Fotografie, Testberichte

Unfreiwilliger Test eines Vario ND-Filters

23. August 2011

In einem meiner letzten Foto-Workshops zum Thema  Langzeitbelichtung mit Graufiltern und Nachtfotografie kam der eine oder andere Teilnehmer mit sogenannten Vario-ND Filtern zum Workshop – leider wurde er so zum unfreiwilligen Tester mit ungewissem Ausgang!

Die Idee, die sich hinter den Vario ND-Filtern verbirgt, hört sich eigentlich gut an – die Umsetzung allerdings, ist leider nur halbherzig gelungen. Mit Absicht habe ich hier „Hersteller“ verwendet, denn die Probleme sind bei verschiedenen Anbietern aufgetreten.  Das Funktionsprinzip ist schnell erklärt. Durch den Einsatz von zwei Filterglasscheiben, wovon eine drehbar ist wird die Lichtdurchlässigkeit reduziert. Ein ähnliches Phänomen kann man beobachten, wenn man zwei Polfilter ineinander verdreht.

Problem Nr. 1 – Die Markierung
Da die Filterwirkung mit Verdrehen zunimmt, benötigt man zur Ermittlung der tatsächlichen Belichtungszeit , eine genaue Einteilung/Skala auf der man die Werte der Blendenstufen ablesen kann. Leider erfolgt das bei den verwendeten Filter der Marke LCW ( Fader) und Hama (Vario), nur über viele verschieden große Punkte/Kästchen. Je größer die Markierungen, desto größer ist die Filterwirkung. Das Problem ist allerdings, dass man nicht weiß, bei welcher Blendenstufe und somit Stärke der Filter sich gerade befindet. Das Zählen der Kästchen/ Punkte bringt ebenfalls nichts, weil es mehr gibt, als die Zahl der verfügbaren Blendenstufen es zulassen würde.

Problem Nr. 2 – Filterwirkung
Das erste Problem kann man vielleicht noch durch „Trial and Error“ in den Griff bekommen. Viel schlimmer ist allerdings die Filterwirkung, die zum einen nicht linear und gleichmäßig mit Verdrehen zunimmt und zum anderen eine extreme Auswirkung auf die Belichtung hat. Gerade Letzteres geht gar nicht…. Sobald der Filter in der Max Stellung ist, wird das Bild quasi irgendwie belichtet. An vielen Stellen entweder total unter- oder überbelichtet, wie man sehr schon an diesem Foto erkennen kann.

Problem Nr. 3 – Schärfe
Ich arbeite schon seit längerer Zeit mit einem B&W ND3 Filter und einen Schärfeabfall in den Aufnahmen konnte ich bis heute nicht feststellen. Das krasse Gegenteil ist der HAMA Vario Filter. Das Wort Schärfe kennt dieser Filter offenbar nicht. Ganz besonders schlimm ist der Schärfeabfall in den Ecken und Seiten. Leider habe ich keine passende Testaufnahme vom LCW Fader und kann daher die Schärfeverteilung hier nicht feststellen.

Mein Fazit:
In Anbetracht der unkoordinierten Filterwirkung beider Exemplare kann ich diese nicht für den Einsatz bei Langzeitbelichtungen empfehlen. Hinzu kommt außerdem das Schärfeproblem des Hama Vario Filters. Meine Workshop Teilnehmer waren allesamt sehr verärgert über die extrem schlechten Ergebnisse, was ich sehr gut nachvollziehen kann. Aus diesem Grund empfehle ich euch den Einsatz eines hochwertigen Filter von z.B. von B&W mit einer festen Filterstärke. Auch wenn der Preis auf den ersten Blick etwas abschreckend wirkt, so werdet ihr dennoch sehr viel mehr Freude mit diesem Filter haben.

In diesem Zusammenhang möchte ich euch ebenfalls daraufhin weisen, dass nicht jeder Filterhersteller die gleichen Angaben zur Kennzeichnung der Filterstärke nutzt. Bitte nehmt daher Abstand von Filtern, die um die 30-50 Euro kosten (bezieht sich auf einen Filterdurchmesser von 77mm und mehr) und angeblich über ND3 (1.000 fach=10 Blendenstufen) oder ND4 (10.000 fach=13 Blendenstufen) verfügen. Bei den günstigeren Modellen ist die Bezeichnung oft irreführend. Soweit ich weiß, kennzeichnen sie damit nur den Verlängerungsfaktor (ND4=4x=2 Blendenstufen = irrführend). Daher empfiehlt es sich die Produktbeschreibung vorher genau durchzulesen um unliebsamen Überraschungen vorzubeugen.

