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Vanguard

Equipment, Fotografie

Neues Spielzeug eingetroffen – Vanguard BBH-200

7. Mai 2013

Vanguard BBH-200

Wieder einmal habe ich vom Fotozubehör Hersteller Vanguard etwas zum „Spielen“ bekommen. Es ist der neue Kugelkopf BBH-200*, welcher künftig in meine Fototasche wandert und mich auf meinen fotografischen Ausflügen begleiten wird. Hier kann er dann mal zeigen was er drauf hat und wie er mit der Großformatkamera zurecht kommt.

Doch bevor es soweit ist, hab ich ihn zunächst etwas genauer unter die Lupe genommen. Entschieden habe ich mich für den 200er der BBH-Reihe, weil mir hier der Kompromiss aus Gewicht und Traglast am Besten zugesagt hat. Der 100er verträgt sich vielleicht nicht mit meiner gesamten Ausrüstung und der große 300er ist mir deutlich zu schwer. Der 200er ist dagegen mit knapp 530 Gramm nur wenig schwerer als mein Sirui K-20X*. Dieser hat mir bisher zwar gute Dienste geleistet, aber beim Schwenk der Objektivplatte ins Hochformat hatte mich immer der geringe Abstand zum Stativ geärgert. Hier musste ich öfters die Mittelsäule ausfahren, damit die Kugelkopf-Platte auch wirklich seine 90Grad erfüllt. War die Mittelsäule eingefahren, schlug die Kameraplatte ans Stativ* Das ist schon ein wenig nervig, gerade dann wenn es schnell gehen muss.

Beim Vanguard Kugelkopf dagegen passiert das nicht, da er per se schon mal größer ist und somit auch bei geneigter Objektivplatte nicht die eingefahrene Mittelsäule berührt. Die Größe schlägt sich aber wie schon gesagt auch im Gewicht nieder, allerdings ist mir das allemal lieber, da ich bei kleinen Köpfen das rumgefrimmel nicht mag. Der BBH-200 verfügt zudem über ein Schnell-Nivelliersystem – welches durch den orange-farbenen Schieberegler aktiviert wird. Einfacher ausgedrückt, dieser Schalter hält die Kugel zentriert in der Mitte, wobei sie sich ausschließlich um die Vertikale Achse drehen lässt. Für Vanguard lassen sich somit exakte 360 Grad Panoramen erstellen. Nun, die Pano-Fotografen unter euch wissen, dass dies nur halbherzig funktioniert. Viel besser für die Panorama-Fotografie eigenen sich natürlich Nodalpunkt-Adapter. Hiermit lassen sich wirklich perfekte Panos erstellen – Just for Info. Ich muss mal schauen, ob und wie ich diese Funktion auch ohne Panorama-Absicht nutzen werden.

Vanguard BBH-200 + Sirui K-20X - Größenvergleich

Was mir bisher beim „Spielen“ ganz besonders gefallen hat, ist der Feststellhebel. Der ist mal richtig groß und meiner Meinung nach nicht nur mit Handschuhen sondern auf mit dicken Fingern zu bedienen…. Sitzt übrigens bombenfest. Hier habe ich einfach meinen eigenen Test gemacht, denn ich wollte wissen ob sich die Kugel nach der Feststellung noch bewegen lässt. Festgestellt und mit aller Kraft an der Objektivplatte gezerrt. Nix, Nada.. Keinen einigen Millimeter hat sich das Teil bewegt. Doch das dickste Plus erhält Vanguard von mir, weil sie endlich keine eigenen sondern Arca-Swiss kompatible Objektivplatten verwenden. Damit stehen euch zahlreiche Adapter, Winkel usw… zur Verfügung. Das, liebes Vanguard Foto-Team wurde wirklich Zeit. Der sVanguard BBH-200* kostet knapp 180 Euro, die sich bisher in meinen Augen durchaus rechtfertigen lassen.

