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Porträt

Foto-Workshops, Fotografie, Hochzeit

Zu Besuch beim Stilpiraten – Teil 2

15. Dezember 2013

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Auf Facebook und im letzten Beitrag hatte ich es schon kurz mit einem kleinen Bildchen angekündigt – Nach der Businessfotografie folgte ein Pärchenshooting beim Stilpiraten. 

Wie soll es auch anders sein, wenn man den Stilpiraten schon für einen kompletten Tag bucht und zudem auch nur kurz in Deutschland weilt, dann muss hier natürlich das volle Programm her und so standen nach rund 4 Stunden Businessfotografie noch weitere Stunden Pärchenfotografie auf dem Programm. Auch wenn der Workshop-Tag mit Steffen schon ein Weilchen her ist, so bin ich trotzdem noch immer geflasht wie man mit wenigen Mitteln aber vorallem mit viel Kommunikation soviel mehr aus den Bildern rausholen kann. Letzteres ist sowieso der Schlüssel zum Erfolg, aber dass muss erst mal in Fleisch und Blut übergehen.

Wie auch schon beim Thema Businessfotografie, werde ich nach diesem Tag kein People-Fotograf. Sowas muss reifen und nur die Übung macht den Meister. Im Übrigen gilt das eigentlich für alle Workshops, an denen man teilnimmt – just my two cents wie man so schön auf Deutsch sagt.

Ok, zurück zum Thema. Der Tag war eigentlich nicht der Beste für Outdoor-Fotografie. Nicht, weil die Sonne nicht hervorkam und wir keinen super tollen blauen Himmel hatten, sondern weil Nieselregen sich breit machte. Das ist der Kamera zwar egal aber dem Pärchen möchte man das eigentlich nicht antun, zumal es ja ein Workshop und keine Livesession war. Bertan und Lena haben sich davon aber nichts anmerken lassen und was herausgekommen ist, seht hier. Alle bis auf eine Aufnahme wurden mit dem 85mm f1.8 AF-D und der Nikon D800 gemacht. Ich weiß gar nicht mehr, wann ich diese Scherbe gekauft habe, kann mich aber daran erinnern, dass es das AF-S noch nicht gab. Weiß gar nicht, ob es sich lohnen würde es gegen das AF-S zu tauschen. Hmm, keine Ahnung aber ich glaube ich brauche nicht das letzte Quentchen Schärfe. Achso und wer jetzt damit kommt, dass der AF besser ist. Nun, dem sei gesagt. Alle Aufnahmen wurden mit manuellem Fokus gemacht. Ganz genau, so wie ihr jetzt guckt, hab ich Steffen auch erstmal angeschaut. Wie! Du machst alles mit MF…??? Ähmmm, du weißt schon, dass der AF-Punkt beschissen ist. Ja, ich weiß – konzentriere mich aber auf das Paar! Lange Zeit zum Grübeln kam nicht auf, da hatte er schon die Kamera in der Hand und los gings…

Mein Tag hatte sich auf jeden Fall gelohnt, auch wenn ich zugeben muss, dass ich sicherlich nicht alles behalten habe – ja, ich habe mitgeschrieben aber man will und kann auch nicht alles aufschreiben. Zuhören und Fotografieren möchte man ja auch noch. Dennoch glaube ich aber, dass vieles im Hinterkopf landet und dann abgerufen wird wenn es gebraucht wird. In diesem Sinne hier die Bilder….

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Bücher, Fotografie

Jimmy Nelson – Großformatfotografie vom Feinsten

20. November 2013

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Ich hatte es ja schon kürzlich in meinen Instagram Stream geposted – mein aktuellstes Fotobuch. Before they pass away von Jimmy Nelson ist nicht nur ein Bildband verschiedenster Stämme unsere Erde, sondern ein faszinierendes Porträt derselbigen, die ihresgleichen suchen.

Die Faszination für fremde Völker und Kulturen macht es per se schon einfach die Aufnahmen einfach umwerfend zu finden. Die Tatsache, dass sie auf analogen Material mit einer Großformatkamera aufgenommen wurden, verstärkt diese Faszination noch mehr.

Das erste Mal entdeckte ich das Buch, ich glaube es war im Lufthansa Magazin. Meine Gedanken waren aber zu diesem Zeitpunkt bereits bei den kommenden Deutschlandworkshops und so verlor sich der Kaufgedanke wieder. Wiederentdeckt habe ich es dann beim Stilpiraten, wie soll es auch anders sein, beim Frühstück genau dort wo dieses Coffee Table Buch eben hingehört. Immer noch oder besser gesagt war sie wieder da, die Faszination, vorallem aber mit den stilpiratischen Anmerkungen, Gedanken, Ideen und Absichten des Fotografen musste ich das Buch darauf unbedingt haben.

