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Siebdruck

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Epson SC-P800 – Was soll ich sagen, er druckt!

12. August 2015

Epson SureColor P800

… und das sogar richtig gut. Nun muss ich aber ehrlicherweise gestehen, dass der neue Epson SC-P800* mein allererster Drucker für meinen fotografischen Arbeiten überhaupt ist. Ich hatte irgendwie nie richtige das Verlangen einen eigenen Drucker besitzen zu müssen. Das änderte sich, als ich vor ein paar Monaten angefangen habe mich neben der Fotografie auch mit dem Siebdruck zu beschäftigen. Hier hatte ich schon mal was dazu geschrieben.

Der Hauptgrund für den eigenen Drucker liegt vor allem daran, dass ich für die Erstellung meiner Transparenten Folien, die später die Grundlage für die Siebdruck-Belichtung sind, sehr hohe Schwarzwerte benötige. Dazu bedarf es natürlich nicht das neueste Equipment und es würde auch der 3880 ausreichen. Der ist nun aber schon mehr als 5 Jahre auf dem Markt und als Epson vor ein paar Monaten den Nachfolger angekündigt hatte, dachte ich mir – hier kannst du zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Zum einen kann ich den Drucker für meine Folien nutzen und zum anderen kann ich bis 17“ (DIN A2+) auf Fotopapier drucken.  Letzteres vor dem Hintergrund, dass sich die Nachfrage nach „kleineren“ Drucken bei mir häuft. Weiterlesen

Featured, Fotografie, Marketing, Offtopic

Warum ich aktuell weniger Fotos mache und was Individualität damit zu tun hat.

15. Juni 2015

(Sorry – iPhone Fotos)

Nun, Die ganze Geschichte ist einfach relativ einfach. Ich kümmere mich aktuell um das Offline-Marketing meiner Arbeiten. Genauer gesagt beschäftige ich mich seit kurzem mit dem Printmaking-Prozess, wobei ich mich hauptsächlich auf die Herstellung meiner Prints und der Serigrafie (Siebdruck) beschränke.

Ich würde mal sagen, dass ich die letzten Jahre mehr oder weniger nur auf der Jagd nach dem nächsten Foto war. Das war natürlich auch irgendwie Absicht, wollte ich mir doch ein Portfolio aufbauen. Schaue ich auf meine Webseite denke ich, der Anfang ist gemacht. Es wird also Zeit, die ganze Sache auf die nächste Bühne zu stellen. Schon 2013 hatte ich angefangen mich bei Kunstausstellungen und Festivals zu bewerben und muss sagen, dass ich beim allerersten Festival deutlich ins Klo gegriffen habe. Das Teil ging total in den Sack, was das Finanzielle anbelangte. Es war Lehrgeld im wahrsten Sinne des Wortes, allerdings hätte ich ohne diese „Niederlage“ keine Kontakte gewonnen und hätte nicht angefangen mich tiefer mit der Offline-Präsentation zu beschäftigen als pausenlos irgendwas in Internet zu stellen. Die vermeintliche Niederlage war also letzten Endes doch irgendwie keine. Weiterlesen