mal vor knapp zwei Jahren gesehen. Mann, wie die Zeit rennt… Doch also ich dann vor dem Hölzernen Eingangstor in Buchholz in der Nordheide stand und durch den Garten ins Wohnzimmer stolperte, war es so als ob wir uns erst seit einer Woche nicht mehr gesehen hätte.

Nach ein herzlichen Umarmung folgte erstmal ein „Du hast aber abgenommen Gespräch“ Hmm, hüstel ja ähmm mache viel Sport zur Zeit… Ähmm, danke Dir! Du hast dich aber auch gut gehalten… antwortete ich zurück. Mein Besuch bei Steffen hatte natürlich einen anderen Grund als über die vergangen zwei Jahr zu quatschen. Außerdem hat der Stilpirat dafür auch keine Zeit – immer ist was zu tun, gerade mit seinem neuesten Projekt  – Das Heide Photo-Studio. Um doch ein wenig seiner kostbaren Zeit abzustauben, muss man ihn buchen und das hatte ich gemacht. 8 Stunden Einzelcoaching standen nun vor mir und sogleich schoss es mir durch den Kopf, ob das vielleicht nicht zu viel wäre…Egal dachte ich mir, jetzt musst du hier durch. Die Überlegung war gar nicht mal so abwegig, denn das ist mein erster „Workshop“ überhaupt, an dem ich selbst Teilnehmer bin.

Wer bei Steffen schon mal die Masterclass besucht hat, der weiß, dass man nur mit vollem Magen solch einen Tag beginnen sollte. Wie soll es auch anders sein, bei einem Fotografen-Frühstück gibt es nicht nur leckeres für den Gaumen, sondern auch was gutes für das Hirn. So fanden sich neben Brötchen und Co… auch diverse Fotobücher bekannter und mir unbekannter Fotografen auf dem Tisch. Wer jetzt vermutet, dass es die übliche Foto-Frückstücks-Deko ist, der liegt völlig daneben. Inspiration-Grid würde ich mal dazu sagen, denn nur durch Vergleichsbilder im Kopf wird man besser. Doch das kann euch der Stilpirat einfach viel besser erklären, darum versuche ich es an dieser Stelle gar nicht.

Ach, ich Depp!  Hab ja ganz vergessen euch zu erzählen warum ich überhaupt beim Stilpiraten war. Nun, ich möchte mich weiterentwickeln und gerade die letzten Beiträge in Richtung Blitztechnik und Porträtfotografie geben schon mal die erste Richtung vor. Mein Ziel ist es unter anderem in die Businessfotografie einzusteigen, aber dass bedeutet nicht das ich mein Baby – die Landschaftsfotografie aufgeben werde. Das bleibt nachwievor eines meiner Lieblingsthemen. Hier kann ich mich mit der Natur und dem Urbanen Leben auseinander setzen, sehe Ecken, treffe Menschen die ich ohne Fotografie vielleicht nicht kennenlerne. Ich liebe es einfach draußen zu sein…

Bevor ich jetzt wieder in Gedanken bei meinen zukünftigen Reiseplanungen bin, zurück zum Thema. Ich wusste natürlich, dass Business-Fotografie nicht einfach nur ein beliebiges Porträt bedeutet. Hier steckt viel Arbeit drin, welches man auf den ersten Blick vielleicht gar nicht erkennen kann. Was genau dahinter steckt wollte ich wissen und darum bin ich nun in seinem noch nicht ganz fertigen Studio mit Model, Blitz, Kamera und lasse mich vom Piraten auf die fotografische Reise mitnehmen. Das ich während der nächsten Stunden nicht zum perfekten Business-Fotografen avanciere ist mir klar. Mir geht es um Ideen, Umsetzung, Kommunikation und das gewisse stilpiratische Geheimnis in seinen Aufnahmen.

