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Gedanken zum digitalen Mittelformat – Pentax 645z

15. April 2014

Pentax-645Z

Here we go… Die neue digitale Mittelformat Kamera Pentax 645z. Neben der überragenden Lichtempfindlichkeit dürfte der Preis, der gegenüber dem Vorgänger um mehr als 2.000 Euro gesunken ist, vor allem die Konkurrenz überraschen. Immerhin verwendet Pentax den identischen CMOS Sensor, der sich auch in der neuen Hasselblad H5D 50c und dem Rückteil IQ250 von PhaseOne wiederfindet.

Mit der Pentax 645z wird Mittelformat langsam erschwinglich werden, gerade für diejenigen die immer schon ins digitale MF einsteigen wollten aber weder die finanziellen Mittel noch bereits vorhandene Komponenten von Hasselblad und Co. besitzen. Erst kürzlich haben Hasselbald mit der H5D 50c und PhaseOne mit dem Q250 Rückteil CMOS Sensoren, die schon lange in DSLR Verwendung finden, ihre 50 MP Modelle vorgestellt. Mit 27.000, respektive 25.000 Euro stehen diese preistechnisch unter ferner liefen. Das bringt mich an dieser Stelle zu der Frage, warum kann Pentax ihr MF Modell mit dem identischen CMOS für 8.000 Euro anbieten und die Konkurrenz nicht? Irgendwo muss ja der Haken sein, denn eine Kamera die mehr also doppelt soviel kostet muss doch auch doppelt besser sein, oder nicht? Anders herum gefragt. Eine Kamera, die nur halb soviel kostet kann doch sicherlich auch nur halb so viel??

Vergleicht man die Spezifikationen stellt man fest, dass die neue Pentax in vielerlei Hinsicht sogar den beiden anderen Modellen überlegen ist. Nehmen wir beispielsweise die maximale Lichtempfindlichkeit von zu ISO 204.800. Hasselblad und PhaseOne werden hier qnadenlos verspeist. Auch bei der Belichtungszeit kann die Pentax punkten – 1/4000 Sek gegenüber einer mickrigen 1/800 Sekunde. Ok gut, das PhaseOne Rückteil liegt bei 1/10.000 Sek. aber rechtfertigt das 30 Mille?! Auch in Sachen Autofokus bleiben bei Hasselblad Fragen zurück. Pentax schafft hier Platz für 25 Kreuzsensoren, das ist sogar mehr als meine D800 mit nur 15 davon. Das Interessanteste ist hier aber der Lichtwert der 645z, welcher bereits bei -3 fängt . Das ist schon extrem krass, denn ein Wert von -2 (D800) liegt schon sehr nahe an der Lichtempfindlichkeit des menschlichen Auges bei Dunkelheit. Einfach ausgedrückt bedeutet das, je geringer der Wert ist, desto weniger Licht benötigt die Kamera zum Fokussieren. Für die Nacht ist die Pentax also bestens gerüstet und lassen wir mal die Lichtempfindlichkeit usw… beiseite – die Kamera will nach draußen. Durch die zahlreichen Dichtungen, 76 and der Zahl ist sie für den Outdoor-Einsatz wie geschaffen.

Ich selbst hatte schon mit dem Vorgänger mein Vergnügen. Zahlreiche Fotos unter anderem für mein Buch sind mit dieser Kamera entstanden. Es war die erste digitale MF Kamera von Pentax und meiner Meinung nach gab es hier erheblichen Verbesserungsbedarf. Was habe ich das eine oder andere Mal geflucht und lieber eine 1D Mark III (Backup Kamera) für meine Aufnahmen genutzt. Allein die Spezifikationen des Nachfolgers lassen nunmehr meiner Meinung nach keine Wünsche mehr offen.

Wer übrigens jetzt sagt, dass es nicht so viele Objektive für die 645z gibt, der hat nur auf den ersten Blick recht. Schaut man auf die Objektivpalette der MF Modelle 645D und nun eben 645z schaut es zunächst mager aus. Allerdings gibt es eine Vielzahl von Adaptern, so dass man nicht nur 6×7, sondern auch Hasselblad Objektive an der 645z verwenden könnte. In wie fern der Autofokus und sonstige Eigenschaften hier noch funktionieren, ist eine andere Frage. Wer sich aber für solche eine Kamera entscheidet, der hat sicherlich auch ein wenig Zeit fürs manuelle Fokussieren, wenn es denn sein soll!