Nun, genug gelabert. In zwei Wochen bin ich wieder unterwegs und dann wird sich zeigen, ob sich die Vorschusslorbeeren bewahrheiten. Hat jemand von euch zufällig einen Kopf der BBH-Reihe oder plant einen zu kaufen?

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Equipment, Fotografie, Testberichte

Erfahrungsbericht mit dem Vanguard Nivelo 245BK

11. März 2013

Mein „Equipmentester“ Nils hatte die Tage mal wieder ein Stativ unter die Lupe genommen. Der Test fand bereits im Dezember statt und kommt jetzt mit leichter Verspätung zu Euch. Vanguard war so nett uns ein Nivelo 245BK* zum Testen zu schicken. Die technischen Daten können sich durchaus sehen lassen. Bin gespannt, wie es sich letzten Endes tatsächlich schlagen wird.

  • Höhe: 1,61 m (mit ausgefahrener Mittelsäule)
  • Traglast: 3 kg
  • Zusammengefaltet: 37 cm
  • Gewicht: 1,14 kg
  • Material: Aluminium und Kunststoff
  • Straßenpreis: Um die 100 Euro

Also erstmal das Stativ auspacken und die Beine ausfahren – wirklich gut. Es macht nicht nur einen hochwertigen Eindruck, sondern fühlt sich durch eine gute Verarbeitung auch so an. Die Verschlüsse und Auszüge funktionieren einwandfrei – mein persönlicher Test kann also starten. Doch bevor es sich den realen Bedingungen stellen muss, habe ich es mir zu Hause etwas genauer angesehen. Durch Drehen am Ende der Stativbeine kann lößt man die Arretierung aller Verschlüsse auf einmal. Das ist eine clevere Idee, die einem eine menge Zeit spart, sollte es mal schnell gehen. Ein wenig Ernüchterung kam kurz darauf , als das Stativ vor mir stand. Etwas rumgewackelt und drauf rumgedrückt und plötzlich verbiegen sich die Beine leicht aber dennoch sichtbar nach aussen! So etwas hab ich selbst bei Einsteiger Stativen noch nicht gesehen. Auch wenn das Stativ für kleinere Kameras ausgelegt ist, gerade bei leichten Druck muss ein Stativ einen Standfesten Eindruck machen. Das ist ein einfacher Test den jeder Stativkäufer als erstes ausprobiert, in der Regel noch im Laden vor dem Kauf. Der erste gute Eindruck war also etwas gedämpft und die Spannung wie sich das Stativ im realen Einsatz schlägt stieg.

Vanguard Nivelo 245BK - Enten

Das Stativ sollte sich jetzt im Alltag beweisen. Also hab ich es seitlich an den Rucksack geschnallt und es einen Tag durch die Gegend getragen. Mein Lowepro Pro Trekker* ist für größere Stative ausgelegt und das kleine Vanguard passt locker an die Rucksack-Seite. Das Wetter war nicht sehr einladend und als einzige Vögel waren Enten zu finden. Auch wenn diese mit etwas Futter (Artgerechtes bitte) ganz schnell Deine Freunde werden, Motive für ein Stativ sind sie nicht – also verblieb es den ganzen Tag über am Rucksack. Zu meiner Verwunderung stellte ich allerdings nach meiner Rückkehr fest, dass sich ein Stativbein verzogen hatte. Die obere Plattform, welche die Mittelsäule hält, ist aus Kunststoff. Ein Bein lief nicht mehr gerade nach unten, sondern hing leicht zur Seite weg. Hmm, dass sollte eigentlich nicht sein, vorallem da es noch nicht einmal zum Einsatz kam. Dennoch konnten die Beine nach wie vor teleskopartig ohne Probleme ausgezogen werden. Vielleicht ist das auch nur ein Einzelfall..

