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Oregon

Analog, Fotografie, Großformat

Es ist mal wieder Zeit für Analog….

27. Juni 2013

Update: 09.07.2013 – Neue Fotos hinzugefügt!
Der letzte Analog-Content (ja, ich weiß blöde englische Begriffe) ist schon ein Weilchen her. Aus diesem Grund hab ich mir gedacht, ich könnte ja mal wieder ein bisschen analoges Zeug durch Netz pusten.

Auf meinen letzten zwei Reisen hatte ich nebem dem üblichen D800-Reisegepäck immer auch die Großformatkamera dabei. Auch wenn das hölzerne-Alu-Carbon Ungetüm zu einen der leichtesten 4x5inch Fachkameras gehört, so muss man doch nen Haufen Zubehör zusätzlich mitsich rumschleppen. Angefangen von den Filmkassetten über das Einstelltuch bis hin zur Fokussier-Lupe. Hinzu kommen dann noch Objektive, Filter, Filterringe und Kleinkram. Alles in allem ist das schon ne Menge. Und wofür das alles? Na, lassen wir das – Erklärungen führen hier eh zu nichts.

Wie ich schon in einem meiner letzten Beiträge über die vergangen Reise geschrieben habe, hatte ich einen großen Teil des Filmmaterials bereits vor Ort entwickeln lassen. Kann ich nur allen raten, die ebenfalls im Urlaub/Reisen mit analogem Equipment unterwegs sind. Zum einen ist der entwickelte Film unempfindlich gegen Röntgenstrahlung und zum anderen könnt ich euch gleich ans Scannen machen, wenn ihr zu Hause seit und müsst nicht erst umständlich zum Labor rennen oder das Selbstentwickeln anfangen. Auch wenn letzteres sicherlich immer wieder eine interessante Geschichte ist.

Ich war dieses Mal erstmals mit einem Dia-Film unterwegs, genauer gesagt mit dem „neuen“ Fuji Velvia 100. Am Ende quasi das „Positiv“ in den Händen zu halten und zu sehen man hat alles richtig gemacht, ist schon ein sehr geiles ähm erhabenes Gefühl. Es ist doch immer wieder faszinierend was für eine Anziehungskraft so ein großes „Negativ“ hat. Selbst Till Müller, mein digitaler Foto-Reisepartner war nicht nur für einen Augenblick lang gefesselt von der Bildwirkung, die davon ausgeht. Ich selbst hatte die entwickelten Dia-Filme and diesem Tag noch unendlich weitere Male gegen das Licht gehalten…Konnte einfach nicht anders!

Mittlerweile habe ich ein paar der analogen Aufnahmen bearbeitet und ins Netz gestellt. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie klein doch die Akzeptanz (vielleicht ist das auch nicht das richtige Wort) vom analogen Material ist. Poste ich eine digitale Aufnahme mit all ihrer Feinheit, Klarheit und absoluten Schärfe, dann dauert es nicht lange bis sich mein Mail-Postfach mit Benachrichtigungen füllt, wie toll doch diese oder jene Aufnahme ist. Irgendwie hab ich das Gefühl, dass viele die digitalen mit den analogen Aufnahmen vergleichen und dann das digitale Pendant favorieren. Ist nur so ein Gedanke – mag mich vielleicht auch irren.

Leider sieht man nicht wieviel Arbeit hinter einer Großformat-Aufnahme steckt. Die Fehlerquellen sind extrem hoch und eine Gewissheit, dass die Aufnahme etwas geworden ist, hat man auch nicht. Mit einer digitalen Kamera kann ich unendliche Male hintereinander auslösen, was es gerade bei schwierigen Fotosituationen einfacher macht. Ich kann mich noch gut an die Aufnahme am „Trinidad Beach“ erinnern. Neben den üblichen Aufnahme-Fehlerquellen kam hier die steigende Flut, das realtive kurze Zeitfenster nach Sonnenuntergang, das Warten auf die richtige Welle und schließlich das Auslösen der Kamera im richtigen Moment, wenn sich das Wasser wieder zurückzieht usw… zum Tragen. Ach, und die Belichtungszeit musste ja auch noch beachtet werden. Naja, ich will hier ja auch nicht rumjammern – hab ich doch selbst so gewollt.

Das, was die anderen nicht sehen können, also die Arbeit – genaus das zählt für mich am Meisten. Zu wissen, dass ich wirklich etwas fotografiert und nicht nur einfach x-mal den Auslöser betätigt habe. Ich denke ihr versteht was ich damit meine. Ich möchte damit auch nicht die digitale Fotografie schlecht machen, nutze ich sie doch selbst. Dennoch sehe ich die analogen Aufnahmen mit einem anderen Auge, wahrscheinlich vor dem Hintergrund weil es tatsächlich Handwerk ist.

