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Reise

Fotografie, Unterwegs

Next stop – Chicago

9. Dezember 2013

City of Chicago. Aerial view of Chicago downtown at twilight from high above. - via Shutterstock

Ja, es ist wieder soweit – die Ferne ruft! Im Rahmen meiner Workshops hatte ich es ja schon angekündigt, dass ich mich im Dezember auf den Weg nach Chicago mache. Morgen um diese Zeit sitze ich also im Flieger zu einer schönsten Städte Nordamerikas. 

Diese Reise wird sich allerdings von meinen anderen unterscheiden. Natürlich werde ich auch Aufnahmen für mein eigenes Portfolio machen, aber einer der Hauptgründe ist die Vorbereitung für den Foto-Workshop in Chicago im kommenden Jahr. Hier gilt es vorallem Locations zu checken, die Route zu planen – was, wo und wie fotografiert werden soll. Auch werde ich mich über Unterkünfte und Sponsoren kümmern, damit ich meinen Teilnehmer auch ein paar Leckerlies bitten kann. Es gibt also viel zu tun in der Stadt, die Windy City genannt wird. Warm einpacken heißt es hier…

Einige von Euch hatten ja schon während der Deutschland-Workshops Interesse signalisiert. Genaue Daten kann ich euch aber erst im nächsten Jahr mitteilen (wird sich aber im 3 Quartal abspielen), denn es hängt vorallem auch von weiteren Reiseplänen und Workshops ab. Ich werde zwar auch wieder nach Deutschland kommen, aber dieses Mal nicht solange bleiben können, denn auch die Schweiz und Österreich haben sich bei mir gemeldet. Irgendwie werde ich das alles schon unter einem Hut bekommen – Hoffe ich!

Der Workshop in Chicago wird allerdings das Highlight für 2014 werden. Es wird voraussichtlich zwei Pakete geben, einmal mit und einmal ohne Hotel. Der Workshop wird insgesamt vier volle Tage dauern, wobei an 3 Tagen ausschließlich fotografiert und der letzte Tag ganz im Zeichen der Bildbearbeitung stehen wird. Ausgelegt ist der Workshop für maximal 8 Personen. Hier werde ich dieses Mal auch keine Ausnahmen machen, da ich mich sonst nicht intensiv um euch kümmern kann. Außerdem kann ihn auch nicht mit meinen Kursen in Deutschland vergleichen. Im Vergleich dazu ist der Chicago-Workshop ein Intensiv Programm mit allem was dazu gehört. Sofern genug Teilnehmer über eine analoge Ausrüstung (ab Mittelformat) verfügen, werde ich diese auch in den Workshop mit einbauen…

Da sich der Workshop noch in der Vorbereitung befindet, möchte ich euch auch ein Mitspracherecht in Hinblick auf die Inhalte einräumen. Ihr könnt also gerne Vorschläge, was zusätzlich gemacht werden soll hier posten. Bin für alles offen….

Jetzt aber noch etwas wichtiges. Alle Interessenten können sich ganz unverbindlich auf die Workshop-Liste setzen lassen. So erhalte ich schon mal eine Übersicht und kann weiter planen. Dazu würde ich euch bitten, mir entweder über das BlogTimes Kontaktformular mit dem Betreff „Workshop – Chicago 2014“ eine Nachricht zu schicken oder es im Rahmen eines Kommentars hier zu posten… Bitte schreibt auch mit oder ohne Hotel. Kann ja sein, dass jemand bei Verwandten oder Freunden unterkommt und keine Unterbringung benötigt.

Ich freu mich jedenfalls schon rießig auf Euch…

*Beitragsbild von Shutterstock

Fotografie, Mitgemacht

Abenteuer Kanada – Zwei Leser dürfen sich freuen…Update!

12. Juli 2013

Me at work....