Noch gibt es keine offiziellen Testfotos, welche aber sicherlich nicht lange auf sich warten lassen werden. Ich werde auch mal versuchen meinen Pentax-Kontakt anzuschreiben. Vielleicht gibt’s ja ein Testmodel. Ich fürchte nur, dass dies meine Gedanken für eine Pentax nur noch mehr anheizen wird.

Fotografie, Mitgemacht

Zu Besuch beim Stilpiraten

14. November 2013

Heide Photo-Studio  - Steffen Böttcher

Obwohl ich den Stilpiraten aka Steffen Bötcher persönlich schon länger kenne, hatten wir uns das letzte Mal vor knapp zwei Jahren gesehen. Mann, wie die Zeit rennt… Doch also ich dann vor dem Hölzernen Eingangstor in Buchholz in der Nordheide stand und durch den Garten ins Wohnzimmer stolperte, war es so als ob wir uns erst seit einer Woche nicht mehr gesehen hätte.

Nach ein herzlichen Umarmung folgte erstmal ein „Du hast aber abgenommen Gespräch“ Hmm, hüstel ja ähmm mache viel Sport zur Zeit… Ähmm, danke Dir! Du hast dich aber auch gut gehalten… antwortete ich zurück. Mein Besuch bei Steffen hatte natürlich einen anderen Grund als über die vergangen zwei Jahr zu quatschen. Außerdem hat der Stilpirat dafür auch keine Zeit – immer ist was zu tun, gerade mit seinem neuesten Projekt  – Das Heide Photo-Studio. Um doch ein wenig seiner kostbaren Zeit abzustauben, muss man ihn buchen und das hatte ich gemacht. 8 Stunden Einzelcoaching standen nun vor mir und sogleich schoss es mir durch den Kopf, ob das vielleicht nicht zu viel wäre…Egal dachte ich mir, jetzt musst du hier durch. Die Überlegung war gar nicht mal so abwegig, denn das ist mein erster „Workshop“ überhaupt, an dem ich selbst Teilnehmer bin.

Wer bei Steffen schon mal die Masterclass besucht hat, der weiß, dass man nur mit vollem Magen solch einen Tag beginnen sollte. Wie soll es auch anders sein, bei einem Fotografen-Frühstück gibt es nicht nur leckeres für den Gaumen, sondern auch was gutes für das Hirn. So fanden sich neben Brötchen und Co… auch diverse Fotobücher bekannter und mir unbekannter Fotografen auf dem Tisch. Wer jetzt vermutet, dass es die übliche Foto-Frückstücks-Deko ist, der liegt völlig daneben. Inspiration-Grid würde ich mal dazu sagen, denn nur durch Vergleichsbilder im Kopf wird man besser. Doch das kann euch der Stilpirat einfach viel besser erklären, darum versuche ich es an dieser Stelle gar nicht.

Ach, ich Depp!  Hab ja ganz vergessen euch zu erzählen warum ich überhaupt beim Stilpiraten war. Nun, ich möchte mich weiterentwickeln und gerade die letzten Beiträge in Richtung Blitztechnik und Porträtfotografie geben schon mal die erste Richtung vor. Mein Ziel ist es unter anderem in die Businessfotografie einzusteigen, aber dass bedeutet nicht das ich mein Baby – die Landschaftsfotografie aufgeben werde. Das bleibt nachwievor eines meiner Lieblingsthemen. Hier kann ich mich mit der Natur und dem Urbanen Leben auseinander setzen, sehe Ecken, treffe Menschen die ich ohne Fotografie vielleicht nicht kennenlerne. Ich liebe es einfach draußen zu sein…

Bevor ich jetzt wieder in Gedanken bei meinen zukünftigen Reiseplanungen bin, zurück zum Thema. Ich wusste natürlich, dass Business-Fotografie nicht einfach nur ein beliebiges Porträt bedeutet. Hier steckt viel Arbeit drin, welches man auf den ersten Blick vielleicht gar nicht erkennen kann. Was genau dahinter steckt wollte ich wissen und darum bin ich nun in seinem noch nicht ganz fertigen Studio mit Model, Blitz, Kamera und lasse mich vom Piraten auf die fotografische Reise mitnehmen. Das ich während der nächsten Stunden nicht zum perfekten Business-Fotografen avanciere ist mir klar. Mir geht es um Ideen, Umsetzung, Kommunikation und das gewisse stilpiratische Geheimnis in seinen Aufnahmen.

