Dies und Das, Fotografie

Was brauche ich alles für die Arbeit mit Resin?

17. Juni 2014

New Resin Pieces

Nachdem ich in einem der letzten Beiträge meine Experimente mit Resin beschrieben habe, hier die Grundausstattung, welche benötigt wird. In einem weiteren Beitrag gibt es dann eine kleine Anleitung wie ich damit arbeite um ein perfekte Oberfläche zu erhalten.

Das wichtigste ist natürlich das Zwei-Komponenten Harz. Ich hatte mich die letzten Tage bemüht herauszufinden, ob es einen Anbieter in Deutschland gibt, war aber erfolglos. Wenn ihr es nicht in den USA bestellen wollt, dann würde ich euch empfehlen mal bei den Harzspezialisten zu fragen oder ihr kennt jemanden vom Bootsbau der euch weiterhelfen kann. Die nutzen dieses oder ähnliches Zeug auch. Allerdings ist das Artresin aus den USA speziell für die Veredelung von Kunst gedacht. Auch aufgrund eines UV-Stabilisators.

Ich werde mal versuchen, falls es hier genügend Interesse gibt, einen Deal für BlogTimes Leser zu bekommen. Vielleicht gibt’s ja ein wenig Rabatt. In der nachfolgenden Auflistung findet ihr das nötige Equipment, welches ich selbst verwende. Es scheint auf den ersten Blick viel, ist aber für diejenigen geschrieben, die gar keine Werkzeuge, Sandpapiere usw… daheim haben. Ihr seht ja selbst was ihr noch benötigt.

  • Print – am besten eine Ausbelichtung (C-Type). Fine Art Drucke nur wenn sie vor dem Auftragen des Harzes versiegelt werden. Ich verwende ein Spray von Krylon* (in Deutschland unverschämt teuer)
  • Buchbinderkleber* (Säurefrei und greift den Druck nicht an)
  • Holzrahmen oder sonstige Panels (Ist eigentlich egal, sollte nur stabil sein)
  • Zwei Komponenten Epoxid Harz. (Industrie-Harz mit UV-Stabilisator) oder Art Resin aus den USA
  • Kunststoffmischbehälter (Plastikbecher*, Jogurtbecher usw..) Am besten transparent für das genaue Mischverhältnis
  • Messbecher* (Kunststoff), den ihr aber nicht für Lebensmittel benutzen solltet – Logisch, oder?!
  • Holzstäbchen* oder Holzlöffel zum Mischen und verteilen des Harzes auf dem Foto (ihr braucht ne Menge davon)
  • Wegwerf Latex Handschuhe*
  • Schutzbrille* – am besten sowas hier. Sollte auf jeden Fall an allen Seiten geschlossen sein
  • Atemmaske* (Die Halb-oder Vollmasken (nochmals besserer Schutz) von 3M – gibts in verschiedenen Größen). Normalgesichtige würde ich sagen M :))))
  • Küchenschürze oder alte Klamotten oder ein Maler Overal
  • Große Plastikkontainer (Wie die Kisten von Ikea). Dient als Abdeckung nach dem Auftragen den Staub von der Umgebung fern zu halten. Verschiedene Größen wäre sinnvoll.
  • Uhr oder Timer
  • Kleine Lötlampe* oder Creme Brulee Brenner* – Ich habe beides um genauer arbeiten zu können. Auf jeden Fall mit Piezo Zündung und verstellbarer Flamme!
  • Sandpapier Stärken 60-1600
  • Farbe zum Anstreichen des Rahmes sofern ihr Holz nutzt
  • Pinsel
  • Schaumstoffroller zum glatt streichen des Drucks
  • Küchenpapier
  • Plastikunterlagen, Malerfolie oder Pappe usw… Zum Auffangen der Tropfen