Ich weiß, dass auch unter den BlogTimes Lesern etliche dabei sind, die wie ich entweder zusätzlich oder ausschließlich analog unterwegs sind. Wie seht ihr das eigentlich mit den analogen Aufnahmen. Habt ihr das Gefühl, dass diese oft mit der digitalen Welt verglichen werden und anders beurteilt werden? Genauso gut könnte man auch folgende Frage an die Digitalfotografen stellen. Wie seht ihr das Medium „Film“ – Für euch interessant oder kommt es gar nicht in Frage?

So genug geschwaffelt… hier ein paar Aufnahmen. Die meisten von euch werden sie wahrscheinlich schon kennen und es sind auch nicht viele. Die Bearbeitung dauert ungefähr doppelt solange wie bei einer digitalen Aufnahme. Grund sind die ganzen Staubfussel, die entfernt werden müssen und das benötigt Zeit.

Astoria - Oregon,*4x5 - USA

Telegraph Hill - San Francisco,*4x5 - USA

Surfer Trinidad Beach - California,*4x5 USA

Racetrack - Death Valley,*4x5 - USA

[Joshua Tree - Death Valley,*4x5 - USA

[Freemont - Vegas]*,4x5 - USA

[The Wave - Coyote Buttes],4x5 - USA

[Zion National Park],4x5 - USA

China State Park - California,*4x5 - USA

Two Cars - San Francisco,*4x5 - USA

Fotografie, Unterwegs

Oregon – eine Enttäuschung!?

5. Juni 2013

Westcoast - Oregon

Der Titel mag zwar auf den ersten Blick ein wenig übertrieben klingen, aber ehrlich gesagt hatten wir uns mehr von der restlichen Küste Oregons abseits der Küstenstadt Astoria, welche ganz im Norden kurz vor der Grenze zu Washington liegt, erhofft.

Für viele (Landschafts) Fotografen ist Oregon ein heiß-begehrtes Reiseziel, gerade wegen der Küstenlinie. Hey, keine Frage die Küste ist wirklich atemberaubend und immer wieder faszinierend anzuschauen aber das wars dann auch schon. Anschauen ist meistens alles, was wann man südlich bis runter nach Kalifornien machen kann. Natürlich gibt es hier und da ein paar Ecken, die sich fotografisch gelohnt haben aber jaaa, das wars auch schon.

Vor vier Tagen haben wir Astoria verlassen, nachdem wir am Abend zuvor noch das Schiffswrack von Peter Iredale fotografiert haben. Danach sollte eigentlich Cape Kiwanda, Yaquina Head Lighthouse und Thor’s Well folgen. Als Alternativprogramm waren noch ein paar Wasserfälle östlich von Portland vorgesehen, bedeuteten aber im Zweifelsfall eine sehr lange Fahrt. Cape Kiwanda war einfach nur Sch…. also vom fotografischen Standpunkt her gesehen. Es gab für Surfer und Bootsfreunde ein breites Angebot aber für Landschaftsfotografen – Nope, es war nach unseren Vorstellungen nicht fotografierbar. Also gings noch auf der Fahrt nach Newport zum nächsten Ziel – Dem Leuchtturm. Hier wollte einfach nicht das Wetter mitspielen und auch die Lage des Turm hätte nur ein „Urlaubsfoto“ zu Tage gebracht. Auf zum nächsten Fotopunkt. Noch während der Fahrt dahin dachten wir an unsere kommenden Übernachtungen in einem der langweiligsten Orte an der Westküste. Wir beschlossen daher einen kurzen Abstecher zum Hotel zu machen und nur eine Nacht zu bleiben und die weiteren zu stornieren.

Thor’s Well bot uns an diesem Tag ein positives Kontrastprogramm zum eher mauen fotografischen Vor- und Nachmittag. Wir können gut und gerne behaupten, dass wir zum richtigen Zeitpunkt dort waren, vorallem vor den später hinzukommenden Fotografen, die dieses relativ unspektakuläre „Loch“ an der Küste quasi tot fotografierten… Einer aus der Nähe stammende Fotograf erzählte uns wie er beim letzten Mal seine 5D MKII hier versenkt hatte. Es kam wohl plötzlich ne Springflut und hatte Ihn und die Kamera total aus seinen Gummistiefeln gehauen. Er nahm es offensichtlich ganz gelassen, denn er hatte sich gerade eine neue MarkIII gegönnt. Ich wäre im Dreieck gesprungen…. Wie dem auch sei, Thor’s Well war an diesem Tag das einzige Motiv, welches wir tatsächlich auch fotografierten.