Bei Fragen zu Filterprodukten, bei denen ihr euch nicht sicher seit, könnt ihr diese gerne hier mit Link und kurzen Kommentar posten. Im Übrigen hat Fotograf und Blogger Stefan Groenveld (danke für das Artikelbild) diesen Filter ebenso getestet und kommt im Großen und Ganzen zum gleichen Ergebnis – erschreckend, dass so etwas verkauft wird!!!

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37 Kommentare

  • Antwort nobsta 23. August 2011 um 22:33

    Danke für den Artikel, stand kurz vor der Beschaffung, werd jetzt wohl noch einmal eine (mindestens) Nacht drüber schlafen.

  • Antwort Peter 23. August 2011 um 22:39

    Naja, ein variabler ND-Filter wäre auch zu schön gewesen. Dass man aber keinen vernünfigen ND 1000x für unter 50 EUR bekommt, kann ich nicht bestätigen. Schiesslich stecken in so einer getönten Scheibe nicht jahrelange Forschungs- und Entwicklungsarbeit, sondern überwiegend Lagerkosten. Mit meinem chinesischen Filter für 29 EUR (Amazon) war ich bei o.a. Workshop jedenfalls bestens zufrieden. Statt B+W Rotstich gibt es die vom Tauchen bekannte Blauverschiebung, aber die habe ich auf nachfolgendem Beispielbild mal rausgenommen …

    • Antwort BlogTimes 23. August 2011 um 22:49

      Die 30-50 Euro beziehen sich auf einen Filterdurchmesser von 77mm und natürlich auf die irreführende Bezeichnung vieler Hersteller. Hatte ich vesehentlich nicht dazu geschrieben, denn in dieser Preisklasse gibt es keinen vernünftigen ND-Filter. Hast du auch einen Link zum besagten Filter – ist bestimmt für den einen oder anderen Leser interessant!

    • Antwort Peter 24. August 2011 um 10:00

      Dass bei Filtern der Endverkaufspreis proportional mit der Filterfläche steigt, habe ich auch nie verstanden. Mit dem Warenwert hat das ja wohl nichts zu tun. Den Haida Slim Graufilter 77mm ND1000 gibt es aber bei Amazon auch für deutlich unter 50 EUR. Hierzu findet man übrigens bei gwegener.de einen Vergleichsbericht zwischen B+W und Haida (http://gwegner.de/blog/vergleich-der-graufilter-bw-110-nd-3-0-vs-haida-nd-1000-billig-vs-teuer/). Ergebnis: Wie sie sehen, sehen sie nichts.

      Die Rotverschiebung des B+W-Filters ist offensichtlich auf die Vergütung zurückzuführen (der Haida hat keine). Vielleicht hat man versucht, den Blaustich auszugleichen, weil das in der analogen Fotografie mal eine Rolle gespielt hat. Für RAW-Fotografen ist das aber kein Thema, daher ist für mich der Haida wegen seiner flachen Bauform einfach der bessere Filter.

      • Antwort BlogTimes 24. August 2011 um 12:47

        Danke für die Links. Den Haider kannte ich noch nicht und laut dem Bereicht, erfüllt er seinen Zweck gut. Ist auf jeden Fall eine Überlegung wert….

        • Antwort Lars 24. August 2011 um 19:19

          Hi Ronny,
          den Haida hatte ich auch mit zum Workshop, qualitativ vollkommen okay, aber meiner hat eben ND3 +3 Blenden, du erinnerst Dich mit der Experementiererei. Ergebnis auf Flickr bei mir.

          Gruß, Lars
          http://flic.kr/ps/89emM

          • BlogTimes 24. August 2011 um 20:06

            Ach, das war ein Haider?! Stimmt, ich erinnere mich, dass war mehr ein experimentieren…….Wobei ich das Ergebnis echt gut finde! Die richtige Belichtungszeit zu finden, ist eben ein bisschen nervig. Übrigens hab ich zwei deiner Bilder auf der BlogTimes Facebook Page gepostet! Kannst du auch ohne Account anschauen.