Ich glaube das wars erst einmal. Ja, es ist schon ne Menge und der größte Teil wird wahrscheinlich auch nicht im Hause herumliegen. Man sieht, das es schon eine aufwendige Methode ist und es sich meiner Meinung weniger für den eigenen Hausgebrauch lohnt nur um ein paar seiner Bilder mit dieser Technik zu präsentieren. Überschlagen liegt die Grundausstattung bei bestimmt 300 – 500 Euro. Ob sich das für den Hobbygebrauch lohnt muss jeder für sich selbst entscheiden. Hinzu kommt außerdem der eventuelle Ausschuss, den man erstmal produziert, weil sicherlich die ersten Versuche nichts werden. Mit Abkratzen usw… ist hier nämlich nichts, da das Zeug nach dem aushärten so hart ist, dass man bei eventuellen Fehler vor vorne anfangen muss. Glaubt mir, diese Fehler passieren auf jeden Fall.

Der Aufwand ist schon beachtlich, denn letzten Endes ist das ganze Produkt nach einer Vielzahl von Fertigungsschritten reine Handarbeit. Es liegt also auf der Hand warum die Produktionskosten, betrachtet man Whitewall.com, so hoch sind. In den letzten Tagen habe ich mal mit dem Gedanken gespielt einen Custom-Resin Service anzubieten, doch ich glaube die ganze Geschichte wäre einfach zu aufwendig. Dann gefällts am Ende doch nicht und ich muss es wieder zurücknehmen.

Der Effekt ist schon sehr geil und nach einigen Versuchen, u.a mit verschiedenen Größen bis zu 60cm kann ich euch sagen, dass die Wirkung beim Großformatdruck wirklich überragend ist. Bei kleineren Fotografieren schaut es auch gut aus, allerdings verliert sich der Effekt ein wenig, wenn man nur ein einzelnes Resin-Werk anfertigt. Hier sollte man dann schon eine Serie fertigen.

Noch ein kleiner Disclaimer – Ich muss euch ja nicht erzählen, dass die Arbeit mit Epoxy oder Harzen generell erhöhte Vorsichtsmaßnahmen voraussetzen. Schutz der Kleidung, Masken, Handschuhe usw… Auf jeden Fall sollten man sich vor Beginn die Anleitung und die Handhabung des gewählten Produktes durchlesen. Ich, als Autor übernehme natürlich keine Gewährleistung, dass meine Angaben hier 100 Prozent stimmen und euch schützen (ist ja logisch oder…).

* Amazon Links

 

 

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41 Kommentare

  • Antwort Olli 17. Juni 2014 um 14:31

    Hallo Ronny,

    danke für deine Artikel über das Thema RESIN. Da ich schon früher gerne mit GFK und Co. experiemtiert habe, war es für mich jetzt ein Anstoß es auch zu probieren.

    Hatte zum Testen Materialien verwendet, die ich noch rum liegen hatte. Ein paar Prints 30×20, die ich dann auf eine dementsprechende Sperrholzplatte kaschierte. Als Kleber habe ich Pattex Sprühkleber verwendet. Ging sehr gut!

    Zum Harz: Epoxid Gießharz 72 transparent glasklar & niedrigviskos von den Harzspezialisten.
    http://www.harzspezialisten.de/GLASKLARE-Giessharze/Epoxid-Giessharz-72-transparent-glasklar-niedrigviskos.html

    Lässt sich super verarbeiten und es entstehen keine Luftblasen. Nachteil: 3 Tage Trockenzeit und 7 Tage aushärten. Also Geduld. =)

    Momentan trocknen 3 Bilder aus und ich bin dann mal sehr gespannt auf das Resultat!

    Staub ist auch der FEIND beim Trocknen. Habe jetzt einen Styropor Cube drüber gestellt. Hoffe es bringt etwas.

    In den nächsten Tagen will ich mich mal an 60×40 Formate heran wagen und danach überlege ich, ob ich es weiter mache oder nicht.

    Viele Grüße und weiter so!
    Olli

    • Antwort BlogTimes 17. Juni 2014 um 15:03

      7 Tage ist natürlich schon derbe lang. Das Artresin kannst du bereits nach 24 Stunden weiter bearbeiten.

      • Antwort Olli 17. Juni 2014 um 15:13

        Wenn du eine Sammelbestellung vor hast, dann gib doch bitte mal Bescheid. :8
        Hätte gerne mal einen Vergleich.

