Fotografie

Zum Thema spiegellose Kameras und bla bla bla….

27. Juli 2011

Heute war es mal wieder soweit, ich habe die „Photographie“ gekauft. Bis dato war es eine der wenigen Fotografie-Zeitschriften, die neben Werbung sogar Inhalte angeboten haben. Meine Reaktion kurz nach dem Kauf könnt ihr auf Facebook lesen.

Die nächsten Zeilen gehen im Grunde auf einen Artikel über das Thema spiegellose Kameras und ihre Vor-und Nachteile zurück. Auf neun Seiten wurde im Großen und Ganzen nur Bla Bla… geschrieben. Schade für den Leser und vorallem schade um die 5 Euro. Zudem empfand ich den Artikel irgendwie als eine Art Leserverarsche – besonders das Fazit!

Als Vorteile der Spiegellosen Kameras wurden angepriesen:

  • geringe Bautiefe durch den Wegfall des Spiegelkastens und des Penta Prismas
  • Darstellung sämtlicher Belichtungsparameter im digitalen Sucher
  • Lautlos, da der Spiegelschlag wegfällt

Das waren schon die Vorteile und jetzt zu den Nachteilen:

  • Wegfall des Phasen AF (wie bei herkömmlichen DSLR üblich) und Einsatz eines Kontrast AF
  • Erhöhte Auslöseverzögerungen, da der Sensor den AF, die Belichtungsmesser usw. verarbeiten muss
  • Sogenannter Black-out Effekt, da der digitale Sucher bei schnellen Serienbildern während des Speichervorgangs ein schwarzes Bild darstellt
  • Wenn die Motivkontraste nicht ausreichen, dann funktioniert der Kontrast AF nicht richtig
  • Bei Videos ist der Einsatz eines externe Mikrofons unabdingbar, da sonst das AF Bewegungsgeräusch stört

Das waren die Nachteile und jetzt kommt das Fazit, welches besagt, dass die Zukunft den spiegelosen Kameras gehört… Wie bitte? Habe ich da irgendwas überlesen und überwiegen hier nicht die Nachteile? Naja, wie dem auch sei, am Besten fand ich jedoch die Aussage eines „preisgekrönten DVF-Fotografen“, der sich wohlgemerkt seit 30 Jahren mit der Fotografie beschäftigt. So vergleicht er doch tatsächlich das Vollformat mit dem Micro-Four Thirds Systemen im Zusammenhang mit dem Randschärfeproblem bei FX-Weitwinkelobjektiven. Nochmal, WIE BITTE? Zudem vermisst er beim Vollformat den dreh- und schwenkbaren Monitor! Achja stimmt, dass ist schon ein beachtliches Manko, welches die Vollformatkameras besitzen….!

Zwar schreibt der Autor in seinem Fazit, dass es derzeit noch keine spiegellosen Kameras mit den Profimodellen à la EOS1 oder D3 aufnehmen kann, aber der Tenor geht eindeutig in eine andere Richtung. Hierbei frage ich mich wirklich, ob dies unabhängig geschrieben wurde, oder ob hier nicht die entsprechenden Hersteller ein großes Mitspracherecht hatten. Ehrlich gesagt finde ich es traurig, dass so den Lesern die spiegellosen Kameras als Top-Geräte suggeriert werden, denn wie so oft ist das Fazit ausschlaggebend für potenzielle Käufer. Übrigens wenn schon Vergleich, dann bitte mit Kameras aus der gleichen Liga und vorallem in diesem Fall nicht mit dem Vollformat.

Den Beitrag nehme ich mal zum Anlass und starte eine kleine Umfrage zum Thema spiegellose Kameras. Was meint ihr dazu?

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Kommentare zum Thema sind ausdrücklich erwünscht. Vielleicht liest hier ja auch einer von der Photographie mit!?