  • Antwort lichtbildwerkerin 24. August 2011 um 00:42

    Ich hatte so etwas bereits verschiedentlich im I-Net gelesen und habe mich dann auf die B&W-Qualität verlassen. Der ND 3,0 ist für 77mm zwar nicht gerade günstig, da ich aber auf Vollformat umsteigen werde, passt er dann auf nahezu alle Objektive, die ich irgendwann anschaffen werde 🙂
    Habe heute meine erste Langzeitbelichtung mit diesem Filter gemacht und das war eine spannende Erfahrung…

  • Antwort Dr. Thomas Brotzler 24. August 2011 um 08:04

    Schön recherchiert und geschreiben …

    Oh ja, immer diese Bezeichnungsverwirrung – da wird einmal offensichtlich nach Blendenstufen und dann wieder nach Zehnerpotenzen gezählt. Mit hochvergüteten (MRC) B&W-Filtern habe ich selbst auch die allerbesten Erfahrungen gemacht. So vertrete ich bei meinen eigenen Workshops immer wieder gerne die Auffassung, daß unsere digitale Ausrüstung bei der Langzeitbelichtung (analog zur Nachtfotografie) derart gefordert ist bzw. an ihre Grenzen kommt, daß die bestmögliche Ausrüstung gerade gut genug ist, um vernünftiges Ausgangsmaterial für die weitere Bildbearbeitung zu erhalten. Das bewahrt mich davor, auf schlaue (Vario) oder billige (Dritthersteller) Lösungen zu setzen.

    Jenen „B&W-typischen Rotstich“ kenne ich natürlich auch, er wird ja landläufig mit der erhöhten Transmission des Rotkanals erklärt. Bei der Nachtfotografie jedoch meine ich jedoch (auch ohne ND-Filter) einen ganz ähnlichen Effekt zu beobachten. Vielleicht kann hier ein „Physikgenie“ mal den entscheidenden Hinweis geben …

    • Antwort BlogTimes 24. August 2011 um 08:34

      Die Sache mit dem „Rotstich“ ist übrigens auch kameraabhängig. Bisher habe ich bei meinen Aufnahmen mit der D300 diesen „Effekt“ noch nicht gesehen. Im Gegenteil zur D300s, die auch mal einen „Blaustich“ haben kann….!

  • Antwort Dr. Thomas Brotzler 24. August 2011 um 08:53

    @Ronny … okay, diese Info fehlte noch: ich arbeite mit Canon Vollformat (5D Mark II), direkte Vergleich mit anderen Gehäusen anderer Hersteller habe ich nicht …

    @lichtbildwerkerin („da ich aber auf Vollformat umsteigen werde“) … tu das, Du wirst nie mehr zurück wollen. Freilich ist es eine Entscheidung nicht nur über das Gehäuse, sondern auch über die Objektive. Premiumqualität ist angesagt, um die (bei „Halbformat“ wegen des Cropfaktors außen vor bleibende) Verzeichnung und Randunschärfe der Billigobjektive zu vermeiden. Wenn man diesen Schritt wagt, belohnt die Kombination von Vollformatgehäuse und Premiumobjektiven aber mit einer an das Mittelformat heranreichenden Abbildungsqualität …

  • Antwort Felix K. 24. August 2011 um 09:52

    Ich musste beim Suchen nach einem Filter festellen, dass die bisher angesprochenen Filter nicht nur teuer sind sondern auch Schwer bis garnicht mehr zu bekommen sind. Den Hoya 400 (8 blenden) bekommt man außer vereinzelt wenige Restbestände in unbekannten Onlineshops garnichtmehr. Und den B&W noch etwas besser aber auch dieser soll nichtmehr aktiv in großen chargen hergestellt werden.

    Ich habe für 69 € nen 67mm ND3.0 (10 Blenden) von Heliopan bekommen. Dieser ist nicht schlecht.

    VG Felix

  • Antwort wecand 24. August 2011 um 11:43

    Wir haben uns ja gestern über den hohen Preis des Kenko NDX Filter aufgeregt. Wenn dieser ähnliche Ergebnise liefert wie das Beispiel da oben, dann frage ich mich, wie sie den Preis rechtfertigen wollen.