Ein paar Tage später ging es zur Carl Zeiss Vogelstation in Wedel, die direkt an der Elbe liegt. Der Plan war zunächst die Vögel zu beobachten und dann das Stativ am/im Wasser testen. Dort angekommen mussten wir feststellen, dass die Station den Tag geschlossen hatte. Egal, wenn wir schon mal hier sind, gehen wir eben zum Wasser. Doch wie der Zufall so spielt, war gerade Niedrigwasser, sodass das Ufer mehr aus Schlamm statt aus Wasser bestand. Wir wollten die Zeit aber nicht ungenutzt lassen, also Stativ aufgebaut und eine Canon 1D Mark IV mit der Schnellwechselplatte versehen und drauf geschnallt. Die 1er von Canon ist natürlich nicht ganz die Zielgruppe des Stativs, liegt aber immerhin noch im angegebenen Tragegewicht. Das ganze Geschichte war eine ziemlich wackelige Angelegenheit und ist nicht wirklich zu empfehlen. Man sollte auf jeden Fall in Reichtweite bleiben und es zumindest mit dieser Kombination nicht unbeaufsichtigt lassen. Zum Größenvergleich seht ihr ein Foto mit einem erwachsenen Gitzo aus der 3er Serie daneben. Beim Abbau ist mir dann aufgefallen, das der zuvor gelobte Verschluss einen kleinen Nachteil hat. Der unterste Verschluss steht zwangsweise auf dem Boden und wird somit standortabhängig immer etwas dreckig, so dass man stets am schmutzigen Verschluss drehen muss.

Vanguard Nivelo 245BK - Vanguard

Vanguard Nivelo 245BK - Groessen Vergleich

Der Kopf ist mit dem Stativ fest verbundenen und kann daher nicht ausgetauscht werden, ist bei „Reisestativen“ aber oft anzutreffen. Er verfügt über einen Schnellverschluss mit herstellerspezifischer Wechselplatte. Nichts mit Arca-Swiss… Die Schraube in der Wechselplatte hat einen kleinen klappbaren Bügel, mit der man sie ohne Werkzeug, Schlüssel oder Münze festziehen kann. Der Kopf ist aus Kunststoff gefertigt. Gerade bei häufiger Benutzung, bei kaltem Wetter und auf Langlebigkeit hab ich persönlich mit diesem Material keine guten Erfahrungen gemacht. Hier fehlt mir allerdings ein Langzeittest um über dessen Haltbarkeit wirklich aussagefähig zu sein. Bei der Benutzung fällt auf, dass ihm eine Schwenkrichtung fehlt. Er kann 360° um die eigene Achse gedreht werden und schwenkt wie gesagt nur in eine Richtung. Vergleichbar mit einem Neiger. Der Kopf kann mich in der Handhabung leider nicht ganz überzeugen. Das Stativ wird übrigens mit einer Tragetasche geliefert, welche aber eher ein einfacher Tragebeutel ist – quasi so wie der typische Turnbeutel. Auch wenn die Konkurrenz teilweise deutlich mehr liefert, so sollte man auch die Kirche im Dorf lassen – es handelt sich ja nur um eine Transporttasche

Vanguard Nivelo 245BK - StativKopf

Mein Fazit: Vanguard hat mit dem Nivelo 245BK ein schönes kompaktes Stativ gebaut, das sich klein zusammen falten und gut mitnehmen lässt. Der erste sehr gute Eindruck wird ein wenig durch die Wackeligkeit, die instabile Plastikplattform und den schwachen Kopf getrübt. Ich gebe zu, dass es für das Stativ doch relativ schwere Testbedingungen waren und mein eher Outdoor orientierter Einsatzzweck nicht ganz der Zielgruppe entspricht. Auch die verwendete Kamerakombination ist natürlich nicht auf ein Reisestativ dieser Größe ausgelegt. Daher kann ich das Stativ nur für kleinere DSLRs in empfehlen. Wenn es etwas rauher zur Sache geht, ist das Stativ leider schnell überfordert. Für Outdoor-Einsätze, Langzeitbelichtungen und Nachtfotografie würde ich es bei Verwendung eine schweren Kamera-Objektiv Kombination eher nicht empfehlen. Den Haupteinsatzzweck sehe ich für das Stativ eindeutig auf Reisen, gerade wenn es auf die Größe ankommt und das Alltags-Stativ zu Hause bleiben muss.