Bereits am nächsten Tag ging es nach Bandon Beach. Auch hier wollten wir ursprünglich zwei Tage verbringen, doch haben uns letzten Endes dagegen entschieden. Schuld war hier nicht unser vermeintliches Unvermögen, sondern die Gezeiten. Die haben einfach nicht gepasst. Bei Bandon Beach hätten wir Abends gerne Ebbe gehabt und bei Cape Arago Flut am Mittag/Nachmittag. Es war natürlich – logisch wie sollte es auch sein, anders herum. Seit wir Astoria verlassen hatten, haben wir gerade mal eine Handvoll Aufnahmen gemacht, die aber auch nur notgedrungen…

Auf unserem weiteren Weg nach San Francisco hatten wir noch eine Übernachtung im Trinidad State Park eingelegt und verbringen anschließend nun ca. 30KM vor San Francisco die letzte Nacht bevor wir uns für restliche Reisezeit in einer der schönsten Städte Kaliforniens aufhalten werden. Immerhin können wir nun durch die neu gewonnene Zeit fast 6 Tage SF unsicher machen. Ich glaube hier gibt es so einiges an Motiven…. Doch nicht nur das, hier gönne wir uns auch etwas Ruhe – nach fast 1800 Meilen haben wir uns das verdient.

Morgen gehts daher erst mal zum Film-Entwicklungsdienst. Ich habe heute beschlossen, dass ich in SF meine bisher gemachten Großformat-Aufnahmen entwickeln werde. Die kann ich dann beruhigt durch den Scanner der Sicherheitskontrolle am Flughafen laufen lassen. Sind ja schon entwickelt. Außerdem bekomme ich so schon einmal die ersten Dia-Aufnahmen zu Gesicht und kann berurteilen ob ich bei der Aufnahme alles richtig gemacht habe. Daumen drück!!

Also mit diesem Beitrag wollte ich euch nicht zwangsläufig einen Trip an den nördlichen Teil des Pazifiks versauen aber darauf hinweisen, dass es keine Leichtigkeit ist hier zu fotografieren. Das Wetter muss mitspielen, die Gezeiten müssen passen und es darf nicht zu viel Publikums-Verkehr an den fotografischen Hotspots herrschen. Wir wurden beispielsweise am Bandon Beach von einer Horde Wildlife-Aktivsten und Enthusiasten überrascht. Infos über Fische, Vögel, Natur usw…. wollten wir uns eigentlich nicht anhören. Unser Equipment haben wir wieder eingepackt.

Die meisten (guten) Aufnahmen, die ihr in Fotocommunities oder bei der Google Suche von Oregon finden könnt, wurden von Ortsansässigen gemacht. Diese haben es natürlich einfacher und können sich raussuchen, wann es auf Tour geht.

Mein Fazit – nein unser Fazit lautet. Versprecht euch nicht zuviel (fotografisch gesehen) von Oregon.

Fotografie, Unterwegs

11 Grad… Auf nach Astoria in Oregon

1. Juni 2013

Die „magische“ Zahl 11 wurde uns drei Tage lang auf dem Außenthermometer unseres Mietwagens angezeigt. Jeden Tag war es 11 Grad, jeden Tag Regen und jeden Tag haben wir einen neuen Versuch gestartet den Küstenabschnitt den Olympic National Park zu fotografieren.

Einen kleinen Teilerfolg hatten wir bereits, als wir das vierte Mal an der Küste waren. Dazu müsst ihr wissen, dass der Weg zum besagten Strand durch einen absolut dichten Regenwald zu bewältigen ist. Das ist zwar keine große Angelegenheit aber hinter jeder Kurve könnte ein schlecht gelaunter Elch stehen… Die Schilder am Parkeingang sagen zum einen „Welcome to Bear Country“ und geben zum anderen auch eine Elch-Warnung raus. Man sollte einen Mindestabstand von 300 Meter einhalten. Ich frage mich, wie das möglich sein soll, da man nicht einmal 50 Meter weit sehen kann.

