Dies und Das, Fotografie

Welches Objektiv – Welcher Einsatzzweck?

12. Januar 2011

Jeder der fotografiert braucht ein Objektiv – ist ja logisch! Aber welches Objektiv ist für welchen Einsatzzweck das geeignetste. Ich habe hier absichtlich nicht „beste“ geschrieben, weil es dass (vielleicht) gar nicht gibt, denn kreative Fotos lassen sich mit allen Objektiven machen, oder seit ihr hier anderer Meinung?

Dennoch denke ich, dass man mit dem passenden Objektiv das Letzte aus dem Motiv herausholen kann. Immerhin macht ja (fast) keiner eine Porträtaufnahmen mit nem Weitwinkel,  nur weil es so einen coolen Effekt gibt.

Gerade als Fotografie-Einsteiger weiß man manchmal gar nicht so recht, welches Objektiv man kaufen soll (sofern es kein Kamera-Kit war)?  Mir erging es beim Kauf meiner ersten DSLR ähnlich. Natürlich hatte ich mich in einschlägigen Magazinen/Foren eingelesen, was man denn so alles braucht. Diese Fotografie-Foren sind ja voll von erfahrenen Fotografen und ihrer 1A Ausrüstung. Das schöne dabei ist, dass das Equipment beim jeweiligen User noch in der Signatur vermerkt ist. Man kann also bei Fragen bereits aus der Signatur die passende Empfehlung herauslesen. Rückblickend hätte ich das mal lieber gelassen.

Nach dem Motto, man kann ja nie wissen was man so alles fotografiert, hatte ich mir neben einem Weitwinkel, Standard auch ein Tele Zoom gekauft. Die beiden letzteren standen eigentlich mehr im Schrank herum, als dass ich sie wirklich benutzt hatte. Also hab ich sie wieder verkauft. Das Weitwinkel hab ich kurze Zeit später gegen ein sogenanntes Transstandard (17-55mm) eingetauscht. Mit diesem Objektiv realisiere derzeit über 90% meiner Aufnahmen. Für die restlichen Motive benutze ich drei Festbrennweiten, die ich allerdings neu/gebraucht günstig erstanden habe.

Nikon AF-S 17-55mm 1:2,8G IF-ED
Dieses Ojektiv benutze ich ausschließlich für meine Landschaftsaufnahmen, welches den Hauptbestandteil meiner fotografischen Arbeiten ausmacht. Meine klassische Einstellung ist 17mm (KB 25,5mm). Manchmal wünsche ich mir noch ein wenig mehr Weitwinkel, allerdings müsste ich wohl dann auf den Zoombereich verzichten. Hmm…

Nikon AF Nikkor 50mm 1:1,8D
Durch den Cropfakter der Kamera, ein schönes leichtes Tele mit einer hohen Abbildungsqualität. Außerdem kann ich das Objektiv aufgrund der Blendenverstellung auch an alten analogen Kameramodellen verwenden.  Neu gibts das Teil schon für um die 100 Euro!

Nikon AF-S 35mm 1:1,8G
Das ist ja wohl das geilste 50mm (KB-Format)  Objektiv an einer DX Kamera. Gerade für Streetaufnahmen wirklich eine Hammerlinse. Zudem finde ich die Abbildungsqualität und das Bokeh bei Offenblende wirklich sehr gut. Das Ganze noch für wenig Geld.

Nikon AF 85mm 1:1,8D
Das ist zwar nur die kleine Schwester vom 85mm 1.4er, aber dennoch eine wirklich sehr gute Linse. Klasse Freistellungsfaktor, weiches und seidiges Bokeh bei Offenblende. Benutze ich für Porträts, kommt aber leider eher selten zum Einsatz.

Mit welchen Objektiven schlagt ihr Euch durch die Gegend oder benutzt ihr nur ein Objektiv für unterschiedliche Einsatzbereiche? Antworten aus dem Canon Lager sind ebenfalls herzlich willkommen. Wenn genügend Kommentare zusammen kommen, werde ich eine Übersicht „Objektiv – Einsatzzweck“ erstellen.