Als Großformat-Nutzer hab ich natürlich auch mein Schätzchen dabeigehabt, welches sogleich ein Funkeln beim Piraten ausgelöst hat. Jaja, die Chamonix ist schon ein schönes Ding, musste auch Steffen einräumen. Da ich ausschließlich Rodenstock Objektive verwende, die auch noch über einen Blitzsyncron Anschluss verfügen, waren ruckzuck zwei Planfilme im Kasten.

Businessfotografie sollte an diesem Tag nicht mein einziges Workshopthema bleiben. Für den Nachmittag hatte sich noch ein wenig Pärchenfotografie angekündigt, doch das gibt’s ein nächstes Mal auf BlogTimes. Grund ist hauptsächlich, dass ich mit der Bearbeitung hinterherhänge. Zuviele andere Projekte lassen mir im Moment keine Zeit für PS und Co… Die ersten Fotos sind mit der Nikon D800 und dem 50mm 1:1,8D von Nikon aufgenommen wurden. Wir ihr wisst, kostet das gerade mal nen Huni! Das letzte Foto entstand mit der Chamonix und nem 150mm Rodenstock. Bei Blende 8 hat das Teil immer noch ne geile Unschärfe, auch wenn man es in der Webauflösung nicht so gut erkennen kann. Danke Dir Bertan fürs stillhalten… Natürlich sind nicht alle Business-geeignet, aber in so einen Workshop geht es ja ums lernen.

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Mein Favorit, entstanden mit der analogen 4x5inch Fachkamera auf Ilford FP4 Plus 125 ISO. Die Lichtquellen befanden sich auf allen Bildern jeweils oben rechts. Geblitzt wurde durch eine Softbox ohne Grid. Die Einstellungen waren Gefühlsache!!

Dies und Das, Fotografie, Nachgedacht

Nikon DF – Die eierlegende Wollmilchsau unter den Systemkameras?

11. November 2013

Nikon DF-Schwarz

Nikon F3HP

Als bekennder Nikon-User muss ich hier natürlich auch ein wenig meinen Sermon dazugeben. Nachdem es jetzt einige Wochen gedauert hatte, bis Nikon die Katze aus dem Sack gelassen hatte, wurde die neue DSLR /Systemkamera (wie auch immer sie auch genannt wird) vorgestellt.

Da ist sie nun, schaut aus wie eine analoge Kamera im F-Design aber mit Technik von heute (und gestern) und will im Retro-Look die Käufer überzeugen. Auf den ersten Blick sag ich mir  geiles Teil – sieht einfach nur stylish aus. Gräbt man ein wenig tiefer relativiert sich das ganz schnell wieder. Mannnn, Nikon – die Vorteile solch einer Kamera habt ihr mit wichtigen, fehlenden Funktionen/Ausstattung gleich wieder zunichte gemacht.

Die Verwendung manueller Objektive bei Nikon Kameras ist nichts seltenes, wird aber bei der Retro- F Kamera angeprießen, als ob diese Funktion keine andere Kamera hätte. Das Problem ist aber, dass sie immer noch den gleichen beschissenen Leuchpunkt für die manuelle Fokussierung verwendet wie bei allen anderen Kameras auch. Bis man hier manuell ordentlich scharf gestellt, hat ist Weihnachten vergangen. Ich bin mir sicher, dass es für Nikon eine Leichtigkeit wäre einen Schnittbild Indikator (vielleicht auch digital eingeblendet wie die Gitterlinien) zu basteln. Wenn schon Retro, dann darf sowas nicht fehlen.

Prisma ist genau so eine Sache. Nikon F3 HP Prisma abbauen, andere Mattscheibe einlegen  fertig. Super durchdacht aber bei der neuen DF nicht umgesetzt. Nach außen schaut es zwar so aus als ob man ihn abnehmen könnte, aber es verbirgt nur ein ganz normaler 100 Prozent Sucher darunter. Arrrgg!