Als Großformat-Nutzer hab ich natürlich auch mein Schätzchen dabeigehabt, welches sogleich ein Funkeln beim Piraten ausgelöst hat. Jaja, die Chamonix ist schon ein schönes Ding, musste auch Steffen einräumen. Da ich ausschließlich Rodenstock Objektive verwende, die auch noch über einen Blitzsyncron Anschluss verfügen, waren ruckzuck zwei Planfilme im Kasten.

Businessfotografie sollte an diesem Tag nicht mein einziges Workshopthema bleiben. Für den Nachmittag hatte sich noch ein wenig Pärchenfotografie angekündigt, doch das gibt’s ein nächstes Mal auf BlogTimes. Grund ist hauptsächlich, dass ich mit der Bearbeitung hinterherhänge. Zuviele andere Projekte lassen mir im Moment keine Zeit für PS und Co… Die ersten Fotos sind mit der Nikon D800 und dem 50mm 1:1,8D von Nikon aufgenommen wurden. Wir ihr wisst, kostet das gerade mal nen Huni! Das letzte Foto entstand mit der Chamonix und nem 150mm Rodenstock. Bei Blende 8 hat das Teil immer noch ne geile Unschärfe, auch wenn man es in der Webauflösung nicht so gut erkennen kann. Danke Dir Bertan fürs stillhalten… Natürlich sind nicht alle Business-geeignet, aber in so einen Workshop geht es ja ums lernen.

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Bertan, 4x5-016 - Workshop - web

Mein Favorit, entstanden mit der analogen 4x5inch Fachkamera auf Ilford FP4 Plus 125 ISO. Die Lichtquellen befanden sich auf allen Bildern jeweils oben rechts. Geblitzt wurde durch eine Softbox ohne Grid. Die Einstellungen waren Gefühlsache!!

Dies und Das, Fotografie

Welches Objektiv – Welcher Einsatzzweck?

12. Januar 2011

Jeder der fotografiert braucht ein Objektiv – ist ja logisch! Aber welches Objektiv ist für welchen Einsatzzweck das geeignetste. Ich habe hier absichtlich nicht „beste“ geschrieben, weil es dass (vielleicht) gar nicht gibt, denn kreative Fotos lassen sich mit allen Objektiven machen, oder seit ihr hier anderer Meinung?

Dennoch denke ich, dass man mit dem passenden Objektiv das Letzte aus dem Motiv herausholen kann. Immerhin macht ja (fast) keiner eine Porträtaufnahmen mit nem Weitwinkel,  nur weil es so einen coolen Effekt gibt.

Gerade als Fotografie-Einsteiger weiß man manchmal gar nicht so recht, welches Objektiv man kaufen soll (sofern es kein Kamera-Kit war)?  Mir erging es beim Kauf meiner ersten DSLR ähnlich. Natürlich hatte ich mich in einschlägigen Magazinen/Foren eingelesen, was man denn so alles braucht. Diese Fotografie-Foren sind ja voll von erfahrenen Fotografen und ihrer 1A Ausrüstung. Das schöne dabei ist, dass das Equipment beim jeweiligen User noch in der Signatur vermerkt ist. Man kann also bei Fragen bereits aus der Signatur die passende Empfehlung herauslesen. Rückblickend hätte ich das mal lieber gelassen.

Nach dem Motto, man kann ja nie wissen was man so alles fotografiert, hatte ich mir neben einem Weitwinkel, Standard auch ein Tele Zoom gekauft. Die beiden letzteren standen eigentlich mehr im Schrank herum, als dass ich sie wirklich benutzt hatte. Also hab ich sie wieder verkauft. Das Weitwinkel hab ich kurze Zeit später gegen ein sogenanntes Transstandard (17-55mm) eingetauscht. Mit diesem Objektiv realisiere derzeit über 90% meiner Aufnahmen. Für die restlichen Motive benutze ich drei Festbrennweiten, die ich allerdings neu/gebraucht günstig erstanden habe.