Jetzt ran an die Tasten…
PS: Die Links sind Amazon Links – der Blog muss ja auch von etwas leben…

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40 Kommentare

  • Antwort Jens 13. Januar 2011 um 01:07

    Jaja, dass 35mm habe ich mir auf Grunde des kleinen Preises gerade bestellt. Das Nikkor 50mm 1:1,4G hab ich schon. So langsam werde ich ein Freund der Festbrennweiten 🙂 By the way, tolles Blog 🙂

    • Antwort BlogTimes 13. Januar 2011 um 06:56

      Hallo Jens,
      Den Kauf des 35er wirst du nicht bereuen. Das erste Bild war für mich wie ein Aha-Effekt. Endlich ein richtiges 50er an einer DX Kamera. Für welchen Einsatzzweck verwendest Du Deine Objektive?

  • Antwort Tillmann 13. Januar 2011 um 08:01

    Ich fotografiere u.a. gerne Menschen und bleibe dabei lieber auf Distanz, so entstehen sehr natürlich Fotos. Ich hatte anfangs mir meine d5000 kit (18mm-55mm) durch das nikkor 55mm-200mm erweitert. Anschließend habe ich festgestellt, dass der Bruch bei 55mm mir nicht so recht gepasst hat (Objektivwechsel) und habe mir nun das Nikkor 18mm-105mm und zugelegt. Es ist für mich einfach flexibler, wenn ich in der Brennweite variieren kann.
    Vor ein paar Wochen habe ich mir dann noch das Nikkor 35mm 1.8 als Festbrennweite zugelegt. Mit dem Ergebnis war ich schon zu frieden, aber nicht überwältigt. Das wird wohl weniger an der Kamera oder dem Objektiv liegen, sondern vielmehr an der fehlerhaften Benutzung. Bei Blende 1.8 wird es abends sehr schwer den Focus zu treffen. Die Bilder werden dann meist etwas unscharf.

  • Antwort Paddy 13. Januar 2011 um 08:29

    Die Frage ist müßig zu diskutieren. Das eine richtige Objektiv gibt es bekanntlich nicht. Was mein Lieblingsobjektiv ist, liegt bei anderen als Staubfänger im Regal. Jedes Objektiv hat seine Berechtigung und so habe ich auch eine ganze Reihe von Lieblingen. Ganz oben stehen dabei:
    24-70/2,8
    85/1,4
    35/1,8
    70-200/2,8

    50er habe ich auch, aber irgendwie benutze ich das in letzter Zeit immer weniger.

    • Antwort BlogTimes 13. Januar 2011 um 13:17

      Natürlich gibt es bekanntlich das richtige Objektiv nicht, dennoch benutzen viele nur bestimmte Objektive für einen bestimmten fotografischen Zweck. Das 85er benutzt Du wahrscheinlich auch nur für die Portrait Fotografie und nicht für Landschaftsaufnahmen, oder doch? BTW das 85er an deiner D700 muss ja wahrlich zum Bokehmonster avancieren…

  • Antwort O. 13. Januar 2011 um 08:44

    Wenn es mal eine fürchterlich gute Festbrennweite sein darf, das Nikkor 50mm f/1.2. Du wirst nie wieder ein anderes 50er haben wollen. Ernsthaft. Ist zwar AI-S (schlucken die großen Nikons ja problemlos), aber manuelles Fokussieren macht (mir) eh mehr Spaß. Und sollte es für mich irgendwann mal eine D700, 800 oder welchen Full-Framer auch immer geben, KatzEye-Mattscheibe rein und wie gewohnt ohne technischen Krempel weiterarbeiten.