Letzte Woche war es dann soweit –  es lag auf meinem Tisch als Geburtstagsgeschenk von meiner besten Freundin aus Hamburg. Was für ein Zufall! Natürlich musste ich es gleich durchblättern und gestehen, dass ich beim Betrachten der Aufnahme Gänsehaut bekommen habe. Das ist mir eigentlich noch nie passiert. Ihr kennt das sicher von der Musik, hier und da gibt es Momente, da ist man einfach gefesselt und dann passierts – huuuuh Gänsehaut!

Das Buch zeigt mir einmal mehr, dass analoge Großformatfotografien nichts, aber auch gar nichts von ihrem Reiz verlorgen hat. Ganz im Gegenteil, war es zu Beginn ganz normal und selbstverständlich mit Filmhalter und Balgenkamera durch die Gegend zu ziehen, ist es heute aufgrund der Verbreitung digitalen Kameras faszinierender wie nie zuvor damit zu arbeiten. Die viel umschwobene Langsamkeit der Fotografie ist mir dabei völlig egal. Mir geht es um das Endprodukt und dessen Wirkung und die ist bei aller Schärfe und Auflösung der digitalen Kameras einfach viel intensiver. Es ist lebendiger!

Ein Großteil dieser Faszination können meiner Meinung nach nur diejenigen erkennen, die selbst schon mit diesem Format gearbeitet haben. Ich meine das jetzt überhaupt nicht negativ, aber dem Betrachter am Monitor ist es nunmal egal ob ich ein digital oder analog aufgenommes Bild zeige. Schreibe ich nicht dazu, dass es mit 4×5 aufgenommen wurde, würde es keiner merken. Die Faszination kann daher nur derjenige entwickeln und verstehen, der sich eben selbst damit beschäftigt und weiß wie schwierig oder leicht eine Aufnahme enstanden ist.

Mein Respekt vor dieser Arbeit gebührt daher dem Fotografen mit analoger Ausrüstung eine solche Porträtgewalt und Ausdruckstärke einzufangen, dass ich selbst sofort losziehen würde in die entlegensten Ecken unsere Erde. Wenn ich das nötige Kleingeld hätte, würde ich mit glatt die XXL-Version des Buches kaufen, aber mit mehr als 6.500 Dollar ist mir das doch ein wenig zu viel. Apropos kaufen, es ist ja bald Weihnachten und für alle, die sich mit Porträtfotografie beschäftigen oder einfach nur ein super-geilen Bildband haben möchten, bei dem sollte das Buch unterm Baum nicht fehlen. Knapp 130 Euro kostet der Bildband auf Amazon* – lohnt sich aber.

Hier noch ein paar wenige Eindrücke des 424 Seiten umfassenden Werkes.

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Fotografie, Mitgemacht, People

Peoplefotografie – Mein erstes, zweites Mal….

8. September 2013

Fast genau vor zwei Jahren bin ich durch Zufall das erste Mal in Berührung mit Peoplefotografie gekommen. Damals noch als Location-Scout für Hamburg gebucht, durfte auch ich ein, zweimal auf den Auslöser drücken um mit Blitz und Model arbeiten. War schon ne geile Sache…allerdings hatte ich damals gerade mal zwei Jahre intensiv fotografiert und mein Fokus lag auf Reisen, Reisen und nochmehr Reisen…

Um eines gleich vorweg zu nehmen, ich werde mich auch weiterhin der Urbanen- und Landschaftsfotografie widmen, auch wenn der Fokus jetzt ersteinmal auf Peoplefotografie gerichtet ist. Die Frage nach dem „Warum“ ist ganz leicht zu beantworten. Auf meiner letzten Reise ist mir aufgefallen, dass ich meine Landschaftsaufnahmen hauptsächlich mit der analogen 4×5 inch Fachkamera gemacht habe. Die D800 war irgendwie nur ein Zweitbody, welcher mehr Zeit im Rucksack als auf dem Stativ verbracht hat. Da ich meine D800 aber um keinen Preis hergeben möchte, braucht Sie eine neue Aufgabe und was würde sich für 36Megapixel besser eignen als die Menschenfotografie.

Weil ich damals schon die Arbeit mit Blitzen usw… sehr geil fand, musste natürlich noch Equipment eingekauft werden. Das bedeutete Recherche und noch mehr Recherche. Ich glaube aber auch, dass ich zum richtigen Zeitpunkt eingekauft habe, denn mit den Produkten vom Chinaman konnte ich mir das nötige Equipment wenigstens leisten ohne zig Tausende ausgeben zu müssen. Hey, sicherlich muss man in Sachen Verarbeitungsqualität Abstriche machen, aber für mich ist zunächst wichtig, dass das Zeug funktioniert. Für den Anfang tuts das auf jeden Fall.

