Schlagwort

Testbericht

Fotografie, Testberichte

Online Fotolabor theprintspace.de – Testergebnis

8. März 2011

Am vergangenen Wochenende kam ich endlich dazu, die Testdrucke vom Online-Fotolabor theprintspace.de genauer zu betrachten. Die Testdrucke wurden im Übrigen innerhalb der vom Hersteller angegeben 5 Werktage versendet.

Die Verpackung der Kaschierungen war überdurchschnittlich gut. Angefangen von einer Luftpolsterfolie über eine Schaumstoffschicht bis hin zum Karton war eigentlich alles geboten, was ansatzweise nach einer Verpackung ähnelte.

Allerdings geht es, wie auch bei die Testbestellung von whitewall.de, mehr als nur um die Einhaltung der Lieferzeiten und einer erstklassigen Verpackung. Entscheidend für einen Druckdienst ist die Qualität und die Ausfertigung der bestellten Produkte.

Im Rahmen einer Umfrage/Leseraufruf wurden zwei verschiedene Motive für eine Kaschierung auf Hartschaumplatte von Euch gewählt. Zudem habe ich ein Bild des Fotografen Ronny Behnert und ein Bild aus meinem eigenen Portfolio drucken lassen. Außerdem erhält die Leserin Marge ihr eigenes Bild auf FineArt Papier. Genug Material also, um sich von der Druckqualität der verschiedenen Papiere zu überzeugen.

Der Upload der Aufnahme und der Bestellprozess ist ein Kinderspiel und dürfte keine Probleme bereiten. Wer dennoch Informationsbedarf sieht, für den hat theprintsspace.de ein Videofile parat.

 

Im Rahmen des Testdrucks kamen folgenden Papiere zum Einsatz:

Bis auf das Kodak Metallic (Ausbelichtung) wurden alle Papiere im Tintenstrahldruck-Verfahren mit archivfesten Epson UltraChrome HDR Pigmenttinten bedruckt. Was die Druckqualität angeht, habe ich gerade beim Großformatdruck sehr hohe Ansprüche. Immerhin bezahlt man hier einiges mehr, als bei einen 0815-Drogeriemarkt-Druck. Das Ergebnis kann sich nicht nur sehen lassen, sondern ist ausgezeichnet. Selten habe ich, gerade was S/W FineArte Drucke angeht, eine so gute Qualität gesehen. Hier spielt natürlich der Pigmentendruck ein sehr große Rolle. Dieser kann im Gegensatz zu ausbelichteten S/W Aufnahmen deutlich mehr Nuancen darstellen. Zudem zeichnet sich der Druck durch einen homogenen (einheitlichen) Verlauf unterschiedlicher Grau-, Weiß- und Schwarztöne, sowie in den Lichtern und Schatten aus. Es konnten keine Verlaufsabrisse oder Druckfehler festgestellt werden. Vorraussetzung für einen fast identischen Druck zum Monitorbild, ist natürlich immer ein kalibrierter Monitor!

Der Druck auf Harman Gloss Baryta wurde nach Rücksprache mit theprintspace auf Canson Baryta Photographique umgestellt. Letzteres wird zukünftig den Platz des Harman Papier einnehmen, denn dieses Papier ist nach Aussage des Online-Fotolabors besser für Kaschierungen, große Drucke und Ausstellungszwecke geeignet, da die Oberfläche wesentlich unempfindlicher ist.

Sofern man den Druck in Verbindung mit einer Kaschierung auf Hartschaumplatte wählt, kann der Kunde  zwischen schwarzer- und weißer Platte wählen um das fertige Bild passend für den eigenen Geschmack zu individualisieren. Zusätzlich besteht die Möglichkeit die Oberfläche durch eine glänzende oder matte Versiegelung zu schützen. Für welche Papiersorten die Versiegelung geeigent ist, läßt sich auf therprintspace nachlesen.