    Was ich auch immer wieder empfehlen kann, sind Objektive der Firma Sigma. Im Gegensatz zu Nikon lassen sie die Finger von diesem Gelded-Unsinn und spendieren den Objektiven grundsätzlich einen Blendenring. Und ich mag es, auch moderne Linsen (24mm 1.8 Makro, 105mm 2.8 Makro) an meiner Nikon FE benutzen zu können. Es wird zwar immer viel geschrieben über die angeblich so fürchterliche Qualitätsstreuung bei Sigma, aber ich kann das nicht bestätigen. Meine bisherigen Erfahrungen mit Sigma-Objektiven sind allesamt positiv und wer mal über den Nikkor-Tellerrand hinwegschauen will, sollte mal bei Sigma schauen.

    • Antwort Ivan 13. Januar 2011 um 10:44

      Nikkor 50mm f/1.2 klingt ja schon sehr nett, aber da frag ich mich, ob das halb so günstigere Nikon 50mm 1,4G nicht doch attraktiver erscheint? Außer man hat ein Faible für Nostalgie oder zu viel Geld :8 Nur so am Rande….

      Grüße
      Ivan

      • Antwort BlogTimes 13. Januar 2011 um 13:03

        Dass das 1.2er einen Klassenunterschied zum 1.4er darstellen soll habe ich auch schon gelesen/gehört, leider aber selbst noch nicht testen können. Hat jemand alle 2 objektive oder gibt es irgendwo Vergleichsbilder?

        • Antwort Martin Hülle - Blog 13. Januar 2011 um 14:06

          Mein Vater hat noch ein altes 50 1.2er. Und ich jetzt das neue 1.4er. Mal sehen, ob ich die mal vergleiche …

        • Antwort O. 13. Januar 2011 um 19:23

          Ja, die hat der Kollege Rockwell. (http://kenrockwell.com/nikon/comparisons/50mm-f12/)

          Nostalgie? Das Objektiv wird immer noch produziert. 😉 Zu viel Geld? Das Objektiv geht bei eBay zwischen dreihundert und vierhundert Euro weg, ich halte so eine Preislage für ein Objektiv dieser Lichtstärke und Abbildungsleistung für mehr als gut. Und in was sonst investieren, als in gute Objektive?

          • BlogTimes 13. Januar 2011 um 19:31

            Danke Dir!

            Hätte ich auch drauf kommen können. Der hat bestimmt schon jede Linse getestet!

          • Martin Hülle - Blog 14. Januar 2011 um 17:39

            So, ich habe mal Vergleichsaufnahmen mit den Nikon 50ern AF-S 1.4, AF-D 1.8 und MF AI 1.2 gemacht. Das 1.2er ist aus den Achtzigern und hat schon einige Gebrauchsspuren …

            Hier eine kurze Einschätzung – mehr dazu bald in meinem Blog:

            Das 1.2er hat von allen die stärkste tonnenförmige Verzeichnung. Bei Blende 1.2 und 1.4 ist es nicht benutzbar – fast wie mit Weichzeichner, total „matschig“. Von 2.0 bis 2.8 wird es kontinuierlich besser. Von 4.0 bis 11 ist es sehr gut und – mein visueller Eindruck – schärfer als der Rest.

            Das 1.8er hat wahrscheinlich das beste Preis-/Leistungsverhältnis.

            Nehme ich aber alle Attribute zusammen (optische Leistung, Handhabung, usw.), bekommt jedoch das AF-S 1.4 die beste Endnote.

            Übrigens, getestet an einer Vollformat D700.

          • BlogTimes 15. Januar 2011 um 14:17

            Genau das gleiche Ergebnis habe ich auf der Ken Rockwell Seite gelesen. An erste Stelle kommt das neue AF-S 1.4, dann AF-D 1.8 und dann weit abgeschlagen die anderen „alten“ Objektive. Mit dem Kauf damals habe ich also nix falsch gemacht. schön, schön…

  • Antwort Ben 13. Januar 2011 um 09:49

    Die Ausstattung ist bei mir ähnlich (an der Nikon D7000):
    * 35mm 1:1,8 G DX
    * 50mm 1:1,4 D
    * und ein 10-24mm von Tamron für Architektur-Aufnahmen.

