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Equipment, Fotografie, Großformat, Unterwegs

Mit der Großformatkamera auf Reisen – aktualisiert

19. April 2013

Ich hatte es vor kurzem ja schon angekündigt, dass ich noch einen kleinen Beitrag über „Meine Reise mit der Großformatkamera“ berichte, denn immerhin war es meine erste Reise mit dem dicken Teil.

Vor Reisebeginn dachte ich eigentlich, dass ich mit weitaus mehr Aufnahmen wieder zurückkehren werde. Im Nachhinein war das wohl eher Wunschdenken, denn die Möglichkeiten hielten sich in Grenzen. Grund war eigentlich nicht das eigene Unvermögen, sondern vielmehr die begrenzten Einsatzmöglichkeiten. Frage mich gerade, wie die das früher gemacht haben?!?! Beispielsweise im Antelope Canyon. Der Sandstaub, der dort durch die die Lüfte schwebt ist so fein, dass selbst die gedichteten Nikonobjektive meiner D800 Sandkörner gefressen haben. Hätte ich hier mit der Großformatkamera fotografiert, wäre mein Verschluss sehr wahrscheinlich hinüber gewesen. Dichtung gibt’s hier nicht – nur millimetergroße Öffnungen und so verstrich eine Einsatzmöglichkeit nach der anderen. Wind ist ebenfalls ein Nicht-Einsatzgrund. Ja, da kann das Stativ noch so stabil stehen, auch wenn man ein Trümmerteil von Stativ sein eigen nennt. Wenn zusätzlich noch das Einstelltuch an der Kamera hängt (und das benötigt man definitiv bei Sonnenschein), gibt das ne ordentliche Angriffsfläche. Mir wäre meine Stativ samt Großformatkamera umgekippt, wenn meine Hand nicht noch schnell zugegriffen hätte. Die „Wave“ wäre jetzt voller Glasscherben… Natürlich gibt es noch die Sandsack-Methode, allerdings bräuchte ich dann nen Scherpa, der mir das ganze Zeug schleppt – Tensing wo bist du??!!!

Neben den Witterungsbedingungen und Umwelteinflüsse, die man eben hinnehmen muss kommt auch noch die Motivsuche hinzu. Großformat kostet und daher sollte jede einzelne Aufnahme wohl überlegt sein. Selbst bei meiner digitalen Fotografie überlege ich ob der Bildausschnitt wirklich passt, verändere ggf. nochmal meine Postition usw… Mit der Großformatkamera habe ich deutlich länger gebraucht um für mich ein brauchbares Bild zu bekommen. Hilfsmittel war mal wieder mein iPhone. Mit diesem habe ich hin und wieder den Bildausschnitt gewählt und ihn dann auf meine Große übertragen. Das funktioniert gerade im Weitwinkelbereich ganz gut. Für längeren Brennweite ist es aber nicht geeignet. Zudem steht beim Blick auf die Mattscheibe alles auf dem Kopf. Hier gibt es zwar Reflex-Sucher aber das würde noch mehr Equipment bedeuten. Dann nehme ich doch lieber die  zusätzliche Zeit für die Bildausschnittsuche in Kauf.

Zwischenzeitlich habe ich übrigens meine Negative vom Labor abgeholt. Ein erste Blick ins Licht bestätigte mir schon mal –  Ja, du hast alles richtig gemacht und überall ist etwas zu erkennen. Auf dieser Reise hatte ich zur Sicherheit und weil ich dem iPhone Belichtungsmesser nicht hundertprozentig vertraue, einen Großteil der Aufnahmen mit unterschiedlichen Belichtungszeiten mehrfach aufgenommen. Das kann ich mir getrost für die nächste Reise sparen, das es keine Aufnahme gibt, bei der ich im Hinblick auf die Belichtungszeiten etwas auszusetzen hätte. So, jetzt ist es an der Zeit die Negative zu Scannen (ja, über den Scanvorgang kommt auch noch ein kleiner Beitrag – hab dich nicht vergessen….)