Für dieses erste Shooting habe ich entweder mit dem vorhandenen Licht oder zusätzlich mit der 60er Softox von SMDV* gearbeitet. Zum Auslösen der Blitze kamen meine neuen Yongnuo TTL-Funkauslösern 622N (Bei Amazon gerade mal um die 70 Tacken) und der Metz MB 58 AF-2* zum Einsatz. Ach, und mangels einem Standardzoom habe ich zwei Festbrennweiten  – 50mm und 85mm verwendet. Das wars eigentlich schon von der technischen Seite. Im Grunde ist die verwendete Aussattung ja auch zweitrangig, die Schwierigkeit besteht vielmehr bei der richtigen Kommunikation mit dem Model oder besser gesagt überhaupt die Kommunikation mit dem Model. Ich bin ja selbst noch der totale Anfänger und muss mich erstmal auf Einstellungen usw… konzentrieren. Reden soll ich da mit dem Menschen da vorne auch noch?? Für nen Mann ganz schöne viele Dinge auf einmal. Das muss erstmal in Fleisch und Blut übergehen. Weitere Schwierigkeit – Posen für das Model, gerade wenn sie selbst noch nie richtig vor der Kamera stand. Wahrscheinlich ist es hier leichter, erstmal mit erfahrenen Modelen zu arbeiten. Die wissen und kennen ihre Posen und man kann sich ein wenig mehr aufs Fotografieren konzentrieren.

Apropos Kommunikation, Rückmeldung braucht das Model ja auch noch. Ich könnt euch sicherlich vorstellen, nachdem man etliche Fotos gemacht hat und zwischendurch einen Blick aufs Display wirft und sein Gesicht verzieht, weil das Bild so eigentlich nicht hätte ausschauen sollen. Nicht, dass das mir passiert wäre – hehe! Es gibt da ne ganz einfache Lösung, die ich bei meiner Suche über Peoplefotografie gefunden habe. Hätte man natürlich auch so draufkommen können…. Mann solle einfach sagen „komm wir probieren noch was anders aus“ oder „lass uns mal die Location wechseln“ usw.. Es gibt da sicherlich noch mehr Sprüche, die in diesem Augenblick helfen. Mir reichten diese 🙂 hauptsache positiv bleiben..

Wie dem auch sei, zurück zu meinem Shooting. Die ganze Geschichte dauerte ungefähr zwei Stunden und ich habe etwas über 100 Aufnahmen gemacht. Diejenigen unter euch, die mich schön länger kennen wissen, dass ich grundsätzlich wenige Aufnahmen mache. Kommt wahrscheinlich noch von meinen analogen Zeit und der Landschaftsfotografie. Im Nachhinein allerdings hätte ich mal mehr machen sollen – kostet ja nix. Außerdem verpasst man so keine Gelegenheit eventuell noch bessere Aufnahmen zu erhalten. Dennoch bin ich mit der Ausbeute zufrieden und mein Model war es letzten Endes auch – das zählt!

In Sachen Bearbeitung habe ich überwiegend auf S/W gesetzt, zum einen weil bei den meisten Aufnahmen eine dicke Wolkendecke über der Location prangte und zum anderen wiel ich diesen matten S/W Stil ganz cool finde. Für die Farbaufnahmen hab ich das Crossprocessing verwendet – allerdings sind das keine Presetst von VSCO oder Co… (die werde ich mir trotzdem mal zulegen – kann ja nicht schaden).

So, genug geschaffelt hier die Bilder. Vielen Dank an dieser Stelle an die liebe Christina, die sich für mein erstes Shooting zur Verfügung gestellt hat. Ach, der Blitz inkl. Softbox kam hauptsächlich als Aufheller zum Einsatz. Für den typischen Porty-Look hatte ich meinen Jinbei FL-II 500 noch nicht – der hat mehr Power als die Systemblitze! Nächstes Mal dann…

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Nikon D800 – 85mm f2,8 – 1/400sec – ISO 50 – Metz AF58 + SMDV60

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Nikon D800 – 50mm f4,5 – 1/250sec – ISO 50 – Metz AF58 + SMDV60

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Nikon D800 – 50mm f2,8 – 1/150sec – ISO 50

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Nikon D800 – 85mm f2,0 – 1/250sec – ISO 50 – Metz AF58 + SMDV60

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Nikon D800 – 50mm f3,5 – 1/250sec – ISO 50 – Metz AF58 + SMDV60

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Nikon D800 – 50mm f2,0 – 1/250sec – ISO 50 – Metz AF58 + SMDV60

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Nikon D800 – 50mm f2,0 – 1/250sec – ISO 50 – Metz AF58 + SMDV60

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Nikon D800 – 85mm f2,8 – 1/400sec – ISO 50 – Metz AF58 + SMDV60

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Nikon D800 – 50mm f2,2 – 1/320sec – ISO 50 – Metz AF58 + SMDV60

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Nikon D800 – 50mm f2,2 – 1/320sec – ISO 50 – Metz AF58 + SMDV60

Equipment, Fotografie

LCDVF von Kinotehnik – Einfach nur ein geiles Teil

2. September 2013

BlogTimes-LCDVF - Lieferumfang

Vor zwei Wochen hatte ich auf meiner FB-Page gefragt, ob sich ein Blitzbelichtungsmesser lohnt und durch darauf folgende Kommentare kamen wir dank Christian Horn von Synczeit.de auf ne Display-Lupe.