Erstmalig hatte ich einen Druck auf Kodak Metallic gesehen und ich muss sagen, ich war doch sehr überrascht vom Ergebnis. Das passende Motiv vorausgesetzt, ist es wahrlich ein glanz- und effektvoller Auftritt. Der LED-Belichter leistet hier sehr gut Arbeit – Respekt!

Auch wenn ich bis jetzt nur vollen Lobes für die Testbestellung bin, so gibt es doch zwei kleine Wermutstropfen. Zum einen ist bei der Kaschierung die fehlende Hängevorrichtung zu nennen. Es gibt zwar auch in Baumärkten und im Künstlerbedarf Klebehängevorrichtungen, die sehr gut ihren Zweck erfüllen. Dies hätte ich mir allerdings auch vom Online-Fotolabar gewünscht. Zum anderen ist es der Versand. Die bestellten Produkte kommen direkt aus England und werden per Kurierdienst ausgeliefert. Im Gegensatz zur Post, ist der Versand per Kurier zwar extrem schnell, aber aufgrund der Auslieferungszeiten für Berufstätige ein wenig unglücklich. Bei der Post werden Sendungen auch scho mal beim Nachbarn abgegeben, beim Kurierdienst ist das nicht unbedingt der Fall. Nach 3 Zustellungsversuchen geht das Paket zurück an den Absender. Allerdings kann man es nach Rücksprache mit dem Kurier im zuständigen Lager abholen und das muss ich sagen, funktioniert bis spät Abends hervorragend. Aus diesem Grund kann ich damit leben.

FAZIT:

Im Rahmen des Tests erhält theprintspace.de eine BlogTimes-Empfehlung. Die Produkte können als qualitativ sehr gut beurteilt werden. Die Verarbeitung ist tadellos und der Druck ist fein durchzeichnet. Gerade der Fotoabzug (Ausbelichtung auf echtem Fotopapier – Alter Elbtunnel/Bild 3) war von einer Detailschärfe, die seinesgleichen sucht. Mit Absicht habe ich keine Empfehlung bei den Papieren abgegeben, denn zum einen sind die Geschmäcker unterschiedlich und zum anderen entscheidet häufig das Motiv über die Papierwahl. Die hier gewählten Motive hätte ich übrigens ebenso alle auf FineArt Papier drucken oder auf Fotopapier ausbelichten lassen können, je nachdem welche Wirkung ich erzielen möchte. Mein Tip ist daher, sich vor der ersten Bestellung das Papiermuster Paket zu bestellen um die verschiedenen Papiere kennen zu lernen. Apropos Papiere… Hervorzuheben ist die Auswahl an Druckpapiere, die zum einen als reiner Print und zum anderen bei Kaschierungen Verwendung finden. Im Hinblick auf letzteres ist mir bis dato kein Druckdienst bekannt, der verschiedene Papiere für Kaschierungen anbietet – TOP. Einzig die fehlende Aufhängung und der Versand per Kurier ist ein kleiner Wermutstropfen, mit dem ich allerdings sehr gut leben kann. Im Vergleich zu anderen Online-Fotolaboren besticht theprintspace neben einer breiten Produktpalette auch durch ein sehr gutes Preis/Leistungs Verhältnis.

Weiteren Informationen zum Online-Fotolabor findet ihr auch auf Bildwerk3

Nun zur Verlosung: Die Glücklichen Gewinner sind: Denckste (Motiv 5) und Jonas (Motiv 6) Herzlichen Glückwunsch und ich hoffe natürlich, dass die Aufnahmen einen guten Platz bei Euch finden werden!? Wenn sich jemand für den Druck auf Metallic Papier (70x35cm) interessiert – einfach einen Kommentar bis zum 10.03. 2011 hinterlassen.

EDIT vom 09.03.2011:
Was die fehlende Aufhängevorrichtung angeht, so muss ich mich korrigieren. Für Hartschaumplatten werden auch von theprintspace.de Aufhängevorrichtungen angeboten – entweder Leisten oder Klettverschluss. Diese müssen für Hartschaumplatten extra dazubestellt werden. Alle anderen Kaschierungen werden inklusive Aufhängevorrichtung verschickt (AluDibond und Acrylglasversiegelung mit Unterrahmen oder Leisten).