Ob es sich qualitätstechnisch auch gelohnt hat, mag ich jetzt noch nicht sagen. Ich bin hier extrem selbstkritisch mit meinen Aufnahme. Gespannt bin ich aber schon…

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Diese Aufnahme ist zwar noch nicht fertig, da noch Staubfusel entfernt werden müssen und ich vielleicht auch noch ein wenig die Sättigung rausnehme aber ich war vom Dynamikumfang so überrascht –  das musste ich euch einfach schon mal zeigen…. Das Format 4×5 ist auch einfach nur Affengeil. Das hier sind KB-equivalent 21mm, aber da geht einfach mehr Bild drauf!!! Ich weiß gar nicht, ob ihr meine Euphorie nachvollziehen könnt. Aber du stehst da oben und bist am Hantieren mit diesem Teil von Kamera, schaust durch, fokussierst, überprüfst, schaust wieder durch, berechnest die Belichtungszeit, stellst ein, überprüfst nochmals alle Einstellungen und dann weißt du immer noch nicht ob alles passt. Dann machts klick und das wars… Anschließend gehst du wieder und denkst dir, hoffentlich…. (klick macht groß)

Zion National Park - Was für ein Bildausschnitt

Zion National Park - Details ohne Ende... sehr geil

Zion National Park - Zeichnung in den Schatten

Wenn euer Monitor beim letzten Bild hauptsächlich schwarz anzeigt und ihr keine Konturen erkennen könnt, dann ist er entweder zu dunkel eingestellt oder eine Kalibrierung ist mal wieder fällig….

Update vom 22.04.2013
Hier nun das finale Bild… Noch ein wenig mit lokalen Kontrasten gespielt und die Sättigung rausgenommen. Beim Öffnen des Bildes in einem neuen Tab/Fenster wird das Bild in der richtigen Schärfe dargestellt. Die Lightbox stellt es leider ein wenig weicher da – daher rechte Maustaste und im neuen Tab/Fenster öffnen…

[Zion National Park - Utah]*,4x5 - USA

und weil das nicht alleine stehen soll, gibts noch eines…

[Freemont - Vegas]*,4x5 - USA

Analog, Fotografie, Unterwegs

USA, die Erste – doch die Zweite folgt sogleich…

17. April 2013

Norma und Sandra aus BerlinSeit dem Wochenende bin ich nun wieder zurück und so langsam setzen sich meine Gedanken und Eindrücke dieser ersten Reise in die USA. Die zweite folgt bereits in knapp 4 Wochen und dann geht’s mit Till Müller an die Westküste. Der Highway No. 101 ruft. Das wird auf jeden Fall wieder spannend… hier muss ich dann wenigstens keine Winterklamotten mehr einpacken.

Wie auch bei der ersten Reise werde ich diese auch mit dem iPhone per Instagram fotografisch begleiten. Der Tag btusa13 wird bleiben. Übrigens verfolge ich speziell mit diesen und den kommenden Aufnahmen der beiden Reise auch ein kleines Projekt. Ich glaube nämlich, dass auch diese Fotos es verdient haben nicht nur um Web gezeigt zu werden. Soviel dazu!

Mit dabei wird auch wieder die Chamonix 045N2 auch genannt „Dicke Berta“ sein. Filme habe ich noch etliche übrig, da ich für die erste Reise deutlich zu viel mitgenommen habe. Während ich bei der Hinreise nach Vegas die Planfilme noch vom Handgepäck-Scanner durchleuchten lassen habe, wollte ich die TSA (Transportation Security Administration) in den USA mal auf die sogenannte „Hand check“ Möglichkeit bei analogen Filmmaterial testen. Eindrücklich sehr hier geraten diesen nur mit guten Englischkenntnissen zu verlangen. Ansonsten wird’s schnell zum extremen Geduldspiel werden. Achja und nicht zu vergessen immer freundlich bleiben auch wenn der „Supervisor“ versucht die Packung belichteter Filme einfach mal spontan zu öffnen. Zum beschriebenen Super-GAU kam es dann doch nicht. Mit eindringlichen und etwas lauteren Worten konnte ich ihn davon überzeugen, dass hier meine gesamte fotografische Arbeit von zwei Wochen liegt und wenn er die Filmschachtel öffnet, dann haue ich Ihm eins in die F……nee, letzteres hab ich mir natürlich nur gedacht und freundlich gesagt er solle das besser unterlassen. Hat er dann auch gemacht und mir mit verwunderten Blicken mitgeteilt, dass er mit den ungeöffneten keine Probleme hat, allerdings mit den geöffneten Filmpackungen. Wozu diese denn seien und warum ich gleich zwei davon hätte. Für die belichteten Filme in Farbe und Schwarzweiß – für die spätere Zuordung im Lobor. Achja; antwortete er und wie ich denn die Filme in die Schachteln bekomme? In einer Dunkelkammer du Schlaubär. Hmm, achso…..und ob ich gerade eine Dunkelkammer dabei hätte. Ja, logisch im Handgepäck ich reise immer damit! Oh man, echt!!!