Um es kurz zu machen. Wer mich unterstützt, hat die Möglichkeit zusammen mit mir nächstes Jahr auf eine kleine Abenteuer-Reise in den Norden Kanadas zu gehen – genauer gesagt in den Ivvavik National Park. Hier werden wir 4 Tage lang die kanadische Arktis erkunden. Der Gesamtpreis der Reise beträgt 25.000 Dollar und das Beste ist, zwei Leser dürfen mich auf dieser Reise begleiten, sofern ich selbst für diesen Trip ausgewählt werde.

Einen kleinen Haken hat die ganze Geschichte also doch noch Um zwei Lesern diese Reise zu ermöglichen, muss ich gewinnen und dafür benötige ich eure Unterstützung. Der kanadische Outdoor-Anbieter Mountain Equipment Co-op veranstaltet zur Zeit einen kleinen Wettbewerb und der Hauptpreis ist eine Reise in den kanadischen Norden, wobei der Gewinner drei zusätzliche Personen mitnehmen darf und zwei dieser Plätze würde ich gerne an meine Leser verschenken.

Normerweise halte ich mich bei dieser Art von Wettbewerben zurück, da ich von Public-Voting nichts halte. In diesem Fall allerdings schaut die ganze Sache anders aus. Ich möchte nicht nur für mich gewinnen, sondern für BlogTimes und somit zwei Lesern ermöglichen mich auf dieser „Once in a Lifetime Experience“ zu begleiten.

Den genauen Reiseablauf kenne ich nocht nicht, aber falls WIR gewinnen, fliegen wir im Sommer 2014 von der Ostküste nach Yellowknife in die Northwest Territories. Von dort aus geht es dann weiter in Richtung Polarkreis und anschließend in den Ivvavik National Park, welcher sich nahe der Grenze zu Alaska befindet. Vier Tage werden wir hier durch die atemberaubende Landschaft im Norden Kanadas wandern bevor es wieder zurück geht. Der Gesamtwert der Reise beträgt für vier Personen 25.000 Dollar Ich glaube, es lohnt sich hier mitzumachen.

Alles was ihr machen müsst ist, den nachfolgenden Link folgen und einfach auf „Vote“ klicken. Seit ihr gerade bei Facebook eingeloggt wird das erkannt und mitabgefragt. Wollt ihr das nicht, dann öffnet den Link einfach in einem neuen Browser oder loggt euch kurz bei FB aus. Eine Bitte habe ich noch. Damit ich weiß, wer von euch mit auf diese Reise möchte, einfach einen hier einen Kommentar hinterlassen und mir schreiben warum ich warum ich ausgerechnet Dich mitnehmen sollte?

Hier ist der Link – Stimme für mich

Ich würde mich rießig freuen, wenn wird diese Reise zusammen gewinnen können. Wenn ihr diesen Beitrag auf Facebook, Googleplus usw… teilt oder gar darüber bloggt, dann erhöhen sich natürlich die Chancen das wir gewinnen.

Also ran an die Tasten bin gespannt ob wir das rocken…

Kleines Update:
Die Abstimmung läuft bis zum 24.07 und so wie es ausschaut kann man dort täglich abstimmen…

Wieder nen kleines Update:
Wir haben es leider nicht geschafft. Es scheint wohl so, dass die FB-Likes höher gewertet wurden und das finde ich doof. Nicht jeder will sich immer gleich mit FB verbinden nur um eine Stimme abzugeben. Egal, trotzdem bedanke ich mich bei allen die mich unterstützt haben und wer weiß vielleicht gibts ja doch noch was nächstes Jahr….

Equipment, Fotografie

Der BBH-200 von Vanguard und mein Senf…

30. Juni 2013

Vanguard BBH-200

Nachdem ich erst kürzlich meinen Senf zum neuen Eizo CX270 zum Besten gegeben habe, möchte ich euch heute wieder mit Equipment-Senf langweilen versorgen. Vor meiner letzten Reise an die Pacific Coast hatte mir Vanguard kurzerhand einen neuen Kugelkopf, den BBH-200* zur Verfügung gestellt.