Fotografie, Testberichte

Testdruck beim Online-Fotolabor theprintspace.de – So habt ihr gewählt…

20. Februar 2011

Letzte Woche hatte ich die Unterstützung meiner Leser für die Testbestellung beim Online-Fotolabor theprintspace.de gesucht.

Die Abstimmung welche Aufnahmen bestellt werden, ist nun vorüber – und so habt ihr gewählt. Meinen Dank übrigens an die teilnehmenden Leser.

Mit 57 Prozent der Stimmen hat Motiv Nr.6, gefolgt von Motiv Nr.5 mit 50 Prozent der abgegebenen Stimmen gewonnen. Diese zwei Bilder werden ich nun auf theprintspace.de im Format 50×50 auf FineArt Papier bestellen.

Wie ich bereits in meinem letzten Beitrag geschrieben haben, werden die Aufnahmen unter den Teilnehmern der Umfrage per Zufallsgenerator ermittelt und verlost. Zudem kann sich „marge“ über einen Druck ihrer im Kommentarfeld verlinkten Aufnahme freuen. Im Rahmen der Testbestellung und nach Erhalt der Aufnahmen, werde ich einen Testbericht über theprintspace.de schreiben und die Motive anschließend an die Gewinner der Verlosung versenden.

Nachfolgend meine Papierauswahl für die Bestellung:

  • Motiv 5 auf Hahnemühle Pearl
  • Motiv 6 auf Harman Gloss Baryta
  • Motiv von Leserin Marge auf Epson Semigloss
  • Motiv von Ronny Behnert auf Hahnemühle German Etching

Wer sich fragt, warum ich für die Hauptmotive (5 & 6) den Druck auf „glänzendes“ Papier gewählt habe. Hier die Antwort. Ich begründe meine Wahl des Papiers mit der Auswahl der kontrastreichen (technischen) S/W Motive.

Fotografie, Testberichte

Quato Intelli Proof 240 LED – Arbeitsgerät bei BlogTimes

12. Februar 2011

Seit gestern steht er auf meinem Schreibtisch. Der Quato Intelli Proof 240 LED. Der neue 24 Zöller aus dem Hause Quato ist einer der wenigen auf dem Markt befindlichen Monitore, die über eine RGB-LED Hintergrundbeleuchtung verfügen.

Der Vorteil dieser Technik ist die sehr große Farbraumabdeckung von 108% (NTSC CIE1931) und eine homogene/kontraststarke Ausleuchtung des Displays. Der Unterschied zu meinen derzeitigen Monitor, wie auch bereits schon beim Eizo CG245W erkennbar, könnte nicht größer sein. Meine innere Stimme sagt schon lange, dass ich mir endlich mal ein gescheites Arbeitsgerät kaufen soll.

Wie dem auch sei. Nach dem Einschalten hatte ich meinen ersten WOW-Effekt in Bezug auf  Klarheit und Schärfe des dargestellten Bildes. Die Wirkung könnte man glatt mit einer Anpassung der Sehstärke einer neuen Brille vergleichen, obwohl ich kein Brillenträger bin. Im Hinblick auf die Farben wurde ich ebenfalls eines besseren belehrt. Nur gut, dass ich selten farbkritische Aufnahmen bearbeite, da sich mein Hauptaugenmerk auf die schwarzweiss Fotografie beschränkt.

Zudem sei zu sagen, dass ich den Monitor via DVI angeschlossen habe, was genau betrachtet eigentlich ein Frevel ist. Immerhin kann er 1 Milliarde Farben darstellen, vorausgesetzt man betreibt ihn an einem Displayport. Die gesamte Technik des Monitors und die Tatsache, dass es keine Massenfertigung ist, spürt man deutlich am Preis, welcher zwischen 2500 – 3000 Euro liegt. Allerdings möchte ich hier hinzufügen, dass der IP 240 LED weniger für den „normalen“ Benutzer gedacht, sondern eher im Bereich Photo/Film Editing und der Druckvorstufe anzusiedeln ist.

