Fotografie

TOP 5 des dritten Photowalks

18. Oktober 2010

Heute möchte ich Euch die TOP 5 Aufnahmen des letzten Photowalks mit dem Thema „Spiegelung“ vorstellen.

Normalweise suche ich zwischen 5 und 10 Aufnahmen für den TOP-X Beitrag aus. In der Auswahl der Aufnahmen lege ich  allerdings einen strengen Maßstab an. Aus diesem Grund haben es nur fünf Aufnahmen der Teilnehmer in die TOP-X geschafft.

Ihr habt nun die Möglichkeit Euren Favoriten zu wählen. Mit Hilfe der Kommentarfunktion schreibt Ihr einfach die Nummer der Aufnahme auf, die Euch gefällt. Es wäre schön wenn Ihr noch dazu schreiben könnt, warum Ihr dieser Meinung seit. Der ermittelte Sieger erhält den Platz des Vorschaubildes der TOP X Bilder und wird auf der Startseite von PWH zu sehen sein. Bei der Bewertung würde ich Euch bitten, fair und gerecht zu sein.

In diesem Sinne – ran ans Voting!

EDIT vom 17.12.2010:
Sorry, dass es solange gedauert hat. Der Gewinnerbild des dritten Photowalk ist coole Aufnahme von Nordbär – Gratulation!

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4 Kommentare

  • Antwort Jürgen B 28. Oktober 2010 um 10:25

    Es ist so still hier. Sind alle gegangen?

    Will denn niemand voten?

    Es ist aber auch schwer aus diesen Fünf Fotos ein Bestes auszuwählen. Ich versuch´s trotzdem mal – auch wenn ich den Walk gar nicht mitgemacht habe.
    marges Spiegelei finde ich interessant, die Symmetrie gefällt mir und der Verzicht auf überflüssige Details durch die Schwarz-Weiß-Umsetzung ebenso. Aber die dicke Säule in der Mitte teilt das Motiv ein wenig zu heftig und die Decke lastet auf dem Motiv.
    natalies Fahrrad sehe ich mir auch gerne an. Fahrräder gehen bei mir immer und die Holzschutzbleche / Schutzhölzer / Schmutzhölzer (?) sind ungewöhnlich. Besonders apart ist der Kontrast zwischen dem Grün der Scheibe und dem Orange der Müllbox.
    Aber da ist auch noch nikrons Europapassage. Klar gegliedert und dynamisch in den Himmel gekippt mi einer raffinierten Spiegelung, die den Himmel unauffällig bis zum unteren Bildrand fort zu setzen scheint. Damit das Bild nicht zu kühl wirkt gibt´s unten noch ein wenig Kontrast-Orange. Und Gehirnfutter gibt es auch: sind die Fassaden nun gespiegelt oder scheinen sie durch Glas? Langweilig ist das Bild nicht.
    Mit seiner Pfützenspiegelung liefert nikron selber den Kontrast zu seiner Passage. Statt nach oben geht der Blick nach unten. Die Dimensionen des Motivs sind reduziert, das Bild ist stiller. Die Schwarz-Weiß-Umsetzung konzentriert auf die Hell-Dunkel-Kontraste (könnte man vielleicht noch etwas anheben) und die leicht angekippten parallelen Linien nehmen dem Bild die Strenge, geben dem Bild einen Prise Dynamik. Das Bild würde ich in´s Wartezimmer hängen, das beruhigt die Patienten.
    Mein Favorit ist aber doch nordbars Rad. Die warmen, morbiden Farben, der Kontrast zwischen dem glänzenden Metall und den warmen Steinplatten und die raffiniert platzierten Blätter machen den poetischen Reiz des Bildes aus. Das Bild wirkt mehr wie ein Sandwich, die Spiegelung drängt sich nicht auf. Aber der Clou ist der Motivkontrast zwischem dem gespiegelten Rad und dem ganz knapp angeschnittenen realen Reifen. Das Bild ist für die Galerie!

    Aber hört mir eigentlich jemand zu ?

    • Antwort Ronny (PWH) 28. Oktober 2010 um 14:30

      Vielen Dank Jürgen für Deinen ausführlich und sehr anschaulichen Kommentar. Selbstverständlich hört Dir jemand zu. Scheint wohl an der Jahreszeit zu liegen, weil es im Moment so ruhig ist.

      Im Übrigen wird es demnächst eine Änderung geben. Das ist auch Grund warum es keinen Walk im Oktober gibt. Werde dazu in den nächsten Tagen einen Beitrag veröffentlichen .

  • Antwort martin schlehahn 9. November 2010 um 19:13

    Hallo in die Runde,

    besser als Jürgen kann man den Kommentar gar nicht geben. Mein Favorit ist auch das Fahrrad von nordbar, und das nicht, weil Jürgen es so gut findet. Das Ausschnitt-Bild oben gefällt mir eigentlich, ohne das reale angeschnittene Rad, sogar noch besser. Aber sei es drum. Es hat eine schöne durch den Rahmen symbolisierte Diagonale, wobei das rot sich angenehm zurück hält. Und verbindet man in Gedanken die 3 Blätter mit einer Linie miteinander, entsteht ein dynamisches Dreieck in Kontrast zum Kreis des Rades.
    Zur Gebäude-Spiegelung von nikron71:
    Als erstes fällt mir auf, dass die mächtigen Gebäude links und rechts nicht erdrückend wirken, sondern durch die Spiegelung ihre Schwere genommen wird. Der Blick ist durch die Spiegelfläche frei und wird nicht wie bei einer Wand gehindert, weiter zu gehen in die durch das Blau symbolisierende Ferne.

  • Antwort nikron 71 15. November 2010 um 08:54

    da gleich zwei Bilder von mir stammen, halte ich mich mit Äußerungen mal zurück 😉 !!! Will ja weder mein eigenes Zeug loben noch mich um die Siegchancen bringen ;-))) !!! Finde die anderen Bilder auch prima und freue mich über die Kommentare. Das Geländer in der Pfütze ist übrigens wirklich zu dunkel, das habe ich für mich auch schon geändert (hier steht noch die alte Version)! Ron

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