    Naja ich bleibe vorerst auch lieber bei B&W, zumindest so lange bis das Lee-System samt dem Big Stopper bei mir eintrifft.

    • Antwort BlogTimes 24. August 2011 um 12:48

      Ich würde mich nicht wundern, wenn der Kenki ähnlich schlecht abscheidet – und das für knapp 500 Tacken….

      • Antwort Dr. Thomas Brotzler 24. August 2011 um 16:34

        Heiliger Stuhlgang! 500 Steine für ein Vario-ND-Dingers unbekannter Abbildungsleistung, welches gefühlte zehn Sekunden Umschraubzeit spart? Na, wer so was braucht, dem kann man wahrscheinlich alles ein- äh andrehen …

        • Antwort Schelter 24. August 2011 um 23:17

          klappt doch mit Objektivadapter für iPhone auch, warum also nicht mit sowas? 😉

  • Antwort Nils 24. August 2011 um 17:24

    Singh Ray verkauft auch Vari-NDs. Wäre interessant ob die teuren Teile besser funktionieren.

    Und durch den Einsatz von Filtern im allgemeinen verliert man ja nicht unbedingt Schärfe, sondern eher Detailreichtum.

    • Antwort BlogTimes 24. August 2011 um 17:39

      In der Tat eine gute Frage. Singh Ray könnte sich eine solches Fehlprodukt sicherlich nicht erlauben….

  • Antwort Phaetonix 24. August 2011 um 18:37

    Ich war auch beim Workshop. Im Einsatz hatte ich das beschriebene „Produkt“ von Hama. Dieses hat mir den Spass an der super Veranstaltung am Anfang gründlich verhagelt.

    Anstatt Fotos zu machen, musste ich ständig die Belichtung anpassen und trotzdem wurde die Wasseroberfläche nicht glatt, da die Filterwirkung nicht ausreichte. Dafür waren aber alle Bilder partiell unter- oder überbelichtet und in den Bildecken unscharf.

    Ich habe mir jetzt ein B+W Filter gekauft. -Die schönen Motive des Workshops habe ich so leider trotzdem nicht im „Kasten“…

    • Antwort BlogTimes 24. August 2011 um 18:42

      Kommste einfach nochmal nach Hamburg……:-)

      • Antwort Dr. Thomas Brotzler 25. August 2011 um 08:26

        Kleiner „Ehemaligentreff“ hier, wa? :lol

        • Antwort Peter 25. August 2011 um 13:30

          Ich denke doch mal eher „Zukünftige“, und dass uns Ronny demnächst wieder mit einem obergeilen Workshop beglücken wird!

          • BlogTimes 25. August 2011 um 13:34

            Für Ehemalige und auch Zukünftige…..ein weiterer Workshop (anderes Thema) ist bereits in Plannung!

          • Dr. Thomas Brotzler 25. August 2011 um 17:48

            Ronny, bisweilen beschleicht mich das Gefühl, das man bei Dir nicht nur etwas über die Fotografie lernen kann …

  • Antwort alex 24. August 2011 um 19:47

    tach,
    Also ich habe mich für das system von cookin endschieden da mir erstens die filter von b&w einfach zu teuer sind, und ich bin mit meinem cookin system variabler.

    Ich denke jeder wird für sich selber sein filter finden. aber ich danke dir ronny das du diesen beitrag gemacht hast da er unendschiedenen zeigt was gut und was mist ist.

  • Antwort Frank 25. August 2011 um 14:20

    Den Artikel mit dem Variofilter hatte ich schon bei Stefan Groenveld aufmerksam verfolgt und überlegte schon einen Vario oder Einzel ND zu kaufen.
    Ich habe mich dann aber für den Lee Filterhalter und den Hitech 100mm Pro Stopper 10 – Lee 100 Fit entschieden, den letzten Kick gab mir dein Artikel : http://blogtimes.info/der-lee-big-stopper-im-test/ 😉
    Letztendlich habe ich mich Aufgrund der extrem langen Lieferzeit gegen den Lee Bigstopper entschieden.
    Da sowohl der Lee Halter als der Hitech Bigstopper auch eine kleine Wartezeit haben, scharre ich schon ungeduldig mit den Hufen. :confused

  • Antwort Stefan Junger 28. August 2011 um 16:20

    Ich bin vor kurzem wieder mit dem B&W ND 3,0 MRC für 77mm in die Langzeitfotografie eingestiegen und werde hier noch andere Stärken folgen lassen. Nach den guten Erfahrungen mit der optischen Qualität und den hier beschriebenen Problemen mit Vario-Filtern bin ich froh direkt Geld in ordentliche Filter zu stecken. Man gibt schon so genug unnötige Kohle für Experimente aus.