    • Antwort Daya 2. August 2017 um 18:41

      Es gibt hier in Deutschland Ice Resin (bei Amazon und bei einigen Schmuckzubehör-Shops. Mit diesem Resin ist es relativ leicht, tolle Sachen zu zaubern. Es ist zwar relativ teuer, aber dafür braucht man weder Atemschutzmaske noch Handschuhe. LG Daya

  • Antwort Chris 18. Juni 2014 um 15:28

    So, ich habe jetzt einfach mal bei den Harzspezialisten angefragt und werde euch das Ergebnis wissen lassen.

  • Antwort Klaus Reimers 19. Juni 2014 um 21:13

    Super Sache, das werd ich auch ausprobieren. Warte mal auf die Antwort von Chris und dann schauen wir mal.

    Gruß Klaus

  • Antwort Tom 19. Juni 2014 um 23:22

    Super!!

    Ich danke Dir für Deine Mühe und werde es sicherlich mal ausprobieren!! Habe da einige Panoramas die ich so veredeln möchte.

    Beste Grüße
    Tom

  • Antwort Felix 17. Juli 2014 um 15:00

    Das Ergebnis lässt sich aber sehen ;). Werde das auch mal mit unseren Fotos ausprobieren und hoffen, dass es dann auch so gut aussieht. Danke für die Liste 🙂

  • Antwort alf 31. Juli 2014 um 06:39

    Danke für die Zusammenfassung. Hatte lange gesucht und gewartet auf so eine ausführliche Anleitung. Ich plane schon länger für eine Fotoausstellung, auch einmal den „letzten Schritt“ selber in die Hand zu nehmen und diesen nicht an Fotolabore abzugeben – schließlich hat man als Fotograf viel Zeit und Arbeit in seine Werke gesteckt, um eine bestimmte Bildaussage zu transportieren – da darf die persönliche Handschrift gern auch noch bis zur fertigen Fotografie reichen!…jetzt muss ich nur noch das Fotostudio etwas vom Staub befreien 😉

  • Antwort Dominik Martin 27. September 2014 um 17:53

    Hey,

    Finde die Technik sehr interessant und würde gerne mehr darüber erfahren.
    Ich würde mich sehr über eine Anleitung von deiner Seite freuen.

    • Antwort BlogTimes 28. September 2014 um 15:43

      Hallo Martin,
      ich bin gerade selbst noch dabei Feinheiten um Umgang mit dem Material herauszufinden. Wenn es mal soweit ist, dass ich es perfektionert habe, dann kenne ich mich auch mit den möglichen Fehlern aus und könnte mal was schreiben.

  • Antwort Alex 10. Oktober 2014 um 19:28

    Hi,
    leider funktioniert der Krylonspray Link nicht – kannst Du bitte sagen welche Spray benutzt Du genau?
    Oder gibt es eine andere Alternative um die Fine Art Drucke wirkungsvoll zu versiegeln? – bei mir dringt der Kunstharz in die Papierkante und verursacht hässliche Verfärbungen… bin gerade leicht am verzweifeln…
    Danke!
    Viele Grüße,
    Alex

    • Antwort BlogTimes 12. Oktober 2014 um 13:58

      Also man kann auch dieses hier (Krylon 1306 Workable Fixatif Spray Clear, 11-Ounce Aerosol by Krylon) nehmen, allerdings würde ich grundsätzlich empfehlen mit C-Type Prints zu arbeiten. Das vereinfacht die Sache ungemein.

  • Antwort colmans 27. November 2014 um 10:06

    hat jemand eine idee, warum bei amazon krylon 1306 in den usa gute 6 US$ kostet und in deutschland 90 €?
    transport spielt doch heutzutage angeblich keine rolle mehr…

    • Antwort BlogTimes 27. November 2014 um 12:37

      Ja, das verstehe ich auch nicht. Ich hab mal ein wenig recheriert und das Zeug (Lichtschutzlack) hier von Tetenal ist quasi ähnlich. Ich selbst habe es nicht ausprobiert, aber in Anbetracht des Preises könnte man einen Test ja verkraften. Ne Dose ist ja relativ günstig. Hier noch eine passende Produktbeschreibung von Tetenal.