Na, wie dem auch sei zu guter letzt hat er mich durchgelassen und gesagt ich könnte auch sogenannte „Filmbags“ verwenden. Das würde alle professionelle Fotografen so machen und diese kennen sie. So so, diese kennt man also. Glaub ich doch im Leben nicht. Keine Ahnung wie ne Filmschachtel aussieht, aber dann einen von den extrem seltenen Filmbags kennen?? Ich werde das nächste Mal wieder mit Filmschachteln reisen und wenn es sein muss wieder den Erklärbär geben. Laut Kodak könnten die Filme zwar bis zu fünfmal den Handgepäck-Scanner passieren, aber so hundertprozentig ist das auch nicht. Zudem will ich ja nicht riskieren, dass am Ende irgendwelche Farbschleier zu sehen sind.

Die letzten zwei Wochen waren fotografisch gesehen auch eine Herausforderung. Nicht nur, weil ich das erste Mal zusätzlich mit einer Großformatkamera unterwegs war, sondern weil die fotografischen Möglichkeiten, obgleich es viele Motive gab, nicht so einfach zu auf ein Bild zu übertragen waren. Grund ist auch, dass ich für meine Aufnahmen immer wieder nach neuen Perspektiven und Bildausschnitte suche. Zum Thema „Reisen mit der Großformatkamera“ wird es noch einen separaten Beitrag geben.

Eine Vielzahl der Aufnahmen habe ich mir überhaupt noch nicht angesehen. Lediglich die Schärfe und den Bildschnitt hatte ich während der Reise überprüft. Ob und wieviele Aufnahmen letzten Endes rauskommen, weiß ich gar nicht so genau. Wer mich allerdings kennt, der weiß das ich grundsätzlich eher wenig fotografiere – 15 bis 20 finale Aufnahmen sollten aber drin sein. Das erinnert mich gerade an einen Fotografen, den wir im Antelop Canyon getroffen haben und zu seinem Spezi sagte, dass er die Speicherkarte wechseln müsste, da er bereits 700 Fotos vom Canyon auf der Karte hätte. Ich glaube ich habe noch nicht mal 25 in total! Wenn hier zwei, drei gute rauskommen, reicht mir das völlig. Was will ich denn mit hunderten Fotos von einem Motiv, was immer irgendwie gleich aussieht. Das würde ich euch auch ans Herz legen. Ich weiß Speicherkarten kosten kaum Geld, aber wenn ihr mit weniger Fotos nach Hause kommt, spart Ihr euch ne Menge Zeit die besten aussortieren zu müssen – zudem schult euer Auge auch wenige mehr für den Blick fürs Wesentliche.

Ich werde mich jetzt mal die kommenden Tag mit den Aufnamen beschäftigen um euch auch zeitnah ein paar präsentieren zu können. Für die bildtechnische Untermalung des Beitrags – Meine Fav-Intagram Fotos der Reise. Für die alten Hasen unter euch nix neues – kommt aber noch!