Wie auch schon beim Eizo Color CG245W werde ich nach der Testphase einen kleinen Beitrag über den Monitor schreiben. Wer möchte, kann mir hierzu auch gerne ein paar Fragen stellen.

Fotografie, Testberichte

Ricoh GXR mit 28mm f2.5 Aufnahmemodul – Testbericht

3. Februar 2011

Anfang Januar stellte mir der Kamerahersteller RICOH die System Kamera GXR mit dem neuen 28mm f2,5 Aufnahmemodul für einen Test zur Verfügung. Demnach war die Kamera, respektive das neue Wechselmodul in den letzten Wochen hier und da mein Wegbegleiter.

Man kann bereits sagen, dass aufgrund der Sensorgröße (APS-C) das neue 28mm Wechselmodul andere Kompaktkameras in Sachen Bildqualität um Längen schlägt. Dazu später mehr. Der Vorteil der Wechselmodule besteht darin, dass Sensor und Optik immer aufeinander abgestimmt sind um so das optimale Bildergebnis zu erreichen. Zudem werden die Bilddaten nicht in der Kamera sondern im Wechselmodul verarbeitet. Somit wird selbst in dunklen Umgebungen ein Bildschwenk flüssig auf dem LiveView Monitor dargestellt ohne eben dieses typische Ruckeln.

Das Kameragehäuse der Ricoh GXR:

Unter anderem besticht die Kamera durch eine hervorragende Verarbeitung des Magnesium Gehäuses. Die Systemkamera ist durch Ihre Bauweise sehr viel schwerer als herkömmliche Kompaktkameras, was auf jeden Fall der Haptik zu Gute kommt. Wer den Kamerahersteller Ricoh kennt, der weiß, dass neben der Verarbeitung und einer funktionalen Anordnung der Tasten sehr viel Wert auf das Display gelegt wird. 920.000 Pixel auf 3 Zoll zeigen dem Fotografen ein helles, kontrastreiches LiveView-Bild und das auch bei Sonnenschein.

An Einstellungen mangelt es der Ricoh GXR nicht und daher braucht sich auch nicht gegenüber ausgewachsenen DSLR verstecken. Motivprogramme, Blenden- und Zeitautomatik, Manuell und Automatik finden sich ebenso an der Kamera wie auch die Möglichkeit der Individualisierung durch drei Speicherplätze am oberen Einstellungsrad.

Einen kleinen Wermutstropfen konnte ich dennoch finden. 99 Prozent meiner Aufnahmen realisiere ich mit dem Modus Blendenpriorität. Das heißt, ich gebe die Blende vor und die Kamera ermittelt die Zeit. Wie auch bei DSLRs üblich verfügt die GXR über ein Einstellrad für diese Funkion. Der eingestellt Wert wird selbstverständlich mit der Belichtungszeit angezeigt. Doch bereits nach wenigen Augenblicken verschwindet die Information für die Belichtungszeit und lässt sich nur durch nochmaliges Fokussieren auf dem Monitor darstellen. Leider habe ich keine Einstellmöglichkeit gefunden, die es mir erlaubt die Belichtungszeit auf für längere Zeit auf dem Display darzustellen. Des weiteren ist mir aufgefallen, dass die Kamera im RAW Modus zusätzlich ein Jpeg mit geringer Auflösung (72dpi) anlegt. Dies benötigt sie offensichtlich für die Darstellung am Kameramonitor. Lässt aus diesem Grund auch nicht abschalten.