Ich wollte mir eigentlich schon immer eine kaufen, denn wer kennt das Problem nicht, dass man beim anschließenden Blick aufs Display nach der Aufnahme immer blöde Spiegelungen hat. Der Display-Schutz bei Nikon Kameras verstärkt den ganzen Mist noch ein wenig mehr. Ich hab mich also auf die Suche gemacht und bin über die Hoodman Hoodloupe*, den arschteuren Zacuto Z Finder Pro* auf den LCDVF Viewfinder* von Kinotehnik gekommen. Wer glaubt, dass ich mich verschrieben habe, der irrt sich. Die Firma Kinotehnik hat ihren Sitz in Estland und vielleicht wird der Begriff „Technik“ dort so geschrieben – keine Ahnung.

Wie dem auch sei, ich natürlich gleich mal Kinotehnik angeschrieben und nach ein paar Mails konnte ich denen so ein Teil abschwatzen. Die Lieferung dauerte nicht lange und kam just in Time für ein Porträtshooting noch am selben Tag. Geliefert wurde die aus Kunststoff bestehende Lupe mit zwei verschiedenen Halterungen, welche über einen Metallrahmen verfügen. Das ist auch notwendig, denn die Lupe selbst wird durch vier kleine Magneten am Display gehalten. Eine der Halterungen ist sogar ein direkter Nachbau des Nikon Displayschutzes. Eigentlich super praktisch, allerdings hat der Nachbau keine Schutzfunktion. Es ist quasi nur der Rahmen. Wer den Nikon Displayschutz eh nicht verwendet, dem kann das aber egal sein. Ich dagegen hab das Orignalteil immer drauf und wenn ich es so anschaue, dann ist es auch nötig.

Anstatt also den Kinotehnik Nachbau zu verwenden, nutze ich nur den selbstklebenen Metallrahmen für den bereits bestehenden Displayschutz. Weiter im Lieferumfang findet sich noch ein Aufbewahrungsbeutel, ein Microfasertuch und eine belederte Augenmuschel. Gerade letzteres findet man bei anderen Herstellern überhaupt nicht. Die Lupe ist übrigens nicht nur eine simple Plastikkontruktion die einfallendes Licht vom Display abhält. Nein, sie vefügt über eine leichte Vergrößerung für eine bessere Bildbeurteilung. Das ist zwar kein Alleinstellungsmerkmal gegenüber der Konkurrenz, den auch die anderen vergrößern den Bildausschnitt. Allerdings ist die Magnifikation so gut gewählt, dass man mit einem Blick das komplette Display sieht – was nicht unbedingt selbstverständlich ist. Der schweineteure Zarcuto Z Viewfinder hat ein noch höhere Vergrößerung, welche aber zu stark ist um das ganze Display mit einem Blick zu beurteilen. Auf Vimeo (Comparing the Viewfiner) gibt es hier ein schönes Vergleichsvideo.

Der Viewfinder von Zacuto kam für mich auch nicht in Frage, weil die passende Halterung am Stativanschluss befestigt wird und bei der Nutzung eines Battergriffs die Höhe nicht mehr passt. Außerdem ist mir die ganze Geschichte zu schwer. Die Hoodman Loupe hat ebenfalls ein Befestigungsproblem. Sie hat nämlich keine, außer ein komisches Gummiband, dass man über die gesamte Kamera stülpt… sehr strange.

Der Vorteil des LCDVFs liegt eindeutig bei der Verwendung von leichten Magneten und der großen Augenmuschel, was es super angenehm für die anschliesende Bildbeuteilung macht. Den LCDVF Viewfinder* gibt es abhängig der Displaydiagonalen in verschiedenen Größen, sowohl für Nikon- als auch für Canon Modelle sowie andere Kamerahersteller. Mit knapp 120 Euro (für die D800!) ist das Teil zwar nicht ganz günstig, kostet aber nur ein Drittel des Zacuto Z Viewfinders. In meinen Augen also jeden Cent wert  – Extrem empfehlenswert und nicht nur für Menschenfotografie geeignet!!

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BlogTimes-LCDVF - Kinotehnik 1
Die leichte Verzeichnung kommt durch die Aufahme mit dem iPhone…

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