Nikon AF-S 17-55mm 1:2,8G IF-ED
Dieses Ojektiv benutze ich ausschließlich für meine Landschaftsaufnahmen, welches den Hauptbestandteil meiner fotografischen Arbeiten ausmacht. Meine klassische Einstellung ist 17mm (KB 25,5mm). Manchmal wünsche ich mir noch ein wenig mehr Weitwinkel, allerdings müsste ich wohl dann auf den Zoombereich verzichten. Hmm…

Nikon AF Nikkor 50mm 1:1,8D
Durch den Cropfakter der Kamera, ein schönes leichtes Tele mit einer hohen Abbildungsqualität. Außerdem kann ich das Objektiv aufgrund der Blendenverstellung auch an alten analogen Kameramodellen verwenden.  Neu gibts das Teil schon für um die 100 Euro!

Nikon AF-S 35mm 1:1,8G
Das ist ja wohl das geilste 50mm (KB-Format)  Objektiv an einer DX Kamera. Gerade für Streetaufnahmen wirklich eine Hammerlinse. Zudem finde ich die Abbildungsqualität und das Bokeh bei Offenblende wirklich sehr gut. Das Ganze noch für wenig Geld.

Nikon AF 85mm 1:1,8D
Das ist zwar nur die kleine Schwester vom 85mm 1.4er, aber dennoch eine wirklich sehr gute Linse. Klasse Freistellungsfaktor, weiches und seidiges Bokeh bei Offenblende. Benutze ich für Porträts, kommt aber leider eher selten zum Einsatz.

Mit welchen Objektiven schlagt ihr Euch durch die Gegend oder benutzt ihr nur ein Objektiv für unterschiedliche Einsatzbereiche? Antworten aus dem Canon Lager sind ebenfalls herzlich willkommen. Wenn genügend Kommentare zusammen kommen, werde ich eine Übersicht „Objektiv – Einsatzzweck“ erstellen.

Jetzt ran an die Tasten…
PS: Die Links sind Amazon Links – der Blog muss ja auch von etwas leben…

Fotografie

Weihnachtliche Geschenkideen für Fotografen

27. November 2010

Nur noch wenige Wochen und dann heißt es wieder „Ja, is denn scho Weihnachten“. Es ist also an der Zeit, sich ein paar Gedanken um die Weihnachtsgeschenke zu machen.

Bloggerkollege Paddy von neunzehn72.de hat mit seinem Wunschzettel bereits vorgelegt – da war er mal wieder schneller mit seinem Beitrag.

Die nachfolgenden Produkte besitze ich entweder selbst, oder habe sie bereits getestet, oder sie stehen auf meiner Wunschliste.

Lowepro Fotohandschuhe

Wie jeder weiß, beginnt jetzt die kalten Jahreszeit und die tägliche Fototour kann für unsere Finger schon mal zur Tortur werden. Die Metallgehäuse der Kamera sind ja nicht unbedingt dafür bekannt, Wärme zu spenden. Gut, dass der Taschenhersteller Lowepro hier mitgedacht hat und die passenden Fotohandschuhe für diese Jahreszeit anbietet. Von einigen Bekannten habe ich gehört, dass die Handschuhe bis -10 Grad gute Dienste leisten. Bei Windstille sind sogar -15 drin. Auf meinem Wunschzettel stehen sie auch.

Preis bei Amazon ca. 30,00 Euro
Amazonlink: Lowepro Fotohandschuhe


Die große Fotoschule

Vor ein paar Tagen hat der Galieo Design Verlag das über 600 Seiten starke Fotografiebuch „Die große Fotoschule – Digitale Fotopraxis“ herausgebracht. Die 15 Seiten umfassende Leseprobe macht einen sehr guten Eindruck auf mich. Die Themen drehen sich ausschließlich um die digitale Fotografie – von den technischen Grundlagen bis zur fotografischen Praxis.

  • Kamera- und Objektivtechnik
  • Regeln und Prinzipien der Bildgestaltung
  • Umgang mit Licht und Beleuchtung, Blitzfotografie
  • Techniken der Scharfstellung u.v.m.

Wie bei zahlreichen Büchern aus dem Galieo Design Verlag findet sich auch in diesem Buch eine Begleit-DVD.