Das Wechselmodul A12 28mm f2,5:

Wie auch das Gehäuse der GXR besteht das Wechselmodul aus Magnesium und ist ebenfalls sehr gut verarbeitet. Die große Lichtstärke von 2,5 erlaubt dem Fotografen das bei Kompaktkameras eher unruhige Bokeh sehr weich aussehen zu lassen. Im Wechselmodul ist ein CMOS-Sensor im APS-C Format (23,6 x 15,7 mm) verbaut, der über eine Auflösung von 12 Megapixel verfügt. Gerade diese „Beschränkung“ der Megapixel macht sich deutlich in der Bildqualität bemerkbar. Obwohl ich keinen Vergleich habe, bin ich mir sicher, dass eine höhere Megapixel-Zahl sich negativ auf die Bildqualität ausgewirkt hätte.

Der ISO-Bereich ist mit 200 – 3200 angegeben. Nach meinem visuellen Eindruck, macht sich ein „stärkeres sichtbares“ Rauschen erst ab ISO 1600 bemerkbar. ISO-Rauschen ist meiner Meinung nach, auch immer abhängig vom Motiv. In dunklen Umgebungen oder bei Nachtaufnahmen verhält es sich anders als bei Tageslichtaufnahmen.

Die Brennweite des Moduls ist mit 28mm angeben und ist somit im Weitwinkel-Bereich anzusiedeln. Mit dieser doch relative kleinen Brennweite und dem damit verbundenen großen Blickwinkel ist der Fotograf entsprechend in der Motivgestaltung gefordert.

Ebenfalls der Eigenschaft als Weitwinkel geschuldet, ist abhängig vom Motiv eine geringe Verzeichnung (Distorsion) zu erkennen – rechtes Bild. Das ist bauartbedingt völlig normal und läßt sich durch Bildbearbeitungsprogramme effizient retuschieren, sofern gewünscht.

Aufnahmen ISO-Bereich 200-3200


Fazit:

Die GXR in Verbindung mit dem 28mm f2,5 Aufnahmemodul ist im Bereich der Systemkameras und im Vergleich zu einer DSLR, was die Bildqualität angeht sehr gut. Die Verarbeitung und die Haptik überzeugen gleichmaßen. Die Anordnung der Tasten wirkt gut überlegt – sie lassen sich leicht bedienen. Ein negativer Punkt ist für mich Darstellung der Belichtungszeit im Zusammenhang mit der Funktion Blendenpriorität. Da es sich lediglich um eine Software Einstellung handelt, stellt Ricoh vielleicht demnächst ein Update zu Verfügung.

Wer sich mit dem Gedanken trägt, diese Kamera gegen eine vorhandene DSLR einzutauschen –  der bekommt von mir ein Jein! Ja, wenn es sich um ein „älteres“ DSLR Modell handelt. Nein, weil die gewohnte Funktionalität gegenüber einer DSLR doch nur eingeschränkt gegeben ist, wie zum Beispiel die fehlenden Fokusfelder oder die Möglichkeit eine Vielzahl von verschieden Optiken  zu verwenden. Allerdings kann auch nicht von einer Systemkamera erwartet werden, dass diese über die komplette Funktionalität einer DSLR verfügt. Hier gilt es zu überlegen, für welchen Einsatzzweck die Kamera oder vielmehr das Modul benutzt werden soll. Die Bildqualität ist eindeutig andere Kompaktkameras überlegen. Diese Qualität kostest alledings auch sein Geld. Zum einen benötigt man das Gehäuse (Ricoh GXR ) und das GR Wechselmodul. Ersteres ist bereits ab 300 Euro zu haben. Für das neue 28mm Modul werden weitere 600 Euro fällig.

Weitere Informationen zum GXR Kamersystem findet ihr auf der Webseite von Ricoh: Wechselmodul Kamerasystem GXR

Hier noch ein paar Eindrücke, die ich mit der GXR und dem 28mm f2,5 Aufnahmemodul festgehalten habe. Sie erheben aber keinen künstlerischen Anspruch…

EDIT vom 29.07.2011
Neues Firmware Update in der Version v1.37 für Ricoh GXR steht zum Download zur Verfügung – Version v1.37 (Mac und Windows)