    Eigentlich benutze ich fast immer das 35mm, habe mir aber vor 2 Wochen das 50mm geholt. Hat sich trotzdem nicht viel geändert, so viel geben sich die beiden irgendwie nicht…

  • Antwort Jo 13. Januar 2011 um 09:51

    Heh. Die beiden letztgenannten Objektive habe ich auch. Und ich kann Dir nur recht geben: Beide machen unglaublich viel Spaß!

    Das Nikon AF-S 17-55mm 1:2,8G klingt schon verdammt interessant, zumal ich mich auch mal weitwinklig versuchen möchte… Und es muss ja gut sein, wenn man Deine Fotos als Maßstab nimmt! 😉

    BTW: Eigentlich sollte ich das schon mitbekommen haben, aber welche Kamera hast Du (hauptsächlich) im Einsatz?

    Auf meiner Wunschliste würde das AF DC 135mm 2.0D stehen, vor allem für Porträts…

    • Antwort BlogTimes 13. Januar 2011 um 12:54

      Hallo Jo,
      zur Zeit habe ich eine D300 im Einsatz, die aber durch die D800 abgelöst werden soll. Aufgrund des Cropfaktors des 17-55mm werde ich mich davon dann leider trennen müssen. Gerade durch die 2.8er Blende im gesamten Brennweitenbereich ist es so interessant und deshalb verwende ich das Objektiv für 90% meiner Aufnahmen.

  • Antwort Ivan 13. Januar 2011 um 10:16

    Ich hab nur das Nikon AF 85mm 1:1,8D und das Nikon AF Nikkor 50mm 1:1,8D. Diesen oder nächsten Monat kommt mir noch dein drittes im Bunde der Festbrennweiten ins Haus: Nikon AF-S 35mm 1:1,8G. Damit habe ich alles, was ich brauche. Ein Sigma 10-20 kann ich mir ab und an bei einem Freund leihen, wenn ich es benötige. Allerdings ist das eher selten der Fall.

    Mit den Festbrennweiten fotografiere ich Portraits, Landschaftsaufnahmen, Stadtlandschaften, Street und eben alles, was ich gut finde 🙂 je nachdem, welchen Ausschnitt ich haben möchte. Das Bokeh des 85ers finde ich schöner, als das des 50ers, daher ist das 85er Objektiv zum Freistellen genial.

    Das 85er an meiner DX Kamera find ich persönlich z.B. für Street Fotografie aufgrund der Distanz zum Motiv schon recht bequem. Ansonsten ist das 50er mein immer-drauf. Das 50er schätze ich auch sehr, weil es eine genial kurze Naheinstellgrenze hat. Die hätt ich übrigens auch sehr gerne an meinem 85er Objektiv.

    Grüße
    ivan

    • Antwort BlogTimes 13. Januar 2011 um 12:59

      Kann ich daraus entnehmen, dass du auch für Landschaftsaufnahmen eher deine Festbrennweiten, als das 10-20mm Sigma benutzt?!

      • Antwort Ivan 13. Januar 2011 um 20:59

        Richtig, eher mit den Festbrennweiten. Das Superweitwinkel benutze ich, wenn’s dramatisch aussehen muss :lol

  • Antwort jens 13. Januar 2011 um 10:19

    ich bin ja canonier *duck* … 😉

    und nutze aktuell folgende optiken:

    – 28mm 2.8 manuell mit M42 Adapter (experimentell)
    – 50mm 1.8 Canon (portraits, outdoor projekte)
    – 18 – 200mm 3.5/6.3 Sigma (alleskönner…natur, tier, landscape)
    – 60mm 2.0 Makro Canon (makros, portraits)

    damit bin ich gut dabei. 🙂

    • Antwort BlogTimes 13. Januar 2011 um 13:08

      Du brauchst Dich doch nicht zu verstecken. Ist auf jeden Fall ein schönes Sortiment und jedes Objektiv bei dir hat seinen Verwendungzweck. Was mir auffällt, du bist hier derzeit der einzige Canon Kommentator!