Bisher hatte ich überwiegend den Sirui K-20X* für einen großteil meiner Aufnahmen verwendet. Dieser hatte zwar immer gute Dienste geleistet, war aber auch manchmal ein bisschen umständlich zu bedienen. Zusätzlich hatte sich vor kurzem der Gummi an der Feststellschraube gelöst und auch der Skalierungsring ist immer irgendwie verrutscht. Nicht, dass mich das extrem stört – hatte er doch schon einige harte Einsätze hinter sich, aber dennoch möchte man irgendwie was 100 Prozent funktionsfähiges haben. Der BBH-200* von Vanguard kam also zum richtigen Zeitpunkt. Ich konnte mich zwischen verschiedenen Kugelköpfen entscheiden und hätte sowohl den 100er als auch den nächst größere Modell nehmen können. Allerdings war mir auch das Gesamtgewicht wichtig. Der 200er liegt hier im Mittelfeld.

16 Tage hatte ich ihn nun im Dauereinsatz. An der rauen Küste, im Regenwald und in der Stadt. Er musst sowohl meine D800 mit dem 16-35mm f/4.0 als auch meine Großformatkamera mit Objektiv, Platten und Einstelltuch tragen und ehrlich gesagt hatte er das besser gemeistert als mein alter Kugelkopf. Der Grund dafür ist der Feststellhebel, der sich im Gegensatz zum Drehknopf beim Sirui einfach schneller handhaben lässt. Hier muss ich nicht mehrmals drehen um den Kopf in der richtigen Position zu arretieren. Gut, der Feststellhebel verfügt über keine Friktion um den Öffnungsanschlag und die Schwergängig zu begrenzen, wie sie beim Sirui vorhanden ist (sich hier allerdings leider immer wieder verstellt und daher in meinen Augen nicht zu gebrauchen ist), was wünschenswert aber eben nicht zwingend notwendig ist.

Vanguard BBH-200 - Vanguard Alta Pro 283CT - Chamonix 045N-2

Ohne euch jetzt irgendwelche Testcharts mit millimetergenauen Abweichungen zu zeigen, kann ich sagen, dass ich in Sachen Feststellgenauigkeit keine Probleme hatte. Ich konnte kein Nachwippen nach der Arretierung der Kugel feststellen. Insofern spielen für mich Testcharts keine Rolle. Etwas genauer konnte ich das mit meiner Großformatkamera feststellen. In der Regel wähle ich zunächst einen groben Ausschnitt aus, verkrieche mich anschließend unter das Einstelltuch und justiere den Bildausschnitt nach meinen Vorstellungen. Danach wird das Tuch vorsichtig von der Kamera entfernt (um die Filmkassetten einzuschieben), da es sich aber um Gummizüge handelt, muss man schon ein wenig zupacken um die ganze Geschichte wieder zu entfernen. Wie dem auch sei, der Kopf hielt dem bisher immer stand und so hat sich der Bildausschnitt nachträglich nie verändert. Supi, was will man mehr…

Der BBH-200 verfügt zudem über ein Schnell-Nivelliersystem, welches durch den orange-farbenen Schieberegler aktiviert wird. Einfacher ausgedrückt, dieser Schalter hält die Kugel zentriert in der Mitte, wobei sie sich ausschließlich um die Vertikale Achse drehen lässt. Für Vanguard lassen sich somit exakte 360 Grad Panoramen erstellen. Ich habe die 360 Grad Funktion nicht auf meiner Reise getestet. Halte ich auch für überflüssig. Dennoch finde ich die Funktion nicht schlecht, da ich so die Kamera schnell auf die Mitte zentrieren kann und sie ohne anschließende Arretierung auch in der Mitte bleibt. Ich gebe zu, dass ich das nicht oft genutzt habe – es ist aber eine nette Funktion.