  • Antwort Alex 27. November 2014 um 19:32

    LUKS Sprühfilm funktioniert auch sehr gut:

    http://www.boesner.com/shop/farben/malhilfsmittel/fuer-farben/spruehfilm-seidenglanz-mit-uv-schutz

    Tetenal hat bei mir mit dem Harz
    ( http://www.harzspezialisten.de/Kuenstlerbedarf/Kaltglasur-Spezialbeschichtung-fuer-Oberflaechen-und-Design.html ) reagiert – das Foto sah wie ausgebleicht aus…

    Andere Frage:
    bleibt die Oberfläche von original Resin aus USA nach Aushärtung richtig Glass-klar?
    Bei dem Harzspezialisten Zeug kriege ich, nach dem es ausgehärtet ist immer kleine oder größere Artefakte. Die sind zwar nur gegen das Licht zu sehen, aber mich stört es trotzdem – man möchte es ja so perfekt wie möglich haben…

    Gruß

    • Antwort BlogTimes 27. November 2014 um 22:07

      Ok, dann Finger weg von Tetenal. Kannst du mir mal ein Foto von den Artefakten schicken. Dann kann ich es besser beurteilen. Mein verwendetes Resin ist glasklar and super high gloss!

    • Antwort Alex 22. Dezember 2014 um 17:28

      Hier ist ein Beispiel – hoffentlich kann man es erkennen…
      Frage: bestellt man den originalen Resin direkt bei artresin.com? Wie lange sind die Lieferzeiten?
      Kriegt man Probleme mit dem Zoll?
      Ach ja – Frohe Weihnachten!!! 😉

      • Antwort Alex 22. Dezember 2014 um 17:29

        …und noch eins..

      • Antwort dBlogTimes 22. Dezember 2014 um 22:54

        Die harte Abgrenzung ist nicht normal. Es schaut so aus, also ob bereits ein Teil angetrocknet war. Hast du dies in einem Gus gefertigt oder nicht? Meinst du beim zweiten Bild die kleinen schwarzen Streifen? Kannst du sagen wie groß die sind? Die Lieferzeiten des ArtResin hängen vom Versandweg ab. Mit dem Flugzeug ungefähr 4-10 Tage und per Schiff ungefähr 4-6 Wochen. Mit dem Zoll dürftest du keine Probleme bekommen, da das Zeug nicht feuergefährlich ist. Ließ dir mal das FAQ auf der ArtResin Seite durch. Da findest du sicherlich alle Antworten auf deine Fragen.

        Danke Dir… Dir natürlich auch!

      • Antwort Alex 23. Dezember 2014 um 17:25

        Habe aus einem Guss gefertigt. Es scheint so, als wäre es nicht gleichmässig ausgehärtet. Vielleicht wurden die Komponenten nicht genug vermischt, obwohl ich es schon ziemlich gewissenhaft getan habe… Die von harzspezialisten.de meinten, dass man fertig verrührte Masse nochmal in ein sauberes Gefäß umtopfen müsste – um absolute Gleichmäßigkeit der Mischung zu garantieren.
        Beim zweiten Bild kann man am Rande der weissen Spiegelung die Struktur der Oberfläche erkennen – es wirkt fast wie eine „Schlangenleder“.
        Die schwarzen Streifen sind die Schatten, die von der unreinen Harzoberfläche kommen…
        Auf artresin.com direkt kann man nur für USA und Canada bestellen – ich wurde auf http://www.artifexresins.com verwiesen. Dort wurde mir „ARTIFEX RESOLCOAT VLC“ empfohlen.

        • Antwort BlogTimes 25. Dezember 2014 um 17:11

          Das mit dem Umfüllen in ein sauberes Gefäss ist blödsinn. Habe ich noch nie gemacht…. Ich vermische die Komponenten mindestens zwei Minuten um eine gleichmäßige Brühe zu erreichen. Das Artifex hört sich gut an. Nach dem Data-Sheet zu urteilen, würde ich lieber dieses Zeug nehmen.