      • Antwort jens 13. Januar 2011 um 14:05

        deshalb hab ich mich ja auch geduckt.

        ich bin aber stolzer canonier und habe kein problem damit. auch nicht mit nikonianern, oder wie man sie auch nennen mag. 🙂

  • Antwort Martin Hülle - Blog 13. Januar 2011 um 14:04

    Bis zum Ende des letzten Jahres hatte ich an der Nikon D300 drei Objektive im Einsatz: ein Tokina 12-24 für ein paar spezielle Aufnahmen, wo z.B. der starke Weitwinkeleffekt gewollt war. Dann das 18-200er von Nikon als „Standard-Linse“, mit dem ich die meisten meiner Reise-, Reportage- und Landschaftsfotos gemacht habe. Und dazu das 50er 1.8 – fast mein Lieblingsobjektiv – für Portraits und dieses und jenes.

    Nun bin ich auf Vollformat umgestiegen und muss entsprechend meinen Objektivpark umbauen. Das 50er 1.8 habe ich schon gegen das 1.4er getauscht – weil ich zumindest eine Linse mit 1.4er Lichtstärke haben wollte … (an DX war mir übrigens das 50er zuweilen schon zuviel Tele – an FX macht sich das als „Immerdrauf“ besser). Weitere Anschaffungen stehen jetzt noch aus. Weitwinkelzoom (wohl das 16-35), Telezoom (??), Standardzoom (??).

    Wenn Du zur D800 wechselst, dann musst Du ja, wie Du sagst, das 17-55 austauschen. Da käme für Dich doch das 24-70 infrage – ist dann auch ein 2.8er.

    • Antwort BlogTimes 13. Januar 2011 um 15:54

      Da ich gerne mehr Weitwinkel an der D800 hätte, werde ich auf das 16-35mm zurück greifen. Ein Test 1.2er gegen 1.4er wäre sicherlich interessant.

  • Antwort Roman 13. Januar 2011 um 17:23

    Ich habe FX Nikon, mit dem nutze ich:
    Sigma 20-40 2,8 (Landschaft und da, wo mit dem Platz knapp ist)
    Tamron 28-75 2,8 (Reportage)
    Tamron 70-200 2,8 (Reportage, Tele)
    Nikon 35 2,0 (Landschaft, Gruppeaufnamme usw.)
    Sigma 50 1,4 (Reportage, Ganzkörpeaufnamen auch für Porträts)
    Nikon 85 1,8 (Porträts, kleine Tele)
    Nikon 180 2,8(Tele, auch für Porträts genial)

  • Antwort Lukas 16. Januar 2011 um 23:53

    Hey, vielen Dank!
    Hat mir grad nochmal sehr bei meiner Entscheidung geholfen!
    Und ich werde jtzt definitiv das 35mm nehmen Danke! : )

  • Antwort Martin Hülle - Blog 20. Januar 2011 um 14:27

    Ich habe den Vergleich der Nikon 50er AF-S 1.4, AF-D 1.8 und MF AI 1.2 nun mal ausgewertet und die Ergebnisse kann man bei mir im Blog nachlesen: http://www.martin-huelle.de/blog/?p=1940

  • Antwort Björn Lischer 27. Januar 2011 um 21:22

    na, wenn du das 85er eh selten benutzt, überlegst du dir vielleicht, es zu verkaufen? ich biete mich da an; sollten wir uns beim preis einig werden. kaufe lieber von fotografen, die „ich kenne“.

    • Antwort BlogTimes 27. Januar 2011 um 22:40

      Ich überlege es mir mal. Was ich aber definitiv verkaufen will ist ein Nikon 105er VRII.

  • Antwort Mario 3. Februar 2011 um 15:25

    Damit der Jens nicht der einzige Canonier hier bleibt :yes , gebe ich hier auch meine Meinung ab.