Vanguard BBH-200 - Vanguard Alta Pro 283CT - Chamonix 045N-2

Den Sirui hab ich jetzt weggepackt und nutze nun nur noch den BBH-200*. Der Feststellmechanismus gefällt mir hier einfach besser. Um Ihn perfekt zu machen, würde ich mich noch über eine Friktion freuen. Vielleicht kann man das irgendwie bei den zukünftigen Kugelköpfen umsetzen ohne ihn allerdings schwerer zu machen. Auch wenn der BBH-200 etwas teurer ist –  ca. 180 Euro bei Amazon. Die Anschaffung lohnt sich aber! Als ich damals meinen K-20X gekauft hatte, gab es von Vanguard diese Qualität noch nicht. Schön, dass sie mittlerweile Arca-Swiss kompatibel sind und nach meinem Empfinden hochwertigere Materialen verwenden.

Offtopic: Vanguard gehört meiner Meinung nach nicht zu den High-End Playern im Fotografie-Zubehör Markt. Das muss man deutlich sagen. Was ihn allerdings gegenüber den anderen Herstellern auszeichnet, ist sein Bemühen Produkte besser zu machen. Das fängt bereits da an, dass Vanguard Fotoblogger mit in seine Marketing-Strategie miteinbezieht und über die Beiträge und Kommentare der Leser sich entsprechende Gedanken macht. Das ist zumindest mein Eindruck. Ich kann mich genau noch an meine Anfragen in verschiedenen Abständen für Equipment an Manfrotto, Gitzo usw.. erinnern. Keiner dieser Herstellern hatte es auch jemals für nötig gehalten auch nur eine Antwort zu schicken – auch keine Absage. Gut mag sein, dass diese viele Anfragen erhalten, aber die haben sicherlich nich nur eine Ein-Person-Presseabteilung, die sich um solche Anfragen kümmert…. Aus diesem Grund EINSPLUS für Vanguard! Offtopic-Ende.

Analog, Fotografie, Großformat

Es ist mal wieder Zeit für Analog….

27. Juni 2013

Update: 09.07.2013 – Neue Fotos hinzugefügt!
Der letzte Analog-Content (ja, ich weiß blöde englische Begriffe) ist schon ein Weilchen her. Aus diesem Grund hab ich mir gedacht, ich könnte ja mal wieder ein bisschen analoges Zeug durch Netz pusten.

Auf meinen letzten zwei Reisen hatte ich nebem dem üblichen D800-Reisegepäck immer auch die Großformatkamera dabei. Auch wenn das hölzerne-Alu-Carbon Ungetüm zu einen der leichtesten 4x5inch Fachkameras gehört, so muss man doch nen Haufen Zubehör zusätzlich mitsich rumschleppen. Angefangen von den Filmkassetten über das Einstelltuch bis hin zur Fokussier-Lupe. Hinzu kommen dann noch Objektive, Filter, Filterringe und Kleinkram. Alles in allem ist das schon ne Menge. Und wofür das alles? Na, lassen wir das – Erklärungen führen hier eh zu nichts.

Wie ich schon in einem meiner letzten Beiträge über die vergangen Reise geschrieben habe, hatte ich einen großen Teil des Filmmaterials bereits vor Ort entwickeln lassen. Kann ich nur allen raten, die ebenfalls im Urlaub/Reisen mit analogem Equipment unterwegs sind. Zum einen ist der entwickelte Film unempfindlich gegen Röntgenstrahlung und zum anderen könnt ich euch gleich ans Scannen machen, wenn ihr zu Hause seit und müsst nicht erst umständlich zum Labor rennen oder das Selbstentwickeln anfangen. Auch wenn letzteres sicherlich immer wieder eine interessante Geschichte ist.

Ich war dieses Mal erstmals mit einem Dia-Film unterwegs, genauer gesagt mit dem „neuen“ Fuji Velvia 100. Am Ende quasi das „Positiv“ in den Händen zu halten und zu sehen man hat alles richtig gemacht, ist schon ein sehr geiles ähm erhabenes Gefühl. Es ist doch immer wieder faszinierend was für eine Anziehungskraft so ein großes „Negativ“ hat. Selbst Till Müller, mein digitaler Foto-Reisepartner war nicht nur für einen Augenblick lang gefesselt von der Bildwirkung, die davon ausgeht. Ich selbst hatte die entwickelten Dia-Filme and diesem Tag noch unendlich weitere Male gegen das Licht gehalten…Konnte einfach nicht anders!