Wie dem auch sei, am letzten Tag unseres Aufenthaltes in Forks haben wir es nun endlich geschafft ein paar Bilder nach unseren Vorstellungen aufzunehmen. Auch meine Großformatkamera kam zu ihrem ersten richtigen Einsatz, nachdem sie fast von einer Welle des pazifischen Ozeans verschluckt worden wäre. Kurz nachdem ich die Aufnahme im sprichwörtlichen Kasten hatte, war es wieder soweit – Regen! Dieses Mal peitschte uns nicht nur Regen, sondern auch Salzwasser ins Gesicht und wir hatten noch einen langen Rückweg vor uns. Letzten Endes haben wir es Dank unserer Regenkleidung relativ trocken zum Auto zurückgeschafft. Der Weg hatte es allerdings ins sich. Wir mussten einen Gletscherfluss überqueren – riesigen, meterhohen Treibhölzern und den Wellen am Strand ausweichen. Jede Welle in Richtung Strand war eine Herausforderung uns nicht zu erwischen.

Mittlerweile sind wir bereits in Astoria und ich schreibe diese Zeilen vom Street – 14 – Coffee. Geführt wird es von Michael, ursprünglich aus Berlin, der sich hier mit seiner Frau niedergelassen hat. Solltet Ihr zufällig mal in Astoria sein und unseren fotografischen Spuren folgen (oder auch nicht), dann schaut hier auf jeden Fall vorbei. Weit und breit gibt es keinen besseren Milchkaffee oder andere Coffein-Produkte und selbst das Frühstück ist für amerikanische Verhältnisse untypisch – Es ist nämlich gesund und schmeckt hervorragend!!

Weil wir gerade bei Empfehlungen sind. Im hinteren Teil des Cafes befindet sich noch das Commodore, ein Designer Hotel mit wirklich coolen Zimmern. Josh, der gerade an der Rezeption war, hatte uns spontan eine Tour durchs Hotel gegeben. Ich glaube in Astoria gibt es keine bessere Möglichkeit als hier unterzukommen. Viele Zimmer haben eine coole Aussicht und fürs Frühstück gehts gleich nach nebenan. Solltet ihr zu später Stunde dann immer noch hungrig sein, dann ab mit euch ins Columbian Cafe. Selten habe ich so leckeren Fisch gegessen. Ach und fragt beim Nachtisch unbedingt nach dem Voodoo room und wie ihr da hin kommt… Ein Lächeln ist euch hier gewiss!!

Genug der Empfehlungen, natürlich gibt es hier fotografisch gesehen auch ein paar interessante Hotspots. Voraussetzungen sind neben dem passenden Wetter auch die Gezeiten, denn diese sind ausschlaggebend ob ihr beispielsweise das Schiffswrack von Peter Iredale oder die Waterpools am Cannon Beach fotografieren könnt. Nachdem gestern die „Macht“ mit uns war, hatte sie uns heute verlassen. Sonnenschein und keine passenden Gezeiten ließen uns den Tag nur mit einen leckeren Kaffee und Warten am Strand überstehen. Einen Versuch werden wir am Abend noch einmal starten.

Morgen geht es bereits weiter nach Newport, welches ebenfalls in Oregon liegt. Hier werden wir hoffentlich bei Cape Kiwanda und Thors Well die für uns passenden Bedingungen finden. Ich will endlich mal den Diafilm testen….Meno!!

Das wars erst einmal – Halt Stopp, wie immer noch ein paar fotografische Eindrücke.

Fotografie, Mitgemacht, Nachgedacht

Veränderungen, Pläne, Workshops und was sonst noch so geht…

5. Januar 2013

So, hier ist er nun, mein erster Beitag für 2013. Weihnachten und auch die kriegsähnlichen Zustände über Silvester sind vorbei. Wobei mein Silvester eher ruhig war, was wohl daran liegt, dass man hier keine Feuerwerkskörper kaufen kann. Wie dem auch sei, ich starte mit euch heute in einer neues BlogTimes-Jahr.

Veränderungen:
Dem einen oder anderen dürfte schon aufgefallen sein, dass es auf BlogTimes ein paar kleine optische Veränderungen gegeben hat. Ich konnte das Logo, welches eigentlich nur ein Schriftzug war, nicht mehr sehen. Das war mir schon immer irgendwie ein Dorn im Auge. Allerdings die Muse zu finden und etwas Neues zu gestalten  da hatte ich bisher einfach keine Lust. Die letzten Tage habe ich daher genutzt um ein wenig mit Vektorprogrammen zu spielen und so ein neues richtiges Logo für BlogTimes zu entwerfen.

Das ich kein Grafikdesigner bin, kann man wohl erkennen, doch mir reicht das allemal. Für die nächste große Veränderung ist eine Neugestaltung von BlogTimes geplant. Allerdings sind mir hier die Hände gebunden (siehe oben – kein Grafikdesigner). Wenn sich also unter meinen BlogTimes Lesern ein Design-Talent versteckt, dann bitte meldet Euch doch bei mir. Das ganze wird natürlich auch bezahlt.