    Auf meiner Cropkamera war mir das Canon 10-22mm für Aufnahmen in der Stadt am liebsten. Ich gestehe, dass ich da ein Weitwinkelfetischist bin. :love

    In meiner analogen Zeit und jetzt, wo ich wieder eine Vollformatkamera habe, ist das 24mm TS-E eines meiner Lieblingsobjektive. Tilten tu ich zwar selten, aber shiften dafür umso öfter.

    Für den täglichen Gebrauch und Available Light habe ich das 50/1,8, damit die Kamera nicht so schwer ist, wenn sie im Rucksack auf allen meinen Wegen ruht. Seit einiger Zeit muss es sich jedoch den Platz mit dem 28/1,8 teilen (wobei letzteres speziell in den Ecken bei Offenblende nicht wirklich superscharf ist).

    Für den Zoo (und Landschaftsaufnahmen) verwende ich das 70-200/4 IS, das mir schon einige nette Aufnahmen ermöglicht hat.

    Summa summarum habe ich eigentlich kein Immer-drauf, es kommt halt darauf an, was ich fotografieren will.

    • Antwort BlogTimes 3. Februar 2011 um 22:13

      Hallo Mario,
      das 24mm TS-E hört sich interessant an. Gibt es Beispielaufnahme?

      • Antwort Mario 4. Februar 2011 um 21:13

        Natürlich. :yes
        http://kurl.de/aweyu

        • Antwort BlogTimes 4. Februar 2011 um 21:23

          Bist Du sicher, dass die URL richtig ist!? Sie verweist auf GMX.net!

          • BlogTimes 4. Februar 2011 um 23:04

            Mhmm, als der Link passt auch nicht so richtig – Deine private Flickr-Seite….
            Private Seite - Flickr

          • Mario 5. Februar 2011 um 12:41

            Flickr geht mir ziemlich am Nerv. Keine vernünftigen Privacy-Einstellungen…
            Der Kurl-Link funktioniert bei mir auf zwei PCs aber sehr gut. Der beinhaltet nämlich den Gästepass.

  • Antwort vera 6. Juni 2011 um 17:50

    hallo, ich beabsichtige eine große gruppe menschen zu fotografieren. welches objektiv würdet ihr empfehlen. (ca 50 personen)

    • Antwort BlogTimes 6. Juni 2011 um 19:12

      Gruppen kannst Du mit jedem Objektiv fotografieren….
      Die Frage läßt sich leider nicht so pauschal beantworten. Allein die technische Komponente. Wieviel Abstand hast du zum Motiv? Wie ist der Hintergrund usw…. Sorry Vera!

  • Antwort vera 8. Juni 2011 um 14:11

    das ist klar, ich kann auch mit jedem objektiv portraits machen.;-)
    das problem: immer wenn ich große gruppen fotografiere, sind die hinteren und die am rand unscharf. da alle kameraeinstellungen stimmen müssten, sagte mir jemand, das es am objektiv liegen könnte.
    deshalb diese frage hier. mein objektiv ist das efs 17-85. und technisch bin ich einfach ne null. vielleicht hat ja auch jemand einen anderen tipp.

    ach ja: abstand vom motiv ist variabel, da ich die gruppe draußen fotografiere. an einem see.

    danke für eure mühe!!!!!

    • Antwort BlogTimes 8. Juni 2011 um 14:58

      Dieser Jemand hat sehr wahrscheinlich recht, was das Objektiv betrifft. Gerade was die Schärfe im Randbereich betrifft, zählt es nicht gerade zu den Favoriten unter den Objektiven. Entweder du versuchst die Gruppe mehr mittig zu fotografieren um dann nachträglich den Bildausschnitt auswählen, oder du leihst die für diese Aufgabe ein besseres Objektiv aus. Die Unschärfe im Randbereich ist abhängig vom Objektiv leider bauartbedingt und lässt sich auch durch bestimmte Blendeneinstellungen nicht korrigieren.

      Du schreibst, dass die hinteren Personen auf den Gruppenfotos auch unscharf sind. Welchen Blende benutzt du?

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