    Ich kann jedem nur empfehlen hier von Anfang an ordentlich zu investieren. Dies ist besser für die Nerven und unterm Strich auch für den Geldbeutel 🙂

  • Antwort Flaschenpost 16.09.11 | Matthias Haltenhof Fotografie Blog 16. September 2011 um 10:43

    […] Ronny Ritschel von Blogtimes über Vario-ND Filter. […]

  • Antwort Andreas 6. März 2012 um 16:17

    Hallo zusammen!
    Hatte schon jemand die Möglichkeit den Heliopan 2199 zu testen?
    http://www.fotomayr.de/webkat98/homepage.php?/html/006489.HTM
    http://www.dpreview.com/news/2011/8/12/heliopan82mmnd

    Grüße
    Andreas

    • Antwort BlogTimes 6. März 2012 um 19:06

      Leider noch nicht! Aus Erfahrung würde ich Dir vom Kauf abraten. Nicht, weil der Filter nicht die erforderliche Wirkung erzielen würde, sondern weil Du Probleme haben wirst, die korrekte Belichtungszeit zu ermitteln. Die Zahlen 1-12 am Filterrand sagen rein gar nichts aus, bei welcher Stärke Du Dich befindest. Wie soll man da die korrekte Belichtungszeit ermitteln? Das ist dann eher ein try and error….

  • Antwort Lars 12. März 2012 um 11:46

    Problem 2 ist kein Problem, wenn der Nutzer die Anleitung gelesen hätte -> http://www.kielhorn-photo.de/tmp/dslr-forum/fader/Anleitung.jpg
    Der große Vorteil von VARI ND Filtern ist doch, dass man mit angeschraubten Filter auf der kleinsten Stufe den AF benutzen kann und dann einfach die gewünschte Stärke einstellt.
    Ach bitte, ein Produkt, wo Hama drauf steht, einem Test zu unterziehen, ist doch reine Zeitverschwendung.

  • Antwort Maik 20. Juni 2013 um 16:03

    Hallo, das relativiert sich doch alles wenn man diese Filter nur zum Filmen einsetzt, wie ich! Also wenn du erreichen willst, dass du immer mit der gleichen Offenblende arbeiten kannst. zB. 25p/1:50/iso 100. Ich stelle dabei die genannten Werte ein und drehe solange am Filter bis die Belichtung passt. Ich bin so froh, dass ich ganau so einen verstellbaren Filter habe, denn wenn sich die Lichtverhältnisse plötzlich ändern etc. habe ich genau einen Filter den ich durch Verstellen anpassen kann. Bei meinem anderen Objektiv habe ich leider nur 2 Filter, oft ist der eine zu schwach und der andere zu stark! Natürlich kann man alle fehlenden Nachkaufen, aber das ständige Wechseln, ist ehrlich gesagt nervig.

    Hier kam der verstellbare zum Einsatz:

    Mfg Maik

    • Antwort Gandalf 30. Dezember 2013 um 13:23

      @ Maik. Welchen Filter hast du für die Video Aufnahmen verwendet???

      • Antwort Maik 30. Dezember 2013 um 14:53

        Hallo, Polaroid MC Fader ND.

  • Antwort Sebastian 17. September 2016 um 18:16

    Hallo!
    Was sagt ihr denn zum B+W Vario ND Filter? Den gab es ja zum Zeitpunkt dieses Artikels noch nicht.
    Ist der qualitativ Nutzbar?
    Grüße

    • Antwort BlogTimes 17. September 2016 um 18:49

      Nope, der funktioniert wie sich die anderen. Für video ja, aber nicht für Forografie…

      • Antwort Sebastian 17. September 2016 um 18:57

        Interessant.
        Warum für Video und nicht für Fotografie?
        Ich meine für mich ist es gut. Ich will mit der A7Sii und dem SELP28135G filmen und suche einen passenden ND Filter. Eben am liebsten Vario.

        Grüße!

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