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19 Kommentare

  • Antwort Matthias 27. Juli 2011 um 20:30

    Momentan bin ich auch noch eher skeptisch und würde nicht tauschen wollen, aber spätestens mittelfristig wird es vermutlich hier Konkurrenz auch für die Profimodelle geben … Daher mein Ja.

  • Antwort Michael 27. Juli 2011 um 20:40

    Hmm,
    ich muss sagen, dass mir eben dieser Tenor in der „Photografie“ schon länger aufgefallen ist. Chefredakteur ist Frank Späth, gleichzeitig auch Autor von… Büchern zu Panasonic Digitalkameras, und dann natürlich aktuell zum mFT System (sicherlich ein paar Nikon Sachen sind auch dabei). Aber ganz eindeutig liegt aktuell seine eigene Präferenz auf dem mFT System von Panasonic, das ist kein Geheimnis. Ja, ich unterstelle einfach mal, dass eben das „eigene“ Nischensystem an der Stelle gepusht wird. Sicherlich kein Fall von absoluter journalistischer Objektivität, aber was soll´s.

    Schließlich wird CaNikon seit Jahren von den üblichen Test-Zeitschriften eben genau so vermarktet, der Marktanteil ergibt sich nicht von selbst. Ja, ich kann kein konkretes Beispiel anführen, tut mir leid. Das DSLR-Massengeschäft wird zuletzt durch die zahlreichen Einsteiger maßgeblich angetrieben, was mache als Anfänger, ich lese mir die üblichen „(Test)-Fachzeitschriften“ durch und greife am Ende zu CaNikon. Die anderen Kamerasysteme sind im Einsteigerbereich gleichwertig, und der Großteil der Benutzer wird das riesige Objektivangebot von den beiden Großen nicht ansatzweise nutzen, geschweige vom Umstieg zu Kleinbild, was ja aber als Vorteil beworben bzw. in Foren weitererzählt wird.

    Ja, der Vergleich der Test-Zeitschriften mit der „Photographie“ ist unfair, aber so läuft es meiner Meinung nach. Die AutoVideoFoto Bild schreibt noch extra zu jedem Foto den Hersteller mit dazu, hat einen schönen Vorbildcharakter, wenn es schon Profis benutzen, muss es ja was taugen 🙂 Im Endeffekt eine Schande für die „Photographie“, sich eben auf das gleiche Niveau herabzulassen.

    Die Aufregung is berechtigt, ich behaupte aber mal, dass die typischen „Photographie“ Leser dazu im Stande sind, das Ganze, wie Du, schon richtig einzuschätzen. Ärgerlich ist sicherlich, dass man dafür auch noch bezahlt. Ja, man könnte noch darüber diskutieren, was am Pressemarkt in letzter Zeit überhaupt los ist usw.

    Grüße
    Michael

    • Antwort BlogTimes 27. Juli 2011 um 20:53

      Ich teile deine Einschätzung. Interessant, dass der Chefredakteur auch Autor von Büchern zu Panasonic Kameras ist. Wo ist denn da noch die Objektivität? Natürlich hast du recht, wenn du sagst, dass im Fall von Canon und Nikon die Vermarktung ähnlich funktioniert. Bei der Photographie ist es mir heute eben besonders aufgefallen, da ich eigentlich die Inhalte bisher ganz gut fand.

      Gerade im Bereich der Fotografie-Magazine ist schon seit einiger Zeit ein deutlicher Abwärtstrend zu sehen. Bin gespannt, wann die ersten vom Markt verschwinden werden.

      • Antwort lichtbildwerkerin 27. Juli 2011 um 23:35

        Fand die „Photographie“ anfangs auch besser. Abonniert habe ich die „schwarzweiss“, „FineArtPrinter“ und die „Photonews“. Informativ und mehr oder weniger anspruchsvoll.