Preis bei Amazon ca. 40,00 Euro (fair, wie ich meine)
Amazonlink: Die große Fotoschule


Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1,8G Objektiv

Paddy von neunzehn72.de hat es auf seiner Wunschliste – ich habe es mir letztes Jahr gegönnt. Das Nikkon 35mm f/1.8 in der AF-S Variante für DX-Kameras. Die Festbrennweite gehört nicht nur aufgrund des guten Preis/Leistungs- Verhältnis in jede Fototasche.

Gerade die Möglichkeit mit der Schärfentiefe zu spielen, zeichnet das Objektiv aus. Natürlich spielt es nicht in der Liga mit dem Profi-Objektiven von Nikon. Das kann man aber auch bei diesem Preis nicht verlangen. Obwohl ich das Objektiv nur selten benutze, erzeugt es bei mir jedesmal wieder einen Aha-Effekt, wenn ich mir das Ergebnis betrachte.


Preis bei Amazon ca. 180,00 Euro
Amazonlink: Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1,8G


Blitzschuhabdeckung mit integrierter Wasserwaage

Zwar sind mittlerweile die meisten digitalen Kameras mit einer elektronischen Wasserwaage ausgestattet. Meine Nikon D300 leider noch nicht und auch mein Stativ verfügt nicht über diese Funktion. Aus diesem Grund wird diese handliche Blitzschuhabdeckung mit integrierter Wasserwaage unter dem Weihnachtsbaum liegen. Finde ich wirklich ein handliches Zubehör.


Preis bei Amazon ca. 6,00 Euro
Amazonlink: Blitzschuhabdeckung mit integrierter Wasserwaage


Manfrotto 324RC2 Joystick Kugelkopf

Mein derzeitiger Kugelkopf von FLM lässt  nach 3 Jahren harten Außeneinsatz so langsam aber sicher in Sachen Stabilität nach. Erst letztens ist mir eine Art Gummiring entgegen kommen. Weiß zwar nicht wo der hingehört, aber der Funktion tut er im Moment keinen Abbruch. Naja, werd ich schon merken, wenn die Kamera mal hart auf den Boden schlagen sollte. Spaß beiseite! Aus diesem Grund und weil der Kugelkopf sich eigentlich nur schlecht ausrichten lassen wollte, muss ein neuer her. Meine Wahl ist auf den Joystick Kugelkopf von Manfrotto gefallen, weil er nicht nur leicht zu bedienen ist. Nein, er hält die Kamera sogar fest, ohne dass ich ein Nachwippen befürchten muss. Es gibt ihn in zwei Varianten. In der Junior-Version beträgt die Tragkraft 3,5 kg und in der Premium-Version 5,5 Kilo. Preisunterschied 50 Euro.


Preis bei Amazon (Junior) ca. 95,00 Euro
Preis bei Amazon (Premium) ca. 145,00 Euro

Amazonlink: Manfrotto 324RC2 Joystick Kugelkopf Junior
Amazonlink: Manfrotto 327RC2 Joystick Kugelkopf Premium

 

Coole Klamotten für Fotografen

Ebenfalls passend zur Jahreszeit bietet Paddy von neunzehn72.de in seinem T-Shirt Shop auch warme Pullis mit Motiven für Fotografen. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Ich finde das eine super Sache.

Preise für Pullover ab ca. 35,00 Euro
Hier der Link: neunzehn72.spreadshirt.de

 

Weihnachtsaktion für Grafiktabletts

Beim Hanvon Deutschland Vertrieb gibt es eine spezielle Weihnachtsaktion in Sachen Grafiktabletts. Demnach erhaltet Ihr die Modelle 0504 und 0604 zum Einstiegspreis für 79,00 /89,00 Euro, anstatt der üblichen 96,00 oder respektive 120,00 Euro. Ausführliche Tests über ausgesuchte Tabletts von Hanvon könnt Ihr auch auf BlogTimes lesen – Testberichte.

Hier der Link zum Webshop: Grafiktabletts Artmaster

Das waren nun erst einmal, meine Produktempfehlungen. Wie ich mich kenne, wird das eine oder andere fototechnische Zubehör noch dazukommen…. Wie sieht es eigentlich bei Euch aus? Was steht auf Eurem Wunschzettel?