Mittlerweile habe ich ein paar der analogen Aufnahmen bearbeitet und ins Netz gestellt. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie klein doch die Akzeptanz (vielleicht ist das auch nicht das richtige Wort) vom analogen Material ist. Poste ich eine digitale Aufnahme mit all ihrer Feinheit, Klarheit und absoluten Schärfe, dann dauert es nicht lange bis sich mein Mail-Postfach mit Benachrichtigungen füllt, wie toll doch diese oder jene Aufnahme ist. Irgendwie hab ich das Gefühl, dass viele die digitalen mit den analogen Aufnahmen vergleichen und dann das digitale Pendant favorieren. Ist nur so ein Gedanke – mag mich vielleicht auch irren.

Leider sieht man nicht wieviel Arbeit hinter einer Großformat-Aufnahme steckt. Die Fehlerquellen sind extrem hoch und eine Gewissheit, dass die Aufnahme etwas geworden ist, hat man auch nicht. Mit einer digitalen Kamera kann ich unendliche Male hintereinander auslösen, was es gerade bei schwierigen Fotosituationen einfacher macht. Ich kann mich noch gut an die Aufnahme am „Trinidad Beach“ erinnern. Neben den üblichen Aufnahme-Fehlerquellen kam hier die steigende Flut, das realtive kurze Zeitfenster nach Sonnenuntergang, das Warten auf die richtige Welle und schließlich das Auslösen der Kamera im richtigen Moment, wenn sich das Wasser wieder zurückzieht usw… zum Tragen. Ach, und die Belichtungszeit musste ja auch noch beachtet werden. Naja, ich will hier ja auch nicht rumjammern – hab ich doch selbst so gewollt.

Das, was die anderen nicht sehen können, also die Arbeit – genaus das zählt für mich am Meisten. Zu wissen, dass ich wirklich etwas fotografiert und nicht nur einfach x-mal den Auslöser betätigt habe. Ich denke ihr versteht was ich damit meine. Ich möchte damit auch nicht die digitale Fotografie schlecht machen, nutze ich sie doch selbst. Dennoch sehe ich die analogen Aufnahmen mit einem anderen Auge, wahrscheinlich vor dem Hintergrund weil es tatsächlich Handwerk ist.

Ich weiß, dass auch unter den BlogTimes Lesern etliche dabei sind, die wie ich entweder zusätzlich oder ausschließlich analog unterwegs sind. Wie seht ihr das eigentlich mit den analogen Aufnahmen. Habt ihr das Gefühl, dass diese oft mit der digitalen Welt verglichen werden und anders beurteilt werden? Genauso gut könnte man auch folgende Frage an die Digitalfotografen stellen. Wie seht ihr das Medium „Film“ – Für euch interessant oder kommt es gar nicht in Frage?

So genug geschwaffelt… hier ein paar Aufnahmen. Die meisten von euch werden sie wahrscheinlich schon kennen und es sind auch nicht viele. Die Bearbeitung dauert ungefähr doppelt solange wie bei einer digitalen Aufnahme. Grund sind die ganzen Staubfussel, die entfernt werden müssen und das benötigt Zeit.

Astoria - Oregon,*4x5 - USA

Telegraph Hill - San Francisco,*4x5 - USA

Surfer Trinidad Beach - California,*4x5 USA

Racetrack - Death Valley,*4x5 - USA

[Joshua Tree - Death Valley,*4x5 - USA

[Freemont - Vegas]*,4x5 - USA

[The Wave - Coyote Buttes],4x5 - USA

[Zion National Park],4x5 - USA

China State Park - California,*4x5 - USA

Two Cars - San Francisco,*4x5 - USA