Nochmal kurz zurück zur Fokussierung. Es wird ja der Sensor der D4 verwendet aber ein Fokusmodul der D600, was eh schon zu Unmut geführt hat, weil die Fokusfelder nicht weit genug über den gesamten Ausschnitt verteilt sind. Warum nimmt man eigentlich das Fokusmodul der D600 und nicht der D4, wenn der Sensor schon davon ist?! Warum eigentlichauch D4 – hätte man doch auch die 36MP der D800 nehmen können. Na, das weiß wohl nur Nikon!!! Einige haben sich bereits über die fehlende Video-Funktion und über nur einem vorhanden Kartenslot beschwert. Das wäre mir jetzt egal. Video passt auch nicht richtig zu dieser Kamera. Wer richtig DSLR-Video betreibt, der macht das eh nicht aus der freien Hand ohne Steadycam und Co. Außerdem das Teil auf ein Rig schnallen, schaut auch doof aus.

Ein Klappmonitor wäre doch auch nicht schlecht gewesen – so als grundsätzliche Ausstattung. Für die Puristen wäre das vielleicht auch ein zusätzliches Kaufargument. Verkehrt herum eingeklappt wirkt die Kamera noch mehr „Retro“ für diejenigen, die  ihre Aufnahme nicht sofort auf den Kamerarückseite sehen wollen.

Ehrlich gesagt, ich hatte mehr von Nikon erwartet. Da wird solange um den heißen Brei mit Videos usw…herumgemacht und heraus kommt eine FX-Kamera im F-Gehäuse. Wo ist den jetzt die Revolution oder hab ich was nicht mitbekommen? 3.000,00 Euro –  Dreitausend Euro werden für die DF inkl. Retro 50mm fällig. Quasi der gleiche Preis (nur in DM) wie bei den alten F-Modellen. Ein Tausender weniger hätte auch gereicht im Hinblick auf die verwende Technik.

Keine Frage, die Kamera macht sicherlich tolle Aufnahmen, herausragende Qualität ist ihr bestimmt auch sicher. Doch ist das die eigerlegende Wollmilchsau auf die Kameraliebhaber und Fotografen gewartet haben, wie es sich Nikon gewünscht hat? Ich weiß es nicht. Für mich ist sie nichts ganzes und nichts halbes. Gerne lasse ich mich eines besseren belehren und vom Gegenteil überzeugen. Liebes Nikon-Team, stellt mir eine Kamera und Objektiv zur Verfügung und ich schreibe euch einen ehrlichen Beitrag!! Jedenfalls scheint Nikon mit der DF nicht so erfolgreich zu sein, wie in den ersten Tagen nach Vorstellung der D800. Die Vorbestellung liegen nicht annähernd auf dessen Niveau. Vielleicht sollte man sich bei Nikon mal mit der Preispolitik beschäftigen!

Quelle Bilder: Nikon und BlogTimes

Foto-Workshops, Fotografie

Ihr wart spitze! Meine Workshop-Tour durch Deutschland

17. Oktober 2013

Denny Schaarschmidt - Workshop Dresden

Lange war es ruhig auf BlogTimes, aber die meisten von euch wissen ja auch warum. Vier Städte über 70 Teilnehmer – das ist die Bilanz nach 3 Wochen durch Deutschland. Um eines gleich vorweg zu nehmen. Es war spitze…. Nein, Ihr wart spitze. Ein ganz großen Dank geht an meine Teilnehmer in München, Dresden, Berlin und natürlich nach Hamburg.

Die Workshops fanden ja alle draußen statt, kein Studio, kein wärmender Vortragsraum und mein größter Gegner war das Wetter. Das allerdings hat bis auf ein paar kleine Zwischenfälle immer mitgespielt. Einen ganz besonderen Wetterkrimi hatten wir ganz zum Schluss in Hamburg. Hamburg und Schietwetter ist ja eigentlich nichts neues und passt zusammen wie Arsch auf Eimer. Doch was ich letzten Samstag mitgemacht hatte, war echt grenzwertig. Fast stündlich hatte ich den Wetterbericht auf den unterschiedlichsten Webportalen gecheckt. 99 Prozent Regenwahrscheinlichkeit = Scheisse, den Langzeitbelichtungskurs muss ich wohl absagen. Eine Wetterseite sprang allerdings aus der Reihe und sagte zwischen 14 und 20 Uhr eine Unterbrechung der Regenfälle voraus und tatsächlich sollte dieser Recht behalten. Fast pünktlich zu Kursbeginn besserte sich das Wetter und es hörte auf zu Regnen. Der Wetterfrosch hatte es also gut uns gemeint… Bis fast zum Ende des Workshop hielt er den Regen dann auch zurück.