  • Antwort Alex 23. März 2015 um 20:18

    Hi Ronny,
    hast Du eigentlich noch vor ein wenig detaillierter über Deine Erfahrungen mit Resin zu schreiben? – Das wäre n’Hammer! 🙂

    • Antwort BlogTimes 24. März 2015 um 16:21

      Ja, wollte ich und kommt sicherlich noch. Ich muss mal schauen wie ich das mache. Gleichzeitg das Resin auftragen und Fotos machen geht leider nicht, da man ja nur ne kurze Verarbeitungszeit hat.

  • Antwort Sandra 16. August 2015 um 23:24

    In Deutschland gibt es breddermann kunstharze die haben auch einen onlineshop

  • Antwort Collo 20. Februar 2016 um 11:17

    Hallo,
    nachdem mir knapp 50,-€ für ArtResin zu teuer waren, hab ich mich jetzt auch mal schlau gemacht und das hier bestellt: http://www.fiberglas-discount.de/epoxidharz-resinpal-2416
    Werde es austesten und berichten ob das eventuell eine gute Alternative ist. Danke für deine guten und raren Infos.

    • Antwort BlogTimes 6. März 2016 um 16:04

      Kannst ja mal berichten, ob die Alternative funktioniert!

      • Antwort Jan Körner 12. Juli 2016 um 09:45

        Ich hab mir auch das Resinpal 2416 gekauft. Leider muss ich jetzt nach 2 Wochen feststellen, dass meine Abzüge total gelb geworden sind. Wahrscheinlich ist das Harz nicht UV beständig. Sehr ärgerlich.
        Wie lief es bei dir, COLLO?
        Grüße aus Berlin

        • Antwort BlogTimes 14. Juli 2016 um 06:28

          Das ist ja Mist. Nun, dann nimmt der Hersteller das mit dem UV-Schutz nicht so genau. Ich bin übrigens auch kein Fan mehr von Artresin. Die Härtezeiten sind zu lang. Ich bin gerade am testen von neuen Resin Materialien und werde wieder berichten.

  • Antwort Marc 4. Oktober 2016 um 11:15

    @ Blogtimes: bestellst du das direkt über deren Website?

  • Antwort Marc 4. Oktober 2016 um 11:16

    @ Blogtimes: gibt es das nur über deren Website oder hast du einen Alternativanbieter in deutschland gefunden?

    • Antwort BlogTimes 4. Oktober 2016 um 15:30

      Wir vertreiben das Resin nun selbst auf resinworks.ca. Ich habe in den letzten Jahren nun etliche Anbieter getestet und bin nun bei diesem Produkt hängengeblieben. Das erfüllt im Grunde alle Eigenschaften, die ich mir wünsche. Angefangen von der Viskosität bis hin zu den Härtzeiten und UV-Beständigkeit. Du kannst dir auf der Seite die Preise in Euro anzeigen lassen. Wir verschicken nach Deutschland direkt vom Hersteller.

      Viele Grüße
      Ronny

  • Antwort Marc 4. Oktober 2016 um 16:09

    Besten Dank für Deine Nachricht

  • Antwort Harry Staab 19. Oktober 2016 um 14:04

    Hi Ronny,

    ein Kunde hat mich auf den Blog aufmerksam gemacht. Ich arbeite schon viele Jahre mit dem Resin, bzw PU, Acryl -habe tausende Versuche gemacht. Mein besonderes Verfahren ist die papierlose Technik, wobei die Tinte ( ich arbeite nur mit Epson 9800 und 11880) direkt ins Resin eingegossen wird. Daneben kann ich mit dem einfachen Verfahren drei verschiedene Oberflächen erzeugen. ( Guss, Hochglanz, matt)Alles ganz einfach.

    Leider darf ich wegen eines Patentstreits keine Werbung dafür machen. Ich bin jederzeit für ein Fachgespräch zu haben.

    Harry

    • Antwort BlogTimes 19. Oktober 2016 um 21:51

      Interessant – ich melde mich die Tage bei dir 🙂

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