Die dritte Veränderung ist der Wegfall der Google AdSense Anzeigen in den Beiträgen. Ich denke, dass es den Lese/Kommentarfluss und den Gesamteindruck eines Beitrages deutlich steigert. Ich mache euch auch nichts vor, ich habs rausgeschmissen, weil es einfach nichts mehr bringt. Anfangs liefs ganz gut, doch seit etlichen Monaten ist es eigentlich nur noch ein Störfaktor. Aus diesem Grund  Adsense your’re dismissed! Wer mich, oder besser gesagt den Blog unterstützen möchte, der kann das gerne tun indem man beispielsweise vor Amazonbestellungen einfach über einen meiner Amazonlinks geht und dann die Bestellung ausführt. Ich bekomme dann eine kleine Provision, ihr zahlt aber keinen Cent mehr.

Pläne:
Genauer gesagt Reisepläne stehen dieses Jahr wieder ganz oben auf meiner Prioritätenliste, allem voran der Westen der USA wird dieses Jahr unter die Lupe genommen. Dazu zähle ich die Staaten Washington, Oregon, Kalifornien, Nevada, Arizona und Utah. Hier warten nahezu unzählige Fotomotive darauf abgelichtet zu werden, selbst wenn diese schon x-mal fotografiert wurden – aber eben nicht von mir. Doch das ist noch nicht alles. Seit ich vor knapp zwei Jahren auf Island war und ich zum ersten Mal Eisberge gesehen habe, möchte ich auch dieses Erlebnis ein wenig vertiefen würde gerne dieses Jahr nach Neufundland reisen und die ankommenden Eisberge der Arktis im Sommer fotografieren. Begleiten wird mich auf meinen Reisen erstmals neben meiner D800 auch die Dicke Berta (Chamonix 045N-2) mit etlichen S/W und Farbfilmen. Ganz besonders bin ich schon auf die Flughafenkontrollen gespannt.

Wüsten und Canyons:
Apropos Begleiten. BlogTimes wird im Mai vier Jahr online sein und dafür habe ich mir etwas einfallen lassen. Aufgrund etwaiger Terminfindung und Planung werde ich es euch jetzt schon verraten. Ein BlogTimes Leser kann mich auf meiner 14-tägigen Reise, welche unter dem Motto „Wüsten und Canyons“ statt findet begleiten. Ich würde die oder denjenigen natürlich gerne dazu einladen, doch meine finanziellen Mittel sind dafür einfach nicht ausgelegt. Das bedeutet, der Leser ist Selbstzahler aber mit einem dicken Bonus  – MICH, also vielmehr meine fotografische Unterstützung für die gesamte Reisedauer. Man kann mir über die Schulter schauen, mich mit Fragen löchern, oder aber ich helfe bei der Perspektivfindung, Gestaltung und gebe Aufnahmetipps usw… Quasi das volle Workshop-Programm für Umme! Es gibt allerdings nur einen einzigen Platz. Reisezeit ist Anfang April. Wenn jetzt einer von euch schon mal grundsätzlich Interesse signalisieren möchte, kann das gerne in Form eines Kommentars tun. Eine genauer Vorstellung der Reise folgt demnächst. Es wird aber auf jeden Fall ein fotografisches Highlight werden.

NYC Workshop und Photowalk:
Ja, ja die lieben Workshops. Ich erhalte doch immer wieder Anfragen, ob und wann ich mal wieder ein paar Fotografie-Workshops geben kann. Vielen Dank an dieser Stelle. Es ehrt mich sehr, auch wenn ich euch immer wieder vertrösten muss. Nun, nicht ganz. Ich plane in diesem Jahr einen Fotografieworkshop in New York City. Termin steht noch nicht fest, es wird sich wohl um 4 Tage „Workshop und Photowalk“ handeln. Die Teilnehmerzahl ist auf max. 8 Personen begrenzt. Einzelheiten folgen auch hier demnächst, ihr werdet aber nur einen Flug benötigen, denn im Gesamtpreis wird auch die Unterkunft enthalten sein. Grundsätzliches Interesse ist aber herzlich Willkommen. Das Motto wird übrigens „Street und Architektur“. Einen Eindruck, was euch erwartet, könnt ihr in diesem Beitrag sehen. Da der Termin noch nicht feststeht, könnt ihr hier gerne noch mitentscheiden. Einfach euren potenziellen Wunschtermin ins Kommentarfeld schreiben…

Für den ersten Beitrag reicht das jetzt erstmal. Jetzt seit Ihr an der Reihe….