Leider war Hamburg nicht die einzige Stadt, die zu den Workshop-Terminen relativ Wolkenverhangen war. München und auch Berlin hatte sich Tage zuvor auch schon von seiner nicht ganz so guten Seite gezeigt. Nicht gerade ideal für Langzeitbelichtungen wenn man mit den Wolken spielen möchte. Einzig in Dresden hatten wir strahlend blauen Himmel…. perfekt für das Urbane Motive. Unabhänging davon hat es mir selbst super viel Spaß gemacht und laut den ersten Meinungen auf Facebook den Teilnehmern auch… Apropos Teilnehmer. Ein paar von Euch haben mir bereits das eine oder andere Bild vom Workshop oder einen Link zur Online-Galerie geschickt… Danke, ich bin schon gespannt auf mehr.

In Sachen Workshop lege ich jetzt erstmal eine kleine Pause ein, denn es warten zum einen neue Beiträge, die geschrieben werden müssen, kommende Projekte müssen vorbereitet und auch eigene Bilder sollten mal wieder bearbeitet werden. Gerade für letzteres war ich in Deutschland auch mit meiner analogen Großformat-Kamera unterwegs. Da fällt mir übrigens ein, dass ich ohne die Hilfe meiner Leser kein einziges Negativ hätte belichten können. Ich Depp hatte ich München im Kühlschrank meiner Freunde die Filmhalter samt zwei Planfilm-Packungen vergessen. Eingefallen ist mir das natürlich erst 400Km später auf meiner Fahrt nach Dresden. Foto Görner wäre also die Adresse in Dresden bei der man auch im schönen Sachsen Planfilme bekommen kann.

Ich habe soviele nette Menschen getroffen und durfte endlich mal eine kleine Gruppe BlogTimes-Leser persönlich kennenlernen. In Dresden hatten ein paar sogar mein Buch für eine Signierstunde dabei, was mich sehr berührt hat. Ein bisschen Verlegen war ich auch, immerhin ist es ja kein Roman, sondern nur ein Fachbuch. Also, es war sicherlich nicht die erste Deutschland-Tour. Die nächste wird folgen und hier können sich dann die Leser aus der Frankfurter und Kölner Ecke freuen, denn ich komme nämlich auch zu euch. Apropos Tour, bereits bei dieser hatte ich auch etliche Anfragen aus Österreich und der Schweiz. Also meine lieben, wenn ihr wollt, dass ich auch zu euch komme, dann rührt mal die Werbetrommel…

Hier noch ein paar Eindrücke und Ergebnisse… Über mehr würde ich mich wie gesagt freuen! (In Sachen Dateigröße wisst ihr ja Bescheid:)))

Nils Breiner - Workshop Hamburg

Nils Breiner - Workshop Hamburg

Denny Schaarschmidt - Workshop Dresden

Gerd Blitzer - Workshop Hamburg

Gerd Blitzer - Workshop Hamburg

Nils Breiner - Workshop Hamburg

Jürgen Bode - Workshop Hamburg

Ricarda Masuhr - Workshop Berlin

Ricarda Masuhr - Workshop Berlin02

Ricarda Masuhr - Workshop Berlin02

Adina Bitterlich - Workshop Berlin

Adina Bitterlich - Workshop Berlin

Die Berliner wissen ja, dass das Wetter am Workshop-Tag nicht so dolle war. Armin aus Berlin ist die Tage dann nochmal mit Ideen und Anregungen vom Workshop losgezogen. Herausgekommen ist das hier. Echt super!

Armin Schnoerr - Workshop Berlin01

Armin Schnoerr - Workshop Berlin