Habt ihr bereits Erfahrungen mit dem Vanguard Nivelo 245BK gemacht oder weitere Empfehlungen für die Reise?

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Fotografie, Mitgemacht

Vanguard verlost drei meiner Fotografiebücher

28. Februar 2013

Heute startet das Fotogewinnspiel von Vanguard, welcher euch hauptsächlich durch seine Stative, selbige Köpfe und Fototaschen bekannt sein dürfte. Da mich dieser unter anderem auch für mein Fotografiebuch mit Equipment unterstützt hat, liegt es nur auf der Hand auch etwas zurückzugeben…

Wir haben also beschlossen drei meiner Fotografiebücher unter allen Teilnehmer zu verlosen, die beim Vanguard „Zeigt uns wie ihr die Nacht fotografisch festhaltet…“ mitmachen. Doch aufgepasst, die Verlosung geht nur ein paar Tage, eigentlich nur übers kommende Wochenende – also vom 28.03 – 04.03 (18:00 Uhr).

Wer das Buch noch nicht kennt, der findet auf dieser Seite ein paar Informationen dazu. Teilnehmen könnt ihr übrigens nur auf der  Facebook-Seite von Vanguard, indem ihr eure Aufnahme einfach auf dessen Wall postest- unter diesem Beitrag bitte keine Fotos einreichen, da diese für die Auswahl nicht berücksichtigt werden, dennoch bin ich bin schon auf eure Nachtaufnahmen gespannt.

Equipment, Fotografie, Testberichte

Der Vanguard UpRise 48 – Kleiner Testbericht

17. Februar 2012

Vielleicht könnt ihr euch noch erinnern. Vor ein paar Wochen war ich auf Fotoreise in Südengland unterwegs und wurde hierfür mit Kameras und Fotozubehör ausgestattet. Unter anderem auch mit einem Carbon-Stativ und einem neuen Fotorucksack von Vanguard – dem UpRise 48.

Wie, was UpRise?? Das hab ich doch schon mal auf BlogTimes gelesen. Richtig, genau genommen hatte ich im letzten Jahr den UpRise 45, quasi den kleinen Bruder, hier im Blog vorgestellt. Ein paar Monate später und aufgrund der Kameras für die Fotoreise, musste ein neuer, größere Fotorucksack her. Nach einer kurzen Rücksprache mit Vanguard wurde mir der UpRise 48 zur Verfügung gestellt.

Auf den ersten Blick unterscheidet er sich vom kleineren Modell natürlich in der Größe und in den Staumöglichkeiten und auf den zweiten Blick auch in der Funktionsweise. Während das 45er Modell über eine rückwärtige Öffnung zum Verstauen der Kameras und Objektive verfügt, so lässt sich der UpRise 48 wie auch schon von anderen Fotorucksäcken ganz normal von vorne öffnen. Zudem verfügt das größere Modell noch über ein zusätzliches Fach für Laptops bis 15 Zoll.