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Fotografie, Unterwegs

Bryce und Zion National Park – Ein saukaltes Abenteuer

10. April 2013

Nach einem kurzen Abstecher zum Bryce Canyon bei -6 Grad und Schneefall haben wir diesen bereits wieder verlassen. Durch den plötzlichen Temperatursturz und den starken Schneeverwehungen wurde ein großer Teil des Parks gesperrt – alles was uns blieb waren zwei Aussichtspunkte kurz nach dem Visitors Center. Die Sperrung zwang uns daher Bryce City früher als geplant zu verlassen. Letzten Endes sollte das allerdings wieder einmal die richtige Entscheidung gewesen sein. 

Auf der Fahrt nach Hurrican, unserem nächsten Übernachtspunkt in der Nähe des Zion Nationalpark wollten wir über Cedar City fahren. Anstatt über einen ellenlangen Highway geht es hier durch den Dixie National Forest. Als wir die Abzweigung 20 Meilen hinter Bryce City auf den Highway 14 in Richtung Cedar City nahmen ahnten wir noch nicht was uns wettertechnisch erwarten würde. Der Schneefall hatte aufgehört, die Straßen war frei und auch der Wetterdienst sagte kein dramatischen Wetterbedingungen voraus. Warnschilder, bei der man nicht ohne Winterausstattung unterwegs sein sollte betrafen unseren Reisezeitraum nicht mehr. Die Straße schlängelt sich über etliche Meilen auf über 3000 Meter und hier begannen natürlich die Probleme. Der Wind hatte merklich zugenommen, die Temperatur war eh schon unter dem Gefrierpunkt und zudem setzte noch starker Schneefall ein. Die Mischung peitschte gegen unserer Fahrzeug und die Sicht war praktisch null. Einzig die leicht leuchtenden roten Lichtern des Jeep vor uns zeigten uns den Weg. Die Wegmarkierungen waren aufgrund der Verwehungen nicht mehr zu erkennen und so rutschen ein paar Fahrzeuge weit vor uns links und rechts in die Gräben. Die Autos waren bereits verlassen als wir an Ihnen auf unseren Sommerschlappen vorbeifuhren. Ich wollte den Jeep vor uns nicht verlieren, denn dieser kannte offensichtlich die Strecke –  konnte allerdings auch nicht zu dicht auffahren, da wir bei plötzlichen Bremsungen eh nicht zum Stehen gekommen wären. Über etliche Meilen war uns daher ein erhöhter Adrenalin-Spiegel sicher….

In Hurrikan angekommen, der Jeep war mittlerweile irgendwo abgebogen, waren wir das einzige Auto auf der Straße, dass voller Eis und Schnee war. Von weitem konnte man noch die tiefhängenden Schneewolken in den Bergen erkennen, hier im Ort war schönster Sonnenschein!

Obwohl der April zu den besten Monaten für den Südwesten zählt –  In Las Vegas und Death Valley kann man mit angenehmen 30-33 Grad rechnen und auch die Slot Canyons in Utah sind nicht überfüllt mit tausenden Touristen – würde ich Bryce Canyon und auch Zion (in den wir heute gehen) nicht empfehlen. Das Wetter ist einfach zu unberechenbar und auch für die meisten Wanderungen (müssen nicht unbedingt immer Fototouren sein) zu kalt. Zudem muss man für  viele „View points“ durch das Wasser waten und das ich kann ich bei nur 6 Grad Lufttemperatur nicht empfehlen. So werden wir leider keine Fotos von Kanarra Creek, den Narrows, Subway, Coyote Gulch usw… mit nach Hause nehmen können. Das muss man alles im Sommer machen, also wieder ein Grund mehr nochmal wieder zu kommen. Zumindest in den National Park, den landschaftlich ist Zion einfach unbeschreiblich.

Wenn ihr Fragen zur Tour oder zu fotografischen Möglichkeiten habt, dann nur zu. Ich werde hier sicherlich kein Geheimnis draus machen… So und jetzt erstmal zu Adobe für nen Kaffee.