  • Antwort Marc 27. Juli 2011 um 21:11

    ich habe mit einer fuji s100fs den einstieg in das fotografieren gemacht. und obwohl diese an einigen stellen ihre schwächen hatte, die mich dann zum umstieg auf eine dslr bewogen haben, war es nicht der spiegel.

    und ich gehe davon aus, dass sich da noch einiges tun wird in den nächsten jahren.

    vielleicht auf spiegellose kameras, die einem den spiegel vorgaukeln? 😉

  • Antwort Askan Worms 28. Juli 2011 um 01:25

    Ja natürlich, wieso auch nicht. Man vermisst ein schwenkbares Display wenn man sich nicht an die zwar brauchbaren Sucher heutiger vollformat Kameras vertraut weil sie nicht das Zeigen was der Sensor aufnimmt, das ganze verschlimmert sich noch bei kleineren Sensoren, also benutzt man garnicht erst den Sucher sondern gleich das Display. Das einzige Manko ist das Display selber, weder Streulichtgeschützt, doch hoch genug aufgelöst, und schon garnicht blendfrei. Übrigens wird der Markt in nächster Zeit quasi nach kontrastreicheren und hochauflösenderen Objektiven schreien weil die Sensoren immer höher auflösen und damit der lokale Kontrast bei erhöhter Auflösung auf der Strecke bleiben wird. So gesehen ist die einfachste Lösung in kurzen Brennweitenbereichen symmetrische Objektivkonstruktionen einzusetzen also ein Normalobjektiv mit 35mm Brennweite das etwa 32 mm von der Sensoreben entfernt ist da man die Linse noch einfassen muss. Diese Diskussion gab es schon einmal als viele Mittelformatfotografen in den 30er Jahren Kleinbild fotografen für Spinnerhielten. Der Unterschied war nur daß die Kameahaltung von der Körpermitte vor das Auge wanderte.

    • Antwort BlogTimes 28. Juli 2011 um 07:18

      Man vermisst ein schwenkbares Display wenn man sich nicht an die zwar brauchbaren Sucher heutiger vollformat Kameras vertraut weil sie nicht das Zeigen was der Sensor aufnimmt, das ganze verschlimmert sich noch bei kleineren Sensoren, also benutzt man garnicht erst den Sucher sondern gleich das Display

      Ehrlich gesagt, dass habe ich ja noch nie gehört!

  • Antwort Jürgen B. 28. Juli 2011 um 18:17

    Gibt es denn überhaupt eine Fotozeitschrift, die den Kaufpreis wert ist?

    • Antwort BlogTimes 28. Juli 2011 um 18:22

      Gute Frage…. Ich hatte mir letztes Mal die neue „Foto-Magazin Editions“ Ausgabe angeschaut. Die fande ich sehr ansprechend, sowohl vom Format als auch von der Qualität der Inhalte und des Drucks.

      • Antwort Felix 2. August 2011 um 12:55

        Die “Foto-Magazin Editions” ist wirklich sehr schön. Gut 80 Seiten voller Fotos. Leider mit 10 Euro aber auch nicht sehr günstig.

        Habe mir letzten Monat ebenfalls die „Photografie“ gekauft und hatte eigentlich den Eindruck, dass sie unter den 5 Euro Magazinen noch zu den weniger schlimmen gehört. Habe allerdings auch noch nicht alle möglichen Magazine durchprobiert 😉

    • Antwort Susan 3. August 2011 um 13:49

      Ich denke: nein.
      3/4 der Zeitschriften bestehen normalerweise aus irgendwelchen Testberichten für irgendwelche Kameras /Kamerazubehör. Was nutzt mir das, wenn ich nichts kaufen will, sondern fotografieren?