Optik, wie auch Verarbeitung ist selbstverständlich gleich gut. Ich habe ja nun mittlerweile wirklich viele Fototaschen entweder nur getestet oder auch selbst gekauft. Einige davon hatte ich nur ein einziges Mal benutzt, weil mir etwas nicht gepasst hat – und zwar das Tragegefühl. Ich sehe natürlich ein, dass die Staumöglichkeiten und der Zugriff auch für den Kauf entscheidend sein können, aber für mich zählt vorallem das Tragegefühl. Immerhin habe ich das Ding die meiste Zeit bei einer Fototour auf dem Rücken und da muss es einfach passen. Der Vanguard, egal ob der 45er oder 48 zählen definitiv zu meinen bisher besten Rucksäcken. Klar, gibt es auch hier was zu meckern. So hätte ich mir zum Beispiel eine bessere Trennung zwischen Daypack und dem Rest des Rucksacks gewünscht. Hier kann es unter Umständen schnell mal passieren, dass beim Öffnen des vorderen Reisverschlusses die Sachen aus dem oberen Daypack hinunter zu den Objekten und Kameras rutschen. Ist zwar doof, aber halb so schlimm.

Was mir schon beim 45er aufgefallen ist, ist der seitliche Zugriff auf die Kamera. Über diese Möglichkeit verfügt der UpRise 48 ebenso, allerdings ist die Größe der Öffnung gleich geblieben. Hier hätte ich mir eine etwas größere Öffnung gewünscht, da DSLRs mit aufgesetzten Batteriegriff nur etwas frickelig in die Öffnung hinein- und auch wieder hinaus gehen. Die Mittelformat Pentax 645D mit aufgesetzter 35er Festbrennweite ging aber ohne Probleme raus und wieder rein.

Eine gesamte Woche war ich mit dem Rucksack unterwegs und hatte ihn wirklich nicht sparsam beladen. Zur Ausrüstung zählten die Mittelformat DLSR Pentax 645D, eine Canon 1Ds MKII, ein 21mm Zeiss, ein 16-35mm f 2,8 Canon Objektiv und eine 35er Festbrennweite für die Pentax. Zudem diverse Fernauslöser, Filter, Reinigungsequipment, eine Stirnlampe und manchmal sogar noch ein Regenschirm. Im Grunde das volle Programm. Achja, und dass Stativ hatte ich seitlich auch noch befestigt. Und wisst Ihr was… ich hatte weder Schmerzen in den Schultern noch im Rückenbereich. Mit meinen anderen Taschen, wie zum Beispiel dem Kata war dies immer vorprogrammiert. Ein großer Pluspunkt in Sachen Tragekomfort ist hier natürlich auch dem Brustgurt zu verdanken. Dadurch verrutschen die Träger einfach nicht.

Aufgrund der vorgenannten Eigenschaften fällt er definitiv in die Kategorie „Reiserucksack“ und auch wenn ich ein paar Kleinigkeiten gefunden habe, dir mir nicht so passen, war es sicherlich nicht sein letzter Einsatz dieses Jahr.

Wir steuern ja auf Ostern zu und vielleicht benötigt der eine oder andere von Euch noch eine kleines Geschenk….Sowohl den kleinen UpRise45 (eher für Tagestrips) als auch den großen Bruder kann ich wirklich empfehlen. Der UVP von 199,00 Euro ist ja schon ein wenig happig, aber zum Glück wird er bei meinem Lieblingsfotozubehör-Händler Amazon für 108 Tacken angeboten. Ich denke, dass ist ein fairer Preis. ->> Vanguard UpRise 48

Kennt eigentlich eine/er von euch Fotozubehör oder gar die Rucksäcke von Vanguard?

Update vom 15.07.2012:
Seit fast 6 Monaten hab ich den Vanguard UpRise nun im Einsatz. Noch immer ist es mein Hauptrucksack für meine Fototouren. Nach wie vor schlägt er sich gut, dennoch gibt es auch etwas zu meckern. Das Problem mit dem Daypack ist aufgrund des häufigen Einsatzes schlimmer geworden. Sobald ich ein paar Dinge, wie Filter, Kabelfernauslöser, usw… in das obere Fach packe, fällt es während des Tragens bis hinunter zum Taschenboden. Das nervt mich gewaltig. Der Rucksack ist ansonsten top, wenn das mit dem Daypack nur nicht wäre. Ich hoffe hier bessert Vanguard noch nach.