Fotografie, Unterwegs

Ice cold wadda wadda… und der erste Tag in Death Valley

2. April 2013

Vegas - Ceasars PalaceJa, genau wadda wadda. Dieser Spruch hat uns quasi überall in Las Vegas begleitet. Bei um die 32 Grad im Schatten verbraucht man aber auch Unmengen davon. Aus diesem Grund haben wir am letzten Tag in Vegas unseren Kofferraum mit rund 8 Gallonen Wasser für die kommende Reise ins Death Valley gefüllt.

Vegas liegt nunmehr hinter uns und ich die schreibe diesen Beitrag aus dem Longstreet Inn, welches irgendwo am Highway 373 rund 35 Minuten vom Death Valley entfernt liegt. Der erste Tag ist schon vorbei, Zeit also mal ein kurzes Resümee in Sachen Fotografie zu ziehen. Im Großen und Ganzen kann man sagen… es ist eine Herausforderung. Ich dachte eigentlich schon, dass NYC letztes Jahr ein dicker Brocken im Hinblick auf Foto-Möglichkeiten ist. Pustekuchen, in Vegas wird man förmlich erschlagen. Leuchtreklamen, Monster-Hotels, super breite Straßen aber vor allem Milliarden von Menschen, die einem förmlich das Stativ umtreten, wenn man nicht aufpasst. Gerade Nachtfotografie kann hier zum Alptraum werden. Das zeigt aber auch warum es nur so wenige unterschiedliche Nachtaufnahmen der Lichterstadt in der Wüste gibt. Um dennoch ein wenig die Atmosphäre einzufangen, sind wir an zwei darauffolgenden Tagen jeweils um kurz nach 5 Uhr morgens aufgestanden um hier ungestört mit den Stativen arbeiten zu können. Interessant waren die morgendlichen Ausflüge auch für die Streetfotografie, da die Party-Menschen so langsam nach Hause gehen…

Abseits vom Strip sieht man das wahre Vegas und das ist so ganz und gar nicht Glamour und Glitzer… Ich glaube, die Schere zwischen Arm und Superreich ist hier wirklich deutlich auf den Straßen zu sehen – vielleicht sogar mehr als anderswo. Diejenigen unter euch, die schon mal dort waren, wissen was ich meine…. Diese Eindrücke lasse ich eher auf mich wirken, als sie fotografisch festzuhalten. Ich möchte nicht vom Elend anderer profitieren.

Einige folgen mir ja schon auf meinem Instagram Fotostream, was mich natürlich ganz besonders freut und ich muss auch sagen, dass die iPhone Kamera wirklich keine schlechte Figur macht. Hätte ich nicht gedacht. Wie ihr wisst, bin ich erstmals auch mit der Großformat Kamera unterwegs und ehrlicherweise hatte ich mir das ein wenig einfacher vorgestellt. Nicht, dass die Kamera irgendwelche Probleme macht, aber die Nutzung gestaltet sich schwierig. Grund ist das Wetter, was derzeit so gar nicht passen will. Wir hatten jetzt zwei Tage mit extremen Wind zu kämpfen – hinzu kam auch noch Sand und das verträgt sich so ganz und gar nicht mit der dicken Berta. An dieser Stelle fällt mir gerade ein, dass ich extra für dieses Trip alle meine Planfilme mitgenommen habe, da mir hier einfach noch die Erfahrungswerte in Sachen „Wieviele Negative benötige ich eigentlich…“ fehlen. Noch steht zwar der größte Teil der Reise bevor, aber vielleicht hätte ich doch nicht meine gesamten 130 Negative mitnehmen sollen. Hinzu kommt noch, dass diese auf der Rückreise wieder durch den Handgepäckscanner wandern. Kodak gibt zwar an, dass bis zu fünf Scanvorgänge wohl keine Auswirkung haben, dennoch bin ich mir hier unsicher. Vielleicht hat ja einer von Euch hier genauere Infos.

Im Moment läuft es also fotografisch gesehen etwas auf Sparflamme. Ich kann nur hoffen, dass sich das noch ändern wird und auch das Wetter für die dicke Berta mitspielen wird. Heute gehts mit dem Jeep zum Racetrack Playa – bin schon gespannt auf die „Moving Rocks“

Hier noch ein paar fotografische Eindrücke, aufgenommen mit dem iPhone…

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