      Und zum Beitrag: wer weiß schon, wohin es geht. Mein eigener Tenor vor der Jahrtausendwende: Ach, DSLR sind Spielzeug, kein ernsthafter Fotograf würde das Zeug in die Hand nehmen, taugt nichts…

  • Antwort Andreas 28. Juli 2011 um 22:52

    …dass spiegellose Kameras grandiose Bilder liefern können und den Funktionsumfang einer SLR bieten können beweist schon die Leica M9P und es werden weitere folgen wie z.B. Fuji X100 im unteren Preissegment. ich glaube daran dass es weitere Modelle mit gleichem Funktionsumfang wie eine SLR plus Wechselobjektiven geben wird. warum denn auch nicht? Technisch ist es machbar und tut der Bildqualität keinen Abstrich. Leider werden die manuellen Funktionen immer mehr in den Hintergrund gerückt. ich bin der meinung ein Blendenring gehört an ein Objektiv ebenso wie ein „Rädchen“ für Zeit etc an den body… aber ich ufere aus 🙂 …ich vermisse bei den meisten Kameras kein schwenkbares Display sondern einen 100% Sucher… und dass Autoren immer nach fremder Schnauze schreiben… ist doch ein alter Hut!

  • Antwort Detlev Haake 29. Juli 2011 um 15:57

    Ob die spiegellosen einen „Siegesmarsch“ erleben, bleibt letztlich auch der Industrie vorbehalten. Wenn dort hauptsächlich in Richtung Spiegellos entwickelt wird, was bleibt uns da noch zu kaufen? – Ich hatte erst letzte Woche ein Gespräch mit einem befreundetem Fotografen, der in der Woche Gespräche mit Vertriebsmitarbeitern von Canon und Nikon hatte. Der erzählte mir, dass sowohl Canon, als auch Nikon an einer großen spiegellosen Offensive basteln und auch noch Ende diesen Jahres damit überraschend aufschlagen wollen.
    Ich denke, wenn die „Brot-und-Butter“-Modellpaletten der Hersteller, mit der sie schließlich einen Grossteil ihres Umsatzes generieren, bald nur noch aus spiegelosen Modellen bestehen, wird über kurz oder lang die herkömmliche Spiegelvariante zum „Nischenmodell“ (siehe Olympus). Und wann dann dort ein Profimodell zum ersten Mal spiegellos erscheint, ist dann nur noch eine Frage der Zeit, genauso, wie dann über kurz oder lang Spiegelmodelle verschwinden. Was waren noch analoge Kameras? – und was hat man damals den ersten digitalen Kameras prophezeit? 🙂

    • Antwort BlogTimes 29. Juli 2011 um 16:53

      Ähnliche Ankündigungen von Nikon habe ich auch schon gehört. Ich denke, dass hier wird sich dieses Jahr noch einiges tun. Vorher sollten sie mir aber endlich mein D800 geben…..

  • Antwort Oliver 29. Juli 2011 um 16:39

    Ich habe mir selbst bei E-Bay eine mFT Olympus E-P1 für unter €200,- gebraucht gekauft und nutze sie als „Taschenkamera“, die auch mitkommt, wenn die große SLR zuhause bleiben muss.

    Als größenoptimierte Kamera ist sie ganz nett, aber auf meine SLR möchte ich nicht verzichten! Ich habe auch die NEX5 in der Hand gehabt, aber ehrlich gesagt, sehe ich auch bei den neueren, spiegellosen Modellen keine Konkurrenz zu den SLRs.

    Ich sehe die spiegellosen Systeme eher als eigenständiges Segment für Leute, bei denen Größe eine Rolle spielt, und die dennoch nicht auf einen halbwegs anständigen Sensor verzichten wollen.

    Interessant ist, wie gut bei der Olympus E-P3 der Kontrastautofokus geworden ist. Das ist schon ziemlich beeindruckend.

    Sehr interessant ist auch die Sony-(Alpha)-Lösung mit dem halbdurchlässigen Spiegel, die die Vorteile beider System vereint.

    Gespannt bin ich, welche Qualität Nikon mit dem kleinen Sensor bei seinen spiegellosen Modellen hinbekommt.

  • Antwort Markus Jerko 30. Juli 2011 um 08:40

    im aktuellen Colorfoto ist auch ein (objektiverer) Überblick über die Kamerasysteme.

    ciao Markus

  • Antwort Jürgen B. 30. Juli 2011 um 11:44

    Die Diskussion erinnert mich an Diskussionen vor sechs, sieben Jahren um die digitale Fotografie. Damals konnte sich kaum jemand vorstellen, daß die digitale Fotografie zum Standardmedium für die anspruchsvolle Fotografie werden und die analoge verschwinden würde.
    Spiegelreflex ist mechanische Steinzeit und ein Relikt aus dem finsteren analogen Mittelalter. Spiegelreflex ist nur deshalb noch auf dem Markt weil wir doppelt zahlen sollen: erst für den Umstieg auf digitale Spiegelreflexkameras und in den nächsten Jahren für den erneuten Umstieg auf die unstrittig besseren spiegellosen, digitalen Systeme. Sobald Canon und Nikon ihre Systeme vorstellen geht´s los.

  • Antwort zoomyboy 31. Juli 2011 um 01:03

    1. Es gibt keine lautlose MFT Spiegellose Kamera zur Zeit. Das Absolut leiseste ist zur Zeit eine Fuji X100, Ricoh GXR und eine Leica M9.

    2. Der Prismensucher bzw. Spiegel ist technisch gesehen ein Auslaufmodell. Das hier in den nächsten Jahren eine Ablöse durch die LCD Sucher kommt ist meiner Meinung sicher. Zb. wird die bereits in den Startlöchern stehende Sony A77 wieder ein Sprung nach vorne sein, diesbezüglich.

    3. Keine Ahnung was ihr immer gegen die dreh- und schwenkbaren Monitore habt, das die bald in fast jeder Kamera verbaut sein werden ist meiner Meinung nach auch sicher. Warscheinlich schon die nächste Generation, vielleicht sogar schon die nächsten Profikameras wie zb. eine Nikon D4!

  • Antwort pepsodent 20. März 2015 um 18:44

    „Lautlos, da der Spiegelschlag wegfällt“

    Wegen Aussagen wie dieser hab ich nach langer Zeit aufgehört, diese Zeitschrift abonnieren zu wollen.
    Die Dinger sind von mir aus leiser, aber wenn das jemand als „lautlos“ empfindet, sollte er zum Arzt gehen.
    Als die Spiegellosen kamen und besser wurden, hab ich von sowas wie Leica M oder meiner ehrwürdigen Canonet geträumt. Aber verglichen mit den „analogen“ Zentralverschlüssen sind die aktuellen Spiegellosen immer noch extreme Radaubrüder. Damit ist akustisch kaum was gewonnen.

    Und so ein schrecklich wichtiger Größenvorteil ist der fehlende Spiegel mit dem Prismensucher auch nicht, wenn man dicke Riesenobjektive davor schnallt. Spiegel-Kleinbild mit Spiegellos-Kleinbild verglichen steht und fällt der spiegellose Vorteil mit dem Objektiv. Ein 70-200/2.8 macht jede KB-Kamera zum Monstrum. Da spielt keine Spiegel irgendeine Rolle.

    Andererseits finde ich die aufgeführten Nachteile zumindest für mich vernachlässigbar.

    Spiegellos finde ich ganz prima, auch wenn ich den Spiegelschlag meiner D700 bestimmt sehr vermissen würde, aber auch nur in Kombination mit einem kleineren Format.
    Ich versuch mich gerade an eine Olympus E-M5 zu gewöhnen. Die ist ja sooo klein. Das hätte schon was, wenn das ginge.
    Aber eine z.B. A7 als Ersatz für mein Nikon-Geraffel käme für mich (im Moment) nie in Frage. Der Größenvorteil ist zu marginal. Und die sonstigen Vorteile sind gleichzeitig auch Nachteile, und umgekehrt. Spiegellos ist hauptsächlich anders, nicht